Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

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Dr. Claudia Dittmar
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Aktuelles

Studienbotschafterin Anna Traus studiert Medien-
und Kommunikationswissenschaften

Erste Netzwerkveranstaltung für Medien kam gut an

"Meet & eat" köstliches Fingerfood

"Meet & eat" köstliches Fingerfood

"Meet & eat" köstliches Fingerfood

Am 20. Oktober war das Department für Medien und Kommunikation Gastgeber für die erste Netzwerkveranstaltung Medien „Meet & Eat“. 25 Studierende und 25 Vertreter hallescher Medieninstitutionen trafen sich, stellten sich gegenseitig vor und fertigten dann gemeinsam ein Fingerfood-Buffet. Die Stimmung war großartig und das Essen schmeckte hervorragend!

Viele Teilnehmer gingen mit dem Kommentar „das kann es öfter geben“ nach Hause. Die Veranstaltung war von Dr. Steffi Schültzke und Maren Kießling initiiert und gemeinsam mit den Studierenden Julia Wirth und Valentin Heller organisiert. Für die Rezepte und fachmännische Anleitung sorgte der Koch Dennis Kuhn. Hintergrund der Veranstaltung war der Gedanke, die vielen kreativen Studierenden mit der regionalen, sehr aktiven Medienwirtschaft bekannt zu machen.

"Meet & eat" fleißige Netzwerker und Fingerfoodproduzenten

"Meet & eat" fleißige Netzwerker und Fingerfoodproduzenten

"Meet & eat" fleißige Netzwerker und Fingerfoodproduzenten

MuK-Team gewinnt beim Scidea Ideenwettbewerb 2014

Preisträger Scidea 2014, in der ersten Reihe rechts Isabell Bergner (mit Blumen) und Tobias Hütter (mit Urkunde) als ‚Abordnung’ des MuK-Teams

Preisträger Scidea 2014, in der ersten Reihe rechts Isabell Bergner (mit Blumen) und Tobias Hütter (mit Urkunde) als ‚Abordnung’ des MuK-Teams

Preisträger Scidea 2014, in der ersten Reihe rechts Isabell Bergner (mit Blumen) und Tobias Hütter (mit Urkunde) als ‚Abordnung’ des MuK-Teams

Den 1. Preis in der Kategorie „Innovative Dienstleistung“ gewann im diesjährigen Scidea Ideenwettbewerb ein Team aus MuK-Studierenden. Isabell Bergner und Tobias Hütter nahmen Urkunde und Blumen für ihre Gruppe stolz und auch etwas überrascht entgegen. „Wir haben überhaupt nicht damit gerechnet, bei den vielen guten Ideen hier“, sagte Bergner nach der Preisverleihung. Der Wettbewerb wird von Univations, dem Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, veranstaltet. Insgesamt werden sechs Preise in vier Kategorien vergeben.

Isabell Bergner, Tobias Hütter, Nadja Heinisch, Dorota Kusiak und Alexander Pröls überzeugten die Jury mit ihrer Geschäftsidee, die mit einer App Klarheit in den Dschungel der AGBs auf dem App-Markt bringen soll. Der mit 1.000 € dotierte Preis wurde auf der Prämierungsveranstaltung am 14. Oktober 2014 in Anwesenheit von Minister Hartmut Möllring verliehen. Zuvor hatte Tobias Hütter die Geschäftsidee als eine der fünf besten in dieser Kategorie vor dem anwesenden Publikum präsentiert. Entstanden ist „Klargedrucktes“ im Rahmen des Moduls „Handlungsfelder der Medienwissenschaft“ von Frau Dr. Schültzke, in dem Studierende aus dem fünften Semester Businesspläne in Gruppen erarbeiten – von der Ideenfindung bis hin zur Finanzierung. Vier weitere Businesspläne von MuK-Studierenden aus dem letzten Jahrgang waren im Wettbewerb vertreten. Ein Ergebnis, das die neuen ‚Businessplaner’ des Wintersemesters 2014/15 zusätzlich inspirieren dürfte.

