Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

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Medien- und
Kommunikationswissenschaften

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Aktuelles

Studienbotschafter Daniel Wachsmuth studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften

Foresight Filmfestival N° 3 - Call for Entries!

Das  Foresight Filmfestival findet am 26. Oktober 2017 in Halle an der Saale  statt, erstmalig im Rahmen des einwöchigen Werkleitz Festivals "Nicht  mehr / noch nicht".

WAS MEINT FORESIGHT? Es  geht um die filmische Visualisierung einer Vorausschau, um Kurzfilme,  die von der Zukunft handeln, von technologischem Fortschritt und / oder  gesellschaftlichem Wandel, von ihren Wechselwirkungen und den Chancen  und Risiken, die sich daraus ergeben - kurz gefasst: Es geht um Ihre  filmischen Antworten auf unser Frage: Wie wollen, wie werden wir leben?

Noch bis 6. AUGUST 2017 sind  Filmschaffende, Künstlerinnen, Forscher*innen und alle anderen, die  Zukunft nicht dem Zufall überlassen wollen, dazu aufgerufen Kurzfilme zu  einer der folgenden WETTBEWERBSKATEGORIEN einzureichen:

1. "FORESIGHT UPDATE   ": Ihre  filmischen Antworten auf neue, drängende, zukunftsweisende  Fragestellungen für das Zusammenspiel aus technologisch Machbarem und  gesellschaftlichen Anforderungen. Ihre Vision/-en für unsere Welt von  morgen.

Ohne thematische Eingrenzung!

2. "STADT, LAND, ZWISCHENRÄUME   ": Wo  werden wir in Zukunft WIE leben? In Megastädten mit kilometerhohen  Skyscrapern? Auf dem flachen Land in Selbstversorgerkommunen? In  Kleinstädten digital vernetzt mit der ganzen Welt?

FORMAT: Mind. 30 Sekunden und max. 15 Minuten

DEADLINE: 6. August 2017

GEWINNE: 3 x 3.000 Euro.

Eine  ausgewählte Fachjury aus Forschung und Film, Wirtschaft, Kultur und Medien wählt die Filme für den Festivalabend und Gewinnerfilm pro  Kategorie aus. Das Publikum bestimmt, vor Ort und via Online-Voting, den  Foresight-Favoriten 2017.


Infoblatt (deutsch)
Infoblatt_Foresight Filmfestival__2017.pdf (503,1 KB)  vom 18.05.2017

Wettbewerbsthemen 2017 (deutsch)
Wettbewerbsthemen 2017 Foresight Filmfestival.pdf (177,5 KB)  vom 18.05.2017

Fact Sheet (english)
Fact Sheet FORESIGHT FILMFESTIVAL 2017.pdf (490,6 KB)  vom 18.05.2017

Flyer (english)
Foresight_Flyer_2017.pdf (368,4 KB)  vom 18.05.2017

WILDWECHSEL - Rainer Werner Fassbinder transmedial.

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Tagung  der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft (MuK) des  Instituts für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften der  Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der  Edition Text + Kritik am 22. Juni 2017 10 – 18 Uhr (im Rahmen der  MLU-Jubiläumswoche)  im Multimediazentrum (MMZ) in Halle (Saale).

