Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Bis 19. Oktober erreichst Du die Studienbotschafter der Uni Halle telefonisch und per Mail für alle Fragen rund ums Studieren bei uns und in der Stadt Halle (Saale).

Wann? Montag bis Freitag von 13 - 20 Uhr

Wie? 0345 55-21550 und 0345 55-21551

Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

Einleitung

Am Department Medien- und Kommunikationswissenschaften wird die gesamte Breite der Studienmöglichkeiten im Fachgebiet "Medien- und Kommunikationswissenschaften" angeboten.Das Studium in Halle zeichnet sich dabei sowohl durch eine Schwerpunktbildung im Bereich der Medienwissenschaften als auch durch einen starken Praxisbezug der Ausbidlung aus. Bereits während des Bachelorstudiums werden zentrale praktische Fähigkeiten als"Schnittstellenkompetenz" vermittelt. In den drei Masterprogrammen können dann in unterschiedlicher Ausrichtung Schwerpunktsetzungen im praktischen wie auch wissenschaftlichen Bereich vorgenommen werden.

Angeboten werden derzeit:

Der Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" im Haupt- und Nebenfach ist aufgehoben. Derzeit können nur noch bereits in Halle Studierende ihr Studium beenden. Es finden keine Einschreibungen mehr in diesen Studiengang statt; auch ein 'Quereinstieg' in ein höheres Fachsemester ist nicht mehr möglich.

Bachelorstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Insgesamt umfasst ein Bachelorstudium 180 Leistungspunkte (LP). Dies entspricht sechs Semestern Regelstudienzeit. Ein LP entspricht 30 Stunden studentischer Arbeitszeit.

Für ein Bachelorstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind Kombinationen mit allen Bachelorfächern der Martin-Luther-Universität möglich. In Halle müssen zwei Fächer miteinander kombiniert werden. Die Gewichtung der Fächer kann gleichmäßig erfolgen (Sudienprogramm 90 LP) oder ungleichmäßig Studienprogramme 60 bzw. 120 LP).

Ziel des Bachelorstudiums der Medien- und Kommunikationswissenschaften ist, die Studierenden mit den Erkenntnissen der medienwissenschaftlichen Forschung, ihrer Methoden und deren Anwendung vertraut zu machen. Das Studium vermittelt medienanalytische Fertigkeiten sowie Grundkompetenzen im Umgang mit der Erstellung von unterschiedlichen medialen Produkten (print, audio, visuell, audio-visuell und multimedial)

Das Bachelorstudium ist modularisiert. Der Studienablauf ist klar strukturiert, die Module bauen aufeinander auf. Module umfassen Kontakt-Veranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen u. a.) und Selbststudienzeiten. Jedes Modul schließt mit einer Prüfungsleistung ab, die in die Endnote eingeht.

Im letzten Semester wird eine Abschlussarbeit geschrieben (Bachelor-Arbeit). In dem Fach, in dem die Abschlussarbeit nicht geschrieben wird, müssen in gleichem Zeitumfang zusätzliche Module gewählt werden. Die Abschlussbezeichnung richtet sich nach dem Fach, in dem die Bachelor-Arbeit verfasst wird. Für Medien- und Kommunikationswissenschaften: Bachelor of Arts (B.A.)

Schlüsselqualifikationen

Neben den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen der jeweiligen Fächer müssen ASQ- und FSQ-Module besucht werden. Diese werden auf das LP-Kontingent der jeweiligen Studienprrogramme angerechnet. Insgesamt müssen ASQ-Module im Umfang von 10 LP und FSQ-Module im Umfang von 10 LP belegt werden. Die ASQ (Allgemeinen Schlüsselqualifikationen) werden zentral angeboten, u.a. vom Medienkompetenzzentrum, vom Sprachenzentrum und vom Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik. Für Studenten der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind folgende ASQ-Angebote relevant:

  • Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch)
  • Argumentation, Präsentation und Rhetorik
  • Mündliche und schriftliche Kommunikation in der Wissenschaft
  • UNI-TV

Die Vermittlung der FSQ (Fachspezifischen Schlüsselqualifikationen) wird vom jeweiligen Fach selbst übernommen und ist Bestandteil des fachwissenschaftlichen Studiums.

Zu Studienbeginn erhalten alle Immatrikulierten einen ausführlichen Study-Guide, der wichtige Informationen rund um das Studium, die Universität und den Studienstandort Halle(Saale) enthält.

