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Archäologiefilmfestival

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Archäomediale-Programm2017.pdf (439,8 KB)  vom 11.10.2017

Film auf Internationalem Ärchäologiefestival

Ein bei uns hergestellter Film läuft auf dem Internationalen Archäologiefilmfestival „ Archäomediale“ in Brandenburg vom 11.-14.10.2017 im Wettbewerb.


Titel: Tavşan Adası - eine Hafenstadt aus der Bronzezeit in der Ägäis; Länge: 43:43

Prof. François Bertemes von der prähistorischen Archäologie an der Martin-Luther-Universität hat auf der Insel Tavşan Adası eine Hafenstadt ausgegraben, die 1613 vor Christus von einem Tsunami zerstört wurde. Die Ergebnisse zeigen: Tavşan Adası war ein wichtiges logistisches Zentrum innerhalb des minoischen Kommunikationsnetzwerkes, das im Westen Kythera und die Kykladen, im Süden Kreta und im Osten das Karische Meer, Rhodos und den südlichen Teil der Kleinasiatischen Westküste umfasst. Beeindruckende Funde belegen die minoischen Siedlungsformen sowie fortgeschrittene Technologien etwa der Metallverarbeitung und Keramik- und Stoffherstellung.


Ein Team unseres Departments hat die Grabungen in der Türkei seit 2012 begleitet und den Film Anfang 2017 fertiggestellt. Es setzte sich zusammen aus Thomas Knebel (1. Kamera), Hannes Beßler (2. Kamera, Ton), Julia Hertwig / Christian Schunke (Ton) und Gerhard Lampe (Regie und Schnitt).

Änderung der Sprechzeit von Prof. S. Vollberg

Prof. Vollbergs Sprechstunde findet Mittwochs von 16-17 Uhr statt (Anmeldung nur über STUDIP)

Offener Brief an alle MuK-Studierenden



Offener Brief an alle MuK-Studierenden Aus gegebenem Anlass sehen sich die Leitung und die Dozentenschaft der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaften veranlasst, darauf hinzuweisen, was eigentlich selbstverständliche demokratische Praxis sein sollte: Wir treten jeder rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerung in Wort, Schrift und Bild von rechtsradikaler Seite, aber auch menschenverachtenden Formulierungen anti-faschistischer Gruppierungen in der Abteilung wie an der gesamten Universität entschieden entgegen!

Der freie Diskurs im Rahmen der durch das Grundgesetz gegebenen Grenzen bildet hier wie an allen Universitäten der Bundesrepublik Deutschland die Basis für die Forschung und die Lehre.

Nach § 30 Abs. 3 HSG können Studierende exmatrikuliert werden, wenn sie gegenüber Mitgliedern, Angehörigen und Gästen der Hochschule Gewalt anwenden, eine Bedrohung vornehmen, wiederholt gegen das Hausrecht verstoßen, die Ordnung der Hochschule oder ihrer Veranstaltungen stören oder die Mitglieder der Hochschule hindern, ihre Rechte, Aufgaben oder Pflichten wahrzunehmen.

gez. Die Lehrenden der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft

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