Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

Dokumente

Hausarbeits-Stylesheet
Mustervorlage Hausarbeit_08.pdf (61,5 KB)  vom 23.09.2013

Filmliste
filmliste.pdf (57,7 KB)  vom 06.02.2008

Nutzungsantrag Computerpools
Nutzungsantrag_MuK.pdf (65,9 KB)  vom 06.10.2008

Antrag Technikausleihe
bescheinigung zur ausleihe.pdf (49,7 KB)  vom 20.07.2008

Kontakt

Dept. Medien- und
Kommunikationswissenschaften

Telefon: (0345) 55 235 71
Telefon: (0345) 55 235 81
Telefax: (0345) 55 270 58

MMZ, Mansfelder Str. 56
06108 Halle (Saale)

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Department für Medien und Kommunikation

Studienbotschafterin Anna Traus studiert Medien-
und Kommunikationswissenschaften

Kein Einschreibungsstop für das Muk-Department

Am 12. März 2014 hat der Akademische Senat der MLU mit knapper Mehrheit den Vorschlag des Rektorats abgelehnt, die Einschreibungen in die Studienprogramme des Departments Medien- und Kommunikationswissenschaften zum Wintersemester 2014/15 auszusetzen. Die hochschulpolitische Entscheidung ist gefallen, das Department wird zum kommenden Wintersemester regulär Bachelor- und Masterstudenten immatrikulieren.

Filmpräsentation im Studio des MuK Departments

cineethnographie

cineethnographie

Am 2. Juni findet um 18.30 im Studio des MuK-Departments eine interessante Filmpräsentation statt. Der Film "Alto do Minho" von Miguel Filgueiras ist ein dokumentarisches Porträt der Region Alto Minho im Nordwesten Portugals. Mehr eine Impression als ein Dokumentarfilm, so die Beschreibung des Regisseurs.

In Beteiligung des Regisseurs gibt es anschließend ein Gespräch zum Thema: "How to screen heritage".

Die Veranstaltung läuft im Rahme der Reihe Ciné Ethnograpie: http://cineethnographie.wordpress.com   

MuK-Studierende haben die Lehrveranstaltungen im Wintersemester positiv bewertet

Die Evaluationsbeauftragte des Prorektorats für Studium und Lehre hat die Ergebnisse des Wintersemesters 2013/14 mitgeteilt. Das Feedback der Studierenden zeigt, dass sie mit den evaluierten Veranstaltungen sehr zufrieden sind. Dies ist besonders beachtlich angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen und Verunsicherungen, die die Diskussionen um die Zukunft von MuK mit sich gebracht haben.

So wurde die Vorlesung von Prof. Dr. Gerhard Lampe zur Medienanalyse/Filmanalyse unter Berücksichtigung der Begleitumstände mit 1,6 evaluiert, der Dozent persönlich erhielt die Note 1,3. Prof. Lampe bedankt sich für die Mitwirkung der Studierenden, insbesondere freuen ihn die Meinungen, er zeige großes Interesse am Lernfortschritt der TeilnehmerInnen und habe sichtlich Spaß an seinem Fach. Auch die Bachelor-Studierenden im ersten Semester fühlten sich gut betreut, das Propädeutik-Seminar von Dr. Claudia Dittmar wurde ebenfalls mit der Gesamtnote 1,6 bewertet, der Dozentin gaben die Studierenden die Note 1,3. Auch hier gilt der Dank den Studierenden, die ein sehr positives und konstruktives Feedback gegeben haben.

BLACK OUT - Das MuKJournal Nr. 20

Cover MukJournal Nr. 20

Cover MukJournal Nr. 20

Cover MukJournal Nr. 20

Das neue MuKJournal wird zu Beginn des Sommersemesters 2014 im Institut ausliegen. „BLACK OUT“ lautet das Schwerpunktthema des Heftes. Die Redaktion hat verschiedene Facetten dieses Themas beleuchtet: So geht es unter anderem um engagierte Studierende, die die Sparmaßnahmen und den drohenden Blackout der Medien- und Kommunikationswissenschaften zu verhindern versuchen. Und das mit ersten Erfolgen!

Dass Pessimismus durchaus positiv gesehen werden kann und wie man einen Blackout auch als Chance nutzt, zeigt sich ebenfalls in diesem Heft. Einige Studierende erzählen von ihren Erfahrungen mit Prüfungsangst, Bewerbungsgesprächen und Erschöpfung als mögliche Verursacher für Blackouts und geben wie auch der Psychosoziale Dienst der Uni Tipps, wie man dem vorbeugen kann. Das Zeitungssterben als Blackout der Printmedien, die Frage, ob Medien für einen persönlichen Blackout verantwortlich sind und was die Farbe Schwarz und nachhaltige Mode bedeuten, auch das erfahren Sie.

