Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Blick auf das mitteldeutsche Multimediazentrum

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Archiv Aktuelles

Einführungswoche WS 17/18 Medien- und Kommunikationswissenschaften

Montag, 09.10.17 R. 101 13.15-14
Begrüßung der Erstsemestler/Bachelor Infoveranstaltung

Montag, 09.10.17 R. 101 14.15-15
Infoveranstaltung zur Propädeutik:
S. Vollberg/ C. Böttcher

Montag, 09.10.17 R. 101 15.15-17:30
Einführungsvorlesung: Warum und zu welchem Ende studiere ich Medienwissenschaft?
Vertr.-Prof. Dr. W. Barg

Dienstag, 10.10.17 R. 101 11.15-12
Infoveranstaltung Einführung
Modul 1.2: Dr. C. Günther/ Pfau

Dienstag, 10.10.17 R. 101 12.15-13
Einführungsvorlesung Warum und zu welchem Ende studiere ich Medienwissenschaft?
Vertr.-Prof. Dr. S. Vollberg

Dienstag, 10.10.17 R. 101 13.15-14.45
Planung des Moduls 1.3
Christian Schunke

Mittwoch, 11.10.17 R. 101 11.15 - 12
Begrüßung unserer ausländischen Studierenden / Welcome to our international Students (Bachelor)
Dr. C. Günther

Mittwoch, 11.10.17 R. 101 12.15 - 13
Einführungsvorlesung Warum und zu welchem Ende studiere ich Medienwissenschaft?
Prof. H.-J. von Gottberg

Mittwoch, 11.10.17 R. 101 14.15-15
Informationen zum Praktikumsmodul:
Dr. S. Pfau/. L. Sonnet

Mittwoch, 11.10.17 R. 101 15.15-15.45
Einführung in das Löwenportal:
Carola Algner
Studienorganisation im Intranet/ Modul- und Prüfungsanmeldungen im Löwenportal (Bachelor + Master)

Mittwoch, 11.10.17 Studio 17.15-20
Begrüßung u. Info der neuen Masterstudierenden MuK + MMA durch
Vertr.-Prof. Dr. S. Vollberg, Vertr.-Prof. Dr. W. Barg, Prof. H.-J. von Gottberg und MitarbeiterInnen

Donnerstag,  12.10.17 R. 103 12.15-13.45
Einführung in den Masterstudiengang MMA:
M. Schuster und MitarbeiterInnen

Donnerstag,  12.10.17 Studio 14.15-15.45
Technikeinführung Master MMA
T. Knebel

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Ansprechpartner:

Vertr.Prof. Dr. Susanne Vollberg
55 235 70

Vertr.Prof. Dr. W. Barg
55 235 80

Prof. H..J. von Gottberg

Dr. Sebastian Pfau

55 235 73

Dr. Claudia Dittmar
55 235 88

Dr. Cordula Günther

55 235 75

Karin Möbes-Pabst

55 235 71

Die angebotenen Termine zur Studienberatung bei Dr. Günther und Frau Möbes-Pabst sollen nur wahrgenommen werden, wenn sich im Laufe der Woche Probleme bei der Studienorganisation u.ä. ergeben.

Studienberatung Dr. Cordula Günther

Montag, 09.10.17 16-17 Uhr
Mittwoch, 11.10.17 13-14 Uhr

Studienberatung Karin Möbes-Pabst

Montag, 09.10.17 10-11 Uhr


"Nellys Abenteuer" ab 08. September im Kino

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Filmplakat für den Film "Nellys Abenteuer", bei dem Uta Kolano mitgewirkt hat

Der Film "Nellys Abenteuer" startet am 08. September 2016 deutschlandweit in 50 Kinos. MuK-Dozentin Uta Kolano schrieb gemeinsam mit Jens Becker das Drehbuch für den Kinderfilm, der am 24. Juni dieses Jahres beim Kinderfilmfest in München Deutschlandpremiere feierte.

"Nellys Abenteuer" zeigt die außergewöhnliche Reise der 13-jährigen Nelly, die ihre Ferien in Rumänien verbringt. Doch der Urlaub verläuft anders als geplant und Nelly erlebt mit ihren zwei neuen Freunden Tibi und Roxana so manches Abenteuer. Dabei lernt sie Rumänien von einer ganz anderen Seite kennen.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage zum Film:
www.nellysabenteuer.de   


Call for Papers: WILDWECHSEL - Rainer Werner Fassbinder transmedial.

