Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

Dokumente

Hausarbeits-Stylesheet
Mustervorlage Hausarbeit_09.doc (84,5 KB)  vom 14.07.2016

Filmliste
filmliste.pdf (57,7 KB)  vom 06.02.2008

Nutzungsantrag Computerpools
Nutzungsantrag_MuK.pdf (65,9 KB)  vom 06.10.2008

Antrag Technikausleihe
bescheinigung zur ausleihe.pdf (49,7 KB)  vom 20.07.2008

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Medien- und
Kommunikationswissenschaft

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Telefon: (0345) 55 235 81
Telefax: (0345) 55 270 58

Mansfelder Str. 56 (MMZ)
06108 Halle (Saale)

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Medien und Kommunikation

Studienbotschafter Daniel Wachsmuth studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften

Ausschreibung: science2movie-Academy No.3

Bewerbungsschluss ist der 2. April 2017

Bewerbungsschluss ist der 2. April 2017

Bewerbungsschluss ist der 2. April 2017

Unter dem Motto „Forschung trifft Film“ lädt unser Department auch in diesem Jahr zur Teilnahme an der bundesweiten science2movie-Academy ein.

Wer? Teilnehmen können Studierende aller Fachrichtungen als auch Medien-Azubis.

Was? Wir matchen interdisziplinäre Filmteams und versetzen diese in die Lage einen Kurzfilm zu produzieren.

Wann? Den Auftakt der Academy bildet ein Workshop: 21.–23. April 2017 am Department.

Wie? Den Workshop bestreiten Filmprofis, die auch gleichzeitig die Coaches für die einzelnen Filmteams sein werden und deren Arbeit bis zum Ende begleiten.

Themen? Inhaltlich widmet sich die science2movie-Academy den beiden Wettbewerbs-kategorien des Foresight Filmfestivals 2017 : "Foresight Update" und "Stadt, Land, Zwischenräume".

Special Guests? Sehen Sie nach unter: https://science2media.de/academy/   

Credits: Die vom Sachsen-Anhalt Medien e.V. geförderte science2movie-Academy wird von der science2media   -Initiative und der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. science2public    getragen und organisiert, sowie vom Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften (MuK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt.

Infoblatt zur science2movie-Academy 2017
science2movieAcademy__PLAKAT_Vorder_u_Rueckseite.pdf (412,9 KB)  vom 24.03.2017


Filme gegen das Vergessen

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am  Tag  des  Gedenkens  an  die  Opfer  des  Nationalsozialismus zeigt der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft vier Kurzfilme aus der Reihe “Stolpersteine -Filme gegen das Vergessen”.

Die dokumentarischen Kurzfilme zeichnen die Lebenswege von Opfern der  nationalsozialistischen Verfolgung nach und porträtieren Menschen, die  sich um das Gedenken nach 1945 verdient gemacht haben.

Die   Vorführung   findet   am   27.   Januar   ab   20   Uhr   im Mitteldeutschen Multimediazentrum, Mansfelder Straße 56 statt. Sie ist  öffentlich  zugänglich  und  kostenlos.  Im  Anschluss gibt es  Raum  für Gespräche.

Die  Veranstaltung wurde vom Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft,  der  Gedenkstätte ROTER OCHSE    Halle    (Saale) und    der    Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt    initiiert.


MMA-Mitarbeiter beim Nationalen IT-Gipfel prämiert

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Für das Konzept eines automatisierten Webvideoanalyzers wurde Sebastian Fischer, Mitarbeiter beim Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft, auf dem 10. Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken prämiert. Vorausgegangen war ein deutschlandweiter Ideenwettbewerb zu neuartigen Datendiensten, der von der IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ ausgeschrieben und vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz organisiert wurde. Acht ausgewählte Teilnehmerinnen konnten ihr Konzept Anfang November bei einem Workshop an der TU Berlin präsentieren. Zu den drei dort ermittelten Gewinnern zählten neben Fischer auch Antje Schimke vom Fraunhofer Institut sowie ein Team des Hasso-Plattner-Institutes.

Die Preise – es gab jeweils ein iPad Air 2 – wurden überreicht von Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender  der Technologiestiftung Berlin. Die Verleihung fand im Rahmen des Panels „Neue Datenräume kreativ nutzen – Bessere Verzahnung von Wissenschaft, Informationsstrukturen und Wirtschaft“ statt, das im Max-Planck-Institut für Informatik auf dem Saarbrücker Campus veranstaltet wurde. Zu den Panel-Teilnehmern gehörte unter anderem Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin und Amtschefin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


"Nellys Abenteuer" ab 08. September im Kino

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Der Film "Nellys Abenteuer" startet am 08. September 2016 deutschlandweit in 50 Kinos. MuK-Dozentin Uta Kolano schrieb gemeinsam mit Jens Becker das Drehbuch für den Kinderfilm, der am 24. Juni dieses Jahres beim Kinderfilmfest in München Deutschlandpremiere feierte.

