Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Aktuelles

Studienbotschafter Daniel Wachsmuth studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften

Halle utopisch | sportlich hören - im Stadtmuseum Halle

Das Stadtmuseum Halle eröffnete am vergangenen Samstag den zweiten Teil seiner stadtgeschichtlichen Dauerausstellung "Entdecke Halle!"
Im Rahmen der Ausstellung wird auch das Kooperationsprojekt  "Halle utopisch | sportlich hören" präsentiert, für das Studierende der Abteilung MuK die Konzeption erarbeitet haben. An der entsprechenden Medienstation werden Ausschnitte aus 40 Jahren DDR-Radiogeschichte mit Bildern der Aufnahmeorte in Halle zusammengeführt - mit einem Fokus auf Sport als Aushängeschild der sozialistischen Gesellschaft.

"Entdecke Halle - Teil 2" - Ausstellung im Stadtmuseum Halle    ab 28.04.18 dienstags bis sonntags von 10-17 Uhr.

„Einsamkeit und Sex und Mitleid“ – Kinofilm von Produzent und Vertretungsprofessor Dr. Werner C. Barg gewinnt Österreichischen Filmpreis ROMY

 © KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

© KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

© KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

Der an Schauplätzen in Leipzig und Halle gedrehte Kinofilm „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ in der Regie von Lars Montag hat am 5.04.2018 in Wien einen der begehrten Österreichischen Filmpreise, eine ROMY, gewonnen.

Dr. Werner C. Barg, derzeit Vertretungsprofessor für Audiovisuelle Medien im Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften, hat die Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser mit herzfeld productions  und der OPAL Filmproduktion Halle GmbH produziert.

Der Film gewann in der Kategorie „Beste Regie Kinofilm“.

Regisseur Lars Montag nahm die Auszeichnung für seine exzellente künstlerische Leistung im Beisein des Produzenten im Rahmen einer feierlichen ROMY-Gala am gestrigen Abend in Wien entgegen.

Nach drei Nominierungen für den Deutschen Filmpreis LOLA 2017 (Bestes Drehbuch / Beste Nebendarstellerin / Bester Nebendarsteller) und einen Metropolis-Filmpreis des Deutschen Regieverbandes für seine gestalterische Leistung an Andreas C. Schmidt, den Szenenbildner des Films, ist die Auszeichnung des Films mit dem höchsten österreichischen Filmpreis eine wichtige Ehrung für die ungewöhnliche deutsche Gesellschaftskomödie, die im vergangenen Jahr erfolgreich im Kino lief und nach der Weltpremiere auf dem Internationalen Filmfestival von Sao Paulo auf internationalen Festivals, vornehmlich in den USA, u.a. in Palm Springs und Washington, sowie in Großbritannien, etwa in Cambridge, auf ein sehr positives Publikumsecho stieß.

Derzeit ist „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ beim Internationalen Filmfestival von Nizza noch für vier weitere Preise nominiert, u.a. Helmut Krausser und Lars Montag für „Bestes Drehbuch“ sowie Lars Montag für „Beste Regie“, Werner C. Barg für „Besten Ausländischen Film“ und die Leipziger Maskenbildnerin Jana Schulze für „Best Hair, Makeup and Body Design“.


Monstronale Filmfestival: 11. - 15. April 2018

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Die sechste Ausgabe des Internationalen Kurzfilmfestivals Monstronale findet unter dem Thema „Sehnsucht“ vom 9. bis 15. April 2018 in Halle an der Saale statt. An fünf Abenden geben wir dem Besonderen und Absonderlichen in dieser Welt eine Plattform mittels eines vielfältigen, internationalen Kurzfilmprogramms, das den Dokumentarfilm-Wettbewerb „Shortdocs“, den Internationa-len Wettbewerb, das Programm „Sehnsucht“, den Länderfokus „Animationsfilme aus Polen“ sowie den Kinderfilmwettbewerb „Wilde Welten“ beinhaltet. Die Festival-Klammer bilden zwei Langfilme: Der Dokumentarfilm „Original Copy – Bollywood ist unser Leben“ und der Woody Allen Klassiker „The Purple Rose of Cairo“. Abgerundet wird das Programm durch Workshops für Schüler*innen und Filmemacher*innen sowie einer Festivalparty.

