Martin Luther University Halle-Wittenberg

MuK-Studierende bei der Arbeit

Further settings

Login for editors

Dr. Anna Schürmer

Dr. Anna Schürmer © MLU Halle-Wittenberg

Dr. Anna Schürmer © MLU Halle-Wittenberg

Dr. Anna Schürmer
Raum 211
Tel.: (0345) 55 235 82

Dr. Anna Schürmer ist Medienkulturwissenschaftlerin mit Interessensschwerpunkten im Bereich Sound Studies sowie Musikjournalistin mit Fokus auf Neue und Elektronische Musik. Promoviert wurde sie mit ihrer Arbeit zum Thema Klingende Eklats. Skandal und Neue Musik (Transcript 2018). An einer kulturwissenschaftlich definierten Schnittstelle von Musik und Medien liegt auch ihr aktuelles Forschungsprojekt De|Human zur hybriden Epochenästhetik des digitalen Zeitalters. Experimentelle Klangforschungen (Acoustic Research) betreibt Anna Schürmer nicht nur in Forschung und Lehre, sondern auch als Journalistin in diversen Print-, Funk- und Online-Medien. Seit April 2021 lehrt und forscht sie an der Brückenprofessur ›Musik und Medien‹ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Weiterführende Informationen unter: www.interpolationen.de   

Forschungsschwerpunkte: MUSIK + MEDIEN

  • Experimentelle/Neue/Elektronische Musik/Klangkunst
  • De|Human: Post- und Transhumanismus (Humanismuskritik, techn. Enhancement)
  • Digitale Epochenästhetik (Acoustic Intelligence, Algorithmen, machine learning, …)
  • Fehler/Störungen/Irritationen: Musik/Klang (Noise, Rauschen, Interferenzen, Glitches); Medien (Skandal/Krise/Cancel Culture)
  • Weitere theoretische Interessensgebiete: Gender, Gaming, Hauntology, Human-Animal-Studies…
  • ›Acoustic Research‹: Musikjournalismus (Print, Funk, Online)

Relevante Publikationen (Auswahl)

  • KLINGENDE EKLATS: Skandal und Neue Musik – Monographie, Transcript 2018.
  • ACOUSTIC INTELLIGENCE: Hören und Gehorchen – Sammelband, hrsg. mit Tomy Brautschek und Maximilian Haberer, De Gruyter: Berlin 2021 (im Erscheinen).
  • KRISE, BOYKOTT, SKANDAL: Konzertierte Ausnahmezustände – Sammelband, hrsg. mit Elfi Vomberg und Sebastian Stauss, edition text+kritik 2021 (im Erscheinen).
  • GENERATION +-1980. Transmediale Audiovisionen – Aufsatz in Kathrin Dreckmann (Hg.): »Musikvideo reloaded«, Berlin: Springer 2021 (im Erscheinen).
  • VOM STARMAN ZUM BLACKSTAR. Jugend und Alter, Tod und Wiedergeburt bei David Bowie – Aufsatz in Dirk Matejovski/Kathrin Dreckmann/Carsten Heinze: »Jugend, Musik und Film«, Berlin: Springer 2021.
  • DEAE EX MACHINA. Technofeministische Perspektiven auf analoge, elektronische und digitale Pionierinnen musiktheatraler Performancekunst – Aufsatz in Maren Butte/Kathrin Dreckmann/Elfi Vomberg: »Technologien des Performativen«, Transcript: Paderborn 2020.
  • INTERFERENCES. Critical Perspectives on Early Loudspeaker Music – Aufsatz in Lars Koch / Tobias Nanz / Johannes Pause (Hg.): »Disruption in the Arts«, Berlin: De Gruyter, Berlin 2018 (peer review).
  • SPIELST DU NOCH, ODER GAMEST DU SCHON? Ludische Elemente der (Neuen) Musik – Feature (2 x 43´35´´), DLF (01.05./26.06.2021).
  • »DIE NATUR KENNT KEINEN VIERVIERTELTAKT« – Zoomusikalische und bioakustische Perspektiven auf die Neue Musik – Feature (56´30´´) SWR2 (08.03.2021).
  • DIGITALE IM/PERFEKTION – Der Fehler als kreativer Faktor – Feature (56´30´´) SWR2 (08.06.2021).

Up