Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Ab 3. April erreichst Du die Studienbotschafter der Uni Halle telefonisch und per Mail für alle Fragen rund ums Studieren bei uns und in der Stadt Halle (Saale).

Wann? Montag bis Freitag von 13 - 20 Uhr

Wie? 0345 55-21550 und 0345 55-21551

Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

Einleitung

Am Department Medien- und Kommunikationswissenschaften wird die gesamte Breite der Studienmöglichkeiten im Fachgebiet "Medien- und Kommunikationswissenschaften" angeboten.Das Studium in Halle zeichnet sich dabei sowohl durch eine Schwerpunktbildung im Bereich der Medienwissenschaften als auch durch einen starken Praxisbezug der Ausbidlung aus. Bereits während des Bachelorstudiums werden zentrale praktische Fähigkeiten als"Schnittstellenkompetenz" vermittelt. In den drei Masterprogrammen können dann in unterschiedlicher Ausrichtung Schwerpunktsetzungen im praktischen wie auch wissenschaftlichen Bereich vorgenommen werden.

Angeboten werden derzeit:

Der Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" im Haupt- und Nebenfach ist aufgehoben. Derzeit können nur noch bereits in Halle Studierende ihr Studium beenden. Es finden keine Einschreibungen mehr in diesen Studiengang statt; auch ein 'Quereinstieg' in ein höheres Fachsemester ist nicht mehr möglich.

Bachelorstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Insgesamt umfasst ein Bachelorstudium 180 Leistungspunkte (LP). Dies entspricht sechs Semestern Regelstudienzeit. Ein LP entspricht 30 Stunden studentischer Arbeitszeit.

Für ein Bachelorstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind Kombinationen mit allen Bachelorfächern der Martin-Luther-Universität möglich. In Halle müssen zwei Fächer miteinander kombiniert werden. Die Gewichtung der Fächer kann gleichmäßig erfolgen (Sudienprogramm 90 LP) oder ungleichmäßig Studienprogramme 60 bzw. 120 LP).

Ziel des Bachelorstudiums der Medien- und Kommunikationswissenschaften ist, die Studierenden mit den Erkenntnissen der medienwissenschaftlichen Forschung, ihrer Methoden und deren Anwendung vertraut zu machen. Das Studium vermittelt medienanalytische Fertigkeiten sowie Grundkompetenzen im Umgang mit der Erstellung von unterschiedlichen medialen Produkten (print, audio, visuell, audio-visuell und multimedial)

Das Bachelorstudium ist modularisiert. Der Studienablauf ist klar strukturiert, die Module bauen aufeinander auf. Module umfassen Kontakt-Veranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen u. a.) und Selbststudienzeiten. Jedes Modul schließt mit einer Prüfungsleistung ab, die in die Endnote eingeht.

Im letzten Semester wird eine Abschlussarbeit geschrieben (Bachelor-Arbeit). In dem Fach, in dem die Abschlussarbeit nicht geschrieben wird, müssen in gleichem Zeitumfang zusätzliche Module gewählt werden. Die Abschlussbezeichnung richtet sich nach dem Fach, in dem die Bachelor-Arbeit verfasst wird. Für Medien- und Kommunikationswissenschaften: Bachelor of Arts (B.A.)

Schlüsselqualifikationen

Neben den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen der jeweiligen Fächer müssen ASQ- und FSQ-Module besucht werden. Diese werden auf das LP-Kontingent der jeweiligen Studienprrogramme angerechnet. Insgesamt müssen ASQ-Module im Umfang von 10 LP und FSQ-Module im Umfang von 10 LP belegt werden. Die ASQ (Allgemeinen Schlüsselqualifikationen) werden zentral angeboten, u.a. vom Medienkompetenzzentrum, vom Sprachenzentrum und vom Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik. Für Studenten der Medien- und Kommunikationswissenschaften sind folgende ASQ-Angebote relevant:

  • Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch)
  • Argumentation, Präsentation und Rhetorik
  • Mündliche und schriftliche Kommunikation in der Wissenschaft
  • UNI-TV

Die Vermittlung der FSQ (Fachspezifischen Schlüsselqualifikationen) wird vom jeweiligen Fach selbst übernommen und ist Bestandteil des fachwissenschaftlichen Studiums.