Tagung des Departments Medien- und Kommunikationswissenschaften (MuK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der Edition Text + Kritik am 03. und 04. November 2016 im Multimediazentrum (MMZ) in Halle (Saale).

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

Rainer Werner Fassbinder (flickr/Festival de Cine Africano - FCAT)

„Wildwechsel" – ein Theaterstück von Franz Xaver Kroetz, von Rainer Werner Fassbinder 1972 für das Kino verfilmt. Der Film, später vom Dramatiker Kroetz für weitere Ausstrahlungen und Vorführungen gesperrt – ist ein Beispiel dafür, wie Fassbinder sich fremde Stile und Genres, hier das Genre des „kritischen Volksstücks“, produktiv aneignete und in ein anderes Medium überführte. Sein Werk zeichnet sich durch einen virtuosen transmedialen Umgang mit szenischen Erzählformen aus: Fassbinder schrieb und inszenierte für das Theater wie für den Film, er adaptierte immer wieder eigene wie fremde literarische Vorlagen, Bühnenstücke, aber auch Romane und Novellen. Nahm er sich als Regisseur eines Stoffes mehrfach an, handelte es sich nie um bloße Zweitverwertungen, sondern um Bearbeitungen für das neue Medium: Theaterstück und Film unterscheiden sich ganz wesentlich, dies gilt für „Katzelmacher“ ebenso wie für „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“. Übernahm er eine Bühnenproduktion für den Film, beließ er es nicht bei einer Aufzeichnung, sondern inszenierte sie neu. Arbeitete er für das Fernsehen, wählte er andere ästhetische Mittel als für das Kino. Der Kinofilm „Berlin Alexanderplatz“, parallel zur TV-Serie geplant, sollte kein Zusammenschnitt des Fernsehmaterials sein, sondern Fassbinder schrieb ein neues Drehbuch und wollte diesen Film komplett anders besetzen. Erst jetzt wird sichtbar, wie das audiovisuelle Werk Fassbinders bereits mit heute als innovativ geltenden multimedialen Erzählformen arbeitete: „Welt am Draht“ erscheint uns als „Matrix Preloaded“ und die 14-teilige Döblin-Verfilmung als high art im TV, die singulär geblieben ist.

Fassbinder war ein Wanderer zwischen medialen Erzählwelten, arbeitete transmedial, multimedial. Diesen innovativen Erzählformen in Fassbinders Arbeiten aus heutiger Sicht nachzugehen, sollen die Beiträge der Tagung leisten, um dadurch dem Blick auf das durch die Film- und Medienwissenschaften stark kanonisierten Werk Fassbinders neue Perspektiven zu eröffnen.

Die Tagung knüpft damit auch an die Fragestellungen zu Fassbinders Werk an, die unlängst u.a. in der Neufassung des „text+kritik"-Bandes 103 zu Rainer Werner Fassbinder formuliert wurden.

Vorschläge für Vorträge in Form eines Abstracts (ca. 1500 Zeichen) und einer Kurzbiografie können sehr gerne bis zum 15. Juni 2016 an geschickt werden.

Die Vorträge sind auf 20-30 Minuten angesetzt, mit anschließender Diskussion.
Die Konferenzsprache ist Deutsch oder Englisch (es gibt keine Live-Übersetzung).
Reise- und Übernachtungskosten werden in der Regel übernommen.
Es ist geplant, die überarbeiteten Vorträge in einem Buch zu veröffentlichen, das 2017 erscheinen soll.


MuK-Einführungswoche im WiSe 2016/17

In der Woche vom 10. Oktober 2016 finden für alle neuen MuK-Studierenden Einführungsveranstaltungen statt. Genaue Termine lassen sich dem unten stehendem Programm entnehmen.

