Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Prof. Dr. Werner C. Barg

Prof. Dr. Werner C. Barg © MDR

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Dr. Sebastian Pfau (gegenwärtig im Krankenstand; bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Franziska Nössig)
Raum 220b
Tel.: (0345) 55 235 73

Prof. Dr. Werner Barg ist Honorarprofessor für Mediensysteme und Narration (in Kinder- und Jugendmedien) an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.    Er leitet von der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft aus den Ergänzungsstudiengang Medienbildung am Zentrum für Lehrer*innenbildung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

  • Film- und Medientheorie
  • Medienanalyse: u.a. Analyse konventioneller und innovativer TV-Formate (Fernsehserie, Hybride Formate, Doku-Drama)
  • Kinder- und Jugendfilm, Jugendkultur und Mainstreamkino
  • Wissensvermittlung durch Medien

Themenschwerpunkte / Erfahrungen

  • Geschichte, Theorie und Ästhetik von audiovisuellen Medien (Film, Fernsehen, Multimedia)
  • Erzählkino / narrativer Film (Theorie sowie Praxis als Autor, Produzent, Regisseur)
  • Dokumentarfilm (Theorie sowie Produktion und Regie, aktuell speziell zeitgeschichtliche Dokumentarfilme)
  • Dokumentation für TV und Bildungsmedien
  • Multimedia (Konzeption & Produktion von Websites und Apps)
  • Hybride TV-Formate (Dokufiktion, Doku-Drama)
  • Kinder- und Jugendfilm: Kinderwelten - Medienwelten; Kinderbilder im "Erwachsenenfilm"
  • Mentalitätsgeschichte und Mainstreamkino
  • Praktische Medienproduktion (Film/TV/Multimedia) als Produzent und Autor

Curriculum vitae

  • Werner C. Barg, geb. 1957 in Neumünster, Dr. phil., Leiter des Ergänzungsstudiengangs Medienbildung im Rahmen der Lehrer*innenausbildung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • Produzent, Drehbuchautor. Dramaturg für TV und Kino. Regisseur & Produzent von Kurz- und Dokumentarfilmen, Doku-Fiktion. Filmjournalist.
  • 1976-1983 Studium der Germanistik, Soziologie und Pädagogik in Kiel, Marburg und Freiburg, anschließend Zivildienst.
  • 1985-1987 Arbeit als Medienpädagoge: Erstes Modellprojekt mit Grundschüler*innen in Schleswig-Holstein. 1985-1989 Programmierung und Co-Leitung eines Kommunalen Kinos in Kiel.
  • Seit 1986 Film- und Videoproduktionen mit „Vulkan-Film“. Beiträge für den NDR; Auftragsproduktionen für Firmen und Verbände. Eigene Kurz- und Dokumentarfilme, Drehbücher.
  • Von 1987 bis 1993 Dozent für Ästhetik und Geschichte des Films an der Universität Kiel sowie für Medien & Kunst an der PH Kiel und für Medienpädagogik an der FH Sozialwesen Kiel. 1987 bis 1989 Stipendiat der Studienstiftung der Christian Albrechts Universität (CAU) Kiel.
  • 1992 Promotion an der Universität Kiel über die Filme von Alexander Kluge und Edgar Reitz.
  • 1993/94 Arbeit im Kulturmanagement: Konzeption und Leitung des bundesweiten Zelttournee-Projekts „100 Jahre Kino“ im Auftrag des Bundesverbandes Jugend und Film (BJF).
  • Von 1994 bis 1998 künstlerischer-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Fernsehen/Film der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Arbeits-schwerpunkte: Drehbuch, Dramaturgie, Schauspielführung, Filmgeschichte, Filmanalyse und Medientheorie (auch in Verbindung mit Digitalen Medien), u.a. Aufbau des Lehrbereichs „Drehbuchschreiben“ in Zusammenarbeit mit Prof. Michael Lentz und Prof. Jeanine Meerapfel. Mitarbeit an der Konzeption der „Schreibschule Köln“. Mitarbeit an hochschulinternen „Hybrid-Projekten“ wie z.B. dem „Interaktiven Filmplaner“. Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Gastdozent*innen wie z.B.  Agniezka Holland, Istvan Szabo, Roland Klick oder Tefvik Baser.
  • 1998-2007 Studienleiter der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb).  In dieser Funktion für Konzeption und Inhalte der  Lehrangebote in Abstimmung mit Direktor Prof. Reinhard Hauff verantwortlich. Stellvertretung des Direktors in allen Fragen der Lehre und der Ausbildung. Dramaturgische Beratung der Studierenden bei ihren Filmprojekten vom Drehbuch bis zum Schnitt. Seminare zur Filmästhetik, zu Filmgenres, zur Filmgeschichte sowie zur Dramaturgie des Films und des Drehbuchschreibens.
  • Von Januar 2001-2007 auch zusätzlich künstlerischer Leiter der Drehbuch-akademie an der dffb, die als Sonderprojekt der Akademie in einem zweijährigen Programm Autoren ausbildet und ausschließlich über Filmförderung und das Sponsoring von Fernsehsendern (RBB, RTL, SAT 1) sowie durch Spenden von Produktionsfirmen finanziert wurde. In dieser Funktion für die Inhalte des Ausbildungsprogramms sowie in Abstimmung mit dem Direktor für das Sponsoring zuständig.
  • In beiden Funktionen künstlerisch-dramaturgische Beratung der Studierenden bei ihren Drehbuch- und Filmprojekten (siehe: Dramaturgische Beratungen im Rahmen der dffb).
  • 2005 auch einer von zwei Interims-Geschäftsführern der dffb GmbH mit Schwerpunkt Außenvertretung der Akademie und Produktion der Abschlussfilme. In dieser Zeit entstanden u.a. in Koproduktion mit der dffb die Spielfilme „Prinzessin“ von Birgit Großkopf (mit „Colonia Media“ für WDR, Premiere: Wettbewerb Festival Max-Ophüls-Preis 2006, Preis des Ministerpräsidenten; First Steps Spielfilm Award 2006), „Valerie“ von Birgit Möller (mit „credofilm“ für ZDF/Kino, Premiere: Filmfest München 2006), „Der blinde Fleck“ (mit Clausen & Wöbke für ZDF, Premiere: Filmfest München 2007, First-Steps Spielfilm Award 2007) sowie „Früher oder später“ von Ulrike von Ribbeck (mit Polyphon für ZDF, Premiere: Wettbewerb des Internationalen Filmfestivals von Locarno im August 2007).
  • Seit 2007 freiberuflicher Autor und Produzent für Kino und TV, seit 2011 in Zusammenarbeit mit der OPAL Filmproduktion, mit der ich gemeinsam als freier Produzent die herzfeld productions für die Herstellung von Spiel- und Dokumentarfilmen und seit 2012/13 die herzfeld image für die Produktion von Image- und Wirtschaftsfilmen in Berlin und Halle betreibe.
  • 2008-2011 Gastdozent für Stoffentwicklung, Medienökonomie und Medienethik am „NRW Gründerzentrum“ in Köln.
  • Seit 2010 bereits Lehrbeauftragter, nun seit 2020 Honorarprofessor an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF,    vormals Hochschule für Film und Fernsehen (HFF). Lehre in den Bereichen „Medienwissenschaft“ und „Digitale Medienkultur“ mit Schwerpunkt Kindermedien, hybride Formate sowie Mediensysteme.
  • Zudem seit 2012 Lehraufträge an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft, vormals Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften, mit Schwerpunkt Medienanalyse, Medienpraxis und Medienökonomie. 2015-2021 Vertretungsprofessur „Audiovisuelle Medien“. Seit 2021 Leitung des Ergänzungsstudiengangs Medienbildung im Rahmen der Lehrer*innenausbildung der MLU.
  • Weitere Infos unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Barg   