„Wildwechsel"  – ein Theaterstück von Franz Xaver Kroetz, von Rainer Werner Fassbinder  1972 für das Kino verfilmt. Der Film, später vom Dramatiker Kroetz für  weitere Ausstrahlungen und Vorführungen gesperrt – ist ein Beispiel  dafür, wie Fassbinder sich fremde Stile und Genres, hier das Genre des  „kritischen Volksstücks“, produktiv aneignete und in ein anderes Medium  überführte. Sein Werk zeichnet sich durch einen virtuosen transmedialen  Umgang mit szenischen Erzählformen aus: Fassbinder schrieb und  inszenierte für das Theater wie für den Film, er adaptierte immer wieder  eigene wie fremde literarische Vorlagen, Bühnenstücke, aber auch Romane  und Novellen. Nahm er sich als Regisseur eines Stoffes mehrfach an,  handelte es sich nie um bloße Zweitverwertungen, sondern um  Bearbeitungen für das neue Medium: Theaterstück und Film unterscheiden  sich ganz wesentlich, dies gilt für „Katzelmacher“ ebenso wie für „Die  bitteren Tränen der Petra von Kant“. Übernahm er eine Bühnenproduktion  für den Film, beließ er es nicht bei einer Aufzeichnung, sondern  inszenierte sie neu. Arbeitete er für das Fernsehen, wählte er andere  ästhetische Mittel als für das Kino. Der Kinofilm „Berlin  Alexanderplatz“, parallel zur TV-Serie geplant, sollte kein  Zusammenschnitt des Fernsehmaterials sein, sondern Fassbinder schrieb  ein neues Drehbuch und wollte diesen Film komplett anders besetzen. Erst  jetzt wird sichtbar, wie das audiovisuelle Werk Fassbinders bereits mit  heute als innovativ geltenden multimedialen Erzählformen arbeitete:  „Welt am Draht“ erscheint uns als „Matrix Preloaded“ und die 14-teilige  Döblin-Verfilmung als high art im TV, die singulär geblieben ist.

Fassbinder  war ein Wanderer zwischen medialen Erzählwelten, arbeitete transmedial,  multimedial. Diesen innovativen Erzählformen in Fassbinders Arbeiten  aus heutiger Sicht nachzugehen, sollen die Beiträge der Tagung leisten,  um dadurch dem Blick auf das durch die Film- und Medienwissenschaften  stark kanonisierten Werk Fassbinders neue Perspektiven zu eröffnen.

Die  Tagung knüpft damit auch an die Fragestellungen zu Fassbinders Werk an,  die u.a. in der Neufassung des „text+kritik"-Bandes 103 zu Rainer  Werner Fassbinder formuliert wurden.

Die Vorträge sind auf insgesamt 45 min. angelegt, ca. 20-30 Minuten Vortrag mit anschließender Diskussion.
Die Konferenzsprache ist Deutsch oder Englisch (es gibt keine Live-Übersetzung).
Es ist geplant, die überarbeiteten Vorträge in einem Buch zu veröffentlichen.

Das genaue Programm der Tagung wird Anfang Juni veröffentlicht.

Anmeldungen zur Teilnahme an der Tagung nimmt Frau Möbes-Pabst in unserem Sekretariat ab sofort per Email gerne entgegen:


SEIT 4. MAI IM KINO!

Filmplakat: Einsamkeit und Sex und Mitleid

Filmplakat: Einsamkeit und Sex und Mitleid

Filmplakat: Einsamkeit und Sex und Mitleid

Der  Produzent der Tragikomödie in der Regie von Lars Montag nach dem  gleichnamigen Roman von Helmut Krausser ist Werner C. Barg, der in der  Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft die Professur  Audiovisuelle Medien (Film/TV/Multimedia) vertritt.

Der  Film erhielt drei Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2017  (Bestes Drehbuch – Helmut Krausser, Lars Montag; Beste Nebendarstellerin  – Eva Löbau; Bester Nebendarsteller – Rainer Bock) und ist derzeit in  ca. 80 Kinos bundesweit zu sehen.


#Jobjäger - Deine Chance auf Medienkontake

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#jobjäger ist eine Plattform für Master- und Bachelor-Studenten der Medienstudiengänge, um erste Kontakte mit Firmen aus der Medienbranche zu knüpfen und sich in lockerer Atmosphäre über Praktika- oder Werkstudentenstellen und mögliche Karrierechancen auszutauschen. Es sind auch Fragen zum Bewerbungsprozess möglich.

Das Besondere an #jobjäger ist, dass es eine Art Mischung  aus Job-Speed Dating und Jobmesse ist. Studierende melden sich über unsere  Facebook-Seite für 10-minütige Einzelgespräche bei den Firmen an und  können dann am 26. April all ihre Fragen loswerden.