Überarbeitete Version des Programmes zur MuK-Einführungswoche im WiSe 2016/17
Einführungswoche_WS16-17_neu.pdf (80,6 KB)  vom 27.09.2016

"Nellys Abenteuer" feiert Deutschlandpremiere

"Nellys Abenteuer" wurde von INDI FILM produziert und kommt 
im Herbst 2016 in die deutschen Kinos | Foto: INDI FILM

"Nellys Abenteuer" wurde von INDI FILM produziert und kommt im Herbst 2016 in die deutschen Kinos | Foto: INDI FILM

"Nellys Abenteuer" wurde von INDI FILM produziert und kommt
im Herbst 2016 in die deutschen Kinos | Foto: INDI FILM

Am 24. Juni 2016 wurde der Kinderfilm „Nellys Abenteuer“ im Rahmen des Kinderfilmfests in München das erste Mal in Deutschland auf großer Leinwand gezeigt. Der Film, bei dem MuK-Dozentin Uta Kolano am Drehbuch mitgewirkt hat, feierte bereits Ende Mai auf dem Transilvania International Film Festival    in Cluj (Rumänien) Weltpremiere.

„Nellys Abenteuer“ zeigt die außergewöhnliche Reise der 13-jährigen Nelly, die ihre Ferien in Rumänien verbringt. Doch der Urlaub verläuft anders als geplant und Nelly erlebt mit ihren zwei neuen Freunden Tibi und Roxana so manches Abenteuer. Dabei lernt sie Rumänien von einer ganz anderen Seite kennen. Mehr Informationen zum Film sind auch in der aktuellen Ausgabe des MuKJournals zu lesen.


Halle.Neu.Stadt.2050

Halle (Saale) gehört zu den 51 deutschen Städten, die sich erfolgreich am Zukunftsstadt-Wettbewerb beteiligen. Auf der Konferenz „Auf dem Weg in die Zukunftsstadt: Konzept-Praxis-Ziel“, die am 22. /23.02.16 in Berlin stattfand, präsentierte die Stadt erste Ergebnisse ihres Projekts „Halle.Neu.Stadt.2050“.
Die MZ berichtete darüber: www.mz-web.de/halle-saalekreis/berliner-konferenz--zukunftsstadt--halle-neustadt-als-vorzeigeprojekt,20640778,33840394.html   

Als Projektpartner ist unser Department Teil des Kommunikationslabors dieses Projektes. MuK-Studierende aus dem dritten Semester haben im Filmlabor Veranstaltungen und Ideen dokumentiert, die im Rahmen der Zukunftsstadt-Kooperationen entstanden. Außerdem wurden zahlreiche Interviews geführt: mit Neustädtern, Politikern und Visionären. Nun heißt es für die Studierenden, aus diesem Material dokumentarische Filme über Halle-Neustadt zu produzieren – als „Prüfungsleistung“ der ungewöhnlichen Art.

Mehr Informationen unter: halle.neu.stadt-2050.de   


Visionen für 2030 - Zweite science2movie-Academy im MuK-Department gestartet

Blockseminar zum Start der science2movie-Academy am 12. Februar 2016

Blockseminar zum Start der science2movie-Academy am 12. Februar 2016

Blockseminar zum Start der science2movie-Academy am 12. Februar 2016

Frontalunterricht oder Flipped Classroom - Wie werden wir lernen und uns bilden? Nachhaltigkeit oder Big Business - Hält der Trend zum Selbermachen und Tauschen an? Welche Rolle werden Crowd und Schwarmintelligenz bei der Lösung sozialer Probleme spielen? Ob Medienstudent oder Physikdoktorandin: 22 TeilnehmerInnen aus neun Bundesländern und aus verschiedenen – vorrangig - Gesellschafts- und Geisteswissenschaften machen sich in der diesjährigen science2movie-Academy darüber Gedanken. Ihre Erkenntnisse, Visionen oder Meinungen stellen sie in Form von Kurzfilmen dar. Unterstützung erfahren sie dabei von Uta Kolano und Jens Becker, beide Filmemacher und gleichzeitig Hochschuldozenten (MLU-MuK und Filmuniversität Potsdam).

Die Akademie startete am 12. Februar 2016 mit einem dreitägigen Blockseminar in unserem Department und endet mit der Einreichung der Filme zum Foresight Filmfestival, welches am 30. Juni 2016 zum zweiten Mal in Halle (Saale) stattfindet.

ACHTUNG: Vielleicht hat der eine oder die andere MuK-Studierende auch einen passenden Film in der Schublade und möchte ihn gern beim Festival einreichen.

