Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

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Dept. Medien- und
Kommunikationswissenschaften

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Aktuelles

Studienbotschafterin Anna Traus studiert Medien-
und Kommunikationswissenschaften

MuK Show Case am 22.Januar 10-17Uhr im MMZ

copyright: Rainer Sturm/pixelio

copyright: Rainer Sturm/pixelio

Am Freitag, 22.Januar entrollen wir den roten Teppich für unseren  ersten Show Case! Zwischen 10 und 17Uhr präsentieren Studierende,  Dozenten und Professoren verschiedene Projekte, Innovationen, Filme und Forschunsarbeiten aus dem Institut.

Im MuK-Studio in der 2.Etage des MMZ erwartet Sie ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.
MuKShowCase-Tagesprogramm-22.01.2016.pdf (147,3 KB)  vom 20.01.2016

Studie Filmstandort

Studie Filmstandort

Schültzke, Steffi (Hg) 2015: Filmstandort Mitteldeutschland

Was kennzeichnet den Filmstandort Mitteldeutschland?

Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie im Rahmen eines abschließenden Praxis-Seminars im Bachelor-Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaften“ an der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Ausgangspunkt dafür waren die folgenden Überlegungen: Mitteldeutschland wird als Region der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in verschiedenen Institutionen und Initiativen identifiziert und über politische und organisatorische Grenzen hinweg begrifflich verwendet.
Es gibt den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM), die Initiative „Europäische Metropolregion Mitteldeutschland“ oder auch den Mitteldeutschen Film- und Fernsehproduzentenverband. Dem gegenüber stehen überwiegend länderbezogene Imagekampagnen und Studien. Nicht alle verhandeln eine länderübergreifende Zusammenarbeit so deutlich wie die Studie zum Medien- und Kreativstandort Leipzig (Bentele 2011). In der öffentlichen Wahrnehmung wiederum scheint es einen solchen Standort Mitteldeutschland zu
geben, insbesondere, wenn es um Dreharbeiten in dieser Region geht.
Ziel war es somit, den angenommenen Filmstandort Mitteldeutschland aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und damit einen Überblick und zugleich Einblicke in verschiedene Ansichten zu diesem Thema zu geben.

Download der Studie hier:
Filmstandort_neuOnline.pdf (4,2 MB)  vom 22.12.2015

Dolby Atmos - Studie im MMZ

Filmbild während der Studie

Filmbild während der Studie

Filmbild während der Studie

Im Rahmen der Forschung fand am 11.12.2015 im Tonmischkino des MMZ Halle eine Dolby Atmos – Studie statt.
Nach der Sichtung des Kurzfilms "Sie heißt jetzt Lotte!" in 5.1 und Dolby Atmos wurde in einer Expertenrunde über die neue Surround-Sound-Technik und ihre Wirkung gesprochen. Dieses Gespräch wurde von Maren Kießling aufgezeichnet und soll im Rahmen ihrer Forschung weiterverwendet werden.
Maren Kießling, Dozentin der Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle, befasst sich in ihrer Doktorarbeit „Das Kino der Zukunft“ u.a. mit den Auswirkungen von Dolby Atmos auf die menschliche Wahrnehmung und die Bedeutung des neuen Tonstandards für die Immersion von Filmen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an:


Youtube-Link MMA    

„Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ jetzt online

Seit heute sind die die aktuellen Stolpersteinfilme der Studierenden des Masterstudienganges Multimedia & Autorschaft bei YouTube abrufbar:

  • „The Journey – der Weg der Irene Eber“ von Maria Göckeritz und Evi Lemberger
  • „Gudrun Goeseke gegen das Vergessen“ von Marie-Kristin Kirschning und Luise Kotulla
  • „Ein Leben für die Musik – Auf den Spuren von Leo Schönbach“ von Henning Grabow und Markus Reiniger
  • „Der Steinklau“ von Benjamin Abicht und Daniel Heißenstein
  • „Gemeingefährlich – Psychatrie im Nationalsozialismus“  von Carolin Schneider und Kristin Zimmermann
  • „Das Leben von Max Fleischmann“ von Christina Brause und Stefanie Weiser
  • „Kein Happy End“ von Christin Iffert und Jessica Zanner