Zu Studienbeginn erhalten alle Immatrikulierten einen ausführlichen Study-Guide, der wichtige Informationen rund um das Studium, die Universität und den Studienstandort Halle(Saale) enthält.

Sobald der Study-Guide seinen letzten Feinschliff erhalten hat, können sich auch alle BerwerberInnen eine elektronische Fassung hier 'abholen'.

Bachelor 120

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft120LP1Version2006.pdf (104,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (120 LP)
pdf_modulhandbuchalles_120.pdf (174,8 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 90

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft90LP1Version2006.pdf (105,6 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (90 LP)
pdf_modulhandbuchalles_90.pdf (170 KB)  vom 29.02.2012

Bachelor 60

Übersicht zum Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
Bachelor(2Fach)MedienundKommunikationswissenschaft60LP1Version2006.pdf (103,4 KB)  vom 23.03.2010

Modulhandbuch Bachelor Medien- und Kommunikationswissenschaften (60 LP)
pdf_modulhandbuchalles_60.pdf (151,2 KB)  vom 29.02.2012

Beratung

Dr. Cordula Günther
(Studienberatung)
Sprechzeit / Studienberatung: Mo, 16-17 und Mi, 13-14 Uhr
Raum 215   
Tel.: (0345) 55 235 75

Karin Möbes-Pabst
Allgemeine Geschäftsführung in Institutsangelegenheiten
Studien- und Prüfungsberatung
Sprechzeit Studienberatung: Mo, 10-11 und Fr, 10-11 Uhr
Raum 205
Tel.: (0345) 55 235 71
Fax: (0345) 55 270 58

Masterstudiengang "MultiMedia & Autorschaft"

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft an der Universität Halle widmet sich dem multimedialen Erzählen bzw. der  multimedialen Informationsvermittlung im Journalismus. Seinen Kern  bilden die Fachrichtungen Multimedia-Autor und Online-Journalismus.

Während der Multimedia-Autor mit den Möglichkeiten der multimedialen  und interaktiven Informationsgestaltung experimentiert, dreht sich beim  Online-Journalisten alles um Recherche, Aufbereitung von Informationen  sowie die Konzeption von Informationsarchitekturen. Welche dieser beiden  Fachrichtungen die Studierenden des Masters belegen möchten,  entscheiden sie nach dem ersten Semester. So können sie sich zunächst in  aller Ruhe einen Überblick verschaffen und sich über die eigenen  Stärken und Schwächen klar werden.

Durch die enge Kooperation mit der Mitteldeutschen Zeitung (MZ)  gewährleistet der Studiengang seinen Studierenden eine Ausbildung  entlang den Erfordernissen der Praxis. Daraus ergibt sich für den  Einzelnen die Chance, mit Abschluss des Masterstudiums als  Online-Volontäre bei mz-web.de, dem  Online-Auftritt der MZ, anzufangen, um dort die Ausbildung zu  vervollständigen.

Bewerbungen

Neue Bewerbungen für den Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft sind wieder zum Wintersemester 2015/2016 möglich.

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, es findet aber eine obligatorische Eignungsfeststellungsprüfung statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Studienganges   .

Beratung

Dr. Florian Hartling   
Leiter Unternehmenskommunikation Dow Central Europe

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Online Radio" (ab WS 2010/2011)

Logo Master Online Radio

Logo Master Online Radio

ONLINE RADIO - vernetzt studieren. produzieren. senden.

Das 'Erfolgsmodell Hörfunk' wird heute in die Koordinaten digitaler Lebensweisen übertragen. Der berufsbegleitende Master-Studiengang ONLINE RADIO qualifiziert zur Mitarbeit an dieser Erneuerung des Hörfunks.
Der Weiterbildungsstudiengang erfolgt überwiegend onlinegestützt mit mehreren intensiven Präsenzphasen vor Ort. Als bundesweit erster Master-Studiengang dieser Art vermittelt ONLINE RADIO in vier Semestern berufsorientierte theoretische und praktische Kenntnisse im Schnittbereich zwischen Radio und digitalen Medien.