Publikationen

Veröffentlichungen zur Medientheorie und Mediengeschichte, zu Filmästhetik und Filmanalyse (Auswahl)

Bücher/DVD

  • Erzählkino und Autorenfilm. Zur Theorie und Praxis filmischen Erzählens bei Alexander Kluge und Edgar Reitz. München: Fink-Verlag, 1996, 501 S., ISBN 3-7705-3001-2 (Diss.)
  • Kino der Grausamkeit. Die Filme von Sergio Leone, Stanley Kubrick, David Lynch, Martin Scorsese, Oliver Stone und Quentin Tarantino. Frankfurt/Main: BJF-Verlag, 1996, 156 S., ISBN 3-89017-147-8 (Mitherausgeber: Thomas Plöger)
  • DVD „Filmsprache und Filmanalyse“. Konzept (gemeinsam mit Horst Schäfer) & Redaktion, Vertrieb: Remscheid: KJF, 2005
  • Spiel mit der Wirklichkeit. Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen. (Mitherausgeber: Kay Hoffmann, Richard Kilborn). Konstanz: UVK-Verlag, 2012, 428 S., ISBN 978-3-86764-257-6
  • Blockbuster Culture. Warum Jugendliche das Mainstream-Kino fasziniert. Berlin: Bertz+Fischer, 2019, 168 S., ISBN 978-3-86505-260-5   
  • Rainer Werner Fassbinder transmedial (Mitherausgeber, Autor), Marburg: Schüren, 2020, 224 S., ISBN 978-3-7410-0362-2    

Artikel & Essays in Büchern und Fachzeitschriften

  • „Correct“ history – fasely told. Intertextuality and the interpretation of history in Rainer Werner Fassbinders Lola and Lili Marleen. In: Kodikas/Code, Volume 17, Tübingen: Narr-Verlag, 1994, S. 91-107
  • Ein Dokumentarist des Protestes. Alexander Kluges Theorie des Dokumentarfilms. Beobachtungen zu seinen Essayfilmen und Fernsehmagazinen. In: Manfred Hattendorf (Hrsg.): Perspektiven des Dokumentarfilms (= diskurs film 7),München: diskurs-verlag, 1995, S. 111-126
  • Grenzenlose Phantasie!? 100 Jahre Kino – Auf dem Weg zum synthetischen Film. In: Horst Schäfer/Walter Schobert (Hrsg.): Fischer Film Almanach 1995, Frankfurt/Main: Fischer-Verlag, 1995, S. 480-490
  • Die Mythologie der Gewalt – Sergio Leones Kino-Märchen. In: Werner C. Barg/Thomas Plöger: Kino der Grausamkeit, Frankfurt/Main: BJF-Verlag, 1996, S. 9 – 28
  • Die Mechanismen der Gewalt – Stanley Kubricks Kino-Visionen. In: Werner C. Barg/Thomas Plöger: Kino der Grausamkeit, Frankfurt/Main: BJF-Verlag, 1996, S. 29 – 54
  • Die Tragikomik der Gewalt – Quentin Tarantinos PULP FICTION. In: Werner C. Barg/Thomas Plöger: Kino der Grausamkeit, Frankfurt/Main: BJF-Verlag, 1996, S. 135 - 144
  • Die Revolution in Großaufnahme – Ein Plädoyer für das Nachdenken über neue Formen der Filmgeschichtsschreibung. In: Knut Hickethier u.a. (Hg.) Der Film in der Geschichte, Berlin: Ed. Sigma, 1997, S. 241-254
  • (Irr)-Wege in die virtuelle Welt: Film, Computer, Cyberspace. In: Wolfgang Zacharias (Hrsg.): Interaktiv – Im Labyrinth der Möglichkeiten, Remscheid 1997, S. 99-105
  • Neue Moderne!? - Eine medienästhetische Standortbestimmung des Kinos am Beginn des 21. Jahrhunderts. In: Horst Schäfer (Hrsg.): Lexikon des Kinder- und Jugendfilms, Meitingen: Corion-Verlag, 2000, Kapitel 6: Genre, Themen und Aspekte
  • Kino aus dem Geist des Videospiels: Das MATRIX-Phänomen. Ein Essay. In: Horst Schäfer (Hrsg.): Lexikon des Kinder- und Jugendfilms, Meitingen: Corion-Verlag, April 2004 (16. Erg.-Lfg.)
  • Filmästhetik, Filmsprache, Filmanalyse – Geschichte, Methoden, Perspektiven. In: Werner Barg, Jan Schmolling  u.a. (Hrsg.): Handbuch: Jugendkultur und Filmverstehen. München: Kopäd-Verlag, 2005
  • Hinter dem Roten Vorhang. Notizen zum Kino der Grausamkeit in den Filmen David Lynchs. In: Eckhard Pabst (Hrsg.): A Strange World – Das Universum des David Lynch. Kiel: Verlag Ludwig, 2005, S. 250 - 261
  • Der metaphysische Psychothriller. In: Psychopraxis 5/2006, S. 22 – 30 (gemeinsam mit Hinderk Emrich)
  • Fake und Fakten – Zum Umgang mit Dokument und Fiktion in Film und Fernsehen. In: tv-diskurs Nr. 2/2010, Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2010, S. 54 - 57
  • Skandalfilme. Von der Lust an der Provokation. In: tv-diskurs Nr. 4/2010, Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2010, S. 40 – 45
  • Gefühle & Fakten – Doku-Spuren im Spielfilm. In: Spiel mit der Wirklichkeit. Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen. Konstanz: UVK, 2012, S. 73 – 89
  • „Hunger nach Realität“ oder: Die Geburt des Doku-Dramas im westdeutschen Fernsehen aus den Quellen der Aufklärung und der Unterhaltung. In: Spiel mit der Wirklichkeit. Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen. Konstanz: UVK, 2012, S. 279 – 291
  • Wirklichkeitsspiel – Zur Erzähldramaturgie doku-fiktionaler Fernsehformate. In: Spiel mit der Wirklichkeit. Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen. Konstanz: UVK, 2012, S. 319 – 337
  • Die Spannung steigt! In: tv-diskurs Nr. 1/2013. Konstanz: UVK, 2013, S. 28 – 33
  • Künstlerische Provokation oder Kommerzielles Kalkül – Gedanken zur Schaulust von Sex und Gewalt im Kino. In: medienconcret. Magazin für die pädagogische Praxis: Sex & Crime, Köln 2013, S. 54 – 58
  • Helden Unchained. Zwei besondere Vorbildfiguren im aktuellen Hollywoodkino. In: tv-diskurs Nr. 3/2013. Konstanz: UVK, 2013, S. 40 -45
  • Moral in Serien 1: The Sopranos – Schuld ohne Sühne? In: tv-diskurs Nr. 1/2014. Konstanz: UVK, 2014, S. 90 – 95
  • Moral in Serien 2: Breaking Bad – das Böse stirbt!? In: tv-diskurs Nr. 2/2014. Konstanz: UVK, 2014, S. 80 – 85
  • Moral in Serien 3: Die Moral eines geheimen Krieges. Ein Vergleich der Serien „24“ und „Homeland“. In: tv-diskurs Nr. 3/2014. Konstanz: UVK, 2014, S. 90 – 95
  • Die Herrschaft der Fiktion über die Fakten? – Anmerkungen zum aktuellen Geschichtsfernsehen. In: tv-diskurs Nr. 4/2014. Konstanz: UVK, 2014, S. 38 – 43
  • „Man muss das Doku-Drama ernst nehmen“ – Gespräch mit Raymond Ley. In: tv-diskurs Nr. 4/2014. Konstanz: UVK, 2014, S. 44 – 49
  • BREAKING TIME. Innovatives und traditionelles Erzählen in aktuellen Fernsehserien. In: Medienconcret – Erzählwelten 3.0. Köln: jfc/KJF 2015
  • Grusel, Gewalt, Gefühl. Moralische Diskurse in "The Walking Dead". In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 19. Jg., 1/2015 (Ausgabe 71), S. 80-83
  • Sterben, um zu leben? Der Tod und das Kino. In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 19. Jg., 3/2015 (Ausgabe 73), S. 58-63
  • Das Zeitalter der Frauen hat begonnen ... In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 19. Jg., 4/2015 (Ausgabe 74), S. 82-87
  • Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“. In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99
  • Politik als Kompromiss und Intrige. Die Darstellung politischer Entscheidungsprozesse in US-amerikanischen und europäischen High-Quality-Serien. In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 20. Jg., 1/2016 (Ausgabe 75), S. 70-73
  • Literarische und kinematografische Raumkompositionen in Hercule-Poirot-Romanen und Verfilmungen. In: Kretschmar, Judith; Stobbe, Sebastian; Vollberg, Susanne (Hg.) Hercule Poirot trifft Miss Marple. Darmstadt: Büchner, 2016, S. 135 – 152
