Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

MuK-Studierende bei der Arbeit

Login für Redakteure

Informationen für Studienbewerber

"StudyPhone - bei Anruf Info!"

Illustration StudyPhone

Illustration StudyPhone

Bis 16. Oktober erreichst Du die StudienbotschafterInnen der Uni Halle telefonisch und per Mail für alle Fragen rund ums Studieren bei uns und in der Stadt Halle (Saale).

Wann? Montag bis Freitag von 13 - 20 Uhr

Wie? 0345 55-21550 und 0345 55-21551

Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

Einleitung

Am Department Medien- und Kommunikationswissenschaften wird die gesamte Breite der Studienmöglichkeiten im Fachgebiet "Medien- und Kommunikationswissenschaften" angeboten.Das Studium in Halle zeichnet sich dabei sowohl durch eine Schwerpunktbildung im Bereich der Medienwissenschaften als auch durch einen starken Praxisbezug der Ausbidlung aus. Bereits während des Bachelorstudiums werden zentrale praktische Fähigkeiten als"Schnittstellenkompetenz" vermittelt. In den drei Masterprogrammen können dann in unterschiedlicher Ausrichtung Schwerpunktsetzungen im praktischen wie auch wissenschaftlichen Bereich vorgenommen werden.

Angeboten werden derzeit:

Der Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" im Haupt- und Nebenfach ist aufgehoben. Derzeit können nur noch bereits in Halle Studierende ihr Studium beenden. Es finden keine Einschreibungen mehr in diesen Studiengang statt; auch ein 'Quereinstieg' in ein höheres Fachsemester ist nicht mehr möglich.

Bachelorstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Insgesamt umfasst ein Bachelorstudium 180 Leistungspunkte (LP). Dies entspricht sechs Semestern Regelstudienzeit. Ein LP entspricht 30 Stunden studentischer Arbeitszeit.

Für ein Bachelorstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind Kombinationen mit allen Bachelorfächern der Martin-Luther-Universität möglich. In Halle müssen zwei Fächer miteinander kombiniert werden. Die Gewichtung der Fächer kann gleichmäßig erfolgen (Sudienprogramm 90 LP) oder ungleichmäßig Studienprogramme 60 bzw. 120 LP).

Ziel des Bachelorstudiums der Medien- und Kommunikationswissenschaften ist, die Studierenden mit den Erkenntnissen der medienwissenschaftlichen Forschung, ihrer Methoden und deren Anwendung vertraut zu machen. Das Studium vermittelt medienanalytische Fertigkeiten sowie Grundkompetenzen im Umgang mit der Erstellung von unterschiedlichen medialen Produkten (print, audio, visuell, audio-visuell und multimedial)

Das Bachelorstudium ist modularisiert. Der Studienablauf ist klar strukturiert, die Module bauen aufeinander auf. Module umfassen Kontakt-Veranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen u. a.) und Selbststudienzeiten. Jedes Modul schließt mit einer Prüfungsleistung ab, die in die Endnote eingeht.

Im letzten Semester wird eine Abschlussarbeit geschrieben (Bachelor-Arbeit). In dem Fach, in dem die Abschlussarbeit nicht geschrieben wird, müssen in gleichem Zeitumfang zusätzliche Module gewählt werden. Die Abschlussbezeichnung richtet sich nach dem Fach, in dem die Bachelor-Arbeit verfasst wird. Für Medien- und Kommunikationswissenschaften: Bachelor of Arts (B.A.)