"Nellys Abenteuer" zeigt die außergewöhnliche Reise der 13-jährigen Nelly, die ihre Ferien in Rumänien verbringt. Doch der Urlaub verläuft anders als geplant und Nelly erlebt mit ihren zwei neuen Freunden Tibi und Roxana so manches Abenteuer. Dabei lernt sie Rumänien von einer ganz anderen Seite kennen.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage zum Film:
www.nellysabenteuer.de   


Veröffentlichung: Alte Länder – neue Länder

Gemeinsame Perspektiven und Herausforderungen. Herausgegeben von Andreas H. Apelt/Hanns Schneider

Der Beitrag von Dr. Cordula Günther „Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“ ist in der Publikation „Alte Länder – neue Länder“ des Mitteldeutschen Verlag in Halle (Saale) erschienen. Cordula Günther widmet sich in ihrem Text der jungen Generation in Ost und West, ihrem jeweiligen Blick auf die anderen Deutschen, ihren persönlichen Erfahrungen und den durch die Medien vermittelten Bilder voneinander.

Dabei geht es bei der jüngeren Generation immer weniger um Stereotype und Klischees, sondern vielmehr um Gemeinsamkeiten. Noch bestehende Unterschiede werden zunehmend als regionale Besonderheiten aufgefasst.

Mehr zum Inhalt des Sammelbandes:
www.mitteldeutscherverlag.de    (Link gekürzt)


Unser Department bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Am 01. Juli 2016 fand in Halle (Saale) die 15. Lange Nacht der Wissenschaften statt. Von 18 bis 01 Uhr morgens konnten Interessierte an zahlreichen Veranstaltungen von knapp 90 Instituten und anderen universitären Einrichtungen teilnehmen.

Mit dabei war natürlich auch unser Department. Von 19:30 bis 22:30 Uhr wurden am Universitätsplatz 1 ausgewählte Filme von Studierenden aus dem Studienjahr 2015/16 gezeigt. Mit dabei waren Ergebnisse aus folgenden Projekten: „Zukunftsstadt: Halle-Neustadt Stadt. 2050“, „Filme gegen das Vergessen, 'Stolpersteine' in Halle (Saale)“ und „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“.

Mehr Informationen zur Langen Nacht inklusiver alle Veranstaltungsstandorte und -uhrzeiten    sind auf der offiziellen Webseite    zu finden.


Masterstudiengang MM&A gewinnt DJV-Nachwuchspreis

Glückliche Gewinner und offizielle Vertreter: Niklas Ottersbach (Platz 3), IHK-Präsident Klaus Olbricht, Maren Schuster (Siegerprojekt), Gerald Perschke (DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt), Hans Jakob Rausch (Platz 2). (v.l.n.r.) | Foto: Viktoria Kühne

Glückliche Gewinner und offizielle Vertreter: Niklas Ottersbach (Platz 3), IHK-Präsident Klaus Olbricht, Maren Schuster (Siegerprojekt), Gerald Perschke (DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt), Hans Jakob Rausch (Platz 2). (v.l.n.r.) | Foto: Viktoria Kühne

Glückliche Gewinner und offizielle Vertreter: Niklas Ottersbach (Platz 3), IHK-Präsident Klaus Olbricht, Maren Schuster (Siegerprojekt), Gerald Perschke (DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt), Hans Jakob Rausch (Platz 2). (v.l.n.r.) | Foto: Viktoria Kühne

Die Studierenden des Masterstudiengangs MultiMedia & Autorschaft (Jahrgang 2013-15) haben mit dem Webspecial „Grenzenlos – Wege nach der Wende“ den ersten Preis des Journalistennachwuchswettbewerbs 2015 in Sachsen-Anhalt gewonnen. In dem Projekt, welches zum 25-jährigen Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung veröffentlicht wurde, folgten die Studierenden den Lebenswegen ehemaliger DDR-Bürger. Mithilfe zahlreicher multimedialer Einsatzformen zeichneten sie Veränderungen, Träume, Wünsche aber auch Enttäuschungen nach. Das überzeugte auch die Jury: „Sie haben die vermeintlich alten Geschichten ganz neu erzählt. Mit zum Teil unverbrauchten und überzeugenden Protagonisten.“ Das Ergebnis ihrer Arbeit präsentieren die Studierenden auf www.grenzenlos-wendewege.de   .

Die Plätze zwei und drei belegten der TV-Beitrag „7 Tage … unter Singles“ vom NDR und der Radiobeitrag „Viele Pässe, kein Pass“ von MDR-Sputnik. Seit 2002 wird der Preis vom Deutschen Journalistenverband, dem DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt und der IHK Magdeburg ausgeschrieben. Insgesamt ist der Preis mit 3.500 Euro dotiert, Platz 1 erhält 2.000 Euro.

Weitere Informationen:
www.mmautor.net   
www.facebook.com/mmautorschaft    
www.magdeburg.ihk.de    (Link gekürzt)


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Barg, Werner C. 2015. Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“.

In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99


Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2016    ist die vergriffene Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe wieder erhältlich. Das Buch kann sowohl als eBook als auch als Printausgabe in der Reihe "digital reprint" des Fischer-Verlages erworben werden.

Weitere Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeiten: www.fischerverlage.de    (Link gekürzt)

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