  • Vom Aufbrechen und Ankommen – Migration im Film. In: Medienconcret: Medien und Migration. Köln: jfc/KJF 2016
  • Die  Geburt der Serie. Zur Wechselbeziehung zwischen Kinofilm und TV-Serie  in der Film- und Fernsehgeschichte. In: tv diskurs; 20. Jg. 2/2016  (Ausgabe 76), S. 80–85
  • Es kann nicht sein, was nicht sein darf? Political Correctness – pro und  kontra. In: tv-diskurs: 20 Jg., 3/2016 (Ausgabe 77), S. 28–33
  • Political  Correctness bleibt im Kern Belehrung. Gespräch mit Klaus Theweleit. In:  tv-diskurs: 20 Jg., 3/2016 (Ausgabe 77), S. 34–37
  • Von Messerattacken, Schießereien und Axtangriffen. Terror und Amok in den  deutschen Nachrichtenmedien. In: tv-diskurs: 20. Jg., 4/2016 (Ausgabe  78); S. 30–33
  • Die Fünfte Gewalt: Das Kino. In: tv diskurs: 21. Jg., 2/2017 (Ausgabe 80), S. 60–63
  • Die Unmittelbarkeit der Gewalt im Kino wächst. In: webklusiv (Webausgabe der tv-diskurs), 27. August 2017: https://tvdiskurs.de/beitrag/die-unmittelbarkeit-der-gewalt-im-kino-waechst/   
  • Die Zukunft wartet nicht! Plädoyer für utopisches Denken. In: tv-diskurs: 21. Jg., 4/2017 (Ausgabe 82), S. 62–69
  • Mythos Mattscheibe. Wie das Kino das Fernsehen sieht. In: webklusiv (Webausgabe der tv-diskurs), 28. Februar 2018: https://tvdiskurs.de/beitrag/mythos-mattscheibe/   
  • Wandel der Öffentlichkeit. Aufmerksamkeitsstrategien im Wechselspiel von Medien und Politik. In: tv-diskurs: 22.Jg., 2/2018 (Ausgabe 84), S. 41-45
    https://tvdiskurs.de/beitrag/wandel-der-oeffentlichkeit/   
  • Im Kino gewesen. Empört. In: tv diskurs: 23. Jg., 1/2019 (Ausgabe 87), S. 44-47
  • Shakespeare lässt grüßen. Zur Faszination der Serie Game of Thrones. In: webklusiv, 16.04.2019 https://tvdiskurs.de/beitrag/shakespeare-laesst-gruessen/   
  • Meinungsverstärker. In: webklusiv 24.8.2019 https://tvdiskurs.de/beitrag/meinungsverstaerker/   
  • Blinded by the Light: Funktionen von Rockmusik im aktuellen Kinofilm. Online seit 11.10.2019: https://tvdiskurs.de/beitrag/blinded-by-the-light/   
  • Gute Maschinen, böse Maschinen? Genrespezifische Erzählfunktionen von KI im Kinofilm. Printausgabe tv diskurs: 23. Jg., 4/2019 (Ausgabe 90), S. 54-61
  • THE IRISHMAN – Cinema Goes Streaming. Online seit 10.12.2019: https://tvdiskurs.de/beitrag/the-irishman-cinema-goes-streaming/   
  • Wölfe im Kino. Film als Wirtschaftsethik. Printausgabe tv diskurs: 24. Jg., 1/2020 (Ausgabe 91), S. 54-57
  • „Fuck off, Hitler!“ JOJO RABBIT und die Tradition der Anti-Nazi-Komödie im Kino. Online seit 10.02.2020: https://tvdiskurs.de/beitrag/fuck-off-hitler/   
  • Zurück in die Vergangenheit. Der Brexit erreicht das Kino. Online seit 04.05.2020: https://tvdiskurs.de/beitrag/zurueck-in-die-vergangenheit/   
  • Bildnisse eines Bösewichts. Die Darstellung des „Joker“ im Hollywoodkino. Online seit 18.06.2020: https://tvdiskurs.de/beitrag/bildnisse-eines-boesewichts/   
  • Dystopien in Film und Serie. Prognose, Handlungsanweisung oder Ermahnung? Online seit 06.08.2020: https://tvdiskurs.de/beitrag/dystopien-in-film-und-serie/   
  • Eine Realität ist nicht genug. Verschwörungsmythen in Film und Serie. Online seit 29.09.2020: https://tvdiskurs.de/beitrag/eine-realitaet-ist-nicht-genug/   
  • Das Kino: Keine Zeit zu sterben. Online seit 09.12.2020: https://tvdiskurs.de/beitrag/das-kino-keine-zeit-zu-sterben/   
  • DIE GRÜNE LEINWAND. Zwischen ökologischer Dystopie, Sozialkritik und bildgewaltigen Naturfilmen. In: medienconcret: Natürlich digital?! KJF/jfc 2020, S. 32-35
  • On Fleeing and Arriving. Migration and Integration as Topics in Film and Television. In: Daniela Pietrini (Hg.) (2020): Il discorso sulle migrazioni/Der Migrationsdiskurs. Berlin: Peter Lang, S. 375-388
  • „Alles außer gewöhnlich“. Autismus-Darstellung in Spielfilm und Serie. Online seit 22.02.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/alles-ausser-gewoehnlich/   
  • Vom New zum New New Hollywood. Sozialkritik in der Traumfabrik. Online seit 01.04.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/vom-new-zum-new-new-hollywood/   
  • Medienkritik als politische Satire. BEEING THERE und WAG THE DOG. In: Bock, Hans-Michael u.a. (Hrsg.) (2021): Kellerkinder und Stacheltiere. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire. München: edition text+kritik. S. 150-163
  • Irgendwo in Berlin. Kindheitsdarstellung als Spiegel gesellschaftlicher Umstände. In: Ebert, Steffi, Kümmerling-Meibauer, Bettina (2021) (Hg.): Von Pionieren und Piraten. Der DEFA-Kinderfilm in seinen kulturhistorischen, filmästhetischen und ideologischen Dimensionen. Heidelberg: WINTER, S. 33-47
  • Krankheitsbilder. In: TV Diskurs 25. Verantwortung in audiovisuellen Medien. Jg., 4/2021 (Ausgabe 98), S. 48-52
  • „Alles außer gewöhnlich“. Autismus-Darstellungen in Spielfilm und Serie. Online seit 22.02.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/alles-ausser-gewoehnlich/   
  • Vom New zum New New Hollywood. Sozialkritik in der Traumfabrik. Online seit 01.04.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/vom-new-zum-new-new-hollywood/   
  • Die Ruhe vor dem Streit – Stille im Film. Online seit 03.06.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/die-ruhe-vor-dem-streit-stille-im-film/   
  • BlackWidowWonderWomanSuperGirl. Neue Superheldinnen, neue Inhalte? Online seit 09.08.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/blackwidowwonderwomansupergirl-beitrag-772/   
  • Widerschein des Nazismus? Die Darstellung der Neuen Rechten im aktuellen deutschen Film. Online seit 29.09.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/widerschein-des-nazismus-beitrag-772/   
  • Im Schatten der Blockbuster. Hollywood entdeckt die Geschichten „kleiner Leute“ neu. Online seit 18.11.2021: https://tvdiskurs.de/beitrag/im-schatten-der-blockbuster-beitrag-772/   