Einreichungen
In diesem Jahr erreichten uns 2068 Kurzfilme aus 104 Ländern. Zu dem Dokumentarfilmwettbewerb „Shortdocs“ wurden 312, zu dem Kinderfilmwettbewerb insgesamt 187 internationale Kurzfilme einge-reicht. Aus Deutschland kamen 183 Filme davon 67 aus Mitteldeutschland.

Festival und Thema
Im sechsten Jahr in Folge veranstaltet der Plan 3 e.V. das Internationale Kurzfilmfestival Monstronale in Zusammenarbeit mit Lotto Toto Sachsen-Anhalt, der Werkleitz Gesellschaft e. V., dem Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Stadt Halle und der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt.  2018 stellt das Monstronale Festival das Thema: „Sehnsucht“ im Film vor. Das Kino war und ist eine audiovisuelle Sehnsuchtsmaschine für all die Dinge, Handlungen und Orte, die wir als Zuschauer bestau-nen können und wollen. Die kinematographische Fiktion zielt immer auch, wenngleich unterschwellig, auf etwas ab, das wir als Zuschauer noch nicht gesehen oder erlebt haben. Es baut die Sehnsuchtsräume in uns auf und entlässt uns mit dem Gefühl der teilweisen Befriedigung aus dem dunklen Raum der Vorstel-lung. Es ist das Gefühl des bewussten oder unbewussten Verlangens, das mit dem Entstehen des Star-systems der frühen Hollywoodstudios eine personelle Entsprechung der Sehnsucht erfand. Niemand konnte sich der Omnipräsenz von Darstellern wie Douglas Fairbanks entziehen, die im Kinoraum als per-fektes Abbild von Figuren frühkindlicher Phantasiebilder den Weg in die Köpfe der Zuschauer fanden. Innerhalb der Filmhandlungen wird jede Art von Sehnsucht aufgegriffen, die Sehnsucht nach der wahren Liebe, nach einem Ziel, das man erreichen will, nach Schönheit, Freiheit und so vielem mehr. Letzthin ist das Erfüllungsversprechen der Sehnsuchtsmaschine Kino genau der Umstand, der uns in den Raum desselben tauchen lässt, um unsere eigenen Sehnsüchte in Filmhandlung gespiegelt zu sehen, sei es die Entdeckung eines unbekannten Landes, unmöglicher Beziehungen, oder einer utopischen Welt.

Programm Monstronale 2018
Programm.pdf (841,4 KB)  vom 08.04.2018


"Didyma - die Kultstätte in antiker Zeit“ beim Archäologiefilmfestival Florenz

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vor zwei Wochen wurde der in der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft produzierte Film „Didyma – die Kultstätte in antiker Zeit“ auf dem Archäologiefilmfestival Florenz im Wettbewerb gezeigt.

Der Film dokumentiert, wie Archäologen der MLU unter der Leitung von Prof. Dr. Helga Bumke neue, sensationelle Erkenntnisse über die in der westlichen Türkei gelegene antike Kultstätte gewinnen. Neben einer besseren Deutung der Funktionen des Apollon-Tempels, gelang es, unbekannte Bauten wie ein Theater und einen Tempel der Artemis – der Zwillingsschwester des Apollon – freizulegen. Diese Entdeckungen werden die Forschung nachhaltig verändern.

Ein Team um Prof. Gerhard Lampe hat Grabungen aus den Jahren 2012 und 2015 begleitet und den 45minütigen Film 2017 fertiggestellt.

Kamera: Thomas Knebel, Hannes Beßler; Ton: Julia Hertwig; Mischung: Christian Schunke; Kartenanimationen: Stephan Kloss/Jan Lorenz; Tempel- und Fundamentmodelle: Jan Köster; Buch, Regie, Schnitt: Gerhard Lampe.