Weiterführende Informationen:
www.foresight-filmfestival.de
   
www.science2media.de/academy   


HFR-Studie im Light Cinema am 29. April 2016

INVINCIBLE – in 96fps
Einmaliges Event im LIGHT CINEMA in Halle-Neustadt

Invincible ist ein Kurzfilm der Zürcher Hochschule der Künste

Invincible ist ein Kurzfilm der Zürcher Hochschule der Künste

Invincible ist ein Kurzfilm der Zürcher Hochschule der Künste

Im Rahmen der Forschung fand am Freitag den 29. April 2016 im Light Cinema in Halle-Neustadt eine Studie zu höheren Bildraten im Kinofilm statt.

Maren Kießling, Dozentin der Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle, befasst sich für ihre Doktorarbeit „Das Kino der Zukunft“ u.a. mit den Auswirkungen von HFR (Higher Frame Rate), einer höheren Bildrate, in Hinblick auf die menschliche Wahrnehmung und erforscht deren Auswirkung auf die Bilddramaturgie im zukünftigen Kino. Bisher waren 24fps ‘normal‘, aber bereits der Hobbit wurde in 48fps gezeigt. Gedreht wurde INVINCIBLE in 96fps. Mit Hilfe ausgeklügelter Algorithmen entstanden in der Post-produktion Versionen in 24fps und 48fps.

INVINCIBLE begleitet einen Kickboxer auf dem Weg seiner Entscheidung (Regie: Anna Furrer, Rafael Kistler). Der Kurzfilm entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „Digitized Reality“ der Zürcher Hochschule der Künste unter der Leitung von Prof. Christian Iseli. Die Ergebnisse dieser Befragung sind ausschlaggebend für die Betrachtung von HFR im Kontext des Kinos der Zukunft. Mehr Informationen zur Dissertation finden Sie unter www.marenkiessling.de   


MuK Show Case am 22.Januar 10-18Uhr im MMZ

copyright: Rainer Sturm/pixelio

copyright: Rainer Sturm/pixelio

Am Freitag, 22. Januar entrollten wir
den roten Teppich für unseren ersten
Show Case! Zwischen 10 und 18 Uhr
präsentierten Studierende, Dozenten
und Professoren verschiedene Projekte,
Innovationen, Filme und
Forschungsarbeiten aus dem Institut.
Im MuK-Studio in der 2.Etage des MMZ
erwartete Sie ein spannendes und
abwechslungsreiches Programm.
MuKShowCase-Tagesprogramm-22.01.2016.pdf (147,3 KB)  vom 20.01.2016

Studie zum Filmstandort Mitteldeutschland erschienen

Studie Filmstandort

Studie Filmstandort

Schültzke, Steffi (Hg) 2015: Filmstandort Mitteldeutschland

Was kennzeichnet den Filmstandort Mitteldeutschland?

Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie im Rahmen eines abschließenden Praxis-Seminars im Bachelor-Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaften“ an der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Ausgangspunkt dafür waren die folgenden Überlegungen: Mitteldeutschland wird als Region der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in verschiedenen Institutionen und Initiativen identifiziert und über politische und organisatorische Grenzen hinweg begrifflich verwendet.
Es gibt den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM), die Initiative „Europäische Metropolregion Mitteldeutschland“ oder auch den Mitteldeutschen Film- und Fernsehproduzentenverband. Dem gegenüber stehen überwiegend länderbezogene Imagekampagnen und Studien. Nicht alle verhandeln eine länderübergreifende Zusammenarbeit so deutlich wie die Studie zum Medien- und Kreativstandort Leipzig (Bentele 2011). In der öffentlichen Wahrnehmung wiederum scheint es einen solchen Standort Mitteldeutschland zu
geben, insbesondere, wenn es um Dreharbeiten in dieser Region geht.
Ziel war es somit, den angenommenen Filmstandort Mitteldeutschland aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und damit einen Überblick und zugleich Einblicke in verschiedene Ansichten zu diesem Thema zu geben.

