Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

Dokumente

Hausarbeits-Stylesheet
Mustervorlage Hausarbeit_08.pdf (61,5 KB)  vom 23.09.2013

Filmliste
filmliste.pdf (57,7 KB)  vom 06.02.2008

Nutzungsantrag Computerpools
Nutzungsantrag_MuK.pdf (65,9 KB)  vom 06.10.2008

Antrag Technikausleihe
bescheinigung zur ausleihe.pdf (49,7 KB)  vom 20.07.2008

Kontakt

Dept. Medien- und
Kommunikationswissenschaften

Telefon: (0345) 55 235 71
Telefon: (0345) 55 235 81
Telefax: (0345) 55 270 58

MMZ, Mansfelder Str. 56
06108 Halle (Saale)

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Department für Medien und Kommunikation

Studienbotschafterin Anna Traus studiert Medien-
und Kommunikationswissenschaften

Hoffnung für das Muk-Department

Presseberichten zufolge steht das Department Medien- und Kommunikationswissenschaften nicht mehr auf der „Streichliste“ der Landesregierung, die Einsparungen an den Hochschulen plant. Eine Schließung des Departments sei somit nicht mehr vorgesehen. Zahlreiche Firmen und Institutionen sowie der Stadtrat hatten sich für einen Erhalt der Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle ausgesprochen.

Im März 2014 hatte der Akademische Senat der MLU bereits den Vorschlag des Rektorats abgelehnt, die Einschreibungen in die Studienprogramme des Departments zum Wintersemester 2014/15 auszusetzen. Somit werden zum kommenden Wintersemester regulär Bachelor- und Masterstudenten für ein Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften immatrikuliert.

Einführungswoche für Studienbeginner MuK

Liebe Studienanfänger, hier finden Sie den Ablaufplan der Einführungswoche und alle relevanten Informationen
EinführungswocheWS1415.pdf (10 KB)  vom 19.08.2014

Neues MuKJournal erscheint!

Cover MukJournal Nr. 21

Cover MukJournal Nr. 21

Cover MukJournal Nr. 21

„Beweg Dich!“ ist der Titel des neuen MuKJournals, das zu Beginn des Wintersemesters im Institut ausliegen wird. So geht es diesmal um verschiedene Dimensionen der Bewegung. Die Redaktion hat unter anderem sehenswerte Kulturorte in Halle für Erstsemestler zusammengetragen, gibt hilfreiche Tipps, wie man sich im Studienalltag motivieren kann.

Außerdem wurde ein Kommilitone im Rollstuhl begleitet und beobachtet, wie Figuren in einem Animationsfilm beweglich werden. Aber auch das Nicht-Bewegen spielt in diesem Heft eine Rolle, so bspw. die Besetzung des Audimax und die Frage, was es eigentlich heißt, wenn man als Studierender nicht ins Ausland geht.

Kostenloser Onlinekurs zur Radioforschung: MOOC des Masterstudiengangs ONLINE RADIO startet am 10. September

Zwei Dinge kann das Radio besonders gut: Geschichten erzählen – im Hörspiel, im Feature oder einer Call-In Sendung. Und: Radio macht nicht an Grenzen halt, sondern überschreitet sie – als Podcast, als Auslandsfunk oder Sendekooperation.

Das Zusammenspiel dieser Eigenschaften des Radios wollen wir zusammen mit Radiobegeisterten aus aller Welt im MOOC (Massive Open Online Course) Transnational Radio Stories untersuchen.

In acht Wochen können Studierende und Radiointeressierte lernen, wie Radio Identitäten prägt, wie es Geschichten erzählt, was den Klang von Radio ausmacht – und wie man all das mit Methoden der Radioforschung untersuchen kann. Ein internationales Autorenteam aus Radioforschern und -praktikern vermittelt die Grundlagen der Radiokulturforschung und gibt Einblick in aktuelle Ergebnisse sowie Fragestellungen.

Der MOOC Transnational Radio Stories ist kostenlos und hat keine Zugangsvoraussetzungen. Interessierte können sich ab sofort auf mooc.onlineradiomaster.de    eintragen. Der Kurs läuft vom 10. September bis 10. November 2014, und findet ausschließlich online und in englischer Sprache statt. Dadurch wird es möglich, den transnationalen Charakter des Radios mit Teilnehmern aus der ganzen Welt zu diskutieren. Studierende können mit der Teilnahme am Kurs Credits im Rahmen des ECTS erwerben.

Weitere Informationen und Registrierung unter mooc.onlineradiomaster.de   .