Sobald der Study-Guide seinen letzten Feinschliff erhalten hat, können sich auch alle BerwerberInnen eine elektronische Fassung hier 'abholen'.

Bachelor 120

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft120LP1Version2006.pdf (104,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
pdf_modulhandbuchalles_120.pdf (174,8 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 90

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft90LP1Version2006.pdf (105,6 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
pdf_modulhandbuchalles_90.pdf (170 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 60

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft60LP1Version2006.pdf (103,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
pdf_modulhandbuchalles_60.pdf (151,2 KB)  vom 29.02.2012

Beratung

Dr. Cordula Günther
(Studienberatung)
Sprechzeit / Studienberatung: Mo, 16-17 und Do, 13-14 Uhr
Raum 215   
Tel.: (0345) 55 235 75

Karin Möbes-Pabst
Allgemeine Geschäftsführung in Institutsangelegenheiten
Studien- und Prüfungsberatung
Sprechzeit Studienberatung: Mo, 10-11 und Fr, 10-11 Uhr
Raum 217
Tel.: (0345) 55 235 71
Fax: (0345) 55 270 58

Masterstudiengang "MultiMedia & Autorschaft"

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft an der Universität Halle widmet sich dem multimedialen Erzählen bzw. der  multimedialen Informationsvermittlung im Journalismus. Seinen Kern  bilden die Fachrichtungen Multimedia-Autor und Online-Journalismus.

Während der Multimedia-Autor mit den Möglichkeiten der multimedialen  und interaktiven Informationsgestaltung experimentiert, dreht sich beim  Online-Journalisten alles um Recherche, Aufbereitung von Informationen  sowie die Konzeption von Informationsarchitekturen. Welche dieser beiden  Fachrichtungen die Studierenden des Masters belegen möchten,  entscheiden sie nach dem ersten Semester. So können sie sich zunächst in  aller Ruhe einen Überblick verschaffen und sich über die eigenen  Stärken und Schwächen klar werden.

Durch die enge Kooperation mit der Mitteldeutschen Zeitung (MZ)  gewährleistet der Studiengang seinen Studierenden eine Ausbildung  entlang den Erfordernissen der Praxis. Daraus ergibt sich für den  Einzelnen die Chance, mit Abschluss des Masterstudiums als  Online-Volontäre bei mz-web.de, dem  Online-Auftritt der MZ, anzufangen, um dort die Ausbildung zu  vervollständigen.

Bewerbungen

Neue Bewerbungen für den Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft sind wieder zum Wintersemester 2015/2016 möglich.

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, es findet aber eine obligatorische Eignungsfeststellungsprüfung statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Studienganges   .

Beratung

Dr. Florian Hartling
Unternehmenskommunikation Dow Olefinverbund GmbH

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Online Radio" (ab WS 2010/2011)

Logo Master Online Radio

Logo Master Online Radio

ONLINE RADIO - vernetzt studieren. produzieren. senden.

Das 'Erfolgsmodell Hörfunk' wird heute in die Koordinaten digitaler Lebensweisen übertragen. Der berufsbegleitende Master-Studiengang ONLINE RADIO qualifiziert zur Mitarbeit an dieser Erneuerung des Hörfunks.
Der Weiterbildungsstudiengang erfolgt überwiegend onlinegestützt mit mehreren intensiven Präsenzphasen vor Ort. Als bundesweit erster Master-Studiengang dieser Art vermittelt ONLINE RADIO in vier Semestern berufsorientierte theoretische und praktische Kenntnisse im Schnittbereich zwischen Radio und digitalen Medien.

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Der Masterstudiengang " Medien- und Kommunikationswissenschaften“ hat zum Wintersemester 2010/11 erstmals Studierende aufgenommen. Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang steht nicht nur BA-Absolventen der Medien- und Kommunikationswissenschaften, die eine Vertiefung der bisher erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anstreben offen, sondern richtet sich auch an Studierende benachbarter Studiengänge, die einen Bezug zu den Medien- und Kommunikationswissenschaften haben und entsprechende Vorkenntnisse nachweisen können. Die Eignung für den Studiengang und insbesondere die ausreichenden Kenntnisse im Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaften werden in einer gesonderten Eignungsfeststellungsprüfung vor Studienbeginn festgestellt.

