Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

Dokumente

Hausarbeits-Stylesheet
Mustervorlage Hausarbeit_09.doc (84,5 KB)  vom 14.07.2016

Filmliste
filmliste.pdf (57,7 KB)  vom 06.02.2008

Nutzungsantrag Computerpools
Nutzungsantrag_MuK.pdf (65,9 KB)  vom 06.10.2008

Antrag Technikausleihe
bescheinigung zur ausleihe.pdf (49,7 KB)  vom 20.07.2008

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Medien- und
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Medien und Kommunikation

Studienbotschafter Daniel Wachsmuth studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften

Halle utopisch | sportlich hören - im Stadtmuseum Halle

Das Stadtmuseum Halle eröffnete am vergangenen Samstag den zweiten Teil seiner stadtgeschichtlichen Dauerausstellung "Entdecke Halle!"
Im Rahmen der Ausstellung wird auch das Kooperationsprojekt  "Halle utopisch | sportlich hören" präsentiert, für das Studierende der Abteilung MuK die Konzeption erarbeitet haben. An der entsprechenden Medienstation werden Ausschnitte aus 40 Jahren DDR-Radiogeschichte mit Bildern der Aufnahmeorte in Halle zusammengeführt - mit einem Fokus auf Sport als Aushängeschild der sozialistischen Gesellschaft.

"Entdecke Halle - Teil 2" - Ausstellung im Stadtmuseum Halle    ab 28.04.18 dienstags bis sonntags von 10-17 Uhr.

„Einsamkeit und Sex und Mitleid“ – Kinofilm von Produzent und Vertretungsprofessor Dr. Werner C. Barg gewinnt Österreichischen Filmpreis ROMY

 © KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

© KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

© KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

Der an Schauplätzen in Leipzig und Halle gedrehte Kinofilm „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ in der Regie von Lars Montag hat am 5.04.2018 in Wien einen der begehrten Österreichischen Filmpreise, eine ROMY, gewonnen.

Dr. Werner C. Barg, derzeit Vertretungsprofessor für Audiovisuelle Medien im Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften, hat die Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser mit herzfeld productions  und der OPAL Filmproduktion Halle GmbH produziert.

Der Film gewann in der Kategorie „Beste Regie Kinofilm“.

Regisseur Lars Montag nahm die Auszeichnung für seine exzellente künstlerische Leistung im Beisein des Produzenten im Rahmen einer feierlichen ROMY-Gala am gestrigen Abend in Wien entgegen.

Nach drei Nominierungen für den Deutschen Filmpreis LOLA 2017 (Bestes Drehbuch / Beste Nebendarstellerin / Bester Nebendarsteller) und einen Metropolis-Filmpreis des Deutschen Regieverbandes für seine gestalterische Leistung an Andreas C. Schmidt, den Szenenbildner des Films, ist die Auszeichnung des Films mit dem höchsten österreichischen Filmpreis eine wichtige Ehrung für die ungewöhnliche deutsche Gesellschaftskomödie, die im vergangenen Jahr erfolgreich im Kino lief und nach der Weltpremiere auf dem Internationalen Filmfestival von Sao Paulo auf internationalen Festivals, vornehmlich in den USA, u.a. in Palm Springs und Washington, sowie in Großbritannien, etwa in Cambridge, auf ein sehr positives Publikumsecho stieß.

Derzeit ist „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ beim Internationalen Filmfestival von Nizza noch für vier weitere Preise nominiert, u.a. Helmut Krausser und Lars Montag für „Bestes Drehbuch“ sowie Lars Montag für „Beste Regie“, Werner C. Barg für „Besten Ausländischen Film“ und die Leipziger Maskenbildnerin Jana Schulze für „Best Hair, Makeup and Body Design“.


