Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

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Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Rainer Werner Fassbinder (TEXT+KRITIK)

Barg, Werner C. 2015. Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“.

In: Michael Töteberg (Hg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90 – 99


Schültzke, Steffi (Hg.) 2015. Studie zum Filmstandort Mitteldeutschland

Studie Filmstandort

Studie Filmstandort

Was kennzeichnet den Filmstandort Mitteldeutschland?

Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie im Rahmen eines abschließenden Praxis-Seminars im Bachelor-Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaften“ an der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Ausgangspunkt dafür waren die folgenden Überlegungen: Mitteldeutschland wird als Region der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in verschiedenen Institutionen und Initiativen identifiziert und über politische und organisatorische Grenzen hinweg begrifflich verwendet.
Es gibt den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM), die Initiative „Europäische Metropolregion Mitteldeutschland“ oder auch den Mitteldeutschen Film- und Fernsehproduzentenverband. Dem gegenüber stehen überwiegend länderbezogene Imagekampagnen und Studien. Nicht alle verhandeln eine länderübergreifende Zusammenarbeit so deutlich wie die Studie zum Medien- und Kreativstandort Leipzig (Bentele 2011). In der öffentlichen Wahrnehmung wiederum scheint es einen solchen Standort Mitteldeutschland zu
geben, insbesondere, wenn es um Dreharbeiten in dieser Region geht.
Ziel war es somit, den angenommenen Filmstandort Mitteldeutschland aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und damit einen Überblick und zugleich Einblicke in verschiedene Ansichten zu diesem Thema zu geben.

Zum Download
Filmstandort_neuOnline.pdf (4,2 MB)  vom 22.12.2015

Cover Mashups

Cover Mashups

Schültzke, Steffi (2015): Mashup als Methode: Für einen anderen Zugang zur universitären Lehre in der Medienwissenschaft. In: Wilke, Thomas, Florian Mundhenke, Fernando Ramos (Hg.). Mashups. Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen. Wiesbaden: Springer VS, S. 153-160. ISBN: 978-3-658-05752-7.

Mashup hat sich als Begriff eingebürgert für auditiv, visuell, audiovisuell „vermischte“ Neuarrangements, Collagen, Bricolagen in der Musik, in Videos, in Computerspielen, in der (aktuellen Medien-)Kunst, in der Architektur. Es handelt sich um eine Verbindung heterogener Elemente, die etwas (scheinbar) Neues hervorbringen. Im Internet verbinden Websites unterschiedliche Elemente (beispielsweise Musik, Video, Hyperlinks) mit unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt für diesen Band ist die These, dass es einerseits mediale und kulturelle Techniken gibt, die diese Form des Mischgenres erst ermöglichen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass die mediale Kompetenz der User exponentiell angestiegen ist und weiter ansteigt. Der Band geht unter anderem der Frage nach, inwieweit es sich bei Mashups um eine qualitativ neue Form der Aneignung und/oder nur eine produktive Auseinandersetzung mit medialen Angeboten handelt.

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