Doch das ist längst nicht alles, denn dieses Heft ist das 20. und das bedeutet 10 Jahre MuKJournal. Verpackt ist der Rückblick in einem Rätsel, das auf seine Lösung wartet!

Ausschreibung: "Leben in Mitteldeutschland" im Rahmen des Bundesfestivals Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Jetzt bewerben: Gesucht werden Filme, die sich mit dem Leben in Mitteldeutschland auseinandersetzen: Was macht das Leben in Mitteldeutschland aus? Welche Menschen und Geschichten gibt es zu entdecken? Welche Orte, Institutionen oder Attraktionen zeichnen die Gegend aus? Welche Charakteristika oder Besonderheiten begleiten uns im Alltag? Unser einmaliger Sonder-Wettbewerb „Leben in Mitteldeutschland“ sucht Filme, die sich mit dem Leben in unserer Region befassen.
Das Thema darf filmisch auf beliebige Art umgesetzt werden, weshalb neben fiktionalen Spielfilmen und Dokumentationen auch Animationsfilme oder Zeichentrickfilme willkommen sind. Die Auswahl der Gewinner und deren Prämierung wird durch eine Fachjury vorgenommen.
In einer Auftaktveranstaltung zum Bundesfestival Video 2014, das vom 26.-29.Juni in Halle (Saale) stattfindet, werden die besten Filme in einem besonderen Programm-Special gezeigt. Die Auszeichnung der Gewinner erfolgt dann im Rahmen der Hauptpreisverleihung.

Teilnahmebedingungen Bundesfestival Video 2014, Sonderwettbewerb "Leben in Mitteldeutschland"
teilnahmebedingungen-bundesfestival-video.pdf (33,9 KB)  vom 09.01.2014

Wettbewerbsanmeldung
anmeldung-bundesfestival-video.pdf (188,5 KB)  vom 09.01.2014

Nähere Informationen zum Bundesfestival Video 2014 finden Sie unter jugendvideopreis.de   .

Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Cover Television Audiences

Cover Television Audiences

Susanne Vollberg (2014): Pioneering the Peoplemeter: German Public Service. In: Jérôme Bourdon / Cécile Méadel (Eds.): Television Audiences across the World. Deconstructing the Ratings Machine. Basingstoke: Palgrave Macmillan, S. 102-111. ISBN 978-1-137-34509-7.

This book is the first to explore the composition of television ratings in a cross-cultural, comparative manner. Using both communication history and the sociology of quantification, Television Audiences Across the World illuminates why the whole television industry, and television audiences themselves, refer to ratings as the main way to represent the television-watching public. It shows how a specific technology, the peoplemeter, has become the 'state of the art' in very different cultural contexts, including major non-Western countries. It analyses how television audience measurement succeeds in homogenizing diverse ways of watching television among different populations, creating 'apparent nations', and at times ignoring entire regions or parts of the population. The chapters in this volume discuss why television audience measurement has become the dominant model for the evaluation of popularity in the post-modern world, the true 'voice of the masses', still powerful in supposedly fragmented societies.

Cover Rhetorik der Selbsttäuschung

Cover Rhetorik der Selbsttäuschung

Dittmar, Claudia (2014): Opfer der eigenen Propaganda. Die Eliten des DDR-Fernsehens und ihre Auseinandersetzung mit dem „Westfernsehen“. In: Gerd Antos, Ulla Fix, Bettina Radeiski (Hg.) (2014): Rhetorik der Selbsttäuschung. Berlin: Frank & Timme, S. 223-242. ISBN 978-3-865-96513-4.

Illusionen, Ideologien, Vorurteile und Verschwörungstheorien – das 20. Jahrhundert gleicht einer Folge kollektiver Selbsttäuschungen. Aber auch Internet, Konsumund Kommerz surfen erfolgreich auf den Wellen gemeinschaftlicher Lebenslügen. Verblüffend ist dabei ihre Resistenz gegen offensichtliche Widersprüche, Aufklärung und Faktenwissen.
Sprach- und Literaturwissenschaftler, Philosophen und Historiker begeben sich auf die Spur der Rhetorik dieser Lebenslügen: Welche Verbreitungswege, Muster und Mechanismen machen kollektive Selbsttäuschungen so erfolgreich? Warum werden Gruppen zu „Opfern ihrer eigenen Propaganda“? Welche Rolle spielen dabei Sprache und Kommunikation?
Claudia Dittmar untersucht am Beispiel des DDR-Fernsehens und insbesondere anhand der Ost-West-Auseinandersetzung im Fernsehen, wo und wie solche Prozesse der Selbsttäuschung abliefen und zu welchen Ergebnissen sie führten.