Auch wenn der Film keinen Preis gewonnen hat, war die Teilnahme am "Festival Internazionale del Cinema di Archeologia Arte Ambiente 14-18 marzo 2018   “ ein Erfolg. Der Film wurde von Publikum und Fachleuten begeistert aufgenommen; die Veranstalter haben eine italienische Kopie hergestellt und schicken den Dokumentarfilm nun auf die Reise zu weiteren Archäologiefilmfestivals in Italien.


Kulturelle Identität? Herausforderungen der Moderne

Ringvorlesung der Philosophischen Fakultät II in Kooperation mit dem IZEA

Dienstags 10:15–11:45 Uhr, Ludwig-Wucherer-Str. 2, Hörsaal IV
Beginn: 10. April 2018

Unsere Gesellschaft sehen gegenwärtig viele in einer tiefgreifenden Krise: Identitäten scheinen verloren zu gehen, Vielstimmigkeit wird vornehmlich als Dissonanz wahrgenommen, Konflikte scheinen die Gesellschaft nicht mehr voranzubringen, sondern zu zerbrechen. An dieser Stelle sind die Geistes- und Kulturwissenschaften mehr denn je gefordert. Sie können und sollen die neuerdings aufgebrochenen Spannungen weder lösen noch wegerklären, denn solche Spannungen gehören konstitutiv zur Moderne. Doch können das Wissen und die Methoden unserer Fächer dazu beitragen, ein Verständnis von Kultur und gesellschaftlicher Sinnbildung zu verbreiten, das Veränderung, ‚Fremdes‘ und Dissonanz nicht als Bedrohung, sondern als produktive Faktoren einer dynamischen, lebenswerten Gesellschaft begreifen lässt.

Die Geistes- und Kulturwissenschaften sind nicht allein deshalb Orientierungswissenschaften, weil sie Kennt­nisse über die vom Menschen geschaffenen Sinngebilde vermitteln, sondern ebenso ihrer Methodiken wegen. Denn ihre Methoden machen die dynamische, nie zu einem Abschluss kommende Produktion wie Problematisierung von kulturellen Ordnungen durchschaubar. In der Vorlesung werden Vertreter der verschiedenen Fächer der Philosophischen Fakultät II ihre Methoden als Beitrag zur Analyse und zum Verstehen kultureller Identitätsproduktion vorstellen. Die Ringvorlesung wird in Kooperation von Philosophischer Fakultät II und IZEA organisiert, denn es sind insbesondere die von der Aufklärung ausgehenden Ordnungen der modernen Gesellschaft, die unter Beschuss geraten sind und eine wissenschaftliche Antwort darauf verlangen.

Eine Anmeldung zur Ringvorlesung ist über das Stud.IP möglich.


MuK-Showcase 2018

Bereits zum dritten Mal hat die Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft (MuK) am Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften am 2. Februar zum MuK-Showcase eingeladen, um vielversprechende studentische Arbeiten der vergangenen zwei Semester vorzustellen. Insgesamt 35 Projekte umfasste das Programm, welches sich an Medienunternehmen und -einrichtungen aus der Region richtete.

Im gut gefüllten MuK-Studio im Mitteldeutschen Multimediazentrum präsentierten die Bachelor- und Masterstudierenden der Abteilung ihre Konzeptionen für Websites und Apps, fiktionale und dokumentarische Kurzfilme, Blogs sowie Studien- und Analyseergebnisse. In diesem Jahr konnte zudem auf die komplett studentisch organisierte und durchgeführte multispektrale Konferenz „science2youth“, die im Herbst 2017 erstmalig stattfand, zurückgeblickt werden.
Auch thematisch waren die Beiträge breit aufgestellt – neben der Aufarbeitung historischer Begebenheiten waren unter anderem Nachhaltigkeit und Umwelt relevante Themen. So entstanden beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) fünf Wissenschaftsfilme, die den Fokus auf zukünftige Umweltentwicklungen richten.