Download der Studie hier:
Filmstandort_neuOnline.pdf (4,2 MB)  vom 22.12.2015

Dolby Atmos - Studie im MMZ

Filmbild während der Studie

Filmbild während der Studie

Filmbild während der Studie

Im Rahmen der Forschung fand am 11.12.2015 im Tonmischkino des MMZ Halle eine Dolby Atmos – Studie statt.
Nach der Sichtung des Kurzfilms "Sie heißt jetzt Lotte!" in 5.1 und Dolby Atmos wurde in einer Expertenrunde über die neue Surround-Sound-Technik und ihre Wirkung gesprochen. Dieses Gespräch wurde von Maren Kießling aufgezeichnet und soll im Rahmen ihrer Forschung weiterverwendet werden.
Maren Kießling, Dozentin der Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle, befasst sich in ihrer Doktorarbeit „Das Kino der Zukunft“ u.a. mit den Auswirkungen von Dolby Atmos auf die menschliche Wahrnehmung und die Bedeutung des neuen Tonstandards für die Immersion von Filmen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an:


Youtube-Link MMA    

„Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ jetzt online

Seit heute sind die die aktuellen Stolpersteinfilme der Studierenden des Masterstudienganges Multimedia & Autorschaft bei YouTube abrufbar:

  • „The Journey – der Weg der Irene Eber“ von Maria Göckeritz und Evi Lemberger
  • „Gudrun Goeseke gegen das Vergessen“ von Marie-Kristin Kirschning und Luise Kotulla
  • „Ein Leben für die Musik – Auf den Spuren von Leo Schönbach“ von Henning Grabow und Markus Reiniger
  • „Der Steinklau“ von Benjamin Abicht und Daniel Heißenstein
  • „Gemeingefährlich – Psychatrie im Nationalsozialismus“ von Carolin Schneider und Kristin Zimmermann
  • „Das Leben von Max Fleischmann“ von Christina Brause und Stefanie Weiser
  • „Kein Happy End“ von Christin Iffert und Jessica Zanner

[ mehr ... ]   

Kurzfilmpräsentation in Potsdam

„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ – Studierende der MuK
präsentierten ihre Kurzfilme im Rahmen des Kunstprojekts der Deutschen Bischofskonferenz

Sechs Kurzfilme von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, der Met Film School Berlin und des Departments der Medien- und Kommunikationswissenschaften der Martin Luther-Universität zum Thema „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ wurden am Dienstag, dem 17. November 2015 im großen Filmsaal der Filmuniversität (Marlene-Dietrich-Allee 11, 14482 Potsdam) vorgestellt.

Teilnehmerfoto der festlichen Veranstaltung am 17.11. in Potsdam-Babelsberg

Teilnehmerfoto der festlichen Veranstaltung am 17.11. in Potsdam-Babelsberg

Teilnehmerfoto der festlichen Veranstaltung am 17.11. in Potsdam-Babelsberg

Die Kurzfilme „Hand in Hand“ und „An die Nachgeborenen“ der Masterstudierenden Nadja Grubitzsch, Teresa Ifland, Mirko Rudolph, Laura Carius, Lisa Gleike, Christian Zapf, Anne Walter, Darya Ernst und Mandy Berthold waren von einer Jury zusammen mit weiteren Kurzfilmen, zwei von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wold und zwei von der MET Filmschool Berlin ausgewählt worden. Sie entstanden im Rahmen eines Kurzfilmprojekts im Kunstprojekt der Deutschen Bischofskonferenz „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ zum Konzilsjubiläum. Kurator des Kurzfilmprojekts, in dessen Verlauf von den Studierenden an den drei beteiligten Universitäten bzw. Filmschulen insgesamt 14 Kurzfilme hergestellt wurden, war Dr. Werner C. Barg, der auch die Produktion der drei an der MuK entstandenen Kurzfilme zusammen mit Projektkoordinator Patrick Boose betreute.

