Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

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Aktuelles

Radiomacher im Gespräch

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Von Februar bis Juli veranstaltet ONLINE RADIO eine Reihe von  Online-Gesprächen, zu der wir Radiomacher aus der ganzen Republik  einladen. Sie werden über ihr spezielles Fachgebiet sprechen, ihre  Arbeiten vorstellen und mit uns Fragen und Folgen der Digitalisierung  besprechen.

Weitere Informationen: http://www.onlineradiomaster.de/diskurs/150-wir-muessen-reden   


Informationen zum Studienstart

Titel Studyguide

Titel Studyguide

Der Studyguide bietet insbesondere den neuen Studierenden im Bachelor-Studiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" umfassende Orientierungen zu Studium und Organisation. Aber auch die Studierenden des Master-Studienganges "Medien- und Kommunikationswissenschaften" finden hier wichtige Informationen. Für den Master-Studiengang "MultiMedia & Autorschaft" gibt es einen eigenen Studyguide.

Download: Studyguide für den Bachelor-Studiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
studyguide_web.pdf (1 MB)  vom 10.10.2011

Rückblick: Drehmomente 2012

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Über 100 Gäste verfolgten am 12. Januar 2012 die Filmarbeiten der Studenten für Medien- und Kommunikationswissenschaften auf einer großen Leinwand im Lightcinema. Zu den Drehmomenten #1 2012 wurden insgesamt acht Filme gezeigt. Darunter waren zwei Werbeclips und sechs Dokumentarfilme. Die Dozenten Uta Kolano und Prof. Dr. Gerhard Lampe betreuten die Studierenden während des Semesters bei ihren Projekten.


Rückblick: Festwoche 10 Jahre Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle

In der Zeit vom 23. November bis zum 26. November 2011 feierten die Medien- und Kommunikationswissenschaften ihr 10jähriges Bestehen als Institut bzw. Department an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zu diesem Anlass fand eine Reihe von Festvorträgen und Kolloquien statt.


Filme aus studentischer Produktion im MDR

Logo der Reihe "I love Mitteldeutschland" (Quelle: MDR/Rudolf Wernicke)

Logo der Reihe "I love Mitteldeutschland" (Quelle: MDR/Rudolf Wernicke)

Logo der Reihe "I love Mitteldeutschland" (Quelle: MDR/Rudolf Wernicke)

Der Mitteldeutsche Rundfunk wird 20 Jahre und feierte dieses Jubiläum u.a. am  Sonntag 04. Dezember um 23:40 Uhr mit zwanzig studentischen Kurzfilmen. Drei davon sind letztes Jahr innerhalb von Praxisseminaren am Department entstanden: „15 Minuten“, „Amal – der Junge und der Fremde“ und „Ja, es tut weh“. Sie wurden betreut von Uta Kolano und Prof. Dr. Gerd Lampe und erlebten am Sonntag ihre Fernsehpremiere zusammen mit weiteren Filmen von Medienstudenten aus Mitteldeutschland.


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Cornelia Bogen et al. (2012): Gefühllose Aufklärung

Wer von Gefühlen, Empfindungen oder Emotionen spricht, sollte sich bewusst sein, dass darunter nichts Natürliches und Selbstverständliches zu verstehen ist.  Dies gilt für die Erforschung der Gefühlskultur des 18. Jahrhunderts ebenso wie für die gegenwärtige Konjunktur der Emotionsforschung. Gerade der Blick auf die intensive Auseinandersetzung mit der Empfindung im 18. Jahrhundert lehrt, dass Empfindungen ihre Geschichte haben, dass sie auf vielfältige Weise im Subjekt hervorgebracht und intensiviert werden können. Empfindungen können aus der religiösen oder pädagogischen Praxis, aus den Künsten und den literarischen Moden stammen.

Die Beiträge des vorliegendes Bandes zeigen, dass dieselben Wissensgebiete, in welchen der Diskurs der Empfindung entsteht, in einer oft komplementären Dynamik deren 'negative' Abbilder formieren. In der Psychologie, Religion, Anthropologie, der schönen Literatur, den bildenden Künsten des 18. Jahrhunderts richtet sich der Blick auf eine beharrliche Auseinandersetzung mit einer komplexen und facettenreichen  Unempfindlichkeit.

Titel Gefühllose Aufklärung

Titel Gefühllose Aufklärung

Katja Battenfeld/ Cornelia Bogen/ Ingo Uhlig/ Patrick Wulfleff (Hgg.): Gefühllose Aufklärung. Anaisthesis oder die Unempfindlichkeit im Zeitalter der Aufklärung. Bielefeld: Aisthesis. 345 SAeiten, ISBN 978-3-89528-854-8.

Cordula Günther, Ulrike Roßbach (2010): Kataloge als Medien?