Monstronale Filmfestival: 11. - 15. April 2018

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Die sechste Ausgabe des Internationalen Kurzfilmfestivals Monstronale findet unter dem Thema „Sehnsucht“ vom 9. bis 15. April 2018 in Halle an der Saale statt. An fünf Abenden geben wir dem Besonderen und Absonderlichen in dieser Welt eine Plattform mittels eines vielfältigen, internationalen Kurzfilmprogramms, das den Dokumentarfilm-Wettbewerb „Shortdocs“, den Internationa-len Wettbewerb, das Programm „Sehnsucht“, den Länderfokus „Animationsfilme aus Polen“ sowie den Kinderfilmwettbewerb „Wilde Welten“ beinhaltet. Die Festival-Klammer bilden zwei Langfilme: Der Dokumentarfilm „Original Copy – Bollywood ist unser Leben“ und der Woody Allen Klassiker „The Purple Rose of Cairo“. Abgerundet wird das Programm durch Workshops für Schüler*innen und Filmemacher*innen sowie einer Festivalparty.

Einreichungen
In diesem Jahr erreichten uns 2068 Kurzfilme aus 104 Ländern. Zu dem Dokumentarfilmwettbewerb „Shortdocs“ wurden 312, zu dem Kinderfilmwettbewerb insgesamt 187 internationale Kurzfilme einge-reicht. Aus Deutschland kamen 183 Filme davon 67 aus Mitteldeutschland.

Festival und Thema
Im sechsten Jahr in Folge veranstaltet der Plan 3 e.V. das Internationale Kurzfilmfestival Monstronale in Zusammenarbeit mit Lotto Toto Sachsen-Anhalt, der Werkleitz Gesellschaft e. V., dem Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Stadt Halle und der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt.  2018 stellt das Monstronale Festival das Thema: „Sehnsucht“ im Film vor. Das Kino war und ist eine audiovisuelle Sehnsuchtsmaschine für all die Dinge, Handlungen und Orte, die wir als Zuschauer bestau-nen können und wollen. Die kinematographische Fiktion zielt immer auch, wenngleich unterschwellig, auf etwas ab, das wir als Zuschauer noch nicht gesehen oder erlebt haben. Es baut die Sehnsuchtsräume in uns auf und entlässt uns mit dem Gefühl der teilweisen Befriedigung aus dem dunklen Raum der Vorstel-lung. Es ist das Gefühl des bewussten oder unbewussten Verlangens, das mit dem Entstehen des Star-systems der frühen Hollywoodstudios eine personelle Entsprechung der Sehnsucht erfand. Niemand konnte sich der Omnipräsenz von Darstellern wie Douglas Fairbanks entziehen, die im Kinoraum als per-fektes Abbild von Figuren frühkindlicher Phantasiebilder den Weg in die Köpfe der Zuschauer fanden. Innerhalb der Filmhandlungen wird jede Art von Sehnsucht aufgegriffen, die Sehnsucht nach der wahren Liebe, nach einem Ziel, das man erreichen will, nach Schönheit, Freiheit und so vielem mehr. Letzthin ist das Erfüllungsversprechen der Sehnsuchtsmaschine Kino genau der Umstand, der uns in den Raum desselben tauchen lässt, um unsere eigenen Sehnsüchte in Filmhandlung gespiegelt zu sehen, sei es die Entdeckung eines unbekannten Landes, unmöglicher Beziehungen, oder einer utopischen Welt.

Programm Monstronale 2018
Programm.pdf (841,4 KB)  vom 08.04.2018


"Didyma - die Kultstätte in antiker Zeit“ beim Archäologiefilmfestival Florenz

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vor zwei Wochen wurde der in der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft produzierte Film „Didyma – die Kultstätte in antiker Zeit“ auf dem Archäologiefilmfestival Florenz im Wettbewerb gezeigt.

Der Film dokumentiert, wie Archäologen der MLU unter der Leitung von Prof. Dr. Helga Bumke neue, sensationelle Erkenntnisse über die in der westlichen Türkei gelegene antike Kultstätte gewinnen. Neben einer besseren Deutung der Funktionen des Apollon-Tempels, gelang es, unbekannte Bauten wie ein Theater und einen Tempel der Artemis – der Zwillingsschwester des Apollon – freizulegen. Diese Entdeckungen werden die Forschung nachhaltig verändern.

Ein Team um Prof. Gerhard Lampe hat Grabungen aus den Jahren 2012 und 2015 begleitet und den 45minütigen Film 2017 fertiggestellt.