Ziele des Studiengangs

Ziel des Masterstudiums ist eine kohärente Darstellung einer Mediengeschichte der Sprache, des Texts, der Bilder (und Bewegtbilder) und der Tonerzeugung und ‑wahrnehmung (Stimmen, Geräusche, Musik) im Zusammenhang mit ihrer hauptsächlich elektrischen, elektronischen und digitalen Produktion und Distribution. Im Zentrum des Tätigkeitsfeldes “Medien- und Kommunikationswissenschaften“ steht die Reflexion dieser Zusammenhänge in theoretischer wie historischer Dimension; die Pointierung betrifft alle ‚klassischen’ Felder der Medienwissenschaft, wenn sie z.B. in einer „Anthropologie der Medien“ den Ansatz einer „Integralen Mediengeschichte“ aufnimmt und weiterentwickelt.

Es werden folgende Kompetenzen vermittelt:

  • Fähigkeit, medienrelevante Modelle und Theorien zu beurteilen und zu bewerten
  • Wissen über anthropologische Zusammenhänge vor dem Hintergrund einer digitalen Medienentwicklung, die zur Konvergenz in der Medienproduktion sowie in den Lebens- und Wahrnehmungszusammenhängen führt
  • Wissen über die sozio-kulturelle Bedingtheit von Wahrnehmung sowie über den Zusammenhang von Mediengeschichte und Wahrnehmungsgeschichte
  • Wissen über die Programmgeschichte und Distributionsgeschichte der elektronischen Medien sowie verschiedene Möglichkeiten der Programmgeschichtsschreibung
  • Wissen über produktionsästhetische, wahrnehmungs- und rezeptionsästhetische sowie dramaturgische Konzepte von audiovisuellen Medien sowie deren historischen Wandel und im interkulturellen Vergleich
  • Fähigkeit, den Zusammenhang von Medienökonomie und Gesamtkultur mit Hilfe medienökologischer u.a. Betrachtungsweisen zu reflektieren
  • Fähigkeit, theoretische Ansätze auf praktische Fragestellungen der Anwendungsbereiche zu beziehen und zu operationalisieren
  • Fähigkeit, eine Problemstellung vor allem aus dem Bereich der audiovisuellen und digitalen Medien selbständig und nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten sowie einer praktischen Lösung zuzuführen
  • Fähigkeit, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit in angemessener Breite und Form darzustellen

Der Studiengang qualifiziert insgesamt für ein breites Spektrum von Berufsfeldern.
Der Studiengang qualifiziert bei entsprechender Wahl der Wahlpflichtmodule für

  • planerische Tätigkeiten im Bereich von
    • Sendeanstalten und Verlagen
    • Produktionsfirmen aller medialer Bereiche
    • Agenturen im Bereich von Werbung und PR
    • Abteilungen von Firmen und Institutionen, die im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Funktion tätig sind
    • öffentlichen wie privatwirtschaftlichen Institutionen und Einrichtungen, soweit diese im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Weise tätig sind
  • selbständige konzeptionelle wie praktische Tätigkeiten im verschiedenen medialen Bereichen
  • forschungsbezogene Tätigkeiten in wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen

Aufbau des Studiengangs

Das 4-semestrige Studium umfasst eine erste Phase mit 4 Pflichtmodulen im 1. Fachsemester. Im zweiten Fachsemester können in zwei Bereichen ein bzw. zwei Module gewählt werden; dabei kann eine Schwerpunktsetzung in Richtung  bevorzugter Medienbereiche erfolgen. Im dritten Fachsemester kann eine Spezialisierung entweder in Richtung einer eher forschungsorientierten oder einer eher praxisorientierten Tätigkeit erfolgen; hierzu werden jeweils planungsbezogene Module und Praxismodule angeboten. Das vierte Semester ist der Erstellung der Masterarbeit vorbehalten. Eine Studiengangsübersicht vermittelt einen ersten Eindruck über diesen Aufbau des Studiengangs und dessen Wahlbereiche. Das Modulhandbuch wird in Kürze zur Verfügung gestellt

Studiengangsübersicht / Graphische Darstellung des Modulaufbaus
Präsentation_Studienaufbau.pdf (44,6 KB)  vom 13.07.2010

Bewerbung

Der Studiengang unterliegt keinem numerus clausus, es muss aber eine Eignungsfeststellungsprüfung absolviert werden.