Schlüsselqualifikationen

Neben den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen der jeweiligen Fächer müssen ASQ- und FSQ-Module besucht werden. Diese werden auf das LP-Kontingent der jeweiligen Studienprrogramme angerechnet. Insgesamt müssen ASQ-Module im Umfang von 10 LP und FSQ-Module im Umfang von 10 LP belegt werden. Die ASQ (Allgemeinen Schlüsselqualifikationen) werden zentral angeboten, u.a. vom Medienkompetenzzentrum, vom Sprachenzentrum und vom Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik. Für Studenten der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind folgende ASQ-Angebote relevant:

  • Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch)
  • Argumentation, Präsentation und Rhetorik
  • Mündliche und schriftliche Kommunikation in der Wissenschaft
  • UNI-TV

Die Vermittlung der FSQ (Fachspezifischen Schlüsselqualifikationen) wird vom jeweiligen Fach selbst übernommen und ist Bestandteil des fachwissenschaftlichen Studiums.

Zu Studienbeginn erhalten alle Immatrikulierten einen ausführlichen Study-Guide, der wichtige Informationen rund um das Studium, die Universität und den Studienstandort Halle(Saale) enthält.

Sobald der Study-Guide seinen letzten Feinschliff erhalten hat, können sich auch alle BerwerberInnen eine elektronische Fassung hier 'abholen'.

Bachelor 120

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft120LP1Version2006.pdf (104,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
pdf_modulhandbuchalles_120.pdf (174,8 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 90

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft90LP1Version2006.pdf (105,6 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
pdf_modulhandbuchalles_90.pdf (170 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 60

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft60LP1Version2006.pdf (103,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
pdf_modulhandbuchalles_60.pdf (151,2 KB)  vom 29.02.2012

Beratung

Karin Möbes-Pabst
Allgemeine Geschäftsführung in Institutsangelegenheiten
Studien- und Prüfungsberatung
Sprechzeit Studienberatung: Di 10:00–11:00 Uhr und Fr 10.:00–11:00 Uhr
Raum 217
Tel.: (0345) 55 235 71
Fax: (0345) 55 270 58

Masterstudiengang "MultiMedia & Autorschaft"

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft an der Universität Halle widmet sich dem multimedialen Erzählen bzw. der  multimedialen Informationsvermittlung im Journalismus. Seinen Kern  bilden die Fachrichtungen Multimedia-Autor und Online-Journalismus.

Während der Multimedia-Autor mit den Möglichkeiten der multimedialen  und interaktiven Informationsgestaltung experimentiert, dreht sich beim  Online-Journalisten alles um Recherche, Aufbereitung von Informationen  sowie die Konzeption von Informationsarchitekturen. Welche dieser beiden  Fachrichtungen die Studierenden des Masters belegen möchten,  entscheiden sie nach dem ersten Semester. So können sie sich zunächst in  aller Ruhe einen Überblick verschaffen und sich über die eigenen  Stärken und Schwächen klar werden.

Durch die enge Kooperation mit der Mitteldeutschen Zeitung (MZ)  gewährleistet der Studiengang seinen Studierenden eine Ausbildung  entlang den Erfordernissen der Praxis. Daraus ergibt sich für den  Einzelnen die Chance, mit Abschluss des Masterstudiums als  Online-Volontäre bei mz-web.de, dem  Online-Auftritt der MZ, anzufangen, um dort die Ausbildung zu  vervollständigen.

Bewerbungen

Neue Bewerbungen für den Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft sind wieder zum Wintersemester 2015/2016 möglich.

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, es findet aber eine obligatorische Eignungsfeststellungsprüfung statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Studienganges   .

Beratung

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Online Radio" (ab WS 2010/2011)

Logo Master Online Radio

Logo Master Online Radio

ONLINE RADIO - vernetzt studieren. produzieren. senden.

Das 'Erfolgsmodell Hörfunk' wird heute in die Koordinaten digitaler Lebensweisen übertragen. Der berufsbegleitende Master-Studiengang ONLINE RADIO qualifiziert zur Mitarbeit an dieser Erneuerung des Hörfunks.
Der Weiterbildungsstudiengang erfolgt überwiegend onlinegestützt mit mehreren intensiven Präsenzphasen vor Ort. Als bundesweit erster Master-Studiengang dieser Art vermittelt ONLINE RADIO in vier Semestern berufsorientierte theoretische und praktische Kenntnisse im Schnittbereich zwischen Radio und digitalen Medien.

