Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

Weiteres

Login für Redakteure

Dr. Ingrid Brück

Dr. Ingrid Brück

Dr. Ingrid Brück

Dr. Ingrid Brück
Sprechzeit: Di 14-15.30 Uhr
Raum 203    
Tel.: (0345) 55 235 72

Kurzbiographie

  • wuchs auf in Uelzen - es verschlug sie dann nach Siegen, wo sie lange blieb
  • lebt und arbeitet jetzt in Halle
  • wurde nach dem Besuch der Volksschule Arzthelferin und später auch Telegrafistin
  • wurde Mutter ihrer Tochter Berit
  • machte sich auf den Zweiten Bildungsweg (Fachoberschule für Wirtschaft, Siegerland-Kolleg)
  • studierte Literaturwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Universität-GH Siegen
  • ergründete Entfaltungsmöglichkeiten wissenschaftlichen Arbeitens: organisierte, recherchierte, redigierte, archivierte, interviewte oder forschte sonstwie im:
    • Siegener DFG-Sonderforschungsbereich 240 zur Ästhetik, Pragmatik und Geschichte der Bildschirmmedien, Teilprojekt "Mediengattungstheorie",
      Leitung: Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt und Prof. Dr. Reinhold Viehoff
    • Projekt "Kultur- und Literaturgeschichte durch Hörfunkprogramme des Rundfunks - Die Sendereihe ZeitZeichen des WDR", gefördert vom Westdeutschen Rundfunk Köln,
      Leitung: Prof. Dr. Reinhold Viehoff
    • DFG-Projekt "Das Kriminalsujet im ost-, west- und gesamtdeutschen Fernsehen: Die Programmgeschichte des deutschen Fernsehkrimis", Martin-Luther-Universität Halle/Saale
      Leitung: Prof. Dr. Reinhold Viehoff
  • arbeitete einige Jahre als freie Journalistin (Print und Hörfunk)
  • schrieb eine Magisterarbeit über die Darstellung von Frauen in Hörfunksendungen zur Geschichte: "Frauen in ZeitZeichen - Zeichen der Zeit?"
    Gutachter: Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
  • schrieb eine Dissertation zur Entwicklungsgeschichte des Krimis unter den Bedingungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in den 50er und 60er Jahren: Alles klar, Herr Kommissar? 1999. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Bibliografie

Brück, Ingrid; Andrea Menn; Reinhold Viehoff (Hrsg.), 1994. Krimi im Fernsehen. SPIEL. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft 13, 2 (Sonderheft).

Brück, Ingrid; Andrea Menn, Reinhold Viehoff. 1994. Medien - Gattung - Krimi im Fernsehen. Eine Einleitung. In: Brück/Menn/Viehoff (Hrsg.), S. 165-172.

Brück, Ingrid; Andrea Guder; Karin Wehn, 1995. Bevor `Kommissar Fuchs` den `Genossen Schimanski` traf. Der Sozialistische Kriminalfernsehfilm im gesamtdeutschen Kontext. In: SPIEL. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft 14, 2, S. 244-273.

Brück, Ingrid (Hrsg.), 1996. Einem erfolgreichen Genre auf der Spur: Forschungsstand und Auswahlbibliographie zum westdeutschen Fernsehkrimi. HALMA. Hallische Medienarbeiten 4.

Brück, Ingrid, 1996. Der westdeutsche Fernsehkrimi. Anmerkungen zur Forschungslage. In: Brück, Ingrid (Hrsg.) 1996, S. 1-40.

Brück, Ingrid, 1996. Der westdeutsche Fernsehkrimi im Diskurs der ExpertInnen: Ein Forschungsbericht. In: SPIEL. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft 2, S. 293-341.

Brück, Ingrid; Andrea Guder, 1996. Der westdeutsche Fernsehkrimi im ExpertInnendiskurs: Eine teilweise räsonierende Auswahlbibliographie. In: Brück, Ingrid (Hrsg.) 1996, S. 41-73.

Brück, Ingrid; Andrea Guder, 1996. Wer war der Täter - und was tat er? Eine teilweise räsonierende Auswahlbibliographie zum westdeutschen Fernsehkrimi. In: SPIEL. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft 2. S. 365-422.

Brück, Ingrid, 1998. (Mitautorin und redaktionelle Mitarbeit) Kunst und Kultur in der Informationsgesellschaft. Forum Info 2000 (Hrsg.), Arbeitsgruppenbericht 8. Bonn.

Brück, Ingrid, 1998. Tatort Fernsehen. Zur Programmgeschichte des deutschen Fernsehkrimis. In: Scientia Halensis 2/1998, S. 26-28.

Brück, Ingrid; Reinhold Viehoff, 1998. Crime genre and television. From Stahlnetz to Tatort: a realistic tradition. In: Viehoff, Reinhold (Hrsg.). Stahlnetz, Tatort, Polizeiruf 110: Transitions in German Police Series. HALMA. Hallische Medienarbeiten 8, S. 3-11.

Brück, Ingrid; Andrea Guder; Reinhold Viehoff; Karin Wehn, 1998. Krimigeschichte(n). Zur Entwicklung des deutschen Fernsehkrimis. In: Klingler, Walter; Gunnar Roters; Oliver Zöllner (Hrsg.). Fernsehforschung in Deutschland. Themen - Akteure - Methoden, Teilband 1. Baden-Baden: Nomos. (Südwestrundfunk Schriftenreihe Medienforschung, Bd.1), S. 401-415.

Brück, Ingrid, 1999. Auf der Suche nach dem Krimihelden 2000. Ein Streifzug durch die Genregeschichte. In: Funk-Korrespondenz 2/99, S. 3-11.

Brück, Ingrid, 1999. "Es ist doch kein Film!". In: Grimme 1/99 (Vom Fernsehspiel zum TV-Movie. Trends im fiktionalen Fernsehen), S. 20-22.

Brück, Ingrid, 1999. Verbrechensdarstellung im deutschen `Fernsehkrimi`. Anmerkungen zur aktuellen Situation. In: Verbrechen - Justiz - Medien (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur). Tübingen: Niemeyer, S. 497-510.

Brück, Ingrid, 2000. Mord und Totschlag live? Wie das Live-Postulat des Fernsehens die Entwicklung der Krimiserie beeinflußt hat. In: Hallenberger, Gerd; Helmut Schanze (Hrsg.). Live is life. Mediale Inszenierungen des Authentischen. Baden-Baden: Nomos, S. 215-237.

Brück, Ingrid, 2001. (Mitautorin und redaktionelle Mitarbeit im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Kulturwirtschaft LSA) Kulturwirtschaft in Sachsen-Anhalt. Bedeutung, Strukturen, Handlungsfelder. 1. Kulturwirtschaftsbericht Sachsen-Anhalt im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt (Kultusministerium). Landtagsdrucksache.

Brück, Ingrid, 2001. Digitales Fernsehen - Multimedia - Kultur. In: Keuchel, Susanne; Andreas Johannes Wiesand (Hrsg.). Konvergenz oder Symbiose - Kunst, Kultur und Neue Technologien. Perspektiven und Praxisbeispiele. Bonn: ARCult Media, S. 53-68.

Brück, Ingrid; Susanne Keuchel, 2001. Kunst, Kultur und Neue Technologien - Synergien auch für den Arbeitsmarkt? In: Keuchel, Susanne; Andreas Johannes Wiesand (Hrsg.). Konvergenz oder Symbiose - Kunst, Kultur und Neue Technologien. Perspektiven und Praxisbeispiele. Bonn: ARCult Media, S. 13-16.

Brück, Ingrid, 2002. Case study Werkleitz-Gesellschaft: A Centre for New Media Arts in Saxony-Anhalt. In: Creative Europe. On Governance and Management of Artistic Creativity in Europe. An ERICarts Report presented to the Network of European Foundations for Innovative Co-operation (NEF). Bonn: ARCult Media, S. 225-231.

Brück, Ingrid, 2002. Fernsehserie. In: Schanze, Helmut (Hrsg.). Metzler Lexikon Medientheorie. Medienwissenschaft. Stuttgart-Weimar: Metzler, S. 88-89.

Brück, Ingrid, 2002. Live . In Schanze, Helmut (Hrsg.). Metzler Lexikon Medientheorie. Medienwissenschaft. Stuttgart-Weimar: Metzler, S. 186-188.

Brück, Ingrid; Andrea Guder; Reinhold Viehoff; Karin Wehn 2003. Der deutsche Fernsehkrimi. Eine Programm- und Produktionsgeschichte von den Anfängen bis heute. Stuttgart - Weimar: Metzler.