[ mehr ... ]   

Kurzfilmpräsentation in Potsdam

„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ – Studierende der MuK präsentierten ihre Kurzfilme im Rahmen des Kunstprojekts der Deutschen Bischofskonferenz

Sechs Kurzfilme von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, der Met Film School Berlin und des Departments der Medien- und Kommunikationswissenschaften der Martin Luther-Universität zum Thema „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ wurden am Dienstag, dem 17. November 2015 im großen Filmsaal der Filmuniversität (Marlene-Dietrich-Allee 11, 14482 Potsdam) vorgestellt.

Teilnehmerfoto der festlichen Veranstaltung am 17.11. in Potsdam-Babelsberg

Teilnehmerfoto der festlichen Veranstaltung am 17.11. in Potsdam-Babelsberg

Teilnehmerfoto der festlichen Veranstaltung am 17.11. in Potsdam-Babelsberg

Die Kurzfilme „Hand in Hand“ und „An die Nachgeborenen“ der Masterstudierenden Nadja Grubitzsch, Teresa Ifland, Mirko Rudolph, Laura Carius, Lisa Gleike, Christian Zapf, Anne Walter, Darya Ernst und Mandy Berthold waren von einer Jury zusammen mit weiteren Kurzfilmen, zwei von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wold und zwei von der MET Filmschool Berlin ausgewählt worden. Sie entstanden im Rahmen eines Kurzfilmprojekts im Kunstprojekt der Deutschen Bischofskonferenz „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ zum Konzilsjubiläum. Kurator des Kurzfilmprojekts, in dessen Verlauf von den Studierenden an den drei beteiligten Universitäten bzw. Filmschulen insgesamt 14 Kurzfilme hergestellt wurden, war Dr. Werner C. Barg, der auch die Produktion der drei an der MuK entstandenen Kurzfilme zusammen mit Projektkoordinator Patrick Boose betreute.

Muk-Film „Aufgedeckt: das Grab von Königin Editha“ bei Archäologiefilmfestival „Archäomediale“

In dieser Woche läuft ein Film von unserem Kameramann Thomas Knebel und pensionierten Professor Gerd Lampe auf dem Archäologiefilmfestival „Archäomediale“ in Brandenburg. „Aufgedeckt: das Grab von Königin Editha“ - so heißt der 45minütige Film.
Jahrhunderte lang galt sie als verschollen - Historiker glaubten, dass der prunkvolle Steinsarg von Königin Editha, der ersten Frau von Kaiser Otto dem Großen, im Magdeburger Dom leer sei. Dann die Sensation, als Archäologen 2008 bei Forschungsgrabungen im Dom das Kenotaph mit einer Minikamera befahren und darin einen kleinen Bleisarg finden. Die Inschrift nennt Editha als Bestattete und datiert die letzte Umbettung auf das Jahr 1510. Er wird nach Halle in das Speziallabor des Landesmuseums gebracht, um den Inhalt genauer zu erforschen. Die Fachwelt horcht auf, als der Sensationsfund bekannt gemacht wird. Nur die Magdeburger protestieren, dass man den Sarkophag geöffnet und ihre „Stadtheilige“ heimlich in die Konkurrenzstadt „entführt“ hat. Zahlreiche Wissenschaftler machen sich an die Arbeit und analysieren den Inhalt des Bleisargs, in dem sich tatsächlich Knochen, Zähne, Stoffreste und andere organische Materialien befinden. Zwei Jahre lang sind mehrere Teams mit Indizienbeweisen beschäftigt, bis man sich sicher sein kann: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich um die sterblichen Überreste von Königin Editha. Der Film begleitet die Momente des sensationellen Fundes und die mühsame Suche nach der Wahrheit um die Identität einer Königin, die vor 946 Jahren starb und fast in Vergessenheit geraten wäre.
Hier der link zum Festival: http://www.landesmuseum-brandenburg.de/de/veranstaltungen/archaeomediale-cinarchea/   

