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Bis 18. Oktober erreichst Du die StudienbotschafterInnen der Uni Halle telefonisch und per Mail für alle Fragen rund ums Studieren bei uns und in der Stadt Halle (Saale).

Wann? Montag bis Freitag von 13 - 20 Uhr

Wie? 0345 55-21550 und 0345 55-21551

Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

Einleitung

Am Department Medien- und Kommunikationswissenschaften wird die gesamte Breite der Studienmöglichkeiten im Fachgebiet "Medien- und Kommunikationswissenschaften" angeboten.Das Studium in Halle zeichnet sich dabei sowohl durch eine Schwerpunktbildung im Bereich der Medienwissenschaften als auch durch einen starken Praxisbezug der Ausbidlung aus. Bereits während des Bachelorstudiums werden zentrale praktische Fähigkeiten als"Schnittstellenkompetenz" vermittelt. In den drei Masterprogrammen können dann in unterschiedlicher Ausrichtung Schwerpunktsetzungen im praktischen wie auch wissenschaftlichen Bereich vorgenommen werden.

Angeboten werden derzeit:

Der Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" im Haupt- und Nebenfach ist aufgehoben. Derzeit können nur noch bereits in Halle Studierende ihr Studium beenden. Es finden keine Einschreibungen mehr in diesen Studiengang statt; auch ein 'Quereinstieg' in ein höheres Fachsemester ist nicht mehr möglich.

Bachelorstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Insgesamt umfasst ein Bachelorstudium 180 Leistungspunkte (LP). Dies entspricht sechs Semestern Regelstudienzeit. Ein LP entspricht 30 Stunden studentischer Arbeitszeit.

Für ein Bachelorstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind Kombinationen mit allen Bachelorfächern der Martin-Luther-Universität möglich. In Halle müssen zwei Fächer miteinander kombiniert werden. Die Gewichtung der Fächer kann gleichmäßig erfolgen (Sudienprogramm 90 LP) oder ungleichmäßig Studienprogramme 60 bzw. 120 LP).

Ziel des Bachelorstudiums der Medien- und Kommunikationswissenschaften ist, die Studierenden mit den Erkenntnissen der medienwissenschaftlichen Forschung, ihrer Methoden und deren Anwendung vertraut zu machen. Das Studium vermittelt medienanalytische Fertigkeiten sowie Grundkompetenzen im Umgang mit der Erstellung von unterschiedlichen medialen Produkten (print, audio, visuell, audio-visuell und multimedial)

Das Bachelorstudium ist modularisiert. Der Studienablauf ist klar strukturiert, die Module bauen aufeinander auf. Module umfassen Kontakt-Veranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen u. a.) und Selbststudienzeiten. Jedes Modul schließt mit einer Prüfungsleistung ab, die in die Endnote eingeht.

Im letzten Semester wird eine Abschlussarbeit geschrieben (Bachelor-Arbeit). In dem Fach, in dem die Abschlussarbeit nicht geschrieben wird, müssen in gleichem Zeitumfang zusätzliche Module gewählt werden. Die Abschlussbezeichnung richtet sich nach dem Fach, in dem die Bachelor-Arbeit verfasst wird. Für Medien- und Kommunikationswissenschaften: Bachelor of Arts (B.A.)

Schlüsselqualifikationen

Neben den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen der jeweiligen Fächer müssen ASQ- und FSQ-Module besucht werden. Diese werden auf das LP-Kontingent der jeweiligen Studienprrogramme angerechnet. Insgesamt müssen ASQ-Module im Umfang von 10 LP und FSQ-Module im Umfang von 10 LP belegt werden. Die ASQ (Allgemeinen Schlüsselqualifikationen) werden zentral angeboten, u.a. vom Medienkompetenzzentrum, vom Sprachenzentrum und vom Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik. Für Studenten der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind folgende ASQ-Angebote relevant:

  • Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch)
  • Argumentation, Präsentation und Rhetorik
  • Mündliche und schriftliche Kommunikation in der Wissenschaft
  • UNI-TV

Die Vermittlung der FSQ (Fachspezifischen Schlüsselqualifikationen) wird vom jeweiligen Fach selbst übernommen und ist Bestandteil des fachwissenschaftlichen Studiums.