Kamera: Thomas Knebel, Hannes Beßler; Ton: Julia Hertwig; Mischung: Christian Schunke; Kartenanimationen: Stephan Kloss/Jan Lorenz; Tempel- und Fundamentmodelle: Jan Köster; Buch, Regie, Schnitt: Gerhard Lampe.

Auch wenn der Film keinen Preis gewonnen hat, war die Teilnahme am "Festival Internazionale del Cinema di Archeologia Arte Ambiente 14-18 marzo 2018   “ ein Erfolg. Der Film wurde von Publikum und Fachleuten begeistert aufgenommen; die Veranstalter haben eine italienische Kopie hergestellt und schicken den Dokumentarfilm nun auf die Reise zu weiteren Archäologiefilmfestivals in Italien.


Kulturelle Identität? Herausforderungen der Moderne

Ringvorlesung der Philosophischen Fakultät II in Kooperation mit dem IZEA

Dienstags 10:15–11:45 Uhr, Ludwig-Wucherer-Str. 2, Hörsaal IV
Beginn: 10. April 2018

Unsere Gesellschaft sehen gegenwärtig viele in einer tiefgreifenden Krise: Identitäten scheinen verloren zu gehen, Vielstimmigkeit wird vornehmlich als Dissonanz wahrgenommen, Konflikte scheinen die Gesellschaft nicht mehr voranzubringen, sondern zu zerbrechen. An dieser Stelle sind die Geistes- und Kulturwissenschaften mehr denn je gefordert. Sie können und sollen die neuerdings aufgebrochenen Spannungen weder lösen noch wegerklären, denn solche Spannungen gehören konstitutiv zur Moderne. Doch können das Wissen und die Methoden unserer Fächer dazu beitragen, ein Verständnis von Kultur und gesellschaftlicher Sinnbildung zu verbreiten, das Veränderung, ‚Fremdes‘ und Dissonanz nicht als Bedrohung, sondern als produktive Faktoren einer dynamischen, lebenswerten Gesellschaft begreifen lässt.

Die Geistes- und Kulturwissenschaften sind nicht allein deshalb Orientierungswissenschaften, weil sie Kennt­nisse über die vom Menschen geschaffenen Sinngebilde vermitteln, sondern ebenso ihrer Methodiken wegen. Denn ihre Methoden machen die dynamische, nie zu einem Abschluss kommende Produktion wie Problematisierung von kulturellen Ordnungen durchschaubar. In der Vorlesung werden Vertreter der verschiedenen Fächer der Philosophischen Fakultät II ihre Methoden als Beitrag zur Analyse und zum Verstehen kultureller Identitätsproduktion vorstellen. Die Ringvorlesung wird in Kooperation von Philosophischer Fakultät II und IZEA organisiert, denn es sind insbesondere die von der Aufklärung ausgehenden Ordnungen der modernen Gesellschaft, die unter Beschuss geraten sind und eine wissenschaftliche Antwort darauf verlangen.

Eine Anmeldung zur Ringvorlesung ist über das Stud.IP möglich.


MuK-Showcase 2018

Bereits zum dritten Mal hat die Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft (MuK) am Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften am 2. Februar zum MuK-Showcase eingeladen, um vielversprechende studentische Arbeiten der vergangenen zwei Semester vorzustellen. Insgesamt 35 Projekte umfasste das Programm, welches sich an Medienunternehmen und -einrichtungen aus der Region richtete.

Im gut gefüllten MuK-Studio im Mitteldeutschen Multimediazentrum präsentierten die Bachelor- und Masterstudierenden der Abteilung ihre Konzeptionen für Websites und Apps, fiktionale und dokumentarische Kurzfilme, Blogs sowie Studien- und Analyseergebnisse. In diesem Jahr konnte zudem auf die komplett studentisch organisierte und durchgeführte multispektrale Konferenz „science2youth“, die im Herbst 2017 erstmalig stattfand, zurückgeblickt werden.
Auch thematisch waren die Beiträge breit aufgestellt – neben der Aufarbeitung historischer Begebenheiten waren unter anderem Nachhaltigkeit und Umwelt relevante Themen. So entstanden beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) fünf Wissenschaftsfilme, die den Fokus auf zukünftige Umweltentwicklungen richten.

