Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Aktuelles

Radiomacher im Gespräch

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Von Februar bis Juli veranstaltet ONLINE RADIO eine Reihe von  Online-Gesprächen, zu der wir Radiomacher aus der ganzen Republik  einladen. Sie werden über ihr spezielles Fachgebiet sprechen, ihre  Arbeiten vorstellen und mit uns Fragen und Folgen der Digitalisierung  besprechen.

Weitere Informationen: http://www.onlineradiomaster.de/diskurs/150-wir-muessen-reden   


"StudyPhone - bei Anruf Info!"

Illustration StudyPhone

Illustration StudyPhone

Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2012 wurde das "StudyPhone" am 17. April freigeschalten. Der Service verbessert die Erreichbarkeit der Allgemeinen Studienberatung über die üblichen Sprechzeiten hinaus. Studieninteressierte, Eltern, Bewerber und Lehrer können werktags von 17 bis 20 Uhr unter den Telefonnummern 0345/55-21550 und 0345/55-21551 oder per E-Mail () Fragen rund um das Studium stellen, die von den Studienbotschaftern der MLU beantwortet werden. Anfragen, die sich nicht sofort abschließend klären lassen, werden zur Beantwortung intern weitergereicht und danach umgehend beantwortet. Die Studierenden geben über die Informationen zum Studienangebot und den Bewerbungsformalitäten hinaus natürlich auch gern Auskünfte zur Studienatmosphäre an der MLU und zum Leben in der Stadt Halle. Das "StudyPhone" wird mit Unterstützung durch das Universitätsrechenzentrum realisiert.

Neues MukJournal erschienen

Cover MukJournal 16

Cover MukJournal 16

Das neue MukJournal zum Sommersemester 2012 ist da! Ein Schwerpunktthema des Hefts ist die Zehnjahrfeier des Instituts, die im vergangenen Oktober stattfand.

Die  Zeitschrift liegt im Institut aus und ist hier als pdf verfügbar.

Komplettes Heft als PDF
MuKJournal16.pdf (4,8 MB)  vom 10.04.2012

Präsentation auf der Leipziger Buchmesse

Uta Kolano im MDR-Interview

Uta Kolano im MDR-Interview

Uta Kolano im MDR-Interview

Uta Kolano, wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Institut, hat am 15. März ihr neues Buch auf der Leipziger Buchmesse präsentiert: „Kollektiv d'amour: Liebe, Sex und Partnerschaft in der DDR“. Zu diesem Anlass wurde sie von Anja Koebel für den MDR interviewt. Dabei ging es auch um den neuen Film von Uta Kolano, der am  22. März  im MDR in der Reihe "Nah dran" ausgestrahlt wurde: "Ein unwürdiges Gewerbe? Zwei Frauen und ihre Geschichte".

Informationen zum Studienstart

Titel Studyguide

Titel Studyguide

Der Studyguide bietet insbesondere den neuen Studierenden im Bachelor-Studiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" umfassende Orientierungen zu Studium und Organisation. Aber auch die Studierenden des Master-Studienganges "Medien- und Kommunikationswissenschaften" finden hier wichtige Informationen. Für den Master-Studiengang "MultiMedia & Autorschaft" gibt es einen eigenen Studyguide.

Download: Studyguide für den Bachelor-Studiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
studyguide_web.pdf (1 MB)  vom 10.10.2011

Rückblick: Drehmomente 2012

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Über 100 Gäste verfolgten am 12. Januar 2012 die Filmarbeiten der Studenten für Medien- und Kommunikationswissenschaften auf einer großen Leinwand im Lightcinema. Zu den Drehmomenten #1 2012 wurden insgesamt acht Filme gezeigt. Darunter waren zwei Werbeclips und sechs Dokumentarfilme. Die Dozenten Uta Kolano und Prof. Dr. Gerhard Lampe betreuten die Studierenden während des Semesters bei ihren Projekten.


Rückblick: Festwoche 10 Jahre Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle

In der Zeit vom 23. November bis zum 26. November 2011 feierten die Medien- und Kommunikationswissenschaften ihr 10jähriges Bestehen als Institut bzw. Department an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zu diesem Anlass fand eine Reihe von Festvorträgen und Kolloquien statt.


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Cornelia Bogen et al. (2012): Gefühllose Aufklärung

Wer von Gefühlen, Empfindungen oder Emotionen spricht, sollte sich bewusst sein, dass darunter nichts Natürliches und Selbstverständliches zu verstehen ist.  Dies gilt für die Erforschung der Gefühlskultur des 18. Jahrhunderts ebenso wie für die gegenwärtige Konjunktur der Emotionsforschung. Gerade der Blick auf die intensive Auseinandersetzung mit der Empfindung im 18. Jahrhundert lehrt, dass Empfindungen ihre Geschichte haben, dass sie auf vielfältige Weise im Subjekt hervorgebracht und intensiviert werden können. Empfindungen können aus der religiösen oder pädagogischen Praxis, aus den Künsten und den literarischen Moden stammen.