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.): Performativität und Medialität Populärer Kulturen: Theorien, Ästhetiken, Praktiken

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.): Performativität und Medialität Populärer Kulturen: Theorien, Ästhetiken, Praktiken

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2013): Performativität und Medialität Populärer Kulturen: Theorien, Ästhetiken, Praktiken. Wiesbaden: Springer VS. 481 Seiten, ISBN 978-3-531-18357-2.

Die Bedeutung von Populären Kulturen sowie von Popkulturen kann nicht ohne einen Bezug auf Performativität und Medialität begriffen werden. Mit diesem Bezug bilden sich zugleich Kulturen des Performativen und Medialen heraus. Dieses Thema ist bisher im Kontext der Forschungen zur Performativität von Kulturen nicht systematisch erforscht worden. Vor diesem Hintergrund geht es um die Beantwortung der Frage, inwieweit sich in Populären Kulturen sowie Popkulturen Aspekte, Prozesse, Transformationen, Manifestationen von Medialität und/oder Performativität niederschlagen, beobachten und beschreiben lassen, wie Populäre Kulturen sowie Popkulturen mitformen bzw. allererst durch Erscheinungen Populärer Kulturen sowie Popkulturen eine spezifische Bedeutung erhalten. Die Aufgabe besteht darin, nicht einfach bereits etablierte Konzepte zur Performativität und Medialität in ihrer Tragkraft am Beispiel Populärer Kulturen und Popkulturen zu veranschaulichen, sondern im Gegenteil, gegenstandsorientierte Konzepte von Performativität und Medialität durch ein sowie Popkulturen close reading Populärer Kulturen zu erarbeiten – interdisziplinär und intermedial.

Gerhard Lampe, Bob Dylans Masken - Marketing oder Mittel zur Selbstfindung? In: Veronika Busch, Kathrin Schlemmer, Clemens Wöllner (Hg): Wahrnehmung - Erkenntnis - Vermittlung.

Gerhard Lampe, Bob Dylans Masken - Marketing oder Mittel zur Selbstfindung? In: Veronika Busch, Kathrin Schlemmer, Clemens Wöllner (Hg): Wahrnehmung - Erkenntnis - Vermittlung.

Gerhard Lampe (2013): Bob Dylans Masken - Marketing oder Mittel zur Selbstfindung?
In: Veronika Busch, Kathrin Schlemmer, Clemens Wöllner (Herausgeber): Wahrnehmung - Erkenntnis - Vermittlung. Musikwissenschaftliche Brückenschläge: Festschrift für Wolfgang Auhagen zum sechzigsten Geburtstag. Hildesheim: Olms-Verlag, S. 327-340. ISBN: 978-3-487-15083-3.

Die Festschrift charakterisiert in besonderer Weise Wolfgang Auhagen, der Professor für Systematische Musikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Brückenbauer innerhalb der musikwissenschaftlichen Teildisziplinen und zu benachbarten Fächern ist. Gerhard Lampe hat mit ihm gemeinsam mehrere Seminare veranstaltet, in der Studierende der Musik- und Medienwissenschaften fächerübergreifend sich z.B. mit Filmmusik auseinandersetzten. Oder mit dem Phänomen Bob Dylan, woraus dieser Aufsatz hervorgegangen ist. Im Zentrum steht die erstaunlich vielschichtige Kreativität Dylans, die sich in Texten, Kompositionen und Musik sowie Bildern (The Drawn Blank Series) ausdrückt. Auf mehreren Ebenen wird das Motiv der Maske als symbolische Form verstanden, die aus dem Thema der Identitätssproblematik hervorgeht, sich aus Erfahrungen der literarischen und künstlerischen Moderne speist und selbst in den Performances von Folk, Rock und Blues selbstreferentiell und -kritisch aufscheint.