Muk-Film „Aufgedeckt: das Grab von Königin Editha“ bei Archäologiefilmfestival „Archäomediale“

In dieser Woche läuft ein Film von unserem Kameramann Thomas Knebel und pensionierten Professor Gerd Lampe auf dem Archäologiefilmfestival „Archäomediale“ in Brandenburg. „Aufgedeckt: das Grab von Königin Editha“ - so heißt der 45minütige Film.
Jahrhunderte lang galt sie als verschollen - Historiker glaubten, dass der prunkvolle Steinsarg von Königin Editha, der ersten Frau von Kaiser Otto dem Großen, im Magdeburger Dom leer sei. Dann die Sensation, als Archäologen 2008 bei Forschungsgrabungen im Dom das Kenotaph mit einer Minikamera befahren und darin einen kleinen Bleisarg finden. Die Inschrift nennt Editha als Bestattete und datiert die letzte Umbettung auf das Jahr 1510. Er wird nach Halle in das Speziallabor des Landesmuseums gebracht, um den Inhalt genauer zu erforschen. Die Fachwelt horcht auf, als der Sensationsfund bekannt gemacht wird. Nur die Magdeburger protestieren, dass man den Sarkophag geöffnet und ihre „Stadtheilige“ heimlich in die Konkurrenzstadt „entführt“ hat. Zahlreiche Wissenschaftler machen sich an die Arbeit und analysieren den Inhalt des Bleisargs, in dem sich tatsächlich Knochen, Zähne, Stoffreste und andere organische Materialien befinden. Zwei Jahre lang sind mehrere Teams mit Indizienbeweisen beschäftigt, bis man sich sicher sein kann: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich um die sterblichen Überreste von Königin Editha. Der Film begleitet die Momente des sensationellen Fundes und die mühsame Suche nach der Wahrheit um die Identität einer Königin, die vor 946 Jahren starb und fast in Vergessenheit geraten wäre.
Hier der link zum Festival: http://www.landesmuseum-brandenburg.de/de/veranstaltungen/archaeomediale-cinarchea/   

Uraufführung der MuK-Dokumentation über Ausgrabungen in der Türkei

Am 17. Oktober findet im Rahmen des Tags der Offenen Tür des GSZ (Steintor-Campus) die Uraufführung einer Dokumentation von Thomas Knebel, Gerd Lampe und unserer Auszubildenden Julia Hertwig statt. Unsere Leute begleiteten 2012 und in diesem Sommer die Ausgrabungen von Prof. François Bertemes und seines Teams auf Tavşan Adası, einer kleinen Insel vor der Südägäis / Türkei und lassen uns daran teilnehmen, wie die Archäologen eine minoische Hafenstadt aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. rekonstruieren.

Alle sind herzlich eingeladen! Ort: HS 1 im GSZ, Beginn: 13 Uhr, Länge des Films: 52 Minuten.

Reportage von Uta Kolano: Wir sind so gut! Die Deutschen und ihr Fleiß

Am 22. Oktober strahlt der mdr um 22:35 Uhr eine halbstündige Reportage unserer Dozentin Uta Kolano aus, in der unsere Absolventin und Sputnik-Moderatorin Sissy Metzschke und Gerd Lampe „durch die Sendung führen“. Das Stück heißt: Wir sind so gut! Die Deutschen und ihr Fleiß.

Fleiß ist eine Tugend, aber haben Tugenden überhaupt noch irgendeine Bedeutung? Und woher kommt das überhaupt, dass wir Deutschen wegen unserer angeblichen Tugenden so gerühmt werden? Ist es eigentlich noch zeitgemäß, tugendhaft zu leben, oder gar eine altmodische Dummheit? Sissy Metzschke und Gerhard Lampe sind im „Land der Frühaufsteher" unterwegs. Wer hier lebt, der muss ja also fleißig sein. Sind die Sachsen-Anhalter deswegen auch tugendhaft? Was ist eigentlich, wenn man tugendhaft fleißig sein will und nicht kann? Und überhaupt, warum muss man fleißig sein? Ein Roadmovie auf der Suche nach dem Ursprung der Tugenden, das im Hier und Jetzt endet. Im Weinberg bei Höhnstedt und bei den Bergmännern, deren Gruben geschlossen wurden. Dort hat keiner Zeit, über Tugenden zu philosophieren, denn dort wird gemacht, angepackt und gelebt.

Bitte erhöhen Sie die Einschaltquote! Hier der link zum Programmhinweis: http://www.mdr.de/tv/programm/sendung591046.html   

Bundesfestival Video – Die Sieger beim Finale

Plakat Bundesvideofestival 2015

Plakat Bundesvideofestival 2015

Plakat Bundesvideofestival 2015

Die insgesamt 30 Preise in den Wettbewerben „Deutscher Jugendvideopreis“ und „Video der Generationen“ wurden am 27. Juni im Puschkinhaus in Halle  vergeben. Im Rahmen des Bundesfestival Video fanden damit die beiden bundesweit ausgetragenen Filmwettbewerbe ihren glanzvollen Höhepunkt.