Uraufführung der MuK-Dokumentation über Ausgrabungen in der Türkei

Am 17. Oktober findet im Rahmen des Tags der Offenen Tür des GSZ (Steintor-Campus) die Uraufführung einer Dokumentation von Thomas Knebel, Gerd Lampe und unserer Auszubildenden Julia Hertwig statt. Unsere Leute begleiteten 2012 und in diesem Sommer die Ausgrabungen von Prof. François Bertemes und seines Teams auf Tavşan Adası, einer kleinen Insel vor der Südägäis / Türkei und lassen uns daran teilnehmen, wie die Archäologen eine minoische Hafenstadt aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. rekonstruieren.

Alle sind herzlich eingeladen! Ort: HS 1 im GSZ, Beginn: 13 Uhr, Länge des Films: 52 Minuten.

Reportage von Uta Kolano: Wir sind so gut! Die Deutschen und ihr Fleiß

Am 22. Oktober strahlt der mdr um 22:35 Uhr eine halbstündige Reportage unserer Dozentin Uta Kolano aus, in der unsere Absolventin und Sputnik-Moderatorin Sissy Metzschke und Gerd Lampe „durch die Sendung führen“. Das Stück heißt: Wir sind so gut! Die Deutschen und ihr Fleiß.

Fleiß ist eine Tugend, aber haben Tugenden überhaupt noch irgendeine Bedeutung? Und woher kommt das überhaupt, dass wir Deutschen wegen unserer angeblichen Tugenden so gerühmt werden? Ist es eigentlich noch zeitgemäß, tugendhaft zu leben, oder gar eine altmodische Dummheit? Sissy Metzschke und Gerhard Lampe sind im „Land der Frühaufsteher" unterwegs. Wer hier lebt, der muss ja also fleißig sein. Sind die Sachsen-Anhalter deswegen auch tugendhaft? Was ist eigentlich, wenn man tugendhaft fleißig sein will und nicht kann? Und überhaupt, warum muss man fleißig sein? Ein Roadmovie auf der Suche nach dem Ursprung der Tugenden, das im Hier und Jetzt endet. Im Weinberg bei Höhnstedt und bei den Bergmännern, deren Gruben geschlossen wurden. Dort hat keiner Zeit, über Tugenden zu philosophieren, denn dort wird gemacht, angepackt und gelebt.

Bitte erhöhen Sie die Einschaltquote! Hier der link zum Programmhinweis: http://www.mdr.de/tv/programm/sendung591046.html   

Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Cover Mashups

Cover Mashups

Schültzke, Steffi (2015): Mashup als Methode: Für einen anderen Zugang zur universitären Lehre in der Medienwissenschaft. In: Wilke, Thomas, Florian Mundhenke, Fernando Ramos (Hg.). Mashups. Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen. Wiesbaden: Springer VS, S. 153-160. ISBN: 978-3-658-05752-7.

Mashup hat sich als Begriff eingebürgert für auditiv, visuell, audiovisuell „vermischte“ Neuarrangements, Collagen, Bricolagen in der Musik, in Videos, in Computerspielen, in der (aktuellen Medien-)Kunst, in der Architektur. Es handelt sich um eine Verbindung heterogener Elemente, die etwas (scheinbar) Neues hervorbringen. Im Internet verbinden Websites unterschiedliche Elemente (beispielsweise Musik, Video, Hyperlinks) mit unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt für diesen Band ist die These, dass es einerseits mediale und kulturelle Techniken gibt, die diese Form des Mischgenres erst ermöglichen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass die mediale Kompetenz der User exponentiell angestiegen ist und weiter ansteigt. Der Band geht unter anderem der Frage nach, inwieweit es sich bei Mashups um eine qualitativ neue Form der Aneignung und/oder nur eine produktive Auseinandersetzung mit medialen Angeboten handelt.

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