Mittags und im Anschluss an die Veranstaltung, die wie in den Jahren zuvor wieder von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) gesponsert wurde, bestand bei Speis und Trank die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und Ideen auszutauschen.

Neben einstimmig positiven Rückmeldungen zu den einzelnen Projekten erreichte drei Gruppen zudem eine Einladung vom MDR, um ihre speziell für ein junges Publikum konzipierten Dokumentarformate einem ausgewählten Publikum vorzustellen.


Ein Blick in die Zukunft des Films

In Zusammenarbeit mit den Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt    stellt  die Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft „Notes on  Blindness“ vor, eine interaktive Virtual-Reality-App, realisiert als  Virtual-Reality-Kino, welche 2017 für den Grimme Online Award nominiert  wurde.

Montag, 29.01.18, 16-18 Uhr
Lecture: Storytelling in Virtual Reality
Referent: Alexander Hermann, Geschäftsführer und Entwicklungsleiter bei „expanding focus   
Ort:
MuK-Studio, 2.Etage, MMZ, Mansfelder Str. 56, 06108 Halle

Dienstag, 30.01.18, 10-15 Uhr
Vorführung des 15 minütigen VR-Projekts „Notes in Blindness“ an mehreren Sichtplätzen.
Ort:
MuK-Studio, 2.Etage, MMZ, Mansfelder Str. 56, 06108 Halle

„Notes on Blindness“

Der  Zuschauer bewegt sich mit einer VR-Brille in einer virtuellen Realität.  Die audiovisuelle Ausstellung basiert auf dem Original-Material des  Dokumentarfilms „Notes on Blindness“ von John Hull. Besucher können in  sechs Kapiteln die Erfahrung der Blindheit erleben und die eigenen  kognitiven und emotionalen Fähigkeiten austesten.

Alle Interessenten sind dazu herzlich eingeladen!


Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen

Filme gegen das Vergessen

Filme gegen das Vergessen

Filme gegen das Vergessen

Am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer  des Nationalsozialismus, zeigt der Masterstudiengang  MultiMedia&Autorschaft neue Kurzfilme aus der Reihe „Stolpersteine –  Filme gegen das Vergessen“.

Der Idee der Stolpersteine folgend, erzählen die dokumentarischen Kurzfilme die  Geschichten und Lebenswege von Opfern nationalsozialistischer Verfolgung  nach und erinnern an Menschen, die bis heute unter Diskriminierung  leiden.

Die neuen Produktionen der Reihe werden am 27. Januar 2018 ab 18:00 Uhr im Studio des MMZ, Mansfelder Str. 56, 08108 Halle (Saale), 2. OG uraufgeführt.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen!

Programm der Veranstaltung   

Weitere Filme der Reihe sind auf dem Youtube-Kanal von MMA    aufrufbar.


Die Migrationskrise als Herausforderung des Rechts und der Medien

Tagung zur Migrationskrise

Tagung zur Migrationskrise

Tagung zur Migrationskrise

Die  Bewältigung des großen Flüchtlingszustroms in den Jahren 2015 und 2016  war und ist in erster Linie eine Herausforderung für Gesellschaft, Politik und Verwaltung. Neben bewundernswertem Engagement und großen  Leistungen stehen aus heutiger Sicht auch zahlreiche Fehler und Schwachstellen bei Einzelentscheidungen und beim Steuerungssystem außer Frage. Die Phase der Nachbesserung ist gekommen und wird angesichts der zahlreichen Kontroversen in diesem Themenbereich auf deutscher und europäischer Ebene noch längere Zeit in Anspruch nehmen.

Zu fragen ist aus heutiger Sicht aber auch, wie das Recht und die Medien   mit der Thematik umgegangen sind. War man auf die Probleme  vorbereitet?  Wie haben sich beide gesellschaftlichen Systeme in der  Krise verhalten  und wie haben sie diese mit einem gewissen zeitliche  Abstand  verarbeitet? Welche Beispiele gibt es dazu aus der früheren  Entwicklung  von Flucht und Migration?

Interdisziplinäre Fachtagung der Forschungsstelle Migrationsrecht und der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft des Instituts für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 16. November 2017 im Mitteldeutschen Multimediazentrum (MMZ) in Halle.

Eine Anmeldung ist bis zum 13.11.2017 per Mail an
möglich.

Flyer zur Veranstaltung
Tagungsprogramm_Migrationskrise.pdf (349,3 KB)  vom 09.11.2017


Hallesches Mediengespräch: Was ist Wahrheit?

Was ist Wahrheit? - Warum Fake-News so schwer zu stoppen sind.

Können wir Fake News stoppen? Oder haben soziale Netzwerke, Social Bots und Propaganda-Roboter schon  längst die Nachrichtenmacht übernommen? Stellt sich die Frage, was kann  die Gesellschaft aber auch jeder Einzelne gegen die Macht aus dem Netz  überhaupt tun? Mittendrin die Journalisten, die täglich von tausenden  neuen Videos, Artikeln und Posts im Internet überschwemmt werden. Was  heute öffentliche Wahrheit ist, bestimmt mittlerweile eher die  Kommunikation darüber. Doch genau das ist so gefährlich. Denn Fake News  sollen nicht nur die mediale Aufmerksamkeit in Form von Klicks und Likes  nach oben treiben. Sie sind auch ein Instrument von Cyber-Kriminellen  und politischen Hetzern. Doch was können Medienmacher und  Landesmedienanstalten regulatorisch gegen so mächtige Intermediäre wie  Facebook und Co. tun? Ist Wahrheit überhaupt justiziabel?

Eine  Veranstaltung der Medien-Anstalt Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der  Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Bildungsforum Sachsen-Anhalt

1. November 2017 | 13:00 Uhr | Neues Theater Halle

Große Ulrichstr. 51 | 06108 Halle (Saale)

Anmeldung bis zum 23. Oktober an

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.


Foresight-Filmfestival N° 3

Foresight Filmfestival

Foresight Filmfestival

Foresight Filmfestival

Wie wollen, wie werden wir leben?

Unter diesem Motto findet das Foresight-Filmfestival N° 3 statt.

In diesem Jahr zum Thema „Stadt, Land,  Zwischenräume“ und einer offenen Kategorie „Foresight Update“ für  Visionär*innen aus allen Disziplinen.
Neben den 14, von unserer hochkarätig besetzen
Jury    ausgewählten, Kurzfilmen und der anschließenden Preisverleihung,  erwarten Sie Interviews, u. a. mit Zukunftsforscherin Dr. Petra  Schaper-Rinkel (Austrian Institute of Technology AIT, Wien),  der Roboterdame Nao (Institut für Informatik, Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg) und dem Architekten Moritz Mungenast (TU München).  Daneben bieten wir Raum und Zeit für Begegnung, Austausch und Gespräche  mit innovativen Forscher*innen und Medienmacher*innen.
Und, Ihre  Stimme zählt! Neben der Vergabe der beiden Jurypreise wird von den  Besucher*innen im Saal und den Online-Zuschauer*innen der  Foreisght-Publikumsfavorit bestimmt.

Am Donnerstag, den 26. Oktober 2017, ab 18 Uhr

in der großen Ulrichstraße 12 in Halle an der Saale.

Sehen Sie visionäre Kurzfilme der Kategorien

  • Foresight Update
  • Stadt, Land, Zwischenräume

Detaillierte Informationen zu Programm und Gästen unter:

Foresight-filmfestival.de/festival/programm/   

Anmeldung bis 22. Oktober über foresight-filmfestival.de/festival/anmeldung/   


WILDWECHSEL - Rainer Werner Fassbinder transmedial.

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Tagung  der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft (MuK) des Instituts für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften der  Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der  Edition Text + Kritik am 22. Juni 2017 10 – 18 Uhr (im Rahmen der  MLU-Jubiläumswoche) im Multimediazentrum (MMZ) in Halle (Saale).

Fassbinder war ein Wanderer zwischen medialen Erzählwelten, arbeitete transmedial, multimedial. Diesen innovativen Erzählformen in Fassbinders Arbeiten aus heutiger Sicht nachzugehen, sollen die Beiträge der Tagung leisten, um dadurch dem Blick auf das durch die Film- und Medienwissenschaften stark kanonisierten Werk Fassbinders neue Perspektiven zu eröffnen.

Die  Tagung knüpft damit auch an die Fragestellungen zu Fassbinders Werk an, die u.a. in der Neufassung des „text+kritik"-Bandes 103 zu Rainer Werner Fassbinder formuliert wurden.

Die Vorträge sind auf insgesamt 45 min. angelegt, ca. 20-30 Minuten Vortrag mit anschließender Diskussion. Die Konferenzsprache ist Deutsch oder Englisch (es gibt keine Live-Übersetzung). Es ist geplant, die überarbeiteten Vorträge in einem Buch zu veröffentlichen.

Weitere Informationen zur Tagung gibt es hier.

Anmeldungen zur Teilnahme an der Tagung nimmt Lucy Sonnet entgegen
().


Filmreihe: Wie viel Science steckt in Science-Fiction?

Science im Zazie: Vom 22.6. bis 24.6.

Science im Zazie: Vom 22.6. bis 24.6.

Science im Zazie: Vom 22.6. bis 24.6.

Robotik, KI, Nano-, Neuro- und andere Technologien beschäftigen die Gemüter. Wohin führen Spitzentechnologien? Den Menschen? Unsere Gesellschaft? Wer führt wen? In welcher Welt wollen wir zukünftig leben? Forscher wie Filmemacher versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Dokumentarische. Fiktionale.

Wir - die science2public-Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation, das Fraunhofer IWMS und die Medien und Kommunikationswissenschaften (MuK) – laden Sie, Euch herzlich ein, ausgewählte (Kurz-)Filme anzuschauen, die sich u.a. mit dem Leben in der Zukunft, wissenschaftlichen Themen und/oder gesellschaftlichen Entwicklungen und möglichen Veränderungen beschäftigen. Und mit Wissenschaftler*innen darüber zu diskutieren. Wie viel science steckt in science-fiction? Wie viel Wahrscheinlichkeit in mancher Dystopie?

Programm: Filmreihe "science im zazie"
Zazie_Filmreihe_Ansicht.pdf (305,3 KB)  vom 04.06.2017


SEIT 4. MAI IM KINO!

Filmplakat: Einsamkeit und Sex und Mitleid

Filmplakat: Einsamkeit und Sex und Mitleid

Filmplakat: Einsamkeit und Sex und Mitleid

Der  Produzent der Tragikomödie in der Regie von Lars Montag nach dem  gleichnamigen Roman von Helmut Krausser ist Werner C. Barg, der in der  Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft die Professur  Audiovisuelle Medien (Film/TV/Multimedia) vertritt.

Der  Film erhielt drei Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2017  (Bestes Drehbuch – Helmut Krausser, Lars Montag; Beste Nebendarstellerin  – Eva Löbau; Bester Nebendarsteller – Rainer Bock) und ist derzeit in  ca. 80 Kinos bundesweit zu sehen.


#Jobjäger - Deine Chance auf Medienkontake

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#jobjäger ist eine Plattform für Master- und Bachelor-Studenten der Medienstudiengänge, um erste Kontakte mit Firmen aus der Medienbranche zu knüpfen und sich in lockerer Atmosphäre über Praktika- oder Werkstudentenstellen und mögliche Karrierechancen auszutauschen. Es sind auch Fragen zum Bewerbungsprozess möglich.

Das Besondere an #jobjäger ist, dass es eine Art Mischung  aus Job-Speed Dating und Jobmesse ist. Studierende melden sich über unsere  Facebook-Seite für 10-minütige Einzelgespräche bei den Firmen an und  können dann am 26. April all ihre Fragen loswerden.

Die Veranstaltung findet am 26 April 2017 im MMZ Halle zwischen 15 und 18 Uhr statt.