Brück, Ingrid, 2004. Alles klar, Herr Kommissar? Aus der Geschichte des Fernsehkrimis in ARD und ZDF. Bonn: ARCult Media (Reihe MedienKultur).

Brück, Ingrid, 2006. Kuss und Schluss? Zur medialen Darstellung von Liebe. In: MuKJournal, Heft 5, S. 12-13.

Fahlenbrach, Kathrin; Ingrid Brück; Anne Bartsch (Hrsg.), 2008. Medienrituale. Rituelle Performanz in Film, Fernsehen und Neue Medien. Wiesbaden: VS Verlag.

Bartsch, Anne; Ingrid Brück; Kathrin Fahlenbrach, 2008. Rituale in den Medien - Medienrituale. In: Fahlenbrach, Brück, Bartsch (Hrsg.), 2008, S. 13-34.

Brück, Ingrid, 2009. DVD-Edition "Straßenfeger". Rezension. In: Rundfunk  und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und  Geschichte. Hamburg/Halle, Nr. 3-4/2009.

Brück, Ingrid; Reinhold Viehoff; Sebastian Pfau, 2009. Die deutsche Teilung und Wiedervereinigung im Spiegel des Fernsehkrimis. In:  Wolfgang Bergem/Reinhard Wesel (Hrsg.). DEUTSCHLAND FIKTIV. Die  deutsche Einheit,  Teilung und Vereinigung im Spiegel von Literatur und  Film. Münster u.a.: Lit-Verlag, S. 153-169.

Brück, Ingrid, 2010. Liebesgeschichte(n). In: Buck, Matthias, Florian Hartling, Sebastian Pfau (Hrsg.). Randgänge der Mediengeschichte. Wiesbaden: VS Verlag, S. 95-108.

Brück, Ingrid, 2012. Der Fernsehkrimi, ein Universalgenre mit Moral. In: Dörner,  Andreas / Ludgera Vogt (Hrsg.) Unterhaltungsrepublik Deutschland. Medien,  Politik und Entertainment. Schriftenreihe Band 1258, Bundeszentrale für  Politische Bildung, Bonn, S. 67-81.

Vorträge

Brück, Ingrid, 1995. Der deutsche Fernsehkrimi in den 90ern: 'Variationswut' durch Konkurrenzdruck. Vortrag am 19.10.1995. Kolloquium Verbrechen - Justiz - Medien, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Brück, Ingrid, 1996. Zwischen Affirmation und Innovation: Westdeutsche Fernsehkrimis im Wandel der Jahrzehnte. Vortrag am 17.10.1996 auf den Kölner Krimitagen. Mediale Inszenierung von Kriminalität.

Brück, Ingrid; Reinhold Viehoff, 1997. Crime genre and television. From Stahlnetz to Tatort: A realistic tradition. Vortrag am 10.10.1997. Konferenz La Fiction Policière. Université de Bourgogne. Dijon.

Brück, Ingrid, 1998. The realistic tradition of German police series. 20.8.1998. Presentation at the Norfa Ph.D.-Course The Aesthetics of Television. The European Film School. Ebeltoft, Denmark.

Brück, Ingrid, 2002. Der Krimiheld der Zukunft. Vortrag am 25.1.2002. Tagung Tatort Eifel. Daun (Eifel). Veranstaltung des Landes Rheinland-Pfalz und des Landkreises Daun.

Brück, Ingrid, 2003. Der deutsche Fernsehkrimi. Vortrag am 1.12.2003. Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte. Weimar.

Brück, Ingrid, 2004. Liebe und Sexualität im Fernsehen und ihre Bedeutung für Einstellungen und Verhalten Jugendlicher. Vortrag am 23.6.2004. Jugenduniversität Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Brück, Ingrid, 2004. Der Fernsehkrimi als Spiegel der Gesellschaft? Vortrag am 04.12.2004. Berlin-Brandenburgisches Institut für deutsch-französische Zusammenarbeit in Europa, Schloss Genshagen.

Brück, Ingrid, 2005. Kuss und Schluss? Zur medialen Darstellung von Liebe. Vortrag am 1. 12. 2005. Tagung Audiovisuelle Emotionen. Universität Hamburg.

Zum Seitenanfang