Die Beiträge des vorliegendes Bandes zeigen, dass dieselben Wissensgebiete, in welchen der Diskurs der Empfindung entsteht, in einer oft komplementären Dynamik deren 'negative' Abbilder formieren. In der Psychologie, Religion, Anthropologie, der schönen Literatur, den bildenden Künsten des 18. Jahrhunderts richtet sich der Blick auf eine beharrliche Auseinandersetzung mit einer komplexen und facettenreichen  Unempfindlichkeit.

Titel Gefühllose Aufklärung

Titel Gefühllose Aufklärung

Katja Battenfeld/ Cornelia Bogen/ Ingo Uhlig/ Patrick Wulfleff (Hgg.): Gefühllose Aufklärung. Anaisthesis oder die Unempfindlichkeit im Zeitalter der Aufklärung. Bielefeld: Aisthesis. 345 Seiten, ISBN 978-3-89528-854-8.

Uta Kolano (2012): Kollektiv d'amour: Liebe, Sex und Partnerschaft in der DDR

In der DDR wurden überdurchschnittlich viele junge Ehen geschlossen – warum wurden so viele auch wieder geschieden? Homosexualität wurde rechtlich früher als in der Bundesrepublik akzeptiert – war sie deshalb weniger tabuisiert? Umfragen zufolge hängten die Ostdeutschen in punkto sexueller Zufriedenheit die Westdeutschen um Längen ab – wie war das möglich ohne Sexshops und Pornofilme? Liebeslust oder Liebesfrust – wie liebten sie wirklich, die Ostdeutschen? Inwieweit prägten Ideologie und Gesetzgebung Liebe und Partnerschaft in der DDR?

All diesen Fragen geht Uta Kolano nach. 1994 produzierte die Fernsehjournalistin für die ARD die aufsehenerregende Dokumentation »Der nackte Osten. Erotik zwischen oben und unten«. Seither hat sie das Thema nicht mehr losgelassen. Über Jahre hat sie recherchiert, Interviews geführt und die unterschiedlichen Facetten des Themas unter die Lupe genommen.Entstanden ist eine vielschichtige Kulturgeschichte zum Themenkomplex Liebe und Sexualität in der DDR. Fundiert und unterhaltsam – und mit persönlicher Note – beschreibt sie das Moralverständnis sowie den partnerschaftlichen und sexuellen Alltag unter den speziellen Rahmenbedingungen des sozialistischen Staates. Sie findet Antworten, deckt Widersprüche auf und zeichnet die verschiedenen Phasen in der Geschichte der DDR nach. Dabei lässt sie zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen, darunter so prominente wie den Aktfotografen Günter Rössler, den Silly-Gitarristen Uwe Hassbecker, die Journalistin Jutta Resch-Treuwerth (»Unter vier Augen«), Heidi Wittwer, die erste Stripperin der DDR, und den Leipziger Sexualforscher Kurt Starke.

Cover Kolano (2012): Kollektiv d'amour

Cover Kolano (2012): Kollektiv d'amour

Uta Kolano (2012): Kollektiv d'amour: Liebe, Sex und Partnerschaft in der DDR. Berlin: Jaron. 256 Seiten, ISBN-13: 978-3897736696.

Sara Ginolas (2011): Weblogs iranischer Frauen. Freiräume für Kritik und Selbstausdruck

Weblogs haben sich im Iran rasend schnell etabliert und innerhalb der dortigen Medienlandschaft eine bedeutende Stellung eingenommen. Diese Arbeit widmet sich den Gründen für dieses Phänomen und stellt weibliche iranische Blog-Autorinnen dabei in den Vordergrund. Frauen sind im Iran von den staatlichen Reglementierungen besonders betroffen, weshalb ihre Art der Nutzung von Weblogs sowie ihre Thematiken von besonderem Interesse sind. Weblogs stellen einen medialen Freiraum dar, in denen gleichzeitig persönliche sowie öffentliche Kommunikation stattfindet. Gesellschaftlich heikle Themen werden diskutiert, ohne starke Rücksicht auf traditionelle Normen nehmen zu müssen. Diese Erfahrung ermöglicht neue Wege zur Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung. Dies wird auch anhand der analytischen Betrachtung eines exemplarischen Weblogs ersichtlich.

HALMA 24: Weblogs iranischer Frauen. Freiräume für Kritik und Selbstausdruck

HALMA 24: Weblogs iranischer Frauen. Freiräume für Kritik und Selbstausdruck

Sara Ginolas (2011): Weblogs iranischer Frauen. Freiräume für Kritik und Selbstausdruck. HALMA. Hallische Medienarbeiten 24, 2011. 53 Seiten, ISSN 0949-1880.

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