Mittags und im Anschluss an die Veranstaltung, die wie in den Jahren zuvor wieder von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) gesponsert wurde, bestand bei Speis und Trank die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und Ideen auszutauschen.

Neben einstimmig positiven Rückmeldungen zu den einzelnen Projekten erreichte drei Gruppen zudem eine Einladung vom MDR, um ihre speziell für ein junges Publikum konzipierten Dokumentarformate einem ausgewählten Publikum vorzustellen.


Ein Blick in die Zukunft des Films

In Zusammenarbeit mit den Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt    stellt  die Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft „Notes on  Blindness“ vor, eine interaktive Virtual-Reality-App, realisiert als  Virtual-Reality-Kino, welche 2017 für den Grimme Online Award nominiert  wurde.

Montag, 29.01.18, 16-18 Uhr
Lecture: Storytelling in Virtual Reality
Referent: Alexander Hermann, Geschäftsführer und Entwicklungsleiter bei „expanding focus   
Ort:
MuK-Studio, 2.Etage, MMZ, Mansfelder Str. 56, 06108 Halle

Dienstag, 30.01.18, 10-15 Uhr
Vorführung des 15 minütigen VR-Projekts „Notes in Blindness“ an mehreren Sichtplätzen.
Ort:
MuK-Studio, 2.Etage, MMZ, Mansfelder Str. 56, 06108 Halle

„Notes on Blindness“

Der  Zuschauer bewegt sich mit einer VR-Brille in einer virtuellen Realität.  Die audiovisuelle Ausstellung basiert auf dem Original-Material des  Dokumentarfilms „Notes on Blindness“ von John Hull. Besucher können in  sechs Kapiteln die Erfahrung der Blindheit erleben und die eigenen  kognitiven und emotionalen Fähigkeiten austesten.

Alle Interessenten sind dazu herzlich eingeladen!


Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen

Filme gegen das Vergessen

Filme gegen das Vergessen

Filme gegen das Vergessen

Am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer  des Nationalsozialismus, zeigt der Masterstudiengang  MultiMedia&Autorschaft neue Kurzfilme aus der Reihe „Stolpersteine –  Filme gegen das Vergessen“.

Der Idee der Stolpersteine folgend, erzählen die dokumentarischen Kurzfilme die  Geschichten und Lebenswege von Opfern nationalsozialistischer Verfolgung  nach und erinnern an Menschen, die bis heute unter Diskriminierung  leiden.

Die neuen Produktionen der Reihe werden am 27. Januar 2018 ab 18:00 Uhr im Studio des MMZ, Mansfelder Str. 56, 08108 Halle (Saale), 2. OG uraufgeführt.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen!

Programm der Veranstaltung   

Weitere Filme der Reihe sind auf dem Youtube-Kanal von MMA    aufrufbar.


Veröffentlichung: Alte Länder – neue Länder

Gemeinsame Perspektiven und Herausforderungen. Herausgegeben von Andreas H. Apelt/Hanns Schneider

Der Beitrag von Dr. Cordula Günther „Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“ ist in der Publikation „Alte Länder – neue Länder“ des Mitteldeutschen Verlag in Halle (Saale) erschienen. Cordula Günther widmet sich in ihrem Text der jungen Generation in Ost und West, ihrem jeweiligen Blick auf die anderen Deutschen, ihren persönlichen Erfahrungen und den durch die Medien vermittelten Bilder voneinander.

Dabei geht es bei der jüngeren Generation immer weniger um Stereotype und Klischees, sondern vielmehr um Gemeinsamkeiten. Noch bestehende Unterschiede werden zunehmend als regionale Besonderheiten aufgefasst.

Mehr zum Inhalt des Sammelbandes:
www.mitteldeutscherverlag.de    (Link gekürzt)


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Barg, Werner C. 2015. Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“.

In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99


Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2016    ist die vergriffene Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe wieder erhältlich. Das Buch kann sowohl als eBook als auch als Printausgabe in der Reihe "digital reprint" des Fischer-Verlages erworben werden.

Weitere Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeiten: www.fischerverlage.de    (Link gekürzt)

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