Weitere Informationen

Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften"

Der Masterstudiengang " Medien- und Kommunikationswissenschaften“ hat zum Wintersemester 2010/11 erstmals Studierende aufgenommen. Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang steht nicht nur BA-Absolventen der Medien- und Kommunikationswissenschaften, die eine Vertiefung der bisher erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anstreben offen, sondern richtet sich auch an Studierende benachbarter Studiengänge, die einen Bezug zu den Medien- und Kommunikationswissenschaften haben und entsprechende Vorkenntnisse nachweisen können. Die Eignung für den Studiengang und insbesondere die ausreichenden Kenntnisse im Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaften werden in einer gesonderten Eignungsfeststellungsprüfung vor Studienbeginn festgestellt.

Ziele des Studiengangs

Ziel des Masterstudiums ist eine kohärente Darstellung einer Mediengeschichte der Sprache, des Texts, der Bilder (und Bewegtbilder) und der Tonerzeugung und ‑wahrnehmung (Stimmen, Geräusche, Musik) im Zusammenhang mit ihrer hauptsächlich elektrischen, elektronischen und digitalen Produktion und Distribution. Im Zentrum des Tätigkeitsfeldes “Medien- und Kommunikationswissenschaften“ steht die Reflexion dieser Zusammenhänge in theoretischer wie historischer Dimension; die Pointierung betrifft alle ‚klassischen’ Felder der Medienwissenschaft, wenn sie z.B. in einer „Anthropologie der Medien“ den Ansatz einer „Integralen Mediengeschichte“ aufnimmt und weiterentwickelt.

Es werden folgende Kompetenzen vermittelt:

  • Fähigkeit, medienrelevante Modelle und Theorien zu beurteilen und zu bewerten
  • Wissen über anthropologische Zusammenhänge vor dem Hintergrund einer digitalen Medienentwicklung, die zur Konvergenz in der Medienproduktion sowie in den Lebens- und Wahrnehmungszusammenhängen führt
  • Wissen über die sozio-kulturelle Bedingtheit von Wahrnehmung sowie über den Zusammenhang von Mediengeschichte und Wahrnehmungsgeschichte
  • Wissen über die Programmgeschichte und Distributionsgeschichte der elektronischen Medien sowie verschiedene Möglichkeiten der Programmgeschichtsschreibung
  • Wissen über produktionsästhetische, wahrnehmungs- und rezeptionsästhetische sowie dramaturgische Konzepte von audiovisuellen Medien sowie deren historischen Wandel und im interkulturellen Vergleich
  • Fähigkeit, den Zusammenhang von Medienökonomie und Gesamtkultur mit Hilfe medienökologischer u.a. Betrachtungsweisen zu reflektieren
  • Fähigkeit, theoretische Ansätze auf praktische Fragestellungen der Anwendungsbereiche zu beziehen und zu operationalisieren
  • Fähigkeit, eine Problemstellung vor allem aus dem Bereich der audiovisuellen und digitalen Medien selbständig und nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten sowie einer praktischen Lösung zuzuführen
  • Fähigkeit, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit in angemessener Breite und Form darzustellen

Der Studiengang qualifiziert insgesamt für ein breites Spektrum von Berufsfeldern.
Der Studiengang qualifiziert bei entsprechender Wahl der Wahlpflichtmodule für

  • planerische Tätigkeiten im Bereich von
    • Sendeanstalten und Verlagen
    • Produktionsfirmen aller medialer Bereiche
    • Agenturen im Bereich von Werbung und PR
    • Abteilungen von Firmen und Institutionen, die im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Funktion tätig sind
    • öffentlichen wie privatwirtschaftlichen Institutionen und Einrichtungen, soweit diese im medialen Bereich in planerisch-konzeptioneller oder beratender oder produzierender Weise tätig sind
  • selbständige konzeptionelle wie praktische Tätigkeiten im verschiedenen medialen Bereichen
  • forschungsbezogene Tätigkeiten in wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen

Aufbau des Studiengangs

Das 4-semestrige Studium umfasst eine erste Phase mit 4 Pflichtmodulen im 1. Fachsemester. Im zweiten Fachsemester können in zwei Bereichen ein bzw. zwei Module gewählt werden; dabei kann eine Schwerpunktsetzung in Richtung  bevorzugter Medienbereiche erfolgen. Im dritten Fachsemester kann eine Spezialisierung entweder in Richtung einer eher forschungsorientierten oder einer eher praxisorientierten Tätigkeit erfolgen; hierzu werden jeweils planungsbezogene Module und Praxismodule angeboten. Das vierte Semester ist der Erstellung der Masterarbeit vorbehalten. Eine Studiengangsübersicht vermittelt einen ersten Eindruck über diesen Aufbau des Studiengangs und dessen Wahlbereiche. Das Modulhandbuch wird in Kürze zur Verfügung gestellt

Studiengangsübersicht / Graphische Darstellung des Modulaufbaus
Präsentation_Studienaufbau.pdf (44,6 KB)  vom 13.07.2010

Bewerbung

Der Studiengang unterliegt keinem numerus clausus, es muss aber eine Eignungsfeststellungsprüfung absolviert werden.

Es findet ein Eignungsfeststellungsverfahren statt. Der formlose Antrag auf Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren ist bis 30. April des angestrebten Immatrikulationsjahres (Ausschlussfrist) inklusive folgender Unterlagen beim Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften einzureichen:

  • ein schriftlicher Bericht - in Maschinenschrift - im Umfang von ca. zwei DIN-A-4 Seiten, in dem die persönlichen sowie fachspezifischen Gründe für die Bewerbung zum Masterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaft" aufgeführt sind und in dem die Wahl des angestrebten Studiengangs begründet wird
  • ein ausgefüllter biografischer Fragebogen
  • sämtliche Zeugnisse und Dokumente in Abschrift oder Kopie, die den bisherigen Werdegang belegen; hierzu zählen insbesondere auch Nachweise über berufliche Ausbildungen, frühere Studien, Praktika, besondere Befähigungen oder Auslandsaufenthalte

Die Terminierung für das Auswahlgespräch erfolgt zeitnah nach Bewerberschluss am 30. April und wird voraussichtlich im Juni/Juli liegen. Zur Eignungsfeststellungsprüfung zugelassene Bewerber werden per E-Mail über den Termin der Eignungsfeststellungsprüfung informiert und zum Auswahlgespräch eingeladen.

Das Bestehen der Eignungsprüfung ist eine notwendige Voraussetzung für die Einschreibung in den Studiengang.

Kontakt:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Dept. für Medien- und Kommunikationswissenschaften
Mansfelder Str. 56
06108 Halle

Vorlage: Biographischer Fragebogen für den MA "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
biografischerFragebogen_MA_MuK_editierbar.pdf (22,2 KB)  vom 25.04.2013

Ordnungen

Ordnung für die Eignungsfeststellungsprüfung
100714Eign festO MA Medien _senat .pdf (51,2 KB)  vom 17.07.2010

Studien- und Prüfungsordnung
StPo_MuK_10_10_10.pdf (132,2 KB)  vom 05.06.2011

Modulhandbuch für das Masterprogramm "Medien- und Kommunikationswissenschaften"
MHSPÜ_MasterMedienundKommunikationswissenschaften120LP1Version2010.pdf (152,2 KB)  vom 18.10.2010

Magisterstudiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" (Immatrikulation seit WS 2006/07 nicht mehr möglich)

Das Magisterstudium der Medien- und Kommunikationswissenschaften gliedert sich in ein Grund- und ein Hauptstudium. Es umfasst für das Hauptfach insgesamt 72 Semesterwochenstunden (SWS) und für das Nebenfach 36 SWS.

Zu Beginn des Studiums müssen die Studierenden die Studienfachberatung wahrnehmen.

Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Sie darf im Grundstudium um nicht mehr als zwei Semester und im Hauptstudium um nicht mehr als vier Semester überschritten werden.

Das Grundstudium schließt i. d. R. nach vier Semestern mit einer Zwischenprüfung ab. Die Zwischenprüfung kann durch besondere Studienleistungen ersetzt werden, d. h., sind alle zu erbringenden Leistungsscheine im Einzelnen mit 2,0 oder besser bewertet, entfällt das Ablegen einer Zwischenprüfung. Das Zwischenprüfungszeugnis wird aufgrund der erbrachten besonderen Leistungen ausgestellt. Erst nach Abschluss des Grundstudiums ist der Übergang in das fachwissenschaftliche Hauptstudium möglich. Das Hauptstudium dauert i. d. R. fünf Semester, wobei davon das letzte Semester das Prüfungssemester ist und mit der Magisterprüfung abschließt.

Für die Zulassung zur Magisterprüfung wird der Nachweis einer dritten Fremdsprache gefordert (UNICERT I des Sprachenzentrums oder ein im Niveau gleichwertiger Nachweis über mindestens 6 SWS).

Das Studienfach gliedert sich in drei Teilbereiche:

  • Teilbereich I: Medientheorie (kultur- und kommunikationswissenschaftlich)
  • Teilbereich II: Medienanalyse (sozialwissenschaftlich und medientechnisch)
  • Teilbereich III: Medienpraxis (praktisch-anwendungsbezogene Übungen und Projekte)

Die drei Teilbereiche sind im Normalfall gleich gewichtet, sodass über den gesamten Studienverlauf gerechnet in jedem Teilbereich gleich viele SWS erbracht werden. Die Studierenden können aber eigenständig einen Schwerpunkt in den Teilbereichen Medientheorie oder Medienpraxis setzen und von der Normalstundenzahl in diesen beiden Teilbereichen um bis zu ein Drittel abweichen. Der Studienumfang im Teilbereich Medienanalyse kann nicht verändert werden.

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät II/Prüfungsamt ist zuständig für alle rechtsverbindlichen Prüfungsangelegenheiten. Die Prüfungsordnung beinhaltet Hinweise zum Prüfungsablauf sowie zu den einzelnen Prüfungsteilen und beschreibt die Zulassungsvoraussetzungen. Sowohl die Zwischen- als auch die Abschlussprüfungen sollen i. d. R. jeweils in einem Prüfungszeitraum abgelegt werden.

Veranstaltungsformen im Grund- und Hauptstudium

Leistungsnachweise

Studienablauf Hauptfach

Studienablauf Nebenfach

Allgemeine Beratung

Studienbotschafter Daniel Wachsmuth studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften

#Jobjäger - Deine Chance auf Medienkontake

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#Jobjäger, am 26. April im MMZ

#jobjäger ist eine Plattform für Master- und Bachelor-Studenten der Medienstudiengänge, um erste Kontakte mit Firmen aus der Medienbranche zu knüpfen und sich in lockerer Atmosphäre über Praktika- oder Werkstudentenstellen und mögliche Karrierechancen auszutauschen. Es sind auch Fragen zum Bewerbungsprozess möglich.

Das Besondere an #jobjäger ist, dass es eine Art Mischung  aus Job-Speed Dating und Jobmesse ist. Studierende melden sich über unsere  Facebook-Seite für 10-minütige Einzelgespräche bei den Firmen an und  können dann am 26. April all ihre Fragen loswerden.

Die Veranstaltung findet am 26 April 2017 im MMZ Halle zwischen 15 und 18 Uhr statt.

Die  teilnehmenden Firmen sind Interone (Werbeagentur aus Hamburg/München  arbeiten u.a. für BMW), Virtiv (Webseiten-Gestaltung, 360Grad  Rundgänge), celloon (App-Entwicklung) sowie S-Direkt (Marketing für  Sparkassen) und Arri Media (Prostproduktion).