Zu Studienbeginn erhalten alle Immatrikulierten einen ausführlichen Study-Guide, der wichtige Informationen rund um das Studium, die Universität und den Studienstandort Halle(Saale) enthält.

Sobald der Study-Guide seinen letzten Feinschliff erhalten hat, können sich auch alle BerwerberInnen eine elektronische Fassung hier 'abholen'.

Bachelor 120

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft120LP1Version2006.pdf (104,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
pdf_modulhandbuchalles_120.pdf (174,8 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 90

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft90LP1Version2006.pdf (105,6 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
pdf_modulhandbuchalles_90.pdf (170 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 60

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft60LP1Version2006.pdf (103,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
pdf_modulhandbuchalles_60.pdf (151,2 KB)  vom 29.02.2012

Beratung

Dr. Cordula Günther
(Studienberatung)
Sprechzeit / Studienberatung: Mo, 16-17 und Do, 13-14 Uhr
Raum 215   
Tel.: (0345) 55 235 75

Karin Möbes-Pabst
Allgemeine Geschäftsführung in Institutsangelegenheiten
Studien- und Prüfungsberatung
Sprechzeit Studienberatung: Mo, 10-11 und Fr, 10-11 Uhr
Raum 217
Tel.: (0345) 55 235 71
Fax: (0345) 55 270 58

Masterstudiengang "MultiMedia & Autorschaft"

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft an der Universität Halle widmet sich dem multimedialen Erzählen bzw. der  multimedialen Informationsvermittlung im Journalismus. Seinen Kern  bilden die Fachrichtungen Multimedia-Autor und Online-Journalismus.

Während der Multimedia-Autor mit den Möglichkeiten der multimedialen  und interaktiven Informationsgestaltung experimentiert, dreht sich beim  Online-Journalisten alles um Recherche, Aufbereitung von Informationen  sowie die Konzeption von Informationsarchitekturen. Welche dieser beiden  Fachrichtungen die Studierenden des Masters belegen möchten,  entscheiden sie nach dem ersten Semester. So können sie sich zunächst in  aller Ruhe einen Überblick verschaffen und sich über die eigenen  Stärken und Schwächen klar werden.

Durch die enge Kooperation mit der Mitteldeutschen Zeitung (MZ)  gewährleistet der Studiengang seinen Studierenden eine Ausbildung  entlang den Erfordernissen der Praxis. Daraus ergibt sich für den  Einzelnen die Chance, mit Abschluss des Masterstudiums als  Online-Volontäre bei mz-web.de, dem  Online-Auftritt der MZ, anzufangen, um dort die Ausbildung zu  vervollständigen.

Bewerbungen

Neue Bewerbungen für den Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft sind wieder zum Wintersemester 2015/2016 möglich.

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, es findet aber eine obligatorische Eignungsfeststellungsprüfung statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Studienganges   .

Beratung

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Online Radio" (ab WS 2010/2011)

Logo Master Online Radio

Logo Master Online Radio

ONLINE RADIO - vernetzt studieren. produzieren. senden.

Das 'Erfolgsmodell Hörfunk' wird heute in die Koordinaten digitaler Lebensweisen übertragen. Der berufsbegleitende Master-Studiengang ONLINE RADIO qualifiziert zur Mitarbeit an dieser Erneuerung des Hörfunks.
Der Weiterbildungsstudiengang erfolgt überwiegend onlinegestützt mit mehreren intensiven Präsenzphasen vor Ort. Als bundesweit erster Master-Studiengang dieser Art vermittelt ONLINE RADIO in vier Semestern berufsorientierte theoretische und praktische Kenntnisse im Schnittbereich zwischen Radio und digitalen Medien.