Die Veranstaltung findet am 26 April 2017 im MMZ Halle zwischen 15 und 18 Uhr statt.

Die  teilnehmenden Firmen sind Interone (Werbeagentur aus Hamburg/München  arbeiten u.a. für BMW), Virtiv (Webseiten-Gestaltung, 360Grad  Rundgänge), celloon (App-Entwicklung) sowie S-Direkt (Marketing für  Sparkassen) und Arri Media (Prostproduktion).

Anmeldeschluss ist der 16. April.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Facebook-Seite von #Jobjäger: facebook.com/mlujobjaeger   


Offizieller Launch des Projekts "Hallegestalten"

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben?

Mit dieser Frage haben wir, elf Studierende des Masterstudiengangs MultiMedia & Autorschaft, uns seit April 2016 beschäftigt. Unsere verschiedenen Antworten darauf präsentieren wir in unserem multimedialen Webprojekt „Hallegestalten“, in der wir in sieben journalistischen Geschichten unterschiedliche Stadtgestalter aus Halle vorstellen.

Wann? Mittwoch, 12. April 2017, 19.00 - 21.00 Uhr

Wo? Mitteldeutsches Multimediazentrum Halle (MMZ), im Studion (2. OG)

Wie? Bitte melden Sie sich per E-Mail () zur Veranstaltung an.

Zum offiziellen Launch unseres „Hallegestalten“-Projekts laden wir  Sie herzlich ein. In einem Themenabend rund um die Frage „Wie wollen wir  leben?“ bringen wir die unterschiedlichen „Hallegestalten“ in einem Gespräch zusammen. Unter anderem wird SPD-Politiker Karamba Diaby anwesend sein.

Geplant ist neben einer Podiumsdiskussion auch ein Kommunikationsexperiment, bei dem Menschen zusammenfinden, die zunächst nicht viel miteinander gemeinsam zu haben scheinen. Nach dem offiziellen Programm können Sie bei einem gemütlichen „Get-Together“ die Protagonisten der Beiträge kennenlernen und von den Studierenden erfahren, was sie am Leben in einer Stadt bewegt.

Neugierig? Hier geht es zum Projekt
   


Ausschreibung: science2movie-Academy No.3

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Unter dem Motto „Forschung trifft Film“ lädt unser Department auch in diesem Jahr zur Teilnahme an der bundesweiten science2movie-Academy ein.

Wer? Teilnehmen können Studierende aller Fachrichtungen als auch Medien-Azubis.

Was? Wir matchen interdisziplinäre Filmteams und versetzen diese in die Lage einen Kurzfilm zu produzieren.

Wann? Den Auftakt der Academy bildet ein Workshop: 21.–23. April 2017 am Department.

Wie? Den Workshop bestreiten Filmprofis, die auch gleichzeitig die Coaches für die einzelnen Filmteams sein werden und deren Arbeit bis zum Ende begleiten.

Themen? Inhaltlich widmet sich die science2movie-Academy den beiden Wettbewerbs-kategorien des Foresight Filmfestivals 2017 : "Foresight Update" und "Stadt, Land, Zwischenräume".

Special Guests? Sehen Sie nach unter: https://science2media.de/academy/   

Credits: Die vom Sachsen-Anhalt Medien e.V. geförderte science2movie-Academy wird von der science2media   -Initiative und der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. science2public    getragen und organisiert, sowie vom Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften (MuK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt.

Nachtrag: Die Bewerbungsfrist wurde auf den 9. April verlängert!

Infoblatt zur science2movie-Academy 2017
science2movieAcademy__PLAKAT_Vorder_u_Rueckseite.pdf (412,9 KB)  vom 24.03.2017


Filme gegen das Vergessen

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am  Tag  des  Gedenkens  an  die  Opfer  des  Nationalsozialismus zeigt der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft vier Kurzfilme aus der Reihe “Stolpersteine -Filme gegen das Vergessen”.

Die dokumentarischen Kurzfilme zeichnen die Lebenswege von Opfern der  nationalsozialistischen Verfolgung nach und porträtieren Menschen, die  sich um das Gedenken nach 1945 verdient gemacht haben.

Die   Vorführung   findet   am   27.   Januar   ab   20   Uhr   im Mitteldeutschen Multimediazentrum, Mansfelder Straße 56 statt. Sie ist  öffentlich  zugänglich  und  kostenlos.  Im  Anschluss gibt es  Raum  für Gespräche.

Die  Veranstaltung wurde vom Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft,  der  Gedenkstätte ROTER OCHSE    Halle    (Saale) und    der    Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt    initiiert.


MMA-Mitarbeiter beim Nationalen IT-Gipfel prämiert

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Für das Konzept eines automatisierten Webvideoanalyzers wurde Sebastian Fischer, Mitarbeiter beim Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft, auf dem 10. Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken prämiert. Vorausgegangen war ein deutschlandweiter Ideenwettbewerb zu neuartigen Datendiensten, der von der IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ ausgeschrieben und vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz organisiert wurde. Acht ausgewählte Teilnehmerinnen konnten ihr Konzept Anfang November bei einem Workshop an der TU Berlin präsentieren. Zu den drei dort ermittelten Gewinnern zählten neben Fischer auch Antje Schimke vom Fraunhofer Institut sowie ein Team des Hasso-Plattner-Institutes.

Die Preise – es gab jeweils ein iPad Air 2 – wurden überreicht von Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender  der Technologiestiftung Berlin. Die Verleihung fand im Rahmen des Panels „Neue Datenräume kreativ nutzen – Bessere Verzahnung von Wissenschaft, Informationsstrukturen und Wirtschaft“ statt, das im Max-Planck-Institut für Informatik auf dem Saarbrücker Campus veranstaltet wurde. Zu den Panel-Teilnehmern gehörte unter anderem Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin und Amtschefin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


Veröffentlichung: Alte Länder – neue Länder

Gemeinsame Perspektiven und Herausforderungen. Herausgegeben von Andreas H. Apelt/Hanns Schneider

Der Beitrag von Dr. Cordula Günther „Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“ ist in der Publikation „Alte Länder – neue Länder“ des Mitteldeutschen Verlag in Halle (Saale) erschienen. Cordula Günther widmet sich in ihrem Text der jungen Generation in Ost und West, ihrem jeweiligen Blick auf die anderen Deutschen, ihren persönlichen Erfahrungen und den durch die Medien vermittelten Bilder voneinander.

Dabei geht es bei der jüngeren Generation immer weniger um Stereotype und Klischees, sondern vielmehr um Gemeinsamkeiten. Noch bestehende Unterschiede werden zunehmend als regionale Besonderheiten aufgefasst.

Mehr zum Inhalt des Sammelbandes:
www.mitteldeutscherverlag.de    (Link gekürzt)


Unser Department bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Am 01. Juli 2016 fand in Halle (Saale) die 15. Lange Nacht der Wissenschaften statt. Von 18 bis 01 Uhr morgens konnten Interessierte an zahlreichen Veranstaltungen von knapp 90 Instituten und anderen universitären Einrichtungen teilnehmen.

Mit dabei war natürlich auch unser Department. Von 19:30 bis 22:30 Uhr wurden am Universitätsplatz 1 ausgewählte Filme von Studierenden aus dem Studienjahr 2015/16 gezeigt. Mit dabei waren Ergebnisse aus folgenden Projekten: „Zukunftsstadt: Halle-Neustadt Stadt. 2050“, „Filme gegen das Vergessen, 'Stolpersteine' in Halle (Saale)“ und „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“.

Mehr Informationen zur Langen Nacht inklusiver alle Veranstaltungsstandorte und -uhrzeiten    sind auf der offiziellen Webseite    zu finden.


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Barg, Werner C. 2015. Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“.

In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99


Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2016    ist die vergriffene Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe wieder erhältlich. Das Buch kann sowohl als eBook als auch als Printausgabe in der Reihe "digital reprint" des Fischer-Verlages erworben werden.

Weitere Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeiten: www.fischerverlage.de    (Link gekürzt)

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