Veröffentlichungen zur Medienpädagogik und zur Filmbildung, zur Jugendmedienarbeit und zum Kinder- und Jugendfilm

Bücher

  • Handbuch: Jugend:Film:Kultur – Grundlagen und Praxishilfen für die Filmbildung.  München: kopaed-Verlag, 2006, 272 S., ISBN 3-938028-15-7 (Mitherausgeber, Autor)

Artikel & Essays

  • Das Kino der Rebellen – Jugendprotest im internationalen Film seit dem Zweiten Weltkrieg. In: Horst Schäfer (Hg.): Lexikon des Kinder- und Jugendfilms, Meitingen: Corion-Verlag,  November 2007 (26. Erg.-Lfg.)
  • Wege zum Film. In: Jan Schmolling (Hg.): ZOOM 2009: Imaging & Animation. München: kopaed-Verlag, 2009
  • Spannende Geschichten aus der Geschichte – Zur Bedeutung des Fernsehens als historisches Gedächtnis für junge Leute. In: Medienconcret: Politik 2.0. , Köln 2009, S. 56-60
  • Kinderbilder und Kindheitsdarstellungen in Spielfilmen für Erwachsene – Versuch einer Typologie. In: Horst Schäfer/Claudia Wegener (Hg.): Kindheit und Film, Konstanz: UVK 2009, S. 201-220
  • Literarische und filmische Phantasiewelten – Technologische Neuerungen als Basis für die Verfilmung von Kinder- und Jugendbüchern. In: Horst Schäfer/Claudia Wegener (Hg.): Kindheit und Film, Konstanz: UVK 2009, S. 259-267
  • Kinderbilder und Kindheitsdarstellungen in Spielfilmen für Erwachsene. Projektionsflächen der Erwachsenen-Probleme. In: tv-diskurs Nr. 3/2009. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2009, S. 14 -19
  • Blockbuster Culture. Warum Jugendliche das populäre Unterhaltungskino lieben. In: Medienconcret: Gute Unterhaltung, Köln 2010, S. 52 - 56
  • Fantasy – phantastische Weltorientierung für Kinder und Jugendliche. In: Petra Josting/Klaus Maiwald (Hg.): Verfilmte Kinderliteratur. Gattungen, Produktion, Distribution, Rezeption und Modelle für den Deutschunterricht. München: kopaed-Verlag, 2010, S.51 – 61
  • Zum Sehen geboren, nicht zum Schauen bestellt. In: Medienconcret: Digitale Kreativität, Köln 2011, S. 92 – 95
  • Wo die wilden Kerle wohnen. Zur formalen Konstruktion von Erzählungen für Kinder und Erwachsene im Mainstream-Kino. In: Christian Exner/Bettina Kümmerling-Meibauer (Hg.): Von wilden Kerlen und wilden Hühnern. Perspektiven des modernen Kinderfilms. Marburg: Schüren-Verlag, 2012, S. 55 - 61
  • In der Kammer des Schreckens. Funktionen des Düsteren für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Fantasy-Film. In: Ute Dettmar u.a. (Hg.): SchWellengänge. Zur Poetik, Topik und Optik des Fantastischen in Kinder- und Jugendliteratur und –medien.Ffm: Peter Lang, 2012
  • Vom Lockruf der Freiheit und den Abgründen der menschlichen Seele. Große Heldenbilder in Kino und Serie. In: Medienconcret:      Heldinnen und Helden. Köln, kjf/jfc, 2018
  • "Avengers": Durch die Pubertät mit Superhelden. Deutsche Welle Online (25.04.2019) https://www.dw.com/de/avengers-durch-die-pubert%C3%A4t-mit-superhelden/a-48482195   
  • Spider-Man-Saga: Heldenreise, Action, Jugenddrama. In: webklusiv 15.08.2019 https://tvdiskurs.de/beitrag/spider-man-saga-heldenreise-action-jugenddrama/   

Zeitungen/Periodika

  • Seit 1993 ca. 50 Filmkritiken/Jahr  im „sh:z“ (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag/ Flensburger Tageblatt,  Auflage: 250.000/Tag)  über neue Kinofilme, Festivals (Berlinale; Nordische Filmtage Lübeck) sowie Porträts und Essays über Regisseure (Edgar Reitz, Peter Greenaway,  Oliver Stone, Detlev Buck etc.) und Themen ( 100 Jahre Kino, Kino und Computer, Retrospektiven etc.).
  • Seit 1994 u.a. zu Alexander Kluges TV-Programmen, David Lynchs  Beziehungen zum  Surrealismus, Farb- und Lichtdramaturgien in Rainer  Werner Fassbinders  Spätwerk, den Möglichkeiten des Special-Effect-Kinos, einigen Irrwegen  in die virtuelle Welt, zum Psychothriller (gemeinsam mit Hinderk Emrich)
  • 1995 - 1998 zudem Filmkritiken für die Kulturredaktion der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” (WAZ)
  • 1995 – 2001 Rezensionen neu erschienener Film-Fachbücher in der Zeitschrift MEDIENwissenschaft (hrsg. von Jürgen Felix u.a.) Marburg: Schüren-Verlag
  • Seit 1998 Beiträge über Einzelfilme sowie Essays für das Lexikon des Kinder- und Jugendfilms (hrsg. von Horst Schäfer) Meitingen: Corion-Verlag
  • Seit 2014 Filmkritiken für die Online-Filminformationsplattform KINO FILM WELT

Rundfunkbeiträge

Anhang

Interview zum 1000. Tatort
Tatort_Interview.mp3 (13,5 MB)  vom 08.04.2018

Kino oder Stream? Der Kampf um Zuschauer: "Wovon wir erzählen"
E96E47A6.mp3 (3 MB)  vom 26.03.2018

MDR-Kultur Spezial zum Thema Langzeitserien
Serien_MDRKultur.mp3 (4,6 MB)  vom 06.11.2018

Rainer Werner Fassbinder transmedial - Interview zur Buchveröffentlichung
Interview mit Werner Barg.mp3 (15 MB)  vom 02.06.2020

Vorträge (Auswahl)

  • Katastrophenmusik!? - Verfahren, Erzählfunktion und Motivation des Musikeinsatzes in filmischen Dystopien (Digital Talk - Kongress der 13. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt "Krisen /Chancen ... Film und Musik in besonderen Zeiten", Halle/Saale 20.11.2020)
  • „Ich hab's im Fernsehen gesehen“ - Medienkritik als politische Satire in „Being There“ (Hal Ashby, 1979) und „Wag the Dog“ (Barry Levinson, 1997). (32. Filmhistorischer Kongress im Rahmen des "cinefest 2019 - Dr. Seltsam oder: Aus den Wolken kommt das Glück. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire", Hamburg, 20.-23.11.2019)
  • On Fleeing and Arriving. Migration and integration as Topics in Film and Television. (Internationale Tagung zur sprachlichen Konstruktion des aktuellen Migrationsdiskurses, Institut für Romanistik der MLU, September 2019)
  • Blockbuster-Culture – Warum Jugendliche das Mainstream-Kino so faszinierend finden (Fachtagung „Bewegte Welt – Bewegte Bilder“ des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität, Kiel 2017)
  • Islamistische Propaganda und Abschreckung im Internet – eine medienwissenschaftliche Analyse (Impulsreferat der 4. Fachtagung des Netzwerkes Medienkompetenz Sachsen-Anhalt: „extrem | faszinierend – Islamismus im Internet als Herausforderung für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz“, MLU-MuK, Halle 2016)
  • Information oder Infotainment!? - Ansätze politischer Bildung in Audiovision und Multimedia (Impulsvortrag für das 4. Sondierungsforum: „Die Bedeutung neuer Medien für die Angebote politischer Bildung“, LISA, Halle 2016)
  • Sounds of Schabbach“ – Zur Darstellung musikalischer Schaffensprozesse im Erzählkontext der Filmserie „Heimat – Eine deutsche Chronik“ von Edgar Reitz (Fachkongress der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt, Halle 2015)
  • Wo die wilden Kerle wohnen
    (Eröffnungsvortrag der Tagung „Perspektiven des modernen Kinderfilms“, Eberhard Karls Universität Tübingen 2011)
  • Film und Bildung
    (Eröffnungsvortrag der Tagung „BewegtBildung“ der Filmstiftung NRW und der Staatskanzlei NRW, Kunsthochschule für Medien, Köln 2007)
  • Sieben Brüder“ – Dokumentarfilm  und Geschichte
    (Akademie der Künste, Berlin 2003)
  • How to produce debutfilms in association with TV-Stations?
    (Jahreskonferenz der „European Broadcast Union“ (EBU), Bologna 2000)
  • Dokument und Fiktion bei Alexander Kluge
    (Haus des Dokumentarfilms, Stuttgart 1997)
  • Von HDTV bis Cyberspace – Neue Wahrnehmungsformen zwischen Technik, Alltag und Kunst
    (Film-, Funk-, Fernsehzentrum Düsseldorf, 1996)
  • Virtuelle Wirklichkeiten – Neue Wahrnehmung, neue Dramaturgie?
    (Institut für Bildung und Kultur, Remscheid 1996)
  • Diskurse des Sehens: Zu einer Semiotik des imaginären Blicks am Beispiel der BBC-Serie „The Singing Detective“
    („Semiotics of the media“, Kassel 1995)
  • Die Revolution in Großaufnahme, Filmästhetik und Historizität in Sergej M. Eisenstein/Grigori Alexandrows „Oktober“ und Sergio Leones „Todesmelodie“. Ein Plädoyer für das Nachdenken über neue Formen der Filmgeschichtsschreibung
    (Tagung der „Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaften“ zum Thema „Film und Geschichte“, Historisches Museum Berlin 1994)
  • Historisch richtig falsch erzählen“. Intertextualität und Geschichtsdeutung in Rainer Werner Fassbinders „Lola“ und „Lili Marleen“
    (7. Kongress der „Deutschen Gesellschaft für Semiotik“, Tübingen 1993)
  • Der Italowestern – Perspektiven der Filmforschung
    (Kommunales Kino Kiel, 1992)
  • Holocaust“ – „Heimat“ – Medienspezifische Angebote und kulturelle Wirkungen im Vergleich beider TV-Serien
    (DAAD-Sommeruniversität, Uni Kiel 1992)
  • Erzählkino. Zur Begründung einer Theorie des Films als Erzählung
    (Germanisten-Symposium der Universitäten Oslo und Kiel, 1991)
  • Deutschlandbilder. Das ‚Kino der Autoren‘ als Reflexionsform von Alltagsrealität und Geschichte
    (DAAD-Sommeruniversität, Uni Kiel 1991)
  • Melodram und Ideologie im NS-Film: Veit Harlans „Der Herrscher“
    (Kommunales Kino Kiel, 1990)

Filmographie

Drehbücher & Projekte als Autor (aktuelle Auswahl)

  • 2007/2008 Die Odyssee der Kinder Co-Autor des Films und Co-Regie (für die Spielszenen), 52 min. Doku-Drama für ZDF und ARTE  über die „Teheran-Kinder“, eine Vertreibungs- und Fluchtgeschichte jüdischer Kinder aus Deutschland und Polen während des II. Weltkrieges. Produktion: Studio 52 GmbH Berlin (Stephan M. Vogel)
  • 2007/2008 Unter Verdacht: Wespennest ZDF-Samstagskrimi, 90 min. Eva Prohacek ermittelt im Milieu illegaler Beschäftigung im europäischen Fernlastverkehr. Produktion: Pro GmbH Köln (Mario Krebs)
  • 2006/2007 Die Deutschen Chefdramaturgie für die 10-teilige ZDF-Doku-Fiktion-Serie; Dramaturg Folge 5, 7 - 10, Sendetermine: Oktober – November 2008, Regie: Olaf Götz; Christian Twente, Produktion: Gruppe5Filmproduktion, Köln (Uwe Kersken)
  • 2006/2007 Bismarck und das Zweite Reich Co-Autor der Folge 9 in der Serie „Die Deutschen“ Sendetermin: November 2008. Regie: Olaf Götz. Produktion: Gruppe5Filmproduktion, Köln (Uwe Kersken)
  • 2006/2007 Wilhelm und die Welt Co-Autor der Folge 10 in der Serie „Die Deutschen“. Sendetermin: November 2008. Regie: Olaf Götz. Produktion: Gruppe5Filmproduktion, Köln (Uwe Kersken)
  • 2009 F.W. Raiffeisen – Einer für alle Drehbuch für einen historischen Spielfilm über den bedeutenden Sozialreformer des 19. Jahrhunderts.Produzenten, u.a.: Michael Ballhaus
  • 2010/2011 JAHRESTAGE – 365 Tage - 365 Ereignisse - 365 Clips Autor von über 170 historischen Doku-Clips, in denen für jedes Datum des Jahres ein historisches Ereignis dokumentiert wird, das weltbewegend sich zugetragen hat, seitdem die Bilder laufen lernten. Produktion: history-vision.de/Opal Filmproduktion Vertrieb, u.a.: faz.net; sz.de
  • 2011 „SCHAUT HER, DAS IST DER KRIEG“ Dokumentarfilm nach der gleichnamigen Hör-CD von Dieter Wellershoff. Produktion: history-vision.de
  • 2011 KÜSTENWACHE: DIE BERNSTEINHEXE Folge für die ZDF-Serie „Küstenwache“, gemeinsam mit Ko-Autor Andreas Dirr. Produktion: OPAL Filmproduktion GmbH
  • 2011-2013 YOUR HISTORY–Die Geschichte des Holocaust Konzeption für ein Webportal zum Thema NS-  Völkermord und Autor von 75 Doku-Kurzfilmen für das  Portal, in der Geschichte und Vorgeschichte des   Holocaust und des Nationalsozialismus für Jugendliche  ab 14 dargestellt wird. (Gesamtlänge: 480 min.)  Produktion: history-vision.de/Hallesches Institut für  Medien (HIM), gefördert durch das Bundesfamilien-  Ministerium.
  • 2013/2014 HISTORIXX – Die virtuelle Geschichtswerkstatt für Kinder Autor von 100 Clips sowie 100 audiovisuell-interaktiven Quizmodulen zu Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Sport, die als Filmbeispiele für Eigenproduktion auf dem Webportal veröffentlicht werden, auf dem Kinder und Jugendliche eigene Kurzfilme mit historischem Archivmaterial im Online-Schnitt herstellen können. Produktion: history-vision.de Förderung: Ein Netz für Kinder
  • 2014 Es liegt was in der Luft Literaturverfilmung, 90 min.   Treatment für einen historischen Spielfilm über eine  Familiengeschichte in Berlin frei nach Motiven des  Romans „Die roten Matrosen“ von Klaus Kordon   Produktion: Opal-Film (Alexander von Hohenthal)
  • 2014 Berlin 1945 – Trümmer, Tränen, Neubeginn Dokumentation, 45 min.  Produktion: history-vision.de   DVD-Vertrieb: DER TAGESSPIEGEL
  • 2014 Das Jahr 1945 –  Eine Chronik Dokumentation in 12 History-Clips  Produktion: history-vision.de   DVD-Vertrieb: Filmsortiment, Hamburg
  • 2014 Die Geschichte des 2. Weltkrieges Dokumentation in 12 History-Clips  Produktion: history-vision.de   DVD-Vertrieb: Filmsortiment, Hamburg

Projekte als Produzent mit „herzfeld productions“ gemeinsam mit Alexander von Hohenthal

  • 2012/2013 ÜBER DAS MEER – Die DDR-Flucht des Erhard Schelter Dokumentarfilm/Dokudrama (45 min. TV & 80 min. Kino). Regie: Arend Agthe. Produktion: herzfeld productions; OPAL Filmproduktion GmbH (Alexander von Hohenthal). Ausstrahlung TV-Fassung: NDR-Fernsehen  Kino-Verleih: BASIS-Filmverleih, Berlin. Kinostart: 16.01.2014
  • 2017 EINSAMKEIT UND SEX UND MITLEID Kinospielfilm/Komödie, 118  min. Regie: Lars Montag. Produktion: herzfeld productions Halle.  Kino-Verleih: X-Verleih. TV-Koproduzenten: BR, WDR. 3 Nominierungen  Deutscher Filmpreis LOLA 2017; Österreichischer Filmpreis Romy in der Kategorie "Beste Regie Kinofilm" (Lars Montag); Nominierung Metropolis-Preis 2017; 4 Nominierungen 4th  International Filmfestival Nizza 2018, u.a. Bester Ausländischer Film.

Dramaturgie (aktuelle Auswahl)

  • 2008/2009 AMO Historischer Spielfilm um den Aufstieg eines schwarzen Sklavenjungen im Deutschland des 17. Jahrhunderts. Autor: Andreas Dirr. Drehbuchförderung, Bundesbeauftragter für Kultur & Medien (BKM)
  • 2008/2009 LIEBE HOCH DREI Liebesdrama einer jungen Frau, die durch die Irrungen und Wirrungen in einer Dreiecksbeziehung ihren eigenen Weg als Schriftstellerin findet. Autorin/Regisseurin: Anna Ditges
  • 2008 FAST UNSICHTBAR Eine junge Frau gerät während einer Militärübung in einem deutschen US-Camp in ein Verwirrspiel aus Lüge, Intrige und Gewalt. Autorin/Regisseurin: Teresina Moscatello. Drehbuchförderung, Filmförderungsanstalt (FFA)

Dramaturgie (im Rahmen der DFFB)

Spielfilme

  • 2007 Früher oder später (ZDF, Ulrike v. Ribbeck, 88 min.)
  • 2007 Der blinde Fleck (ZDF, Tom Zenker, 90 min.)
  • 2006 Valerie (ZDF, Birgit Möller, 85 min.)
  • 2006 Prinzessin (WDR, Birgit Großkopf, 93 min.)
  • 2005 Mollys Way (ZDF, Emily Atef, 90 min.)
  • 2004/2005 Liebeskind (ZDF, Jeanette Wagner, 85 min.)
  • 2004/2005 Die Boxerin (ZDF, Catharina Deus, 105 min.)
  • 2004 Strähl (ZDF/SFF, Manuel Henry, 95 min.)
  • 2003/2004 Mitfahrer (WDR, Nicolai Albrecht, 90 min.)
  • 2003 Detroit (ZDF, Ludwig/Glaser, 85 min.)
  • 2003 Heimkehr (ZDF, Damir Lukacevic, 90 min.)
  • 2003 Northern Star (ZDF, Felix Randau, 90 min.)
  • 2002 Nicht Fisch, nicht Fleisch (ZDF, Matthias Keilich, 90 min.)
  • 2002 Paule und Julia (BR/MDR, Torsten Löhn, 83 min.)
  • 2001 Berlin is in Germany (ZDF, Hannes Stöhr, 90 min.)
  • 2001 My sweet home (ZDF, Filippos Tsitos, 83 min.)
  • 2000 Freunde (ZDF, Martin Eigler, 100 min.)
  • 2000 Fremde Freundin (ZDF, Anne Hoegh Krohn, 80 min.)
  • 1999 Downhill City (ZDF, Hannu Salonen, 96 min.)

Dokumentarfilme

  • 2002 Pinochet’s Children (SWR/ARTE, Paula Rodriguez, 83 min.)
  • 2001 Dreckfresser (ZDF, Branwen Okpako, 70 min.)
  • 2000 Dort oben wo der Teufel wohnt (Carmen Trocker, 55 min.)
  • 1999 Jenseits von Tibet (SWR, Solveig Klaßen, 85 min.)

Kurzfilme

  • 2005 Blackout (Max Erlenwein, „Perspektive Deutsches Kino“, Berlinale 2005, 30 min.)
  • 2002 Charlotte (Ulrike v. Ribbeck, „Perspektive Deutsches Kino“, Berlinale 2004, Cannes-Festival 2004, 30 min.)
  • 2004 Abhaun! (Christoph Wermke, Short-Tiger-Award der FFA, 2004)

Projekte als Produzent mit „Vulkan-Film“

  • 2006 GERO, GERD UND DIE GROSSARTIGE Kurzfilm, 14 min. Zwei Nachbarn in einem Berliner Hinterhof kommen sich über die Musik der französischen Sängerin Dalida näher.Buch & Regie: Lisa Adler, Ausstrahlung bei Canal + und Multi TV Afrique: abApril 2008; bei Canal Satélite Digital Spain: ab November 2008,Deutschland-Premiere: Max-Ophüls-Festival Saarbrücken, Januar 2007,Frankreich-Premiere: FIPA Biarritz, Januar 2007, Mehr als 30 Aufführungen europaweit aufFestivals/Events, u.a: Centre Pompidou, Paris. Internationales Filmfestival Cork, Irland, Preis : Outlook Award, Internationales Kurzfilmfestival Santiago de Compostela, Sektion: Best European Shortfilm, Face á Face Festival St. Etienne, Preis: Premiere Prix du Public GLFP, Paris,Preis: Canal + Price

Produktionen 1985-2000 (auch Buch/Regie/Schnitt)

  • 2001 Tüte voller Geld Doku-Fiktion, Komödie, 14 min. Vertrieb: div. Festivals
  • 1998 kleingedrucktes Kurzfilm, 35mm, 1:30 min
  • 1993/94 Deutschland Zéro Doku-Drama über die „Wendezeit“ 1989, 15 min. Vertrieb: div. Festivals; Kurzfilmtournee des Kath. Filmwerks: „Augenblicke im Kino“

Filmpolitische Aktivitäten

  • Filmpolitische Aktivitäten: Gründungsmitglied der Filmförderung Schleswig-Holstein e.V. Mehrjährige Arbeit im Vorstand der Filmförderung Schleswig-Holstein e.V.  und im Vorstand des Bundesverbandes Jugend und Film (BJF). Langjähriges  Mitglied des Filmbüro NW. Mitglied im Verband Deutscher Drehbuchautoren  (VDD).
  • 1. Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums (KJF).
  • Jurytätigkeiten u.a.  in der Jury des „Internationalen Verbandes der Filmclubs (FICC)“ beim  Internationalen Filmfestival von Locarno 1998 und in der PANORAMA-Kurzfilmjury, Berlinale 2000

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