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Der Masterstudiengang " Medien- und Kommunikationswissenschaften“ hat zum Wintersemester 2010/11 erstmals Studierende aufgenommen. Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang steht nicht nur BA-Absolventen der Medien- und Kommunikationswissenschaften, die eine Vertiefung der bisher erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anstreben offen, sondern richtet sich auch an Studierende benachbarter Studiengänge, die einen Bezug zu den Medien- und Kommunikationswissenschaften haben und entsprechende Vorkenntnisse nachweisen können. Die Eignung für den Studiengang und insbesondere die ausreichenden Kenntnisse im Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaften werden in einer gesonderten Eignungsfeststellungsprüfung vor Studienbeginn festgestellt.

Ziele des Studiengangs

Ziel des Masterstudiums ist eine kohärente Darstellung einer Mediengeschichte der Sprache, des Texts, der Bilder (und Bewegtbilder) und der Tonerzeugung und ‑wahrnehmung (Stimmen, Geräusche, Musik) im Zusammenhang mit ihrer hauptsächlich elektrischen, elektronischen und digitalen Produktion und Distribution. Im Zentrum des Tätigkeitsfeldes “Medien- und Kommunikationswissenschaften“ steht die Reflexion dieser Zusammenhänge in theoretischer wie historischer Dimension; die Pointierung betrifft alle ‚klassischen’ Felder der Medienwissenschaft, wenn sie z.B. in einer „Anthropologie der Medien“ den Ansatz einer „Integralen Mediengeschichte“ aufnimmt und weiterentwickelt.

Es werden folgende Kompetenzen vermittelt:

  • Fähigkeit, medienrelevante Modelle und Theorien zu beurteilen und zu bewerten
  • Wissen über anthropologische Zusammenhänge vor dem Hintergrund einer digitalen Medienentwicklung, die zur Konvergenz in der Medienproduktion sowie in den Lebens- und Wahrnehmungszusammenhängen führt
  • Wissen über die sozio-kulturelle Bedingtheit von Wahrnehmung sowie über den Zusammenhang von Mediengeschichte und Wahrnehmungsgeschichte
  • Wissen über die Programmgeschichte und Distributionsgeschichte der elektronischen Medien sowie verschiedene Möglichkeiten der Programmgeschichtsschreibung
  • Wissen über produktionsästhetische, wahrnehmungs- und rezeptionsästhetische sowie dramaturgische Konzepte von audiovisuellen Medien sowie deren historischen Wandel und im interkulturellen Vergleich
  • Fähigkeit, den Zusammenhang von Medienökonomie und Gesamtkultur mit Hilfe medienökologischer u.a. Betrachtungsweisen zu reflektieren
  • Fähigkeit, theoretische Ansätze auf praktische Fragestellungen der Anwendungsbereiche zu beziehen und zu operationalisieren
  • Fähigkeit, eine Problemstellung vor allem aus dem Bereich der audiovisuellen und digitalen Medien selbständig und nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten sowie einer praktischen Lösung zuzuführen
  • Fähigkeit, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit in angemessener Breite und Form darzustellen

Der Studiengang qualifiziert insgesamt für ein breites Spektrum von Berufsfeldern.
Der Studiengang qualifiziert bei entsprechender Wahl der Wahlpflichtmodule für

  • planerische Tätigkeiten im Bereich von
    • Sendeanstalten und Verlagen
    • Produktionsfirmen aller medialer Bereiche
    • Agenturen im Bereich von Werbung und PR
    • Abteilungen von Firmen und Institutionen, die im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Funktion tätig sind
    • öffentlichen wie privatwirtschaftlichen Institutionen und Einrichtungen, soweit diese im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Weise tätig sind
  • selbständige konzeptionelle wie praktische Tätigkeiten im verschiedenen medialen Bereichen
  • forschungsbezogene Tätigkeiten in wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen

Aufbau des Studiengangs

Das 4-semestrige Studium umfasst eine erste Phase mit 4 Pflichtmodulen im 1. Fachsemester. Im zweiten Fachsemester können in zwei Bereichen ein bzw. zwei Module gewählt werden; dabei kann eine Schwerpunktsetzung in Richtung  bevorzugter Medienbereiche erfolgen. Im dritten Fachsemester kann eine Spezialisierung entweder in Richtung einer eher forschungsorientierten oder einer eher praxisorientierten Tätigkeit erfolgen; hierzu werden jeweils planungsbezogene Module und Praxismodule angeboten. Das vierte Semester ist der Erstellung der Masterarbeit vorbehalten. Eine Studiengangsübersicht vermittelt einen ersten Eindruck über diesen Aufbau des Studiengangs und dessen Wahlbereiche. Das Modulhandbuch wird in Kürze zur Verfügung gestellt

Studiengangsübersicht / Graphische Darstellung des Modulaufbaus
Präsentation_Studienaufbau.pdf (44,6 KB)  vom 13.07.2010

Bewerbung

Der Studiengang unterliegt keinem numerus clausus, es muss aber eine Eignungsfeststellungsprüfung absolviert werden.

Es findet ein Eignungsfeststellungsverfahren statt. Der formlose Antrag auf Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren ist bis 30. April des angestrebten Immatrikulationsjahres (Ausschlussfrist) inklusive folgender Unterlagen beim Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften einzureichen:

  • ein schriftlicher Bericht - in Maschinenschrift - im Umfang von ca. zwei DIN-A-4 Seiten, in dem die persönlichen sowie fachspezifischen Gründe für die Bewerbung zum Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaft" aufgeführt sind und in dem die Wahl des angestrebten Studiengangs begründet wird
  • ein ausgefüllter biografischer Fragebogen
  • sämtliche Zeugnisse und Dokumente in Abschrift oder Kopie, die den bisherigen Werdegang belegen; hierzu zählen insbesondere auch Nachweise über berufliche Ausbildungen, frühere Studien, Praktika, besondere Befähigungen oder Auslandsaufenthalte

Die Terminierung für das Auswahlgespräch erfolgt zeitnah nach Bewerberschluss am 30. April und wird voraussichtlich im Juni/Juli liegen. Zur Eignungsfeststellungsprüfung zugelassene Bewerber werden per E-Mail über den Termin der Eignungsfeststellungsprüfung informiert und zum Auswahlgespräch eingeladen.

Das Bestehen der Eignungsprüfung ist eine notwendige Voraussetzung für die Einschreibung in den Studiengang.

Kontakt:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften
Mansfelder Str. 56
06108 Halle

Vorlage: Biographischer Fragebogen für den MA "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
biografischerFragebogen_MA_MuK_editierbar.pdf (22,2 KB)  vom 25.04.2013

Ordnungen

Ordnung für die Eignungsfeststellungsprüfung
100714Eign festO MA Medien _senat .pdf (51,2 KB)  vom 17.07.2010

Studien- und Prüfungsordnung
StPo_MuK_10_10_10.pdf (132,2 KB)  vom 05.06.2011

Modulhandbuch für das Masterprogramm "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
MHSPÜ_MasterMedienundKommunikationswissenschaften120LP1Version2010.pdf (152,2 KB)  vom 18.10.2010

Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" (Immatrikulation seit WS 2006/07 nicht mehr möglich)

Das Magisterstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften gliedert sich in ein Grund- und ein Hauptstudium. Es umfasst für das Hauptfach insgesamt 72 Semesterwochenstunden (SWS) und für das Nebenfach 36 SWS.

Zu Beginn des Studiums müssen die Studierenden die Studienfachberatung wahrnehmen.

Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Sie darf im Grundstudium um nicht mehr als zwei Semester und im Hauptstudium um nicht mehr als vier Semester überschritten werden.

Das Grundstudium schließt i. d. R. nach vier Semestern mit einer Zwischenprüfung ab. Die Zwischenprüfung kann durch besondere Studienleistungen ersetzt werden, d. h., sind alle zu erbringenden Leistungsscheine im Einzelnen mit 2,0 oder besser bewertet, entfällt das Ablegen einer Zwischenprüfung. Das Zwischenprüfungszeugnis wird aufgrund der erbrachten besonderen Leistungen ausgestellt. Erst nach Abschluss des Grundstudiums ist der Übergang in das fachwissenschaftliche Hauptstudium möglich. Das Hauptstudium dauert i. d. R. fünf Semester, wobei davon das letzte Semester das Prüfungssemester ist und mit der Magisterprüfung abschließt.

Für die Zulassung zur Magisterprüfung wird der Nachweis einer dritten Fremdsprache gefordert (UNICERT I des Sprachenzentrums oder ein im Niveau gleichwertiger Nachweis über mindestens 6 SWS).

Das Studienfach gliedert sich in drei Teilbereiche:

  • Teilbereich I: Medientheorie (kultur- und kommunikationswissenschaftlich)
  • Teilbereich II: Medienanalyse (sozialwissenschaftlich und medientechnisch)
  • Teilbereich III: Medienpraxis (praktisch-anwendungsbezogene Übungen und Projekte)

Die drei Teilbereiche sind im Normalfall gleich gewichtet, sodass über den gesamten Studienverlauf gerechnet in jedem Teilbereich gleich viele SWS erbracht werden. Die Studierenden können aber eigenständig einen Schwerpunkt in den Teilbereichen Medientheorie oder Medienpraxis setzen und von der Normalstundenzahl in diesen beiden Teilbereichen um bis zu ein Drittel abweichen. Der Studienumfang im Teilbereich Medienanalyse kann nicht verändert werden.

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät II/Prüfungsamt ist zuständig für alle rechtsverbindlichen Prüfungsangelegenheiten. Die Prüfungsordnung beinhaltet Hinweise zum Prüfungsablauf sowie zu den einzelnen Prüfungsteilen und beschreibt die Zulassungsvoraussetzungen. Sowohl die Zwischen- als auch die Abschlussprüfungen sollen i. d. R. jeweils in einem Prüfungszeitraum abgelegt werden.

Veranstaltungsformen im Grund- und Hauptstudium

Leistungsnachweise

Studienablauf Hauptfach

Studienablauf Nebenfach

Allgemeine Beratung

Einführungswoche WS 19/20 Medien- und Kommunikationswissenschaften

01.09.2019: Montag, 14.10.19

  • 13:15-14:00  R. 101   
    Begrüßung der Erstsemester/Bachelor Infoveranstaltung
  • 14:15-15:00  R. 101   
    Infoveranstaltung zur Propädeutik - Prof. Dr. S. Vollberg/ N.N.
  • 15:15-ca.17:00  R. 101   
    Einführungsvorlesung: Warum und zu welchem Ende studiere ich Medienwissenschaft? - Prof. Dr. W. Barg

Dienstag, 15.10.19

  • 10:15-11:45  R. 103   
    Einführungsveranstaltung Erstsemester Master-MMA - Maren Schuster/ N.N.
  • 11:15-12:00   R. 101   
    Einführungsvorlesung: Warum und zu welchem Ende studiere ich Medienwissenschaft? - Prof. Dr. P. Vonderau
  • 12:30-13:15   R.101   
    Einführung in das Löwenportal, Studienorganisation im Intranet/ Modul- und Prüfungsanmeldungen im Löwenportal (Bachelor + Master) - Carola Algner
  • 14:15-15:00   R. 101   
    Einführungsvorlesun: Warum und zu welchem Ende studiere ich Medienwissenschaft? - Prof. Dr. S. Vollberg

Mittwoch, 16.10.19

  • 11:15-12:00   R. 101   
    Begrüßung unserer ausländischen Studierenden/ Welcome to our international Students (Bachelor) - K. Möbes-Pabst/ M. Schuster
  • 12:15-13:00   R. 101   
    Einführungsvorlesung: Warum und zu welchem Ende studiere ich Medienwissenschaft? - Prof. H. v. Gottberg
  • 16:15-19:00   Studio   
    Begrüßung und Information der neuen Masterstudierenden MuK durch das MuK-Team

Donnerstag, 17.10.19

  • 13:15-14:45   R. 101   
    Planung des Moduls 1.3 - Christian Schunke

Ansprechpartner*innen:

Prof. Dr. Patrick Vonderau
Tel: 0345 55 235 70

Prof. Dr. Susanne Vollberg
Tel: 0345 55 235 72

Prof. Dr. W. Barg
Tel: 0345 55 235 80

Prof. H.J. von Gottberg

Tel: 0345 55 235 82

Maren Schuster
Tel: 0345 55 236 29

Karin Möbes-Pabst
Tel: 0345 55 235 71

Christian Schunke
Tel: 0345 55 235 76

Offene Studios zur Langen Nacht der Wissenschaften

Zur diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag, dem 5. Juli wird die Abteilung MuK an ihrem Standort im MMZ von 19 bis 22 Uhr die Türen für BesucherInnen und Interessierte öffnen.
Die Film und Tonstudios werden zur Nacht durchgängig geöffnet sein und laden zum Mitmachen und Verweilen ein.
Eröffnet wird der Abend mit einem Vortrag von Dr. Werner Barg um 19 Uhr im Raum 101 mit dem Titel: "Blockbuster Culture – Warum Jugendliche das Mainstreamkino fasziniert".

Das komplette Programm zur Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie hier   .

Eine Nutzung der Computerpools wird an diesem Tag nur bis 19 Uhr möglich sein, da diese danach geschlossen werden.


Die Zerschlagung des Spiritus-Kreises -
Prof. Dr. Gerhard Lampe stellt neues Dokudrama vor

Am 17. Juni erinnerte die MLU in einer Gedenkveranstaltung an jene Universitätsangehörige, die Opfer politischer Verfolgung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR wurden. Im Anschluss an die Veranstaltung wurde das Dokudrama „Die Zerschlagung des Spiritus-Kreises“ uraufgeführt.

Im Zentrum des Interesses des Films, welcher unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Lampe entstanden ist, steht der titelgebende „Spirituskreis“, ein Zirkel von zwölf „bürgerlichen“ Professoren an der MLU, und das durch die Staatssicherheit bewirkte Verbot von ebendiesem Anfang 1958.
Mithilfe von Zeitzeugeninterviews, dokumentarischem Material und nachgestellten Szenen rekonstruiert der Film den Fall des Spirituskreises und beleuchtet somit Verfolgung und Widerstand und den Umgang mit Religions- und Wissenschaftsfreiheit in der DDR am Beispiel der 1950er Jahre.


MuK-Studentinnen erhalten FullDome Student Award

Pia Mozet, Jenny Kleine und Maren Kießling (v.l.n.r.) mit dem FullDome Award

Pia Mozet, Jenny Kleine und Maren Kießling (v.l.n.r.) mit dem FullDome Award

Pia Mozet, Jenny Kleine und Maren Kießling (v.l.n.r.) mit dem FullDome Award

Bereits zum zweiten Mal konnten die Studentinnen Pia Mozet und Jenny Kleine für eine Fulldome-Produktion einen Preis entgegennehmen. Beim diesjährigen 13. FullDome Festival, welches vom 22. bis 25. Mai im Zeiss Planetarium in Jena stattfand, überzeugten sie die Jury mit ihrem Film „5 Minuten Tod“.

Ein kurzes Interview sowie weitere Informationen zum Film gibt es hier   .

Betreut wurde das Projekt von der MuK-Dozentin Maren Kießling. Für Studierende mit Interesse am 360-Grad-Film oder ähnlichen Projekten ist sie als Ansprechpartnerin unter erreichbar.


Master veröffentlichen "Facing The Future" - 03. Mai, Speedlab 18 Uhr, MMZ, R 101

In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wie viel Raum bleibt  für Ideale und Utopien? Wie viel hängt von Herkunft und Bildung ab und  wie lange verträgt unsere Erde uns noch? Fragen sich die Master des  Studiengangs MultiMedia und Autorschaft in ihrem journalistischen  Jahrgangsprojekt Facing The Future, das sie am 03. Mai 2019, ab 18 Uhr im MMZ, R. 101 in einem Speedlab-Themenabend mit dem Motto Gib mir fünf vorstellen.

Sticker Facing the Future

Sticker Facing the Future

Sticker Facing the Future

Für das Projekt Facing The Future haben sich die Master, ausgehend von der Frage “Warum Angst vor der Zukunft?”, mit Nachhaltigkeit, dem Leben nach dem Kohleausstieg in der Lausitz, dem Scheitern, unserem Sozialstaat und der Abhängigkeit unserer individuellen Zukunft von Herkunft und Bildung auseinandergesetzt.

Um einen persönlichen Zugang zu allen fünf Projekten zu ermöglichen, wird das Projekt mit einem Themenabend eröffnet. Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich der Zukunft zu stellen.

Wer jetzt neugierig geworden ist, findet die Facing The Future Spin-Offs von den Projektteams ScheiterHeiter    und nachhaltig.kritisch    auf Instagram. Dort haben schon mehr als 2500 Menschen die Porträts und wissenschaftsjournalistischen Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen gelesen.

Alle Artikel, Interviews, Fotos, Videos und ein Test mit einem Blick auf die statistischen Wahrscheinlichkeiten der eigenen Zukunft sind ab dem 03.05.2019 unter www.facingthefuture.de zu finden.


Monstronale - Internationales Kurzfilmfestival vom 3. bis 7. April in Halle (Saale)

Monstronale Filmfestival 3.-7.April 2019

Monstronale Filmfestival 3.-7.April 2019

Mit dem Themenschwerpunkt "Mut" und dem Länderfokus "Niederlande" widmet sich die Monstronale in diesem Jahr bereits zum siebten Mal Kurzfilmen, die inhaltlich oder formal "anders" sind.

Vom 3. bis zum 7. April finden als Herzstück des Festivals drei Wettbewerbe statt, für die mehr als 1600 Filme aus über 90 Ländern eingereicht wurden. Insgesamt werden Preise im Wert von mehr als 4000€ vergeben.

Darüber hinaus können sich ZuschauerInnen, Jurys und Gäste auf handverlesene Kurzfilmporgramme und Workshops freuen.

Das aktuelle Festivalprogramm findet sich auf der Website der Monstronale   .

Eröffnet wird das Festival mit dem Kurzfilmprogramm Kurzsüchtig am 3. April ab 19 Uhr im Puschkino.

Eine Anmeldung zu den Workshops    ist noch bis 1. April per Mail an möglich.

Der Veranstalter des Festivals ist der Plan 3 e.V. Die wichtigsten Spiel- und Veranstaltungsorte sind das Puschkinhaus sowie Puschkino in der Kardinal- Albrecht-Straße und die Kleine Märkerstraße 7a.


Neuerscheinungen an der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Titelbild "A Tale from Constantinople"

Titelbild "A Tale from Constantinople"

Florin, Bo; Vonderau, Patrick 2019. A Tale from Constantinople. The History of a Film that Never Was. Stockholm: Symposium, 2019.


Titelbild Blockbuster Culture

Titelbild Blockbuster Culture

Barg, Werner C. 2019. Blockbuster Culture. Warum Jugendliche das Mainstream-Kino fasziniert. Berlin: Bertz+Fischer 2019. ISBN 978-3-86505-260-5


Cover Spotify Teardown

Cover Spotify Teardown

Eriksson, Maria; Fleischer, Rasmus; Johansson, Anna; Snickars, Pelle; Vonderau, Patrick: Spotify Teardown. Inside the Black Box of Streaming Music. MIT Press (2019). ISBN: 978-0-262-03890-4


Kontakt

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Medien- und Kommunikationswissenschaft

MMZ, Mansfelder Str. 56
06108 Halle (Saale)

Telefon: Karin Möbes-Pabst: (0345) 55 235 71
Telefon: Alexander Dietz (0345) 55 235 81
Telefax: (0345) 55 270 58

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Medien- und Kommunikationswissenschaft
06099 Halle (Saale)

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