Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

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Abgeschlossene Projekte

Filmprojekte

arte-Aktion "RUSH" (2003-2005)

Studierende des Instituts für Medien und Kommunikation haben im Jahr 2004 an der arte-Aktion „Rush“ teilgenommen. In kreativer Projektarbeit wurden im Wintersemester 2003/04 Kurzfilme geschnitten. Anfang Mai 2004 stellten sich die besten drei Beiträge erfolgreich dem Wettbewerb vor einer internationalen Fachjury in Paris.

Werbeclips für die Martin-Luther-Universität

Sie können sich hier die verschiedenen Werbeclips runterladen und anschauen. Die Clips liegen zumeist im RealVideo-Format und MPEG-Format vor (bessere Qualität).
Alle Clips: Copyright Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Unistadt – ein Campus voller Leben

Produktion einer studentischen Soap-Opera

Internetprojekte

Filmsound (2004 - 2005)

Unter der Leitung von Dr. Kathrin Fahlenbrach und Dr. Golo Föllmer erstellten die Teilnehmer des Seminars "Filmsound" im Wintersemester 2004/05 einen einzigartigen "Lehrgang" zum Thema Filmsound: In 30 Artikeln, die in vier aufeinander aufbauende Kapitel geteilt sind, wird ein Bogen gespannt von technisch-physikalischen Grundlagen des Filmtons über Filmmusik und Sound-Design bis hin zu den klanglichen Eigenheiten verschiedener Filmgenres.
Des Weiteren gibt es ein umfangreiches Glossar und eine exklusiv für MuK-Studenten zugängliche, reichhaltige Beispielseite.

sjschmidt.net

Realisation: Mai 2000 - Dezember 2000

Krimi-Homepage

Realisation: September 1997 - Oktober 1999

Audioprojekte

Produktionen aus Praxisseminaren zu Technik und Ästhetik der Digitalaudio- und Rundfunkproduktion

Forschungsprojekte unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhold Viehoff

"Kulturwirtschaft in Sachsen-Anhalt Bedeutung, Strukturen, Handlungsfelder"

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Wiesand, Dr. Ingrid Brück, Prof. Dr. Reinhold Viehoff

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Wiesand, Dr. Ingrid Brück, Prof. Dr. Reinhold Viehoff

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Wiesand, Dr. Ingrid Brück, Prof. Dr. Reinhold Viehoff

Eein Projekt im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt (Kultusministerium) zur Erarbeitung des 1. Kulturwirtschaftsberichts Sachsen-Anhalt, gefördert aus Mitteln der Europäischen Union, realisiert von der Arbeitsgemeinschaft Kulturwirtschaft LSA.

Der Bericht mit Bestandsaufnahme und Reformvorschlägen wurde zur Jahreswende 2001/2002 vorgelegt. Er umfaßt einen Hauptteil von 193 Seiten sowie einen 161-seitigen Anhang.

Die Nennung der Stichworte ‚Kultur' und ‚Wirtschaft' in einem Atemzug ruft meistens Assoziationen zu Sponsoring oder Kultur als sogenanntem weichen Standortfaktor hervor. Dabei gibt es etablierte Bereiche, in denen ‚Kultur' durchaus ein ‚harter' wirtschaftlicher Faktor ist. Angefangen bei Buchläden und Verlagen über Event-Agenturen, privaten Theatern oder Varietés bis hin zu selbständigen Künstlern und privatwirtschaftlich betriebenen Galerien reicht das Spektrum der Kulturwirtschaft. In Sachsen-Anhalt zeigt sich, dass vor allem die Bereiche Kultur-Tourismus und die allgemein boomende Medienwirtschaft Zukunftspotential bereit halten. Kulturtourismus bietet die Möglichkeit, das reichlich vorhandene Kulturelle Erbe des Landes auch wirtschaftlich gezielt zu nutzen. Die Medienpolitik des Landes zeigt erste Erfolge bei der Etablierung des Medienstandortes Sachsen-Anhalt und speziell der Stadt Halle.

Weitere Informationen im Flyer, Format: PDF
Kulturwirtschaft_in_Sachsen-Anhalt.pdf (19 KB)  vom 12.01.2008

Museumsprojekt
Erlebniskultur oder traditionelle Museumsgestaltung?
Neue Informationstechnologien oder "Beschriftung am Objekt"?

In Kooperation mit dem Landesmuseum für Vorgeschichte hat MuK 1999 eine Besucherbefragung in der Ausstellung "Versunkene Welten unter Schnee und Eis" durchgeführt und ausgewertet.
Die Leitung des Projektes hatte Dr. Cordula Günther. Mitarbeiter war Prof. Dietrich Löffler, studentische Mitarbeiter: Martin Grimm und Uwe Hartwig. Durchführung der Befragung: Ilka Ißermann, Daniela Friedrich, Sven Jakob, Uwe Hartwig, Martin Grimm.
Die Untersuchung thematisiert das Interesse an Archäologie, Motive des Ausstellungsbesuches, das Informationsverhalten vor und während des Museumsbesuches, die Akzeptanz neuer Medien im Museum sowie Wünsche an die Gestaltung der künftigen Dauerausstellung. Das Projekt ist abgeschlossen, allerdings bestehen die Kooperationsbeziehungen zum Landesmuseum weiter, z.B. in Praktikumsprojekten.

Der Bericht erscheint im Jahrbuch des Landesmuseums (in Vorbereitung).

Das Kriminalsujet im ost-, west- und gesamtdeutschen Fernsehen

Krimiforschung: mehr als Fernsehen. 45 Jahre Zeitgeschichte, Fernsehgeschichte, Genregeschichte. Unzählige Daten, Fakten, Zusammenhänge. Zwei Staaten, zwei Systeme, zwei Ideologien. Gesellschaftlicher Wandel, Veränderung von Wertvorstellungen, Einstellungen, Meinungen... und ein gesellschaftlich relevantes Thema: rechtswirksame Normübertretungen und ihre staatliche Verfolgung. Stoff genug also für das Team der Abteilung Medien und Kommunikation (Andrea Guder, Karin Wehn und die Autorin, unterstützt von studentischen Hilfskräften), das sich unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhold Viehoff vor etwa drei Jahren vorgenommen hat, eine Programmgeschichte des ost-, west- und gesamtdeutschen Fernsehkrimis zu schreiben. Daß dazu mehr gehört als stundenlanges Fernsehen, lassen die Stichworte wohl schon erahnen.

Geschichte des Instituts für Zeitungswesen

Die Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle haben eine Vorgeschichte ...
Unter der Leitung von Dr. Cordula Günther hat eine Gruppe von Studenten begonnen, die Geschichte des Instituts für Zeitungswesen, das 1927 an der Hallenser Universität von Prof. Max Fleischmann ins Leben gerufen wurde, zu erforschen .
Ziel ist es, die wechselvolle und ambivalente Geschichte des Institutes durchschaubarer zu machen und Lücken zu schließen. Eine Ausstellung zur Geschichte des Instituts ist geplant. Noch sind aber die Archivarbeiten in Halle und Berlin nicht abgeschlossen.
Ganz dringend gesucht sind Zeitzeugen, die mit der Nachkriegsgeschichte bzw. mit der Gründergeneration verbunden waren.

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