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Der Masterstudiengang " Medien- und Kommunikationswissenschaften“ hat zum Wintersemester 2010/11 erstmals Studierende aufgenommen. Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang steht nicht nur BA-Absolventen der Medien- und Kommunikationswissenschaften, die eine Vertiefung der bisher erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anstreben offen, sondern richtet sich auch an Studierende benachbarter Studiengänge, die einen Bezug zu den Medien- und Kommunikationswissenschaften haben und entsprechende Vorkenntnisse nachweisen können. Die Eignung für den Studiengang und insbesondere die ausreichenden Kenntnisse im Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaften werden in einer gesonderten Eignungsfeststellungsprüfung vor Studienbeginn festgestellt.

Ziele des Studiengangs

Ziel des Masterstudiums ist eine kohärente Darstellung einer Mediengeschichte der Sprache, des Texts, der Bilder (und Bewegtbilder) und der Tonerzeugung und ‑wahrnehmung (Stimmen, Geräusche, Musik) im Zusammenhang mit ihrer hauptsächlich elektrischen, elektronischen und digitalen Produktion und Distribution. Im Zentrum des Tätigkeitsfeldes “Medien- und Kommunikationswissenschaften“ steht die Reflexion dieser Zusammenhänge in theoretischer wie historischer Dimension; die Pointierung betrifft alle ‚klassischen’ Felder der Medienwissenschaft, wenn sie z.B. in einer „Anthropologie der Medien“ den Ansatz einer „Integralen Mediengeschichte“ aufnimmt und weiterentwickelt.

Es werden folgende Kompetenzen vermittelt:

  • Fähigkeit, medienrelevante Modelle und Theorien zu beurteilen und zu bewerten
  • Wissen über anthropologische Zusammenhänge vor dem Hintergrund einer digitalen Medienentwicklung, die zur Konvergenz in der Medienproduktion sowie in den Lebens- und Wahrnehmungszusammenhängen führt
  • Wissen über die sozio-kulturelle Bedingtheit von Wahrnehmung sowie über den Zusammenhang von Mediengeschichte und Wahrnehmungsgeschichte
  • Wissen über die Programmgeschichte und Distributionsgeschichte der elektronischen Medien sowie verschiedene Möglichkeiten der Programmgeschichtsschreibung
  • Wissen über produktionsästhetische, wahrnehmungs- und rezeptionsästhetische sowie dramaturgische Konzepte von audiovisuellen Medien sowie deren historischen Wandel und im interkulturellen Vergleich
  • Fähigkeit, den Zusammenhang von Medienökonomie und Gesamtkultur mit Hilfe medienökologischer u.a. Betrachtungsweisen zu reflektieren
  • Fähigkeit, theoretische Ansätze auf praktische Fragestellungen der Anwendungsbereiche zu beziehen und zu operationalisieren
  • Fähigkeit, eine Problemstellung vor allem aus dem Bereich der audiovisuellen und digitalen Medien selbständig und nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten sowie einer praktischen Lösung zuzuführen
  • Fähigkeit, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit in angemessener Breite und Form darzustellen

Der Studiengang qualifiziert insgesamt für ein breites Spektrum von Berufsfeldern.
Der Studiengang qualifiziert bei entsprechender Wahl der Wahlpflichtmodule für

  • planerische Tätigkeiten im Bereich von
    • Sendeanstalten und Verlagen
    • Produktionsfirmen aller medialer Bereiche
    • Agenturen im Bereich von Werbung und PR
    • Abteilungen von Firmen und Institutionen, die im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Funktion tätig sind
    • öffentlichen wie privatwirtschaftlichen Institutionen und Einrichtungen, soweit diese im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Weise tätig sind
  • selbständige konzeptionelle wie praktische Tätigkeiten im verschiedenen medialen Bereichen
  • forschungsbezogene Tätigkeiten in wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen

Aufbau des Studiengangs

Das 4-semestrige Studium umfasst eine erste Phase mit 4 Pflichtmodulen im 1. Fachsemester. Im zweiten Fachsemester können in zwei Bereichen ein bzw. zwei Module gewählt werden; dabei kann eine Schwerpunktsetzung in Richtung  bevorzugter Medienbereiche erfolgen. Im dritten Fachsemester kann eine Spezialisierung entweder in Richtung einer eher forschungsorientierten oder einer eher praxisorientierten Tätigkeit erfolgen; hierzu werden jeweils planungsbezogene Module und Praxismodule angeboten. Das vierte Semester ist der Erstellung der Masterarbeit vorbehalten. Eine Studiengangsübersicht vermittelt einen ersten Eindruck über diesen Aufbau des Studiengangs und dessen Wahlbereiche. Das Modulhandbuch wird in Kürze zur Verfügung gestellt

Studiengangsübersicht / Graphische Darstellung des Modulaufbaus
Präsentation_Studienaufbau.pdf (44,6 KB)  vom 13.07.2010

Bewerbung

Der Studiengang unterliegt keinem numerus clausus, es muss aber eine Eignungsfeststellungsprüfung absolviert werden.

Es findet ein Eignungsfeststellungsverfahren statt. Der formlose Antrag auf Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren ist bis 30. April des angestrebten Immatrikulationsjahres (Ausschlussfrist) inklusive folgender Unterlagen beim Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften einzureichen:

  • ein schriftlicher Bericht - in Maschinenschrift - im Umfang von ca. zwei DIN-A-4 Seiten, in dem die persönlichen sowie fachspezifischen Gründe für die Bewerbung zum Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaft" aufgeführt sind und in dem die Wahl des angestrebten Studiengangs begründet wird
  • ein ausgefüllter biografischer Fragebogen
  • sämtliche Zeugnisse und Dokumente in Abschrift oder Kopie, die den bisherigen Werdegang belegen; hierzu zählen insbesondere auch Nachweise über berufliche Ausbildungen, frühere Studien, Praktika, besondere Befähigungen oder Auslandsaufenthalte

Die Terminierung für das Auswahlgespräch erfolgt zeitnah nach Bewerberschluss am 30. April und wird voraussichtlich im Juni/Juli liegen. Zur Eignungsfeststellungsprüfung zugelassene Bewerber werden per E-Mail über den Termin der Eignungsfeststellungsprüfung informiert und zum Auswahlgespräch eingeladen.

Das Bestehen der Eignungsprüfung ist eine notwendige Voraussetzung für die Einschreibung in den Studiengang.

Kontakt:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften
Mansfelder Str. 56
06108 Halle

Vorlage: Biographischer Fragebogen für den MA "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
biografischerFragebogen_MA_MuK_editierbar.pdf (22,2 KB)  vom 25.04.2013

Ordnungen

Ordnung für die Eignungsfeststellungsprüfung
100714Eign festO MA Medien _senat .pdf (51,2 KB)  vom 17.07.2010

Studien- und Prüfungsordnung
StPo_MuK_10_10_10.pdf (132,2 KB)  vom 05.06.2011

Modulhandbuch für das Masterprogramm "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
MHSPÜ_MasterMedienundKommunikationswissenschaften120LP1Version2010.pdf (152,2 KB)  vom 18.10.2010

Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" (Immatrikulation seit WS 2006/07 nicht mehr möglich)

Das Magisterstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften gliedert sich in ein Grund- und ein Hauptstudium. Es umfasst für das Hauptfach insgesamt 72 Semesterwochenstunden (SWS) und für das Nebenfach 36 SWS.

Zu Beginn des Studiums müssen die Studierenden die Studienfachberatung wahrnehmen.

Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Sie darf im Grundstudium um nicht mehr als zwei Semester und im Hauptstudium um nicht mehr als vier Semester überschritten werden.

Das Grundstudium schließt i. d. R. nach vier Semestern mit einer Zwischenprüfung ab. Die Zwischenprüfung kann durch besondere Studienleistungen ersetzt werden, d. h., sind alle zu erbringenden Leistungsscheine im Einzelnen mit 2,0 oder besser bewertet, entfällt das Ablegen einer Zwischenprüfung. Das Zwischenprüfungszeugnis wird aufgrund der erbrachten besonderen Leistungen ausgestellt. Erst nach Abschluss des Grundstudiums ist der Übergang in das fachwissenschaftliche Hauptstudium möglich. Das Hauptstudium dauert i. d. R. fünf Semester, wobei davon das letzte Semester das Prüfungssemester ist und mit der Magisterprüfung abschließt.

Für die Zulassung zur Magisterprüfung wird der Nachweis einer dritten Fremdsprache gefordert (UNICERT I des Sprachenzentrums oder ein im Niveau gleichwertiger Nachweis über mindestens 6 SWS).

Das Studienfach gliedert sich in drei Teilbereiche:

  • Teilbereich I: Medientheorie (kultur- und kommunikationswissenschaftlich)
  • Teilbereich II: Medienanalyse (sozialwissenschaftlich und medientechnisch)
  • Teilbereich III: Medienpraxis (praktisch-anwendungsbezogene Übungen und Projekte)

Die drei Teilbereiche sind im Normalfall gleich gewichtet, sodass über den gesamten Studienverlauf gerechnet in jedem Teilbereich gleich viele SWS erbracht werden. Die Studierenden können aber eigenständig einen Schwerpunkt in den Teilbereichen Medientheorie oder Medienpraxis setzen und von der Normalstundenzahl in diesen beiden Teilbereichen um bis zu ein Drittel abweichen. Der Studienumfang im Teilbereich Medienanalyse kann nicht verändert werden.

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät II/Prüfungsamt ist zuständig für alle rechtsverbindlichen Prüfungsangelegenheiten. Die Prüfungsordnung beinhaltet Hinweise zum Prüfungsablauf sowie zu den einzelnen Prüfungsteilen und beschreibt die Zulassungsvoraussetzungen. Sowohl die Zwischen- als auch die Abschlussprüfungen sollen i. d. R. jeweils in einem Prüfungszeitraum abgelegt werden.

Veranstaltungsformen im Grund- und Hauptstudium

Leistungsnachweise

Studienablauf Hauptfach

Studienablauf Nebenfach

Allgemeine Beratung

Studie zur regionalen Filmförderung in Deutschland. Stichprobe 2015-2017.

Die Studie wurde von Masterstudierenden in Zusammenarbeit mit Dr. Werner C. Barg (Vertretungsprofessor für audiovisuelle Medien) und Dr. Cordula Günther erstellt.

Die Studierenden haben die Förderjahrgänge 2015 bis 2017 der regionalen Filmförderungen bundesweit in jeweiligen Einzelstudien untersucht, die nun als Gesamtstudie vorliegt. Neben dem üblichen Zahlenwerk (wer?, wann?, was?, wieviel?) legt die Studie einen besonderen Schwerpunkt auf die Beantwortung der Frage, welche Genres von den einzelnen regionalen Filmförderungen unterstützt wurden.

Da es sich um die Zusammenstellung studentischer Arbeiten handelt, muss die Studie intern bleiben. Sie wird nicht veröffentlicht, kann aber über Lucy Sonnet in der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft () angefordert werden und ist ganz sicher eine interessante Handreichung für alle diejenigen, die sich mit dem Thema Filmförderung in Deutschland beschäftigen.