Die eingereichten Filme bilden jedes Jahr eine große Bandbreite jugendkultureller und gesellschaftspolitischer Themen ab. Dieser Ansatz hat auch Erfolgsregisseur Tom Tykwer überzeugt, der als künstlerischer Pate am Samstagabend Ehrengast der Preisverleihung in Halle war: „Der Unterschied zwischen euren und meinen Filmen ist gar nicht so groß. Wir wollen etwas Unverwechselbares machen. Das gelingt dann, wenn ihr euer Herzblut in den Film steckt, eure ganz persönlichen Geschichten erzählt. Mut gehört dazu, seine Filme einem großen Publikum zu zeigen – wie hier beim Bundesfestival Video. Und ganz wichtig – habt weiter Spaß am Filmemachen!“

Abschlussbild Preisträger Bundesfestival Video 2015

Abschlussbild Preisträger Bundesfestival Video 2015

Abschlussbild Preisträger Bundesfestival Video 2015

Das Bundesfestival Video startete am 25. Juni, am Eröffnungstag wurden u. a. Filme aus dem regionalen Wettbewerb „Leben in Mitteldeutschland“ präsentiert. Die Veranstaltung war im Rahmen des Bundesfestival Video ins Leben gerufen worden und soll nun dauerhaft in der Stadt ausgetragen werden. Das Bundesfestival selbst wandert weiter und wird ab 2016 im rheinland-pfälzischen Mainz Station machen.
Weitere Informationen und die Listen aller Preisträger unter: www.bundesfestival.de   

FORESIGHT FILMFESTIVAL – Wir waren dabei!

Logo Foresight Filmfestival

Logo Foresight Filmfestival

Logo Foresight Filmfestival

Am 2. Juli 2015 fand das Foresight Filmfestival N° 1 im Studio Halle statt. Rund 300 geladene Gäste sowie ungezählte TeilnehmerInnen vor ihren heimischen Rechnern nahmen daran teil. Sie sahen Kurzfilme von 16 Teams zu drei Themenfeldern, nämlich „Selbstoptimierung“, „Künstliche Intelligenz“ und „Big Data / Post Privacy“. Das Publikum wählte sowohl vor Ort als auch über Liverstream/Onlinevoting den besten Foresight-Kurzfilm der jeweiligen Kategorie.
Wir freuen uns besonders, dass zwei Teilnehmer der science2movie-Academy, die wir bei uns am Department durchgeführt hatten, je einen Preis gewonnen haben.
Der Film „080“ von Stefan Poßner, Student an der Burg Giebichenstein gewann in der Kategorie „Künstliche Intelligenz“. In seinem Spot geht es um die Frage, ob Maschinen und künstliche Intelligenzen auch Gefühle und Selbstbewusstsein entwickeln können.

FORESIGHT FILMFESTIVAL
v.r.n.l.: Laudator Peter Zorn, Werkleitz Gesellschaft e.V.; Christian Herbst, BMBF; Prof.Ralf Wehrspohn, Leiter der Initiative Foresight Filmfestival ; Gewinner Felix Brokbals, 
Burg Giebichenstein; Moderatorin Yve Fehring, 3sat

FORESIGHT FILMFESTIVAL v.r.n.l.: Laudator Peter Zorn, Werkleitz Gesellschaft e.V.; Christian Herbst, BMBF; Prof.Ralf Wehrspohn, Leiter der Initiative Foresight Filmfestival ; Gewinner Felix Brokbals, Burg Giebichenstein; Moderatorin Yve Fehring, 3sat

FORESIGHT FILMFESTIVAL
v.r.n.l.: Laudator Peter Zorn, Werkleitz Gesellschaft e.V.; Christian Herbst, BMBF; Prof.Ralf Wehrspohn, Leiter der Initiative Foresight Filmfestival ; Gewinner Felix Brokbals,
Burg Giebichenstein; Moderatorin Yve Fehring, 3sat

Felix Brokbals, ebenfalls Student der Burg, beeindruckