Martin Luther University Halle-Wittenberg

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Kolloquium ›EXPERIMENTELLE KLANGFORSCHUNG‹ – Vortragsreihe an der Brückenprofessur ›Musik und Medien‹

Im großen Strom von Digitalisierung und Vernetzung steht das Streaming audiovisueller Produkte emblematisch für Gegensätze wie Hyperindividualisierung und Plattformisierung, Empowerment und Algorithmisierung künstlerischer Produktion wie auch musikalischer Rezeption. Dabei scheint die Kultur des Streamings zutiefst geprägt durch technische und ökonomische Abläufe, welche nicht nur die sozial verankerte Nutzungsweisen, sondern auch eine spezifische Ästhetik auditiver Kultur unter digitalen Vorzeichen prägen.

Unter dem Titel STREAM ME UP! lädt das Kolloquium ›Experimentelle Klangforschung‹ am Lehrstuhl ›Musik und Medien‹ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Akteure unterschiedlicher Provenienz ein, welche die Medienkultur des Streamings institutionell mitgestalten, wissenschaftlich aufarbeiten, journalistisch bewerten und ästhetisch verhandeln.

Die Vorträge finden jeweils Dienstag, 18:00 Uhr online statt und sind öffentlich. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Nutzen Sie bitte folgenden Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/82692598239   

09.11.2021 | 18:00 Uhr
Patrick Vonderau, Wissenschaftler
»Inside/Outside the Box of Streaming (Music)«

23.11.2021 | 18:00 Uhr
Hainbach, Künstler
»Alles wird gestreamt! Streamen und darüber reden«

07.12.2021 | 18:00 Uhr
Max Alt, Wissenschaftler
»Was weiß Adorno über Musikstreaming? Ein musik– und medienhistorischer Blick in die Gegenwart«

11.01.2022 | 18:00 Uhr
Ina Plodroch, Journalistin
»Die Kultur des Popmusikhörens im Wandel—Musikjournalistische Zugänge in Streamingzeiten«

25.01.2022 | 18:00 Uhr
Udo Noll, Künstler
»radio.earth—Ein kritischer Hörraum für Live-Soundscapes. Von der 1. bis zur 3. Natur«

08.02.2022 | 18:00 Uhr
Maximilan Haberer, Wissenschaftler
»Gegen den Strom. Subversionspraktiken des Streamingsubjekts«

Herzliche Einladung: 14. Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt

in Kürze startet das Programm der 14. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt! Neben Masterclass, Konzerten und Workshops warten die Filmmusiktage auch in diesem Jahr wieder mit einem spannenden Kongressprogramm auf. Unter dem Titel„Zukunftsmusik – Film und Musik für die Welt von morgen“ laden die Filmmusiktage vom 5. bis 6. November 2021 alle Filmmusikinteressierten in das Mitteldeutsche Multimediazentrum (MMZ) in Halle (Saale) zum KONGRESS ein, um gemeinsam mit Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft über die musikalische Zukunft des Films zu diskutieren. Am 18. November geht es weiter mit prominenten Beiträgen zur Filmmusik im Rahmen des KONGRESS. EXTENDED.

KONGRESS „ZUKUNFTSMUSIK“ | 5./6. Nov. 21

Der Kongress geht der Frage nach, welche technischen, musikalischen und wirtschaftlichen Entwicklungen die Zukunft von Film und Musik bestimmen werden. Wird künstliche Intelligenz Filmmusik für Blockbuster liefern? Wie wurde in früheren Filmen musikalisch in die Zukunft geschaut? Für die Einblick in die aktuelle Forschung konnten wir namhafte, internationale Fachkolleginnen und Fachkollegen gewinnen. So den Musikwissenschaftler und Musikpädagoge Peter Imort (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg) mit einem Vortrag zu „Guardians of the Galaxy – Mit Musik der Vergangenheit in die Zukunft: Das Mixtape von Quills Walkman“. Die Musikwissenschaftlerin Saskia Jaszoltowski (Universität Graz) stellt „Hildur Gudnadóttirs Kompositionen für Joker und Chernobyl“ vor und der Filmwissenschaftler Simon Spiegel (Universität Zürich) widmet sich dem „Sounddesign im Science-Fiction-Film“.

Neben Vorträgen und Diskussionen zu diesen Themen werden prominente Filmschaffende über ihre Musik sprechen und hochkarätige neue Filmproduktionen vorstellen. Zu den Höhepunkten des diesjährigen Kongressprogramms gehören Werkstattgespräche u.a. zu „The Trouble with Being Born“ (Auszeichnung „Beste Tongestaltung“, Österreichischer Filmpreis 2021), mit Sounddesigner Peter Kutin. Ein weiteres Werkstattgespräch findet zum aktuellen Film „Schachnovelle“ (2021)statt. Mit Regisseur Philipp Stölzl und Komponist Ingo Frenzel tauchen die Teilnehmer*innen in die Musikproduktion und  -komposition einer begeistert aufgenommenen Literaturverfilmung ein. Unter dem Motto „Wie klingt die Zukunft?“ wird das Programm mit Impulsvorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Marcel Barsotti („Die Päpstin“ 2009, „Jesus liebt mich“ 2012, „Die Hebamme“ 2015), Franziska Kollinger (Musikwissenschaftlerin) und Karim Sebastian Elias („Ku‘damm 63“ 2021, „Nahschuss“ 2021) und Franziska Heller (Filmwissenschaftlerin, MLU) abgerundet. Im Close-up wird die preisgekrönte Filmkomponistin Christine Aufderhaar („Tatort“, „Polizeiruf 110“, „Aurora´s Sunrise“ 2020) Einblicke in ihre Arbeitsweise geben.

Ab sofort sind Tickets für den Kongress unter www.scantickets.de/e/4199    erhältlich. Für Studierende der MLU ist der Eintritt frei, eine Anmeldung ist trotzdem über die Tickets erforderlich!

Das gesamte Kongressprogramm findet sich unter: https://filmmusiktage.de/kongress/   

KONGRESS.EXTENDED & KONZERT „KLINGENDE UTOPIEN“ | 18./19. Nov. 21

Für den KONGRESS. EXTENDED konnten die Filmmusiktage zwei herausragende Referent*innen gewinnen, die außerhalb des regulären Kongressprogramms zum Thema „Zukunftsmusik“ sprechen werden. Der Filmkomponist und vielfache Emmy-Preisträger Jeff Beal (u.a. bekannt für die Musik zu „House of Cards“) wird in seinem Vortrag „Music, Metaphors & A.I. The Conundrum of Computer Generated Art” mit der Zukunft der Filmmusik und der Rolle von künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Professorin Reinhild Steingröver (Eastman School of Music, Rochester) richtet ihren Blick auf die filmischen Musikproduktionen in der DDR und geht der Frage nach, was wir hieraus für die Zukunft der Filmmusikproduktion lernen können. In der anschließenden Gesprächsrunde mit den beiden amerikanischen Gästen steht das von Reinhild Steingröver kuratierte Stummfilm-Konzert KLINGENDE UTOPIEN – #2021JLID im Mittelpunkt: Die Neuvertonung für den expressionistischen Psycho-Thriller „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920) stammt von Jeff Beal. Aufgeführt wird das Konzert im Rahmen der Filmmusiktage von den Mitgliedern des Bundesjazzorchesters am Freitag, den 19. November, in der Händel Halle.

Konzerttickets sind erhältlich unter https://buehnen-halle.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/shop?event=14499   

Im Zeitraum vom 25. bis 29.10.2021 ist (aufgrund von Krankheit und Urlaub) nur ein Sekretariat in der Abteilung MuK besetzt. In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte Frau Karin Möbes-Pabst im Raum 217 zu folgenden Sprechzeiten: Dienstag bis Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr oder per Mail unter karin.moebes-pabst@medienkomm.uni-halle.de!

Franziska Heller hat die Professur „Medienwissenschaft (Schwerpunkt Medien und digitale Kulturen)“ angetreten

Prof. Dr. Franziska Heller

Prof. Dr. Franziska Heller

Prof. Dr. Franziska Heller

Gastprofessorin Alice Lovejoy

Im  Jahr 2021 ist die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Alice Lovejoy    Gastprofessorin an der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft.  Sie hat 2009 an der Yale University mit Auszeichnung in Literatur- und Medienwissenschaft promoviert und arbeitet als Associate Professor und Director of Graduate Studies am Department of Cultural Studies and Comparative Literature der University of Minnesota, USA. Als vielfach preisgekrönte Medien- und Kulturhistorikerin mit enger Anbindung an Europa forscht sie gegenwärtig zu Medien des Kalten Krieges sowie zur Geschichte der Rohfilmproduktion, unter anderem auch in der ehemaligen Agfa-Filmfabrik in Bitterfeld-Wolfen. In einem weiteren Projekt beschäftigt sie sich mit der Geschichte des Kinderfilms in der DDR und in Osteuropa. Frau Prof. Lovejoy ist Empfängerin zweier Fulbright-Fellowships, einer Fulbright-Hays DDRA Fellowship, einer McKnight-Land Grant Professorship der University of Minnesota sowie von renommierten Auszeichnungen wie dem Aldo and Jeanne Scaglione Prize for Studies in Slavic Languages and Literatures der Modern Language Association.


Einführungsveranstaltungen für neue Studierende (BA und MA)

Prüfungsanmeldung im Löwenportal möglich

Die Prüfungstermine für das Sommersemester 2021 sind eingetragen, die Studierenden können sich für ihre Prüfungen im Löwenportal anmelden.


Foresight-Festival Energie.Wende

Foresight Festival © science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e. V.

Foresight Festival © science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e. V.

Foresight Festival © science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e. V.

Die Uni Halle engagiert sich unter der Federführung von Prof. Dr. Susanne Vollberg und Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn als Partnerhochschule im Rahmen des Foresight Festivals, das sich in diesem Jahr erstmalig in einem Verbund aus science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation, acht Hochschulen und dem FUTURIUM als „mitforschendes“ Festival präsentiert.

Im Wintersemester 2020/21 entstanden im Rahmen einer sogenannten Foresight Academy transuniversitär und transdisziplinär in über 12 Lehrveranstaltungen neue innovative Formate und Inhalte rund um das Thema Foresight als strategische Vorausschau. Wie kann ich Zukunft lernen? Wie kann ich Zukunft vermitteln? Wie kann ich Zukunft gestalten? An der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft wurde im Rahmen des MA-Praxisprojektes unter Leitung von Prof. Dr. Werner Barg und Prof. Dr. Susanne Vollberg unter anderem der Festivaltrailer sowie der Animationsfilm „How to: Digitales Festival in Zeiten von Corona” erarbeitet.

Das Foresight Festival präsentiert am 18. März 2021 mit Livestream aus dem FUTURIUM die Ergebnisse dieser Arbeit und diskutiert Fragen, Lösungskonzepte und künstlerische Interpretationen rund um die Energie.Wende. Zur Anmeldung geht es hier.   

Gerne möchten wir in diesem Rahmen auch schon auf den zweiten Termin hinweisen. Am 30. März 2021 findet das Festival im Rahmen der Foresight-BMBF-Konferenz zum Thema Werte.Wandel statt.


Digitales Symposium zum Werk von Wolfram Paulus

Wolfram Paulus © Mayya Georgieva / Filmarchiv Austria

Wolfram Paulus © Mayya Georgieva / Filmarchiv Austria

Wolfram Paulus © Mayya Georgieva / Filmarchiv Austria

Am 28. und 29. Januar 2021 findet das digitale Symposium „Wolfram Paulus, Filmemacher“ statt, das sich dem vielseitigen Schaffen des Salzburger Regisseurs widmet. Zwölf Vorträge von einer Gruppe von WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen befassen sich mit Ästhetik, Narration und Produktion seiner Filme. Das Symposium wird von Andreas Ehrenreich von der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Iris Laner von der Universität Mozarteum Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Filmarchiv Austria organisiert. Wegen der Pandemie handelt es sich um eine Online-Veranstaltung, alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier.   


Kongress der 13. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt

Kongress der 13. Filmmusikttage Sachsen-Anhalt 2020 © International Academy of Media and Arts Halle e. V.

Kongress der 13. Filmmusikttage Sachsen-Anhalt 2020 © International Academy of Media and Arts Halle e. V.

Kongress der 13. Filmmusikttage Sachsen-Anhalt 2020 © International Academy of Media and Arts Halle e. V.

Der Kongress der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt ermöglicht jedes Jahr ein Zusammentreffen von Filmkomponist*innen, Produzent*innen, Regisseur*innen, Tonmeister*innen, Sounddesigner*innen, dem Branchennachwuchs und interessiertem Publikum. In Vorträgen werden Aspekte der Filmmusik genauer betrachtet und die Werkstattgespräche ermöglichen einen spannenden Einblick in die Arbeit der Filmschaffenden.

In diesem Jahr wird der Fachkongress als „Digital Talk“ in virtueller Variante am 20. November 2020 stattfinden. Er setzt den Beginn einer engeren Kooperation mit dem Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Maas beleuchtet der Digital Talk die Krisen und Chancen von Film und Musik in besonderen Zeiten. Die Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft ist mit Prof. Dr. Werner Barg, Maren Kießling und Prof. Dr. Susanne Vollberg beim Kongress vertreten. Das gesamte Programm der Veranstaltung, die am 20. November 2020 live auf der Website übertragen wird, finden Sie hier.   


Neue Studien- und Prüfungsordnungen ab dem Wintersemester 2020/21

In Vorbereitung für die Akkreditierung der MuK-Studiengänge wurden sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen überarbeitet. Die neuen Studien- und Prüfungsordnungen gelten ab dem Wintersemester 2020/21. Nähere Informationen finden Sie hier.


Neuer Professor für Musik und Medien

Im Oktober 2020 tritt PD Dr. Golo Föllmer eine Professur für Musik und Medien an. Prof. Föllmer ist an den Abteilungen Musik- und Medien- und Kommunikationswissenschaft tätig. In der Zeitschrift Campus Halensis    finden Sie nähere Informationen zu seiner interdisziplinären Forschung.


Veranstaltungen für neue Studierende im Wintersemester 2020/21

Liebe Studierende im ersten BA- oder MA-Semester,

zu Beginn Ihres Studiums der Medien- und Kommunikationswissenschaft möchte das Team der MuK Sie gerne persönlich begrüßen. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung am 28. oder 29. Oktober 2020 ein. Bitte melden Sie sich per E-Mail an () und geben Sie an, ob Sie Bachelor- oder Master-Studierende sind. Ohne Voranmeldung können Sie leider nicht teilnehmen, da die Plätze begrenzt sind. Es besteht Maskenpflicht. Sollten Sie zu einer Risikogruppe zählen, bleiben Sie bitte der Veranstaltung fern und setzen sich mit uns in Verbindung. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Termine für BA-Erstsemester

  • Mittwoch, 28. Oktober 2020, 10.00–11.00 Uhr
  • Mittwoch, 28. Oktober 2020, 15.00–16.00 Uhr
  • Donnerstag, 29. Oktober 2020, 10.00–11.00 Uhr

Termin für MA-Erstsemester

  • Donnerstag, 29. Oktober 2020, 14.00–15.00 Uhr

Studie zur regionalen Filmförderung in Deutschland zwischen 2015 und 2017

Die Studie wurde von Master-Studierenden in Zusammenarbeit mit Vertretungsprofessor Dr. Werner C. Barg und Dr. Cordula Günther erstellt. Untersucht wurden die Aktivitäten der unterschiedlichen deutschen Filmförderungen in den Förderjahrgängen 2015 bis 2017. Von besonderem Interesse ist die Frage, welche Genres von den einzelnen Institutionen unterstützt wurden.

Da es sich um die Zusammenstellung studentischer Arbeiten handelt, wird die Studie nicht veröffentlicht, kann aber über Karin Möbes-Pabst () angefordert werden. Bei dieser Erhebung handelt es sich um eine aufschlussreiche Handreichung für alle, die sich mit dem Thema Filmförderung in Deutschland beschäftigen.

Inhaltsverzeichnis der Studie zur regionalen Filmförderung
Inhaltsverzeichnis_Filmförderstudie.pdf (315.5 KB)  vom 06.07.2020


Hanoi x Halle

Vietnamesische Studierende geben ihren Eltern eine Stimme

Hanoi x Halle © Jan Petter, Nam Nguyen, Thi Thu Linh Pham

Hanoi x Halle © Jan Petter, Nam Nguyen, Thi Thu Linh Pham

Hanoi x Halle © Jan Petter, Nam Nguyen, Thi Thu Linh Pham

Vor zwei Jahren arbeiteten die MuK-Studierenden Vivien Cockshot, Nam Nguyen, Jan Petter und Linh Pham die Geschichte vietnamesischer VertragsarbeiterInnen in Deutschland vor und nach 1989 auf und fügten Erinnerungen, Interviews und Bilder zu einer multimedialen Geschichte zusammen. Das Projekt entstand im Rahmen des Praxisseminars Multimedia unter der Leitung von Vertretungsprofessor Dr. Werner C. Barg.

Zum Jubiläum des Mauerfalls wurde die Scrollytelling-Website Hanoi x Halle    nun offiziell gelauncht und erzählt in drei Portraits vom alltäglichen Kampf um eine Zukunft, den eigenen Arbeitsplatz, gegen alltägliche Anfeindungen und Rassismus.

Im Gespräch mit der ehemaligen MMA-Studentin Alisa Sonntag (MDR Sachsen-Anhalt) erzählen Linh und Nam von ihren Beweggründen, die Geschichten ihrer Elterngeneration sicht- und erlebbar zu machen. Hier    geht es zum Beitrag des MDR über das MuK-Projekt.


Neuerscheinungen von MitarbeiterInnen der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft

 Petrocinema. Sponsored Film and the Oil Industry

Petrocinema. Sponsored Film and the Oil Industry

Marina Dahlquist, Patrick Vonderau (Hg.): Petrocinema. Sponsored Film and the Oil Industry. Bloomsbury Academic 2021. ISBN: 9781501354137.

Petrocinema presents a collection of essays concerning the close relationship between the oil industry and modern media—especially film. Since the early 1920s, oil extracting companies such as Standard Oil, Royal Dutch/Shell, ConocoPhillips, or Statoil have been producing and circulating moving images for various purposes including research and training, safety, process observation, or promotion. Such industrial and sponsored films include documentaries, educationals, and commercials that formed part of a larger cultural project to transform the image of oil exploitation, creating media interfaces that would allow corporations to coordinate their goals with broader cultural and societal concerns. Falling outside of the domain of conventional cinema, such films firmly belong to an emerging canon of sponsored and educational film and media that has developed over the past decade. Contributing to this burgeoning field of sponsored and educational film scholarship, chapters in this book bear on the intersecting cultural histories of oil extraction and media history by looking closely at moving image imaginaries of the oil industry, from the earliest origins or "spills" in the 20th century to today’s post industrial "petromelancholia."


Rainer Werner Fassbinder transmedial

Rainer Werner Fassbinder transmedial

Werner C. Barg, Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder transmedial. Marburg: Schüren 2020. ISBN: 978-3-7410-0362-2.

38 Jahre nach Fassbinders Tod zeigt sich, wie modern er gearbeitet hat: Er bewegte sich innovativ zwischen medialen Erzählwelten. Fassbinder schrieb und inszenierte für das Theater wie für den Film, er adaptierte eigene wie fremde literarische Vorlagen, nutzte heterogene Stile und Genres und machte sie zu seinen eigenen. Nahm er sich eines Stoffes mehrfach an, handelte es sich nie um bloße Zweitverwertungen, sondern um Bearbeitungen für ein anderes Medium.


A Tale from Constantinople. The History of a Film that Never Was

A Tale from Constantinople. The History of a Film that Never Was

Bo Florin, Patrick Vonderau: A Tale from Constantinople. The History of a Film that Never Was. Stockholm: Symposion 2019. ISBN: 9789187483417.


Blockbuster Culture. Warum Jugendliche das Mainstream-Kino fasziniert

Blockbuster Culture. Warum Jugendliche das Mainstream-Kino fasziniert

Werner C. Barg: Blockbuster Culture. Warum Jugendliche das Mainstream-Kino fasziniert. Berlin: Bertz + Fischer 2019. ISBN 978-3-86505-260-5.


Spotify Teardown. Inside the Black Box of Streaming Music

Spotify Teardown. Inside the Black Box of Streaming Music

Maria Eriksson, Rasmus Fleischer, Anna Johansson, Pelle Snickars, Patrick Vonderau: Spotify Teardown. Inside the Black Box of Streaming Music. MIT Press 2019. ISBN: 978-0-262-03890-4.

Gefeatured in: Rolling Stone   , Financial Times   , Süddeutsche Zeitung   , The Nation   , Big Think   , Les Jours   , Freakonomics Podcast   , Salon   , The Quietus   , Wire Magazine   , Deutschlandfunk Kultur   , Neural   , WDR Cosmo   , TAZ   , Musically   , Penny Fractions Blog   , Radio FM4   , The Atlantic   , The Baffler    u. a.


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