Es findet ein Eignungsfeststellungsverfahren statt. Der formlose Antrag auf Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren ist bis 30. April des angestrebten Immatrikulationsjahres (Ausschlussfrist) inklusive folgender Unterlagen beim Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften einzureichen:

  • ein schriftlicher Bericht - in Maschinenschrift - im Umfang von ca. zwei DIN-A-4 Seiten, in dem die persönlichen sowie fachspezifischen Gründe für die Bewerbung zum Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaft" aufgeführt sind und in dem die Wahl des angestrebten Studiengangs begründet wird
  • ein ausgefüllter biografischer Fragebogen
  • sämtliche Zeugnisse und Dokumente in Abschrift oder Kopie, die den bisherigen Werdegang belegen; hierzu zählen insbesondere auch Nachweise über berufliche Ausbildungen, frühere Studien, Praktika, besondere Befähigungen oder Auslandsaufenthalte

Die Terminierung für das Auswahlgespräch erfolgt zeitnah nach Bewerberschluss am 30. April und wird voraussichtlich im Juni/Juli liegen. Zur Eignungsfeststellungsprüfung zugelassene Bewerber werden per E-Mail über den Termin der Eignungsfeststellungsprüfung informiert und zum Auswahlgespräch eingeladen.

Das Bestehen der Eignungsprüfung ist eine notwendige Voraussetzung für die Einschreibung in den Studiengang.

Kontakt:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften
Mansfelder Str. 56
06108 Halle

Vorlage: Biographischer Fragebogen für den MA "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
biografischerFragebogen_MA_MuK_editierbar.pdf (22,2 KB)  vom 25.04.2013

Ordnungen

Ordnung für die Eignungsfeststellungsprüfung
100714Eign festO MA Medien _senat .pdf (51,2 KB)  vom 17.07.2010

Studien- und Prüfungsordnung
StPo_MuK_10_10_10.pdf (132,2 KB)  vom 05.06.2011

Modulhandbuch für das Masterprogramm "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
MHSPÜ_MasterMedienundKommunikationswissenschaften120LP1Version2010.pdf (152,2 KB)  vom 18.10.2010

Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" (Immatrikulation seit WS 2006/07 nicht mehr möglich)

Das Magisterstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften gliedert sich in ein Grund- und ein Hauptstudium. Es umfasst für das Hauptfach insgesamt 72 Semesterwochenstunden (SWS) und für das Nebenfach 36 SWS.

Zu Beginn des Studiums müssen die Studierenden die Studienfachberatung wahrnehmen.

Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Sie darf im Grundstudium um nicht mehr als zwei Semester und im Hauptstudium um nicht mehr als vier Semester überschritten werden.

Das Grundstudium schließt i. d. R. nach vier Semestern mit einer Zwischenprüfung ab. Die Zwischenprüfung kann durch besondere Studienleistungen ersetzt werden, d. h., sind alle zu erbringenden Leistungsscheine im Einzelnen mit 2,0 oder besser bewertet, entfällt das Ablegen einer Zwischenprüfung. Das Zwischenprüfungszeugnis wird aufgrund der erbrachten besonderen Leistungen ausgestellt. Erst nach Abschluss des Grundstudiums ist der Übergang in das fachwissenschaftliche Hauptstudium möglich. Das Hauptstudium dauert i. d. R. fünf Semester, wobei davon das letzte Semester das Prüfungssemester ist und mit der Magisterprüfung abschließt.

Für die Zulassung zur Magisterprüfung wird der Nachweis einer dritten Fremdsprache gefordert (UNICERT I des Sprachenzentrums oder ein im Niveau gleichwertiger Nachweis über mindestens 6 SWS).

Das Studienfach gliedert sich in drei Teilbereiche:

  • Teilbereich I: Medientheorie (kultur- und kommunikationswissenschaftlich)
  • Teilbereich II: Medienanalyse (sozialwissenschaftlich und medientechnisch)
  • Teilbereich III: Medienpraxis (praktisch-anwendungsbezogene Übungen und Projekte)

Die drei Teilbereiche sind im Normalfall gleich gewichtet, sodass über den gesamten Studienverlauf gerechnet in jedem Teilbereich gleich viele SWS erbracht werden. Die Studierenden können aber eigenständig einen Schwerpunkt in den Teilbereichen Medientheorie oder Medienpraxis setzen und von der Normalstundenzahl in diesen beiden Teilbereichen um bis zu ein Drittel abweichen. Der Studienumfang im Teilbereich Medienanalyse kann nicht verändert werden.