Cordula Günther: Kataloge? Find’ ich gut! Kataloge als Medien und kulturelle Aspekte der medialen Wareninszenierung

Kataloge können als Teil von werblichen Maßnahmen betrachtet werden. So werden sie z. B. als eine Möglichkeit adressierter medialer Direktwerbung aufgefasst. Während die Werbung insgesamt sowie einzelne Werbeformen sich großer  medienwissenschaftlicher Aufmerksamkeit erfreuen, sind Kataloge oder Versandhauskataloge bislang eher Gegenstand der Marktforschung bzw. angewandten  Medienwirkungsforschung geblieben.
Dieser Beitrag möchte Versandhauskataloge zum Gegenstand medienwissenschaftlicher Überlegungen machen. Kataloge werden hier als Medium,  d. h. unter dem Aspekt ihrer Medialität betrachtet. Kataloge können als  Verzeichnisse, als eine „Nomenklatur der Dinge“ (Baudrillard) aufgefasst werden.  An der Systematisierung und Darstellung von Waren bzw. Produkten in Katalogen  interessieren besonders zwei Sachverhalte: 1. die mediale Stellvertretung der  Waren in Wort und Bild. 2. die Art und Weise, wie die mediale Präsentation bzw.  Inszenierung von Waren und der Warenkonsum mit kulturellen Bedeutungen  aufgeladen werden.
In der Verbindung dieser beiden zentralen Fragen geht es darum, wie die kulturellen Aspekte der Warenpräsentation durch Text und Bild erreicht werden, um die spezifischen Leistungen von Sprache für die Konkretisierung von Bildern sowie um unterschiedliche Waren- bzw. Bildinszenierungsstile und Vorschläge ihrer Systematisierung. Ein abschließender Blick gilt deshalb den Verbrauchertypologien, die ebenfalls die kulturellen Aspekte des Warenkonsums hervorheben.

Ulrike Roßbach:  Wohnst du noch oder lebst du schon? Analyse und Rekonstruktion des Zusammenhanges zwischen Wohnrauminszenierung und Lebensstil  am Beispiel IKEA

Das schwedische Einrichtungsunternehmens Ikea erfreut sich weltweit einer gewissen Bekanntheit, es ist zu einem wahren „Phänomen Ikea“ geworden. Doch Ikea  ist mehr als ein Möbelhaus, das sich durch niedrige Preise und die Popularisierung des skandinavischen Einrichtungsstils einen Namen gemacht hat.  Rüdiger Jungbluth bezeichnet Ikea als eine „Stilschule“, die sich mehr als andere Unternehmen damit schmücken kann, Lifestyle zu verkaufen.
Lebensstile werden dabei im Kontext der weiteren Ausführungen als Ausdruck sozialer und materieller Lagen, biographischer Erfahrungen und individueller Lebenshaltungen, Lebenspläne und ästhetischer Gestaltungsleistungen verstanden. Es wird Bezug genommen auf die Kultursoziologie zur Lebensstilanalyse von Gerhard Schulze, in der er soziale Milieus im Wandel von der Knappheitsgesellschaft zur Überflussgesellschaft definiert. Er bestimmt fünf Milieus, die auf den Untersuchungsgegenstand angewendet werden. Ausgehend von den milieuindizierenden Zeichen der Bildung und des Lebensalters wird eine Einordnung der von Ikea präferierten Zielgruppe im Selbstverwirklichungsmilieu vorgeschlagen. Zudem erscheint es möglich, vereinzelt Zeichen für eine Ansprache  des Niveaumilieus herauszustellen.
Allerdings bedarf dieser Zusammenhang keiner Analyse der Wohnrauminszenierung. Daher sollen jene Anzeichen herauskristallisiert werden, die als verortungsrelevant einzustufen sind und Rückschlüsse auf eine Lebensstilgruppe ermöglichen. Ausgehend von dem herausgestellten sozialen Milieu  ist hier nach den Qualitäten zu fragen, welche sich dementsprechend in den Wohnrauminszenierungen wieder finden sollen.
Weitere Informationen / Download des Bandes:
http://www.medienkomm.uni-halle.de/publikationen/halma/halma23/

Titel HALMA 23: Kataloge als Medien

Titel HALMA 23: Kataloge als Medien

Cordula Günther/ Ulrike Roßbach (2010): Kataloge als Medien? HALMA. Hallische Medienarbeiten 23, 2010. 74 Seiten, ISSN 0949-1880.

Daniela Pscheida (2010): Das Wikipedia-Universum

Das World Wide Web ist zu einem Medium nicht nur der Kommunikation, sondern auch der Information und Wissensaneignung geworden. Kollektiv erstellte Netzinhalte – User Generated Content – werden heute immer selbstverständlicher als Wissensquelle herangezogen.
Plattformen wie »Wikipedia« kommen dem wachsenden Bedürfnis nach aktueller, rasch zugänglicher Information offenbar besonders entgegen. Weniger wichtig scheinen hingegen Objektivität und Verlässlichkeit der dort zu findenden Wissensinhalte. Stehen wir am Beginn eines kulturellen Wandels, der den gesellschaftlichen Umgang mit Wissen und Wissensprodukten grundlegend verändern wird?
Der Band widmet sich gezielt dieser Frage nach dem wissenskulturreformerischen Potential des Internet und liefert zudem eine allgemeine theoretische Modellierung wissenskultureller Wandlungsprozesse. Ein systematischer Beitrag zur aktuellen Auseinandersetzung um die kulturelle Relevanz dieses neuen Leitmediums.

Titelblatt Daniela Pscheida: Das Wikipedia-Universum

Titelblatt Daniela Pscheida: Das Wikipedia-Universum

Daniela Pscheida (2010): Das Wikipedia-Universum. Wie das Internet unsere Wissenskultur verändert. Bielefeld: transcript. 522 Seiten, ISBN 978-3-8376-1561-6.

Claudia Dittmar (2010): Feindliches Fernsehen

Fernsehen in der DDR war sowohl für die Zuschauer als auch für die Programmmacher mehr als nur das DDR-Fernsehen. Der Blick in den Westen bzw. in seine Fernsehprogramme war allgegenwärtig: Im Osten sah man auch den Westen. Die »feindlichen« Sender machten dem Fernsehen der DDR aber nicht nur die Zuschauer abspenstig, sie setzten mit ihrem Programmangebot auch Maßstäbe und fungierten immer wieder als Messlatte für eigene Leistungen. Claudia Dittmar liefert erstmals eine (ost-)deutsche Fernsehgeschichte von den 1950er bis zu den 1980er Jahren, die auf das Konkurrenzverhältnis beider deutscher Fernsehsysteme fokussiert ist – und damit den Kalten Krieg im Äther rekonstruiert.
Weitere Informationen: http://www.transcript-verlag.de/ts1434/ts1434.php   

Titelblatt Claudia Dittmar: Feindliches Fernsehen

Titelblatt Claudia Dittmar: Feindliches Fernsehen

Claudia Dittmar (2010): Feindliches Fernsehen. Das DDR-Fernsehen und seine Strategien im Umgang mit dem westdeutschen Fernsehen. Bielefeld: transcript. 494 Seiten, ISBN 978-3-8376-1434-3.

Sebastian Pfau/ Sascha Trültzsch (Unter Mitarbeit von Katja Kochanowski und Tanja Rüdinger) (2010): Von den Krügers bis zur Feuerwache

Familienserien gehörten zu den beliebtesten Genres des DDR-Fernsehens. Die Wiederholungen in den ostdeutschen Rundfunkanstalten bis heute und zahlreiche DVD-Neuerscheinungen gerade in diesem Jahr zeigen, dass sie sich auch jetzt noch großer Beliebtheit erfreuen. Dies hat nicht nur nostalgische Gründe. Von den vierzig Familienserien, die zwischen 1960 und 1991 im DDR-Fernsehen produziert wurden, zeichnen sich viele durch eine hohe filmästhetische und dramaturgische Qualität aus – verstand man Serien doch als „Kunst im Alltag“. Obwohl die Sendungen auch immer eine unterschiedlich stark ausgeprägte politisch-ideologische Intention hatten, thematisierten sie doch den Alltag in der DDR und konnten ab den späten 1970er Jahren auch immer häufiger Probleme eben dieses Alltags ansprechen.
Dieser Band fasst die wichtigsten Ergebnisse des Teilprojektes „Familienserien im Fernsehen der DDR“ der DFG-Forschergruppe knapp zusammen und gliedert sich dabei in zwei große Teile. Im ersten Teil werden die methodischen Grundlagen der Projektarbeit systematisiert und die wesentlichen Ergebnisse von Analyse und Interpretation der Familienserien überblicksmäßig dargestellt. Der zweite Teil – das Vademekum – stellt alle Familienserien des DDR-Fernsehens mit Angaben zu Stab und Inhalt sowie kurz zusammengefassten Analyseergebnissen vor und versteht sich somit als Begleitbuch für alle, die sich zukünftig mit diesem Genre auseinandersetzen wollen. Dem Buch liegt eine Datenbank auf CD-Rom bei, die als umfassendes Recherche-Instrument genutzt werden kann.
Weitere Informationen: http://www.univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1046   

Cover MAZ 22

Cover MAZ 22

Sebastian Pfau/ Sascha Trültzsch (unter Mitarbeit von Katja Kochanowski und Tanja Rüdinger) (2010): Von den Krügers bis zur Feuerwache. Vademekum der Familienserien des DDR-Fernsehens. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag. 466 Seiten und Datenbank CD-Rom, ISBN: 978-3-8658-3012-8.