Anmeldeschluss ist der 16. April.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Facebook-Seite von #Jobjäger: facebook.com/mlujobjaeger   


Offizieller Launch des Projekts "Hallegestalten"

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben? Antworten auf diese Frage gibt es am 12. April im MMZ.

Wie wollen wir leben?

Mit dieser Frage haben wir, elf Studierende des Masterstudiengangs MultiMedia & Autorschaft, uns seit April 2016 beschäftigt. Unsere verschiedenen Antworten darauf präsentieren wir in unserem multimedialen Webprojekt „Hallegestalten“, in der wir in sieben journalistischen Geschichten unterschiedliche Stadtgestalter aus Halle vorstellen.

Wann? Mittwoch, 12. April 2017, 19.00 - 21.00 Uhr

Wo? Mitteldeutsches Multimediazentrum Halle (MMZ), im Studion (2. OG)

Wie? Bitte melden Sie sich per E-Mail () zur Veranstaltung an.

Zum offiziellen Launch unseres „Hallegestalten“-Projekts laden wir  Sie herzlich ein. In einem Themenabend rund um die Frage „Wie wollen wir  leben?“ bringen wir die unterschiedlichen „Hallegestalten“ in einem Gespräch zusammen. Unter anderem wird SPD-Politiker Karamba Diaby anwesend sein.

Geplant ist neben einer Podiumsdiskussion auch ein Kommunikationsexperiment, bei dem Menschen zusammenfinden, die zunächst nicht viel miteinander gemeinsam zu haben scheinen. Nach dem offiziellen Programm können Sie bei einem gemütlichen „Get-Together“ die Protagonisten der Beiträge kennenlernen und von den Studierenden erfahren, was sie am Leben in einer Stadt bewegt.

Neugierig? Hier geht es zum Projekt
   


Ausschreibung: science2movie-Academy No.3

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Nachtrag: Bewerbungsschluss ist jetzt der 9. April 2017

Unter dem Motto „Forschung trifft Film“ lädt unser Department auch in diesem Jahr zur Teilnahme an der bundesweiten science2movie-Academy ein.

Wer? Teilnehmen können Studierende aller Fachrichtungen als auch Medien-Azubis.

Was? Wir matchen interdisziplinäre Filmteams und versetzen diese in die Lage einen Kurzfilm zu produzieren.

Wann? Den Auftakt der Academy bildet ein Workshop: 21.–23. April 2017 am Department.

Wie? Den Workshop bestreiten Filmprofis, die auch gleichzeitig die Coaches für die einzelnen Filmteams sein werden und deren Arbeit bis zum Ende begleiten.

Themen? Inhaltlich widmet sich die science2movie-Academy den beiden Wettbewerbs-kategorien des Foresight Filmfestivals 2017 : "Foresight Update" und "Stadt, Land, Zwischenräume".

Special Guests? Sehen Sie nach unter: https://science2media.de/academy/   

Credits: Die vom Sachsen-Anhalt Medien e.V. geförderte science2movie-Academy wird von der science2media   -Initiative und der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. science2public    getragen und organisiert, sowie vom Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften (MuK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt.

Nachtrag: Die Bewerbungsfrist wurde auf den 9. April verlängert!

Infoblatt zur science2movie-Academy 2017
science2movieAcademy__PLAKAT_Vorder_u_Rueckseite.pdf (412,9 KB)  vom 24.03.2017


Filme gegen das Vergessen

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am 27. Januar 2017 um 20 Uhr werden ausgewählte Filme der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt.

Am  Tag  des  Gedenkens  an  die  Opfer  des  Nationalsozialismus zeigt der Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft vier Kurzfilme aus der Reihe “Stolpersteine -Filme gegen das Vergessen”.

Die dokumentarischen Kurzfilme zeichnen die Lebenswege von Opfern der  nationalsozialistischen Verfolgung nach und porträtieren Menschen, die  sich um das Gedenken nach 1945 verdient gemacht haben.

Die   Vorführung   findet   am   27.   Januar   ab   20   Uhr   im Mitteldeutschen Multimediazentrum, Mansfelder Straße 56 statt. Sie ist  öffentlich  zugänglich  und  kostenlos.  Im  Anschluss gibt es  Raum  für Gespräche.

Die  Veranstaltung wurde vom Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft,  der  Gedenkstätte ROTER OCHSE    Halle    (Saale) und    der    Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt    initiiert.


MMA-Mitarbeiter beim Nationalen IT-Gipfel prämiert

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Nicolas Zimmer überreichte die Preise an Antje Schimke (Fraunhofer Institut), Sebastian Fischer (Martin-Luther-Universität) sowie das Team des Hasso-Plattner-Instituts Thorsten Papenbrock, Hazar Marmouch und Sebastian Kruse. (v.l.n.r.)

Für das Konzept eines automatisierten Webvideoanalyzers wurde Sebastian Fischer, Mitarbeiter beim Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft, auf dem 10. Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken prämiert. Vorausgegangen war ein deutschlandweiter Ideenwettbewerb zu neuartigen Datendiensten, der von der IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ ausgeschrieben und vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz organisiert wurde. Acht ausgewählte Teilnehmerinnen konnten ihr Konzept Anfang November bei einem Workshop an der TU Berlin präsentieren. Zu den drei dort ermittelten Gewinnern zählten neben Fischer auch Antje Schimke vom Fraunhofer Institut sowie ein Team des Hasso-Plattner-Institutes.

Die Preise – es gab jeweils ein iPad Air 2 – wurden überreicht von Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender  der Technologiestiftung Berlin. Die Verleihung fand im Rahmen des Panels „Neue Datenräume kreativ nutzen – Bessere Verzahnung von Wissenschaft, Informationsstrukturen und Wirtschaft“ statt, das im Max-Planck-Institut für Informatik auf dem Saarbrücker Campus veranstaltet wurde. Zu den Panel-Teilnehmern gehörte unter anderem Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin und Amtschefin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


"Nellys Abenteuer" ab 08. September im Kino

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Der Film "Nellys Abenteuer" startet am 08. September 2016 deutschlandweit in 50 Kinos. MuK-Dozentin Uta Kolano schrieb gemeinsam mit Jens Becker das Drehbuch für den Kinderfilm, der am 24. Juni dieses Jahres beim Kinderfilmfest in München Deutschlandpremiere feierte.

"Nellys Abenteuer" zeigt die außergewöhnliche Reise der 13-jährigen Nelly, die ihre Ferien in Rumänien verbringt. Doch der Urlaub verläuft anders als geplant und Nelly erlebt mit ihren zwei neuen Freunden Tibi und Roxana so manches Abenteuer. Dabei lernt sie Rumänien von einer ganz anderen Seite kennen.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage zum Film:
www.nellysabenteuer.de   


Veröffentlichung: Alte Länder – neue Länder

Gemeinsame Perspektiven und Herausforderungen. Herausgegeben von Andreas H. Apelt/Hanns Schneider

Der Beitrag von Dr. Cordula Günther „Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“ ist in der Publikation „Alte Länder – neue Länder“ des Mitteldeutschen Verlag in Halle (Saale) erschienen. Cordula Günther widmet sich in ihrem Text der jungen Generation in Ost und West, ihrem jeweiligen Blick auf die anderen Deutschen, ihren persönlichen Erfahrungen und den durch die Medien vermittelten Bilder voneinander.

Dabei geht es bei der jüngeren Generation immer weniger um Stereotype und Klischees, sondern vielmehr um Gemeinsamkeiten. Noch bestehende Unterschiede werden zunehmend als regionale Besonderheiten aufgefasst.

Mehr zum Inhalt des Sammelbandes:
www.mitteldeutscherverlag.de    (Link gekürzt)


Unser Department bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Am 01. Juli 2016 fand in Halle (Saale) die 15. Lange Nacht der Wissenschaften statt. Von 18 bis 01 Uhr morgens konnten Interessierte an zahlreichen Veranstaltungen von knapp 90 Instituten und anderen universitären Einrichtungen teilnehmen.

Mit dabei war natürlich auch unser Department. Von 19:30 bis 22:30 Uhr wurden am Universitätsplatz 1 ausgewählte Filme von Studierenden aus dem Studienjahr 2015/16 gezeigt. Mit dabei waren Ergebnisse aus folgenden Projekten: „Zukunftsstadt: Halle-Neustadt Stadt. 2050“, „Filme gegen das Vergessen, 'Stolpersteine' in Halle (Saale)“ und „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“.

Mehr Informationen zur Langen Nacht inklusiver alle Veranstaltungsstandorte und -uhrzeiten    sind auf der offiziellen Webseite    zu finden.


Masterstudiengang MM&A gewinnt DJV-Nachwuchspreis

Glückliche Gewinner und offizielle Vertreter: Niklas Ottersbach (Platz 3), IHK-Präsident Klaus Olbricht, Maren Schuster (Siegerprojekt), Gerald Perschke (DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt), Hans Jakob Rausch (Platz 2). (v.l.n.r.) | Foto: Viktoria Kühne

Glückliche Gewinner und offizielle Vertreter: Niklas Ottersbach (Platz 3), IHK-Präsident Klaus Olbricht, Maren Schuster (Siegerprojekt), Gerald Perschke (DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt), Hans Jakob Rausch (Platz 2). (v.l.n.r.) | Foto: Viktoria Kühne

Glückliche Gewinner und offizielle Vertreter: Niklas Ottersbach (Platz 3), IHK-Präsident Klaus Olbricht, Maren Schuster (Siegerprojekt), Gerald Perschke (DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt), Hans Jakob Rausch (Platz 2). (v.l.n.r.) | Foto: Viktoria Kühne

Die Studierenden des Masterstudiengangs MultiMedia & Autorschaft (Jahrgang 2013-15) haben mit dem Webspecial „Grenzenlos – Wege nach der Wende“ den ersten Preis des Journalistennachwuchswettbewerbs 2015 in Sachsen-Anhalt gewonnen. In dem Projekt, welches zum 25-jährigen Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung veröffentlicht wurde, folgten die Studierenden den Lebenswegen ehemaliger DDR-Bürger. Mithilfe zahlreicher multimedialer Einsatzformen zeichneten sie Veränderungen, Träume, Wünsche aber auch Enttäuschungen nach. Das überzeugte auch die Jury: „Sie haben die vermeintlich alten Geschichten ganz neu erzählt. Mit zum Teil unverbrauchten und überzeugenden Protagonisten.“ Das Ergebnis ihrer Arbeit präsentieren die Studierenden auf www.grenzenlos-wendewege.de   .

Die Plätze zwei und drei belegten der TV-Beitrag „7 Tage … unter Singles“ vom NDR und der Radiobeitrag „Viele Pässe, kein Pass“ von MDR-Sputnik. Seit 2002 wird der Preis vom Deutschen Journalistenverband, dem DJV-Landesverband Sachsen-Anhalt und der IHK Magdeburg ausgeschrieben. Insgesamt ist der Preis mit 3.500 Euro dotiert, Platz 1 erhält 2.000 Euro.

Weitere Informationen:
www.mmautor.net   
www.facebook.com/mmautorschaft    
www.magdeburg.ihk.de    (Link gekürzt)


Neuerscheinungen am Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Barg, Werner C. 2015. Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“.

In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99


Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Cover zur Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Fried-Biographie von Gerhard Lampe

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2016    ist die vergriffene Erich-Fried-Biographie von Gerhard Lampe wieder erhältlich. Das Buch kann sowohl als eBook als auch als Printausgabe in der Reihe "digital reprint" des Fischer-Verlages erworben werden.

Weitere Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeiten: www.fischerverlage.de    (Link gekürzt)

Kontakt

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Medien- und Kommunikationswissenschaften

MMZ, Mansfelder Str. 56
06108 Halle (Saale)

Telefon: Karin Möbes-Pabst: (0345) 55 235 71
Telefon: Kirsten Geithner:
(0345) 55 235 81
Telefax: (0345) 55 270 58

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Medien- und Kommunikationswissenschaften
06099 Halle (Saale)

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