Inhaltsverzeichnis der Studie zur regionalen Filmförderung
Inhaltsverzeichnis_Filmförderstudie.pdf (315,5 KB)  vom 06.07.2020


Hanoi x Halle

Vietnamesische Studierende geben ihren Eltern eine Stimme

Hanoi x Halle

Hanoi x Halle

Hanoi x Halle

Vor zwei Jahren arbeiteten die MuK-Studierenden Vivien Cockshot, Nam Nguyen, Jan Petter und Linh Pham die Geschichte Vietnamesischer Vertragsarbeiter in Deutschland vor und nach 1989 auf und fügten Erinnerungen, Interviews und Bilder zu einer multimedialen Geschichte zusammen. Das Projekt entstand im Rahmen des Praxisseminars: Multimedia unter der Leitung von Vertretungsprofessor Dr. Werner C. Barg.
Zum Jubiläum des Mauerfalls wurde die Scrollytelling-Website „Hanoi x Halle   “ nun offiziell gelauncht und erzählt in drei Portraits vom alltäglichen Kampf um eine Zukunft, den eigenen Arbeitsplatz, gegen alltägliche Anfeindungen und Rassismus.
Im Gespräch mit der ehemaligen MMA-Studentin Alisa Sonntag (MDR Sachsen-Anhalt) erzählen Linh und Nam von ihren Beweggründen, die Geschichten ihrer Elterngeneration sicht- und erlebbar zu machen.

Hier    geht es zum Beitrag des MDR über das MuK-Projekt.


Neuerscheinungen an der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Titelbild "Rainer Werner Fassbinder transmedial."

Titelbild "Rainer Werner Fassbinder transmedial."

Barg, Werner C. (Hg.), Töteberg, Michael (Hg.) 2020. Rainer Werner Fassbinder transmedial. Marburg: Schüren 2020. ISBN: 978-3-7410-0362-2

38 Jahre nach Fassbinders Tod zeigt sich, wie modern er gearbeitet hat: Er bewegte sich innovativ zwischen medialen Erzählwelten. Fassbinder schrieb und inszenierte für das Theater wie für den Film, er adaptierte eigene wie fremde literarische Vorlagen, nutzte heterogene Stile und Genres und machte sie zu seinen eigenen. Nahm er sich eines Stoffes mehrfach an, handelte es sich nie um bloße Zweitverwertungen, sondern um Bearbeitungen für ein anderes Medium.


Titelbild "A Tale from Constantinople"

Titelbild "A Tale from Constantinople"

Florin, Bo; Vonderau, Patrick. A Tale from Constantinople. The History of a Film that Never Was. Stockholm: Symposium, 2019. ISBN: 9789187483417


Titelbild Blockbuster Culture

Titelbild Blockbuster Culture

Barg, Werner C.. Blockbuster Culture. Warum Jugendliche das Mainstream-Kino fasziniert. Berlin: Bertz+Fischer 2019. ISBN 978-3-86505-260-5


Cover Spotify Teardown

Cover Spotify Teardown

Eriksson, Maria; Fleischer, Rasmus; Johansson, Anna; Snickars, Pelle; Vonderau, Patrick: Spotify Teardown. Inside the Black Box of Streaming Music. MIT Press (2019). ISBN: 978-0-262-03890-4

Gefeatured in: Rolling Stone   , Financial Times   , Süddeutsche Zeitung   , The Nation   , Big Think   , Les Jours   , Freakonomics Podcast   , Salon   , The Quietus   , Wire Magazine   , Deutschlandfunk Kultur   , Neural   , WDR Cosmo   , TAZ   , Musically   , Penny Fractions Blog   , Radio FM4   , The Atlantic   , The Baffler    und andere.


Kontakt

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Mitteldeutsches Multimediazentrum (MMZ)
Mansfelder Straße 56
06108 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 55 235 71
Telefax: (0345) 55 270 58

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft
06099 Halle (Saale)

Newsarchiv

Zum Seitenanfang