Kathrin Fahlenbrach (2010): Audiovisuelle Metaphern

Audiovisuelle Unterhaltungsmedien lösen bei ihrem Publikum Gefühle und körperliche Reaktionen aus, die ihren Konsum für viele erst reizvoll machen. Im medialen Gefüge verschmilzt dabei die sinnliche Qualität der Bilder und Klänge mit komplexen Erzählstrukturen und kulturell codierten Bedeutungszusammenhängen.
In Verbindung von kognitiver Metapherntheorie, Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie sowie aktuellen Positionen der Film- und Medienwissenschaften präsentiert das Buch einen neuen metapherntheoretischen Ansatz der Medienanalyse. Dieser Ansatz ermöglicht es, die assoziative Vernetzung kultureller und körperlich-affektiver Bedeutungen in der Ästhetik und Wahrnehmung von Film und Fernsehen systematisch zu untersuchen. Das Buch zeigt, dass vor allem wirkungsintensive Unterhaltungsangebote auf kognitive Metaphern des Denkens zurückgreifen, durch die wir uns komplexe Zusammenhänge, abstrakte Ideen, aber auch ‚unsichtbare' Emotionen sinnlich konkret vorstellen: den Verlauf von Zeit etwa als ‚Fluß' oder Glücksempfinden als ‚eine explodierende Kraft'. Die Autorin analysiert anhand zahlreicher Beispiele, wie Filme, Fernsehberichterstattung und Werbung solchen wahrnehmungsbasierten Metaphern in Bild und Ton eine audiovisuelle Gestalt geben, mithilfe derer sie komplexe Narrative, Informationen oder Werbebotschaften auf bereits vorbewusst wirksame Weise kommunizieren.
Weitere Informationen: http://www.schueren-verlag.de/paymate/Audiovisuelle+Metaphern_AID2640.html   

Titelblatt Kathrin Fahlenbrach: Audiovisuelle Metaphern

Titelblatt Kathrin Fahlenbrach: Audiovisuelle Metaphern

Kathrin Fahlenbrach (2010): Audiovisuelle Metaphern. Zur Körper- und Affektästhetik in Film und Fernsehen. Marburg: Schüren. 304 S, ISBN: 978-3-89472-694-2.

Florian Hartling/Beat Suter (Hrsg.) (2010): Archivierung von digitaler Literatur

Netzliteratur ist aktuell, interaktiv, subjektiv und gut vernetzt. Doch wie haltbar ist Netzliteratur? Wie lange bleiben Texte, die auf Webseiten veröffentlicht werden, lesbar? Was passiert mit den alten Ausgaben, wenn eine Literaturzeitschrift “vom Netz geht”? Wie archiviert man einen Blog? Sollen Texte, die bewusst im flüchtigen Medium Internet veröffentlicht werden, überhaupt allesamt für die Nachwelt erhalten werden?
Es mutet ironisch an, dass der vergängliche Charakter des Netzes einem Medium anhaftet, das für Dokumentation und Archivierung eigentlich sehr geeignet zu sein scheint. Und doch bleibt jede Webseite durchschnittlich weniger als 100 Tage im Netz unter ihrer Originaladresse abrufbar. Danach zieht sie um oder wird komplett gelöscht. Dies gilt selbstverständlich auch für Netzliteratur. Verschiedene Genres drehen den Spieß allerdings um. In diesen Konzeptionen sind die Probleme von Archivierung und Musealisierung überhaupt nicht vorhanden, sondern explizit ausgeschlossen. Das Temporäre und Flüchtige wird zum Thema der Literatur.
In dieser Sonderausgabe der Zeitschrift SPIEL: “Siegener Periodium zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft” werden neue Verfahren und Gegenstände der Archivierung von Netzliteratur vorgestellt, wobei sehr unterschiedliche Standpunkte vertreten sind. Es kommen Künstler und Wissenschaftler ebenso zu Wort wie die mit der Archivierung beauftragten Institutionen.

Titelblatt Florian Hartling, Beat Suter: Archivierung von digitaler Literatur

Titelblatt Florian Hartling, Beat Suter: Archivierung von digitaler Literatur

Florian Hartling, Beat Suter (Hrsg.) (2010): Archivierung von digitaler Literatur: Probleme – Tendenzen – Perspektiven. Frankfurt am Main: Peter Lang. 289 S, ISBN 978-3-631-80119-2. (= Sonderheft SPIEL: Siegener Periodicum zur  Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft. Jg. 29 (2010). H. 1+2)

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