Trailer für unseren Kurs auf Youtube   .

Unsere MOOC-Community findet ihr auch auf facebook.   

Veröffentlichung: Tagungsband Digitale Sinneskulturen des Radios

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Im Sommer 2013 organisierte unser Masterstudiengang „Online Radio“ in Kooperation mit der Redaktion „Breitband“ des Deutschlandradio Kultur und dem Studienbereich „Experimentelles Radio“ der Bauhaus-Universität Weimar die Tagung Digitale Sinneskulturen des Radios. Im Berliner Funkhaus Nalepastraße trafen internationale Medienwissenschaftler, Radiomacher und Autoren zusammen und widmeten sich den verschiedensten Facetten der Sinnlichkeit des Radiohörens.

Ab sofort steht der Tagungsband als eBook kostenfrei zum Download zur Verfügung. Die multimediale Publikation bietet einen umfangreichen Einblick in die Inhalte der Tagung. Das Radiosinne-eBook bündelt Vorträge, Diskussionen und Projektpräsentationen, die danach fragen, wie Digitalisierung und Mobilisierung die sinnliche Erfahrung von Radio verändert und dadurch neue soziale, erzählerische und spielerische Funktionen hervor bringt.

Auf der Website des Masterstudiengangs ONLINE RADIO kann man sich den Tagungsband, der als PDF oder in zwei ePub-Versionen verfügbar ist, herunterladen und sich selbst - hörend, schauend und lesend - ein Bild von den sinnlichen Angeboten machen, die das Radio bietet.

Doppelter Erfolg für MuK-Department bei Kurzfilmfestival „Nano-spots 2014“

Screenshot "Nanowasserbomben"

Screenshot "Nanowasserbomben"

Screenshot "Nanowasserbomben"

And the winners are… die Filme „Nanowasserbomben“ und „Cotton ⁻⁹“ von Studierenden des Departments Medien- und Kommunikationswissenschaften. Diese errangen den ersten und zweiten Platz beim 3. Nano-Kurzfilm-Festival unter dem Motto „Die Welt verändern mit Nano – wie sieht unser Leben 2020 aus?“ Gekürt wurden die Beiträge am Vorabend der Langen Nacht der Wissenschaften im Studio Halle am 03.07.2014. Über das Live-Voting der Zuschauer wurden die drei herausragendsten Nano-Kurzfilmer/innen ermittelt, die sich einen Hauptpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro teilten.

Auf Platz 1 wählte das Publikum den Film „Nanowasserbomben“. Das MuK-Team von Christian Didschuneit, Rene Föllner, Klemens Ilse, Daniel Jürgens, Bosse Klama und Steffen Niemann freut sich über ein Preisgeld von 5.000 Euro. Der Film zeigt ein fiktives Video-Tagebuch über einen Nano-Wissenschaftler, der im Jahr 2020 einen entscheidenden Durchbruch in der Nano-Forschung erreicht. Platz 2, dotiert mit 3.000 Euro, geht an „Cotton ⁻⁹“ von den MuK-Studierenden Anna Brübach, Anne Holland, Lars Rummel und Oliver Schulz. Beide Filme entstanden in Seminaren von Uta Kolano. Der dritte Platz und 2.000 Euro wurden an Tobias Hoffmann vergeben für seinen Film „Playground Matter“.

Alle Filme und weitere Informationen finden Sie auf Website von Nanospots: http://www.nanospots.de/    oder im Artikel des Unimagazins "Scientia Halensis": http://www.magazin.uni-halle.de/16516/muk-studierende-raeumen-beim-nanospots-festival-ab/?utm_content=unimagazin.

MuK-Studierende erfolgreich beim "Bundesfestival Video 2014"

Preisträger Publikumspreis Bundesfestival Video 2014

Preisträger Publikumspreis Bundesfestival Video 2014

Preisträger Publikumspreis Bundesfestival Video 2014

Am Sonntag, den 29. Juni 2014, ging mit der feierlichen Preisverleihung im Thalia Theater in Halle das diesjährige Bundesfestival Video zu Ende. Ann-Kathrin Huber, Dorota Kusiak, Rossitza Ivanova und Alisha Führer vom MuK-Department konnten sich an diesem Abend über den Publikumspreispreis im Wettbewerb „Leben in Mitteldeutschland“ freuen, den sie für ihren Film „Frohe Zukunft“ erhielten. Die Studentinnen bedankten sich auch für die Hilfe aus dem MuK-Team: Uta Kolano und Thomas Knebel hatten sie bei ihrem Film unterstützt.