Die  teilnehmenden Firmen sind Interone (Werbeagentur aus Hamburg/München  arbeiten u.a. für BMW), Virtiv (Webseiten-Gestaltung, 360Grad  Rundgänge), celloon (App-Entwicklung) sowie S-Direkt (Marketing für  Sparkassen) und Arri Media (Prostproduktion).

Anmeldeschluss ist der 16. April.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Facebook-Seite von #Jobjäger: facebook.com/mlujobjaeger   


Offizieller Launch des Projekts "Hallegestalten"

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben?

Mit dieser Frage haben wir, elf Studierende des Masterstudiengangs MultiMedia & Autorschaft, uns seit April 2016 beschäftigt. Unsere verschiedenen Antworten darauf präsentieren wir in unserem multimedialen Webprojekt „Hallegestalten“, in der wir in sieben journalistischen Geschichten unterschiedliche Stadtgestalter aus Halle vorstellen.

Wann? Mittwoch, 12. April 2017, 19.00 - 21.00 Uhr

Wo? Mitteldeutsches Multimediazentrum Halle (MMZ), im Studion (2. OG)

Wie? Bitte melden Sie sich per E-Mail () zur Veranstaltung an.

Zum offiziellen Launch unseres „Hallegestalten“-Projekts laden wir  Sie herzlich ein. In einem Themenabend rund um die Frage „Wie wollen wir  leben?“ bringen wir die unterschiedlichen „Hallegestalten“ in einem Gespräch zusammen. Unter anderem wird SPD-Politiker Karamba Diaby anwesend sein.

Geplant ist neben einer Podiumsdiskussion auch ein Kommunikationsexperiment, bei dem Menschen zusammenfinden, die zunächst nicht viel miteinander gemeinsam zu haben scheinen. Nach dem offiziellen Programm können Sie bei einem gemütlichen „Get-Together“ die Protagonisten der Beiträge kennenlernen und von den Studierenden erfahren, was sie am Leben in einer Stadt bewegt.

Neugierig? Hier geht es zum Projekt
   


Ausschreibung: science2movie-Academy No.3

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Unter dem Motto „Forschung trifft Film“ lädt unser Department auch in diesem Jahr zur Teilnahme an der bundesweiten science2movie-Academy ein.

Wer? Teilnehmen können Studierende aller Fachrichtungen als auch Medien-Azubis.

Was? Wir matchen interdisziplinäre Filmteams und versetzen diese in die Lage einen Kurzfilm zu produzieren.

Wann? Den Auftakt der Academy bildet ein Workshop: 21.–23. April 2017 am Department.

Wie? Den Workshop bestreiten Filmprofis, die auch gleichzeitig die Coaches für die einzelnen Filmteams sein werden und deren Arbeit bis zum Ende begleiten.

Themen? Inhaltlich widmet sich die science2movie-Academy den beiden Wettbewerbs-kategorien des Foresight Filmfestivals 2017 : "Foresight Update" und "Stadt, Land, Zwischenräume".

Special Guests? Sehen Sie nach unter: https://science2media.de/academy/   

Credits: Die vom Sachsen-Anhalt Medien e.V. geförderte science2movie-Academy wird von der science2media   -Initiative und der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. science2public    getragen und organisiert, sowie vom Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften (MuK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt.

Nachtrag: Die Bewerbungsfrist wurde auf den 9. April verlängert!

Infoblatt zur science2movie-Academy 2017
science2movieAcademy__PLAKAT_Vorder_u_Rueckseite.pdf (412,9 KB)  vom 24.03.2017


Filme gegen das Vergessen

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am  Tag  des  Gedenkens  an  die  Opfer  des  Nationalsozialismus zeigt der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft vier Kurzfilme aus der Reihe “Stolpersteine -Filme gegen das Vergessen”.

Die dokumentarischen Kurzfilme zeichnen die Lebenswege von Opfern der  nationalsozialistischen Verfolgung nach und porträtieren Menschen, die  sich um das Gedenken nach 1945 verdient gemacht haben.