Weitere Informationen zum Preis und zu den Preisträgern entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung von SCIDEA
PM Preisverleihung Scidea 2014.pdf (409,8 KB)  vom 15.10.2014

Neues MuKJournal jetzt erschienen!

Cover MukJournal Nr. 21

Cover MukJournal Nr. 21

Cover MukJournal Nr. 21

„Beweg Dich!“ ist der Titel des neuen MuKJournals, der seit Beginn des Wintersemesters im Institut ausliegt. So geht es diesmal um verschiedene Dimensionen der Bewegung. Die Redaktion hat unter anderem sehenswerte Kulturorte in Halle für Erstsemestler zusammengetragen, gibt hilfreiche Tipps, wie man sich im Studienalltag motivieren kann.

Außerdem wurde ein Kommilitone im Rollstuhl begleitet und beobachtet, wie Figuren in einem Animationsfilm beweglich werden. Aber auch das Nicht-Bewegen spielt in diesem Heft eine Rolle, so bspw. die Besetzung des Audimax und die Frage, was es eigentlich heißt, wenn man als Studierender nicht ins Ausland geht.

Komplettes Heft als PDF
MuKJournal21.pdf (21,2 MB)  vom 27.10.2014

Veröffentlichung: Tagungsband Digitale Sinneskulturen des Radios

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Im Sommer 2013 organisierte unser Masterstudiengang „Online Radio“ in Kooperation mit der Redaktion „Breitband“ des Deutschlandradio Kultur und dem Studienbereich „Experimentelles Radio“ der Bauhaus-Universität Weimar die Tagung Digitale Sinneskulturen des Radios. Im Berliner Funkhaus Nalepastraße trafen internationale Medienwissenschaftler, Radiomacher und Autoren zusammen und widmeten sich den verschiedensten Facetten der Sinnlichkeit des Radiohörens.

Ab sofort steht der Tagungsband als eBook kostenfrei zum Download zur Verfügung. Die multimediale Publikation bietet einen umfangreichen Einblick in die Inhalte der Tagung. Das Radiosinne-eBook bündelt Vorträge, Diskussionen und Projektpräsentationen, die danach fragen, wie Digitalisierung und Mobilisierung die sinnliche Erfahrung von Radio verändert und dadurch neue soziale, erzählerische und spielerische Funktionen hervor bringt.

Auf der Website des Masterstudiengangs ONLINE RADIO kann man sich den Tagungsband, der als PDF oder in zwei ePub-Versionen verfügbar ist, herunterladen und sich selbst - hörend, schauend und lesend - ein Bild von den sinnlichen Angeboten machen, die das Radio bietet.

Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Cover Mashups

Cover Mashups

Schültzke, Steffi (2015): Mashup als Methode: Für einen anderen Zugang zur universitären Lehre in der Medienwissenschaft. In: Wilke, Thomas, Florian Mundhenke, Fernando Ramos (Hg.). Mashups. Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen. Wiesbaden.

Mashup hat sich als Begriff eingebürgert für auditiv, visuell, audiovisuell „vermischte“ Neuarrangements, Collagen, Bricolagen in der Musik, in Videos, in Computerspielen, in der (aktuellen Medien-)Kunst, in der Architektur. Es handelt sich um eine Verbindung heterogener Elemente, die etwas (scheinbar) Neues hervorbringen. Im Internet verbinden Websites unterschiedliche Elemente (beispielsweise Musik, Video, Hyperlinks) mit unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt für diesen Band ist die These, dass es einerseits mediale und kulturelle Techniken gibt, die diese Form des Mischgenres erst ermöglichen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass die mediale Kompetenz der User exponentiell angestiegen ist und weiter ansteigt. Der Band geht unter anderem der Frage nach, inwieweit es sich bei Mashups um eine qualitativ neue Form der Aneignung und/oder nur eine produktive Auseinandersetzung mit medialen Angeboten handelt.