Seit Freitag, dem 27. Juni, hatten die 36 nominierten Filmteams ihre Produktionen dem Publikum präsentiert. Während der zweistündigen Preisverleihung wurden insgesamt 28 Preise in den beiden Wettbewerben ‚Deutscher Jugendvideopreis‘ und ‚Video der Generationen‘ überreicht. Mehr als 500 Teilnehmer und Besucher waren für drei Tage Gast beim wichtigsten Festival für Nachwuchsfilmer.

Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Cover Evangelium als Kommunikation

Cover Evangelium als Kommunikation

Susanne Vollberg (2014): Evangelium als Kommunikation – Ansichten und Aussichten in Zeiten des Web 2.0. In: Michael Domsgen / Bernd Schröder (Hg.): Kommunikation des Evangeliums. Leitbegriff der Praktischen Theologie. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, S. 49-60. ISBN 978-3-374-03878-7.

Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat die Rede von der »Kommunikation des Evangeliums« viel Beachtung gefunden in den Subdisziplinen der Praktischen Theologie, aber auch in deren Grundlegung, zuletzt in Christian Grethleins Entwurf aus dem Jahr 2012.
Die Beiträge dieses Bandes diskutieren das Anregungspotential des Begriffs – nicht entlang disziplinärer Grenzen, sondern im Blick auf die Akteure und Ansprechpartner der Kommunikation, die in Gang gesetzt werden soll: Pfarrer und Ehrenamtliche, ökumenisches und interreligiöses Gespräch, Menschen in verschiedenen Phasen ihres Lebenslaufes.
Neben den Herausgebern kommen Wilfried Engemann, Lutz Friedrichs, Jan Hermelink, Bernhard Kirchmeier, Michael Meyer-Blanck, Klemens Richter, Marcel Saß, Perry Schmidt-Leukel, Reinhold Viehoff zu Wort.

Cover Television Audiences

Cover Television Audiences

Susanne Vollberg (2014): Pioneering the Peoplemeter: German Public Service. In: Jérôme Bourdon / Cécile Méadel (Eds.): Television Audiences across the World. Deconstructing the Ratings Machine. Basingstoke: Palgrave Macmillan, S. 102-111. ISBN 978-1-137-34509-7.

This book is the first to explore the composition of television ratings in a cross-cultural, comparative manner. Using both communication history and the sociology of quantification, Television Audiences Across the World illuminates why the whole television industry, and television audiences themselves, refer to ratings as the main way to represent the television-watching public. It shows how a specific technology, the peoplemeter, has become the 'state of the art' in very different cultural contexts, including major non-Western countries. It analyses how television audience measurement succeeds in homogenizing diverse ways of watching television among different populations, creating 'apparent nations', and at times ignoring entire regions or parts of the population. The chapters in this volume discuss why television audience measurement has become the dominant model for the evaluation of popularity in the post-modern world, the true 'voice of the masses', still powerful in supposedly fragmented societies.

Cover Rhetorik der Selbsttäuschung

Cover Rhetorik der Selbsttäuschung

Dittmar, Claudia (2014): Opfer der eigenen Propaganda. Die Eliten des DDR-Fernsehens und ihre Auseinandersetzung mit dem „Westfernsehen“. In: Gerd Antos, Ulla Fix, Bettina Radeiski (Hg.) (2014): Rhetorik der Selbsttäuschung. Berlin: Frank & Timme, S. 223-242. ISBN 978-3-865-96513-4.

Illusionen, Ideologien, Vorurteile und Verschwörungstheorien – das 20. Jahrhundert gleicht einer Folge kollektiver Selbsttäuschungen. Aber auch Internet, Konsumund Kommerz surfen erfolgreich auf den Wellen gemeinschaftlicher Lebenslügen. Verblüffend ist dabei ihre Resistenz gegen offensichtliche Widersprüche, Aufklärung und Faktenwissen.
Sprach- und Literaturwissenschaftler, Philosophen und Historiker begeben sich auf die Spur der Rhetorik dieser Lebenslügen: Welche Verbreitungswege, Muster und Mechanismen machen kollektive Selbsttäuschungen so erfolgreich? Warum werden Gruppen zu „Opfern ihrer eigenen Propaganda“? Welche Rolle spielen dabei Sprache und Kommunikation?
Claudia Dittmar untersucht am Beispiel des DDR-Fernsehens und insbesondere anhand der Ost-West-Auseinandersetzung im Fernsehen, wo und wie solche Prozesse der Selbsttäuschung abliefen und zu welchen Ergebnissen sie führten.

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