Siân Nicholas, Tom O'Malley (Ed.): Moral Panics, Social Fears and the Media. Historical Perspektives. New York/USA: Routledge. ISBN 978-0-415-50161-3

Siân Nicholas, Tom O'Malley (Ed.): Moral Panics, Social Fears and the Media. Historical Perspektives. New York/USA: Routledge. ISBN 978-0-415-50161-3

Dittmar, Claudia (2013): 'Enemy Television'. Fear as a Motive Force in East German Television Programming. In: Siân Nicholas, Tom O'Malley (Ed.): Moral Panics, Social Fears and the Media. Historical Perspektives. New York/USA: Routledge. pp. 191-209. ISBN 978-0-415-50161-3

The media have always played a central role in organising the way ideas flow through societies. But what happens when those ideas are disruptive to normal social relations? Bringing together work by scholars in history, media and cultural studies and sociology, this collection explores this role in more depth and with more attention paid to the complexities behind conventional analyses. Attention is paid to morality and regulation; empire and film; the role of women; authoritarianism; wartime and fears of treachery; and fears of cultural contamination.
The book begins with essays that contextualise the theoretical and historiographical issues of the relationship between social fears, moral panics and the media. The second section provides case studies which illustrate the ways in which the media has participated in, or been seen as the source of, the creation of threats to society. Finally, the third section then shows how historical research calls into question simple assumptions about the relationship between the media and social disruption.
Claudia Dittmar has provided an article on the television networks of the former GDR and their influence on East German audience.

Cover Föllmer, Golo (2013): Klangwelten des digitalen Zeitalters. Musik und Sound im Internet. In: Der Sound des Jahrhunderts. Geräusche, Töne, Stimmen 1889 bis heute.

Cover Föllmer, Golo (2013): Klangwelten des digitalen Zeitalters. Musik und Sound im Internet. In: Der Sound des Jahrhunderts. Geräusche, Töne, Stimmen 1889 bis heute.

Föllmer, Golo (2013): Klangwelten des digitalen Zeitalters. Musik und Sound im Internet. In: Gerhard Paul/ Ralph Schock (Hg.): Der Sound des Jahrhunderts. Geräusche, Töne, Stimmen 1889 bis heute. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. S. 564-569.

Das neue Zeitbild der bpb "Sound des Jahrhunderts. Geräusche, Töne, Stimmen - 1889 bis heute" rekonstruiert und analysiert die unterschiedlichen Klangwelten zwischen den Medienrevolutionen des beginnenden und des endenden 20. Jahrhunderts. Auf einer dem Buch beiliegenden DVD sind viele der erwähnten Töne zu hören. Themen sind Klang- und Geräuschverzerrungen im öffentlichen Raum, die verschiedenen Aufzeichnungsmedien und Tonträger, Hits und "Ohrwürmer", Popmusik und politische Kampflieder, Jingles, Soundtracks, Rundfunkreportagen sowie musikalische Schlüsselwerke der Moderne und epochale Filme.

Cover Dmitri Zakharine/ Nils Meise (Hg.): Electrified Voices. Medial, Socio-Historical and Cultural Aspects of Voice Transfer.

Cover Dmitri Zakharine/ Nils Meise (Hg.): Electrified Voices. Medial, Socio-Historical and Cultural Aspects of Voice Transfer.

Föllmer, Golo (2013): Theoretical-methodical Approaches to Radio Aesthetics. Qualitative Characteristics of Channel-Identity. In: Dmitri Zakharine/ Nils Meise (Hg.): Electrified Voices. Medial, Socio-Historical and Cultural Aspects of Voice Transfer. Göttingen: V & R Unipress. S. 325-341.

Nach einer Tagung zum Thema 'Electrified Voices' in Konstanz im Jahr 2011 der Tagungsband mit 24 Beiträgen, u.a. von Kate Lacey, David Sonnenschein, Andrey Smirnov, Hans-Ulrich Wagner und Jason Loviglio. Der Beitrag von Golo Föllmer skizziert theoretische und methodische Grundannahmen des Projekts 'Radio Aesthetics - Radio Identities' (in english).

Zur Geschichte der Milesischen Halbinsel in der Südägäis / Türkei. Dokumentarischer Film über Grabungsarbeiten in Didyma, Panormos und Tavşan Adası (2013)

Archäologische Projekte der Martin-Luther-Universität Halle, des Museums von Milet, des Deutschen Archäologischen Instituts und der Nordrheinwestfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste (Länge: 76 Minuten, HD; Kamera: Thomas Knebel / Hannes Beßler; Ton: Hannes Beßler; Buch, Regie, Schnitt, Produktion: Gerhard Lampe).

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