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät II/Prüfungsamt ist zuständig für alle rechtsverbindlichen Prüfungsangelegenheiten. Die Prüfungsordnung beinhaltet Hinweise zum Prüfungsablauf sowie zu den einzelnen Prüfungsteilen und beschreibt die Zulassungsvoraussetzungen. Sowohl die Zwischen- als auch die Abschlussprüfungen sollen i. d. R. jeweils in einem Prüfungszeitraum abgelegt werden.

Veranstaltungsformen im Grund- und Hauptstudium

Leistungsnachweise

Studienablauf Hauptfach

Studienablauf Nebenfach

Allgemeine Beratung

Beruf, Job oder was? - Arbeit früher, heute und in Zukunft

Das Projekt "Arbeitswelten der Zukunft" lädt zur Filmpremiere ein

Beruf, Job oder was? - Einladung zur Filmpremiere

Beruf, Job oder was? - Einladung zur Filmpremiere

Beruf, Job oder was? - Einladung zur Filmpremiere

9 to 5, prekär oder voll beschäftigt, 5-Tage-Woche, Rinderstall oder Cleanroom, Computer oder Bohrmaschine, Kopf- oder Handarbeit. Arbeitswelten der Zukunft – wie sehen sie aus? Das ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018.

Eine Projektgruppe aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle war ein Jahr lang unterwegs und wollte wissen: wie werden wir morgen arbeiten? Und was können wir aus früheren Veränderungen der Arbeitswelten lernen? Auf vier Dialogwerkstätten, unter anderem auch in Jena und Dortmund, wurde das diskutiert. Mehr noch: Ein Jahr lang wurden Menschen verschiedener Altersgruppen und Berufe in Filmgesprächen zu ihrer Arbeit befragt. Herausgekommen ist ein Mosaik über die Arbeitswelten früher und heute. Der Knackpunkt: Wissen die Menschen aber auch, was in Zukunft auf sie zu kommen könnte - mit Industrie 4.0, künstlicher Intelligenz oder Robotik?

Die Antworten sehen Sie selbst. In unserem Dokumentarfilm.

Filmpremiere mit Gespräch am 28.11.18, 18 Uhr, im Stadtmuseum Halle.

Eintritt frei.
Die Veranstaltung ist barrierefrei und ohne Anmeldung zugänglich.

Über das  Projekt
„Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ ist eine Kooperation der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, des Vereins science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation (Halle) und der Abteilung Wissenschaftskommunikation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Das Projekt findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 – „Arbeitswelten der Zukunft“ statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.


Studieren in Halle: Medien- und Kommunikationswissenschaft

Beim Hochschulinformationstag der Universität Halle ist die Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft nicht nur mit den anwesenden Studieninteressierten ins Gespräch gekommen, sondern konnte auch noch im Interview Rede und Antwort zum Studium stehen.
Der wissenschaftliche Leiter Dr. Werner Barg und Studienbotschafter Daniel Wachsmuth sprechen über Inhalte und Möglichkeiten im Studienfach Medien- und Kommunikationswissenschaft, über das ausgewogene Verhältnis von Praxis und Theorie und über die Vorteile des Studienstandortes Halle.


Offene Lehrveranstaltungen am IMMS für Studierende der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Das Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften öffnet im Wintersemester 18/19 erneut ausgewählte Lehrveranstaltungen für Studierende der einzelnen Abteilungen, mit der Möglichkeit fächerübergreifende Modulleistungen abzulegen und damit ECPs zu erwerben.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die Dozentinnen und Dozenten, um die konkreten Bedingungen und Details der Veranstaltungsteilnahme zu klären, und konsultieren Sie die Websites der einzelnen Abteilungen.

Das vollständige Angebot finden Sie hier:
Gemeinsame Seminare Wintersemesters 2018-19 Aushang.pdf (336,8 KB)  vom 16.10.2018

OHNE HÄNDE GEHT NIX / OHNE DIGITAL GEHT NIX

MuK-Studierende organisieren Themenabende im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018

Flyer Filmabende Ohne Hände geht nix / Ohne digital geht nix

Flyer Filmabende Ohne Hände geht nix / Ohne digital geht nix

Flyer Filmabende Ohne Hände geht nix / Ohne digital geht nix

WIE WOLLEN WIR MORGEN ARBEITEN?
Die viel beschworene Digitalisierung  und die Automatisierung machen auch vor dem großen Bereich der Arbeit nicht halt. Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und welche einschneidenden Veränderungen stehen uns als Gesellschaft bevor?
Dieser Frage sind Studierende der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft im Rahmen des  Wissenschaftsjahres 2018 nachgegangen und haben dazu vier Kurzfilme gedreht, die im Herbst im Stadtmuseum Halle gezeigt und anschließend besprochen werden.

THEMENABEND "OHNE HÄNDE GEHT NIX"
26. September 2018, 19 Uhr, Stadtmuseum Halle
Der erste Themenabend beschäftigt sich mit dem Wandel der Arbeit in den Bereichen des Backhandwerkes und der Landwirtschaft. Ein hoher Technisierungsgrad bringt in diesen Bereichen zwangsläufig Veränderungen mit sich.

THEMENABEND "OHNE DIGITAL GEHT NIX"
24. Oktober 2018, 19 Uhr, Stadtmuseum Halle
Beim zweiten Themenabend werden die Bereiche Medizin und Programmieren im Mittelpunkt stehen. Auch dort gibt es rasante Fortschritte durch immer neuere Technologien. Sprechstunden über Videotelefonie und OP-Roboter sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Wie verändert sich die Arbeit der Betroffenen? Und wir als Gesellschaft müssen uns die Frage stellen: Wollen wir das?

Beide Veranstaltungen werden von Studierenden im Rahmen des Projekts "Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft"    organisiert, welches im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 "Arbeitswelten der Zukunft" stattfindet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.


Wie werden wir morgen arbeiten?
Halle zwischen Abbau und Aufbruch

Das Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ lädt zur Diskussionswerkstatt in Halle ein

Poster Diskussionswerkstatt Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft

Poster Diskussionswerkstatt Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft

Der frühere „Chemiearbeiterbezirk“ Halle war das industrielle Rückgrat der DDR. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands kam jedoch der massive Abbau von (Industrie-) Arbeitsplätzen. Die Folge: hohe Arbeitslosigkeit in Halle und Umgebung. Zumindest bis 2003. Seitdem ist ein positiver Trend zu verzeichnen. Doch einige Probleme, die mit den Veränderungen der 1990er Jahre zusammenhängen, hallen heute noch nach. Vor allem in Bezug auf ältere Langzeitarbeitslose und Hartz IV-Bedarfsgemeinschaften. Zudem stellen sich neue Herausforderungen an den Nachwuchs. Stichwort: Auszubildende vs. Studierende. Was stellt sich Halle für die Zukunft vor? Welche Rolle kann bzw. muss Bildung spielen? Welchen Nutzen können Stadt und Region aus Digitalisierung und neuen Technologien ziehen? Was tun?

Sonntag, 19. August
14:00-17:00 Uhr

Stadtmuseum Halle
Große Märkerstr.

Kaffee & Kuchen
Eintritt frei

Das Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“    ist eine Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Halle-Wittenberg und des Vereins science2public, findet im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Flyer zur Diskussionswerkstatt "Wie werden wir morgen arbeiten?"
Flyer Halle.pdf (583,7 KB)  vom 18.07.2018

Halle utopisch | sportlich hören - im Stadtmuseum Halle

Das Stadtmuseum Halle eröffnete am vergangenen Samstag den zweiten Teil seiner stadtgeschichtlichen Dauerausstellung "Entdecke Halle!"
Im Rahmen der Ausstellung wird auch das Kooperationsprojekt  "Halle utopisch | sportlich hören" präsentiert, für das Studierende der Abteilung MuK die Konzeption erarbeitet haben. An der entsprechenden Medienstation werden Ausschnitte aus 40 Jahren DDR-Radiogeschichte mit Bildern der Aufnahmeorte in Halle zusammengeführt - mit einem Fokus auf Sport als Aushängeschild der sozialistischen Gesellschaft.

"Entdecke Halle - Teil 2" - Ausstellung im Stadtmuseum Halle    ab 28.04.18 dienstags bis sonntags von 10-17 Uhr.

„Einsamkeit und Sex und Mitleid“ – Kinofilm von Produzent und Vertretungsprofessor Dr. Werner C. Barg gewinnt Österreichischen Filmpreis ROMY

 © KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

© KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

© KURIER/Franz Gruber | Österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy 2018

Der an Schauplätzen in Leipzig und Halle gedrehte Kinofilm „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ in der Regie von Lars Montag hat am 5.04.2018 in Wien einen der begehrten Österreichischen Filmpreise, eine ROMY, gewonnen.

Dr. Werner C. Barg, derzeit Vertretungsprofessor für Audiovisuelle Medien im Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften, hat die Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser mit herzfeld productions  und der OPAL Filmproduktion Halle GmbH produziert.

Der Film gewann in der Kategorie „Beste Regie Kinofilm“.

Regisseur Lars Montag nahm die Auszeichnung für seine exzellente künstlerische Leistung im Beisein des Produzenten im Rahmen einer feierlichen ROMY-Gala am gestrigen Abend in Wien entgegen.

Nach drei Nominierungen für den Deutschen Filmpreis LOLA 2017 (Bestes Drehbuch / Beste Nebendarstellerin / Bester Nebendarsteller) und einen Metropolis-Filmpreis des Deutschen Regieverbandes für seine gestalterische Leistung an Andreas C. Schmidt, den Szenenbildner des Films, ist die Auszeichnung des Films mit dem höchsten österreichischen Filmpreis eine wichtige Ehrung für die ungewöhnliche deutsche Gesellschaftskomödie, die im vergangenen Jahr erfolgreich im Kino lief und nach der Weltpremiere auf dem Internationalen Filmfestival von Sao Paulo auf internationalen Festivals, vornehmlich in den USA, u.a. in Palm Springs und Washington, sowie in Großbritannien, etwa in Cambridge, auf ein sehr positives Publikumsecho stieß.

Derzeit ist „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ beim Internationalen Filmfestival von Nizza noch für vier weitere Preise nominiert, u.a. Helmut Krausser und Lars Montag für „Bestes Drehbuch“ sowie Lars Montag für „Beste Regie“, Werner C. Barg für „Besten Ausländischen Film“ und die Leipziger Maskenbildnerin Jana Schulze für „Best Hair, Makeup and Body Design“.


Monstronale Filmfestival: 11. - 15. April 2018

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Monstronale Festival: 11. - 15. April in Halle (Saale)

Die sechste Ausgabe des Internationalen Kurzfilmfestivals Monstronale findet unter dem Thema „Sehnsucht“ vom 9. bis 15. April 2018 in Halle an der Saale statt. An fünf Abenden geben wir dem Besonderen und Absonderlichen in dieser Welt eine Plattform mittels eines vielfältigen, internationalen Kurzfilmprogramms, das den Dokumentarfilm-Wettbewerb „Shortdocs“, den Internationa-len Wettbewerb, das Programm „Sehnsucht“, den Länderfokus „Animationsfilme aus Polen“ sowie den Kinderfilmwettbewerb „Wilde Welten“ beinhaltet. Die Festival-Klammer bilden zwei Langfilme: Der Dokumentarfilm „Original Copy – Bollywood ist unser Leben“ und der Woody Allen Klassiker „The Purple Rose of Cairo“. Abgerundet wird das Programm durch Workshops für Schüler*innen und Filmemacher*innen sowie einer Festivalparty.

Einreichungen
In diesem Jahr erreichten uns 2068 Kurzfilme aus 104 Ländern. Zu dem Dokumentarfilmwettbewerb „Shortdocs“ wurden 312, zu dem Kinderfilmwettbewerb insgesamt 187 internationale Kurzfilme einge-reicht. Aus Deutschland kamen 183 Filme davon 67 aus Mitteldeutschland.

Festival und Thema
Im sechsten Jahr in Folge veranstaltet der Plan 3 e.V. das Internationale Kurzfilmfestival Monstronale in Zusammenarbeit mit Lotto Toto Sachsen-Anhalt, der Werkleitz Gesellschaft e. V., dem Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Stadt Halle und der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt.  2018 stellt das Monstronale Festival das Thema: „Sehnsucht“ im Film vor. Das Kino war und ist eine audiovisuelle Sehnsuchtsmaschine für all die Dinge, Handlungen und Orte, die wir als Zuschauer bestau-nen können und wollen. Die kinematographische Fiktion zielt immer auch, wenngleich unterschwellig, auf etwas ab, das wir als Zuschauer noch nicht gesehen oder erlebt haben. Es baut die Sehnsuchtsräume in uns auf und entlässt uns mit dem Gefühl der teilweisen Befriedigung aus dem dunklen Raum der Vorstel-lung. Es ist das Gefühl des bewussten oder unbewussten Verlangens, das mit dem Entstehen des Star-systems der frühen Hollywoodstudios eine personelle Entsprechung der Sehnsucht erfand. Niemand konnte sich der Omnipräsenz von Darstellern wie Douglas Fairbanks entziehen, die im Kinoraum als per-fektes Abbild von Figuren frühkindlicher Phantasiebilder den Weg in die Köpfe der Zuschauer fanden. Innerhalb der Filmhandlungen wird jede Art von Sehnsucht aufgegriffen, die Sehnsucht nach der wahren Liebe, nach einem Ziel, das man erreichen will, nach Schönheit, Freiheit und so vielem mehr. Letzthin ist das Erfüllungsversprechen der Sehnsuchtsmaschine Kino genau der Umstand, der uns in den Raum desselben tauchen lässt, um unsere eigenen Sehnsüchte in Filmhandlung gespiegelt zu sehen, sei es die Entdeckung eines unbekannten Landes, unmöglicher Beziehungen, oder einer utopischen Welt.

Programm Monstronale 2018
Programm.pdf (841,4 KB)  vom 08.04.2018


"Didyma - die Kultstätte in antiker Zeit“ beim Archäologiefilmfestival Florenz

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vorstellung beim "Firenze Archeofilm": v.l.n.r. Festivalleiter Dario di Blasi, Prof. Gerhard Lampe, Prof. François Bertemes

Vor zwei Wochen wurde der in der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft produzierte Film „Didyma – die Kultstätte in antiker Zeit“ auf dem Archäologiefilmfestival Florenz im Wettbewerb gezeigt.

Der Film dokumentiert, wie Archäologen der MLU unter der Leitung von Prof. Dr. Helga Bumke neue, sensationelle Erkenntnisse über die in der westlichen Türkei gelegene antike Kultstätte gewinnen. Neben einer besseren Deutung der Funktionen des Apollon-Tempels, gelang es, unbekannte Bauten wie ein Theater und einen Tempel der Artemis – der Zwillingsschwester des Apollon – freizulegen. Diese Entdeckungen werden die Forschung nachhaltig verändern.

Ein Team um Prof. Gerhard Lampe hat Grabungen aus den Jahren 2012 und 2015 begleitet und den 45minütigen Film 2017 fertiggestellt.

Kamera: Thomas Knebel, Hannes Beßler; Ton: Julia Hertwig; Mischung: Christian Schunke; Kartenanimationen: Stephan Kloss/Jan Lorenz; Tempel- und Fundamentmodelle: Jan Köster; Buch, Regie, Schnitt: Gerhard Lampe.

Auch wenn der Film keinen Preis gewonnen hat, war die Teilnahme am "Festival Internazionale del Cinema di Archeologia Arte Ambiente 14-18 marzo 2018   “ ein Erfolg. Der Film wurde von Publikum und Fachleuten begeistert aufgenommen; die Veranstalter haben eine italienische Kopie hergestellt und schicken den Dokumentarfilm nun auf die Reise zu weiteren Archäologiefilmfestivals in Italien.


Veröffentlichung: Alte Länder – neue Länder

Gemeinsame Perspektiven und Herausforderungen. Herausgegeben von Andreas H. Apelt/Hanns Schneider

Der Beitrag von Dr. Cordula Günther „Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“ ist in der Publikation „Alte Länder – neue Länder“ des Mitteldeutschen Verlag in Halle (Saale) erschienen. Cordula Günther widmet sich in ihrem Text der jungen Generation in Ost und West, ihrem jeweiligen Blick auf die anderen Deutschen, ihren persönlichen Erfahrungen und den durch die Medien vermittelten Bilder voneinander.

Dabei geht es bei der jüngeren Generation immer weniger um Stereotype und Klischees, sondern vielmehr um Gemeinsamkeiten. Noch bestehende Unterschiede werden zunehmend als regionale Besonderheiten aufgefasst.

Mehr zum Inhalt des Sammelbandes:
www.mitteldeutscherverlag.de    (Link gekürzt)


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Barg, Werner C. 2015. Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“.

In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99


Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2016    ist die vergriffene Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe wieder erhältlich. Das Buch kann sowohl als eBook als auch als Printausgabe in der Reihe "digital reprint" des Fischer-Verlages erworben werden.

Weitere Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeiten: www.fischerverlage.de    (Link gekürzt)

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Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Medien- und Kommunikationswissenschaft

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