Die   Vorführung   findet   am   27.   Januar   ab   20   Uhr   im Mitteldeutschen Multimediazentrum, Mansfelder Straße 56 statt. Sie ist  öffentlich  zugänglich  und  kostenlos.  Im  Anschluss gibt es  Raum  für Gespräche.

Die  Veranstaltung wurde vom Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft,  der  Gedenkstätte ROTER OCHSE    Halle    (Saale) und    der    Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt    initiiert.


MMA-Mitarbeiter beim Nationalen IT-Gipfel prämiert

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Für das Konzept eines automatisierten Webvideoanalyzers wurde Sebastian Fischer, Mitarbeiter beim Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft, auf dem 10. Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken prämiert. Vorausgegangen war ein deutschlandweiter Ideenwettbewerb zu neuartigen Datendiensten, der von der IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ ausgeschrieben und vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz organisiert wurde. Acht ausgewählte Teilnehmerinnen konnten ihr Konzept Anfang November bei einem Workshop an der TU Berlin präsentieren. Zu den drei dort ermittelten Gewinnern zählten neben Fischer auch Antje Schimke vom Fraunhofer Institut sowie ein Team des Hasso-Plattner-Institutes.

Die Preise – es gab jeweils ein iPad Air 2 – wurden überreicht von Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender  der Technologiestiftung Berlin. Die Verleihung fand im Rahmen des Panels „Neue Datenräume kreativ nutzen – Bessere Verzahnung von Wissenschaft, Informationsstrukturen und Wirtschaft“ statt, das im Max-Planck-Institut für Informatik auf dem Saarbrücker Campus veranstaltet wurde. Zu den Panel-Teilnehmern gehörte unter anderem Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin und Amtschefin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


Veröffentlichung: Alte Länder – neue Länder

Gemeinsame Perspektiven und Herausforderungen. Herausgegeben von Andreas H. Apelt/Hanns Schneider

Der Beitrag von Dr. Cordula Günther „Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“ ist in der Publikation „Alte Länder – neue Länder“ des Mitteldeutschen Verlag in Halle (Saale) erschienen. Cordula Günther widmet sich in ihrem Text der jungen Generation in Ost und West, ihrem jeweiligen Blick auf die anderen Deutschen, ihren persönlichen Erfahrungen und den durch die Medien vermittelten Bilder voneinander.

Dabei geht es bei der jüngeren Generation immer weniger um Stereotype und Klischees, sondern vielmehr um Gemeinsamkeiten. Noch bestehende Unterschiede werden zunehmend als regionale Besonderheiten aufgefasst.

Mehr zum Inhalt des Sammelbandes:
www.mitteldeutscherverlag.de    (Link gekürzt)


Unser Department bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Am 01. Juli 2016 fand in Halle (Saale) die 15. Lange Nacht der Wissenschaften statt. Von 18 bis 01 Uhr morgens konnten Interessierte an zahlreichen Veranstaltungen von knapp 90 Instituten und anderen universitären Einrichtungen teilnehmen.

Mit dabei war natürlich auch unser Department. Von 19:30 bis 22:30 Uhr wurden am Universitätsplatz 1 ausgewählte Filme von Studierenden aus dem Studienjahr 2015/16 gezeigt. Mit dabei waren Ergebnisse aus folgenden Projekten: „Zukunftsstadt: Halle-Neustadt Stadt. 2050“, „Filme gegen das Vergessen, 'Stolpersteine' in Halle (Saale)“ und „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“.

Mehr Informationen zur Langen Nacht inklusiver alle Veranstaltungsstandorte und -uhrzeiten    sind auf der offiziellen Webseite    zu finden.


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Barg, Werner C. 2015. Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“.

In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99


Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2016    ist die vergriffene Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe wieder erhältlich. Das Buch kann sowohl als eBook als auch als Printausgabe in der Reihe "digital reprint" des Fischer-Verlages erworben werden.

Weitere Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeiten: www.fischerverlage.de    (Link gekürzt)

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