Cover Evangelium als Kommunikation

Cover Evangelium als Kommunikation

Susanne Vollberg (2014): Evangelium als Kommunikation – Ansichten und Aussichten in Zeiten des Web 2.0. In: Michael Domsgen / Bernd Schröder (Hg.): Kommunikation des Evangeliums. Leitbegriff der Praktischen Theologie. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, S. 49-60. ISBN 978-3-374-03878-7.

Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat die Rede von der »Kommunikation des Evangeliums« viel Beachtung gefunden in den Subdisziplinen der Praktischen Theologie, aber auch in deren Grundlegung, zuletzt in Christian Grethleins Entwurf aus dem Jahr 2012.
Die Beiträge dieses Bandes diskutieren das Anregungspotential des Begriffs – nicht entlang disziplinärer Grenzen, sondern im Blick auf die Akteure und Ansprechpartner der Kommunikation, die in Gang gesetzt werden soll: Pfarrer und Ehrenamtliche, ökumenisches und interreligiöses Gespräch, Menschen in verschiedenen Phasen ihres Lebenslaufes.

Cover Television Audiences

Cover Television Audiences

Susanne Vollberg (2014): Pioneering the Peoplemeter: German Public Service. In: Jérôme Bourdon / Cécile Méadel (Eds.): Television Audiences across the World. Deconstructing the Ratings Machine. Basingstoke: Palgrave Macmillan, S. 102-111. ISBN 978-1-137-34509-7.

This book is the first to explore the composition of television ratings in a cross-cultural, comparative manner. Using both communication history and the sociology of quantification, Television Audiences Across the World illuminates why the whole television industry, and television audiences themselves, refer to ratings as the main way to represent the television-watching public. It shows how a specific technology, the peoplemeter, has become the 'state of the art' in very different cultural contexts, including major non-Western countries. It analyses how television audience measurement succeeds in homogenizing diverse ways of watching television among different populations, creating 'apparent nations', and at times ignoring entire regions or parts of the population. The chapters in this volume discuss why television audience measurement has become the dominant model for the evaluation of popularity in the post-modern world, the true 'voice of the masses', still powerful in supposedly fragmented societies.

Cover Rhetorik der Selbsttäuschung

Cover Rhetorik der Selbsttäuschung

Dittmar, Claudia (2014): Opfer der eigenen Propaganda. Die Eliten des DDR-Fernsehens und ihre Auseinandersetzung mit dem „Westfernsehen“. In: Gerd Antos, Ulla Fix, Bettina Radeiski (Hg.) (2014): Rhetorik der Selbsttäuschung. Berlin: Frank & Timme, S. 223-242. ISBN 978-3-865-96513-4.

Illusionen, Ideologien, Vorurteile und Verschwörungstheorien – das 20. Jahrhundert gleicht einer Folge kollektiver Selbsttäuschungen. Aber auch Internet, Konsumund Kommerz surfen erfolgreich auf den Wellen gemeinschaftlicher Lebenslügen. Verblüffend ist dabei ihre Resistenz gegen offensichtliche Widersprüche, Aufklärung und Faktenwissen.
Sprach- und Literaturwissenschaftler, Philosophen und Historiker begeben sich auf die Spur der Rhetorik dieser Lebenslügen: Welche Verbreitungswege, Muster und Mechanismen machen kollektive Selbsttäuschungen so erfolgreich? Warum werden Gruppen zu „Opfern ihrer eigenen Propaganda“? Welche Rolle spielen dabei Sprache und Kommunikation?
Claudia Dittmar untersucht am Beispiel des DDR-Fernsehens und insbesondere anhand der Ost-West-Auseinandersetzung im Fernsehen, wo und wie solche Prozesse der Selbsttäuschung abliefen und zu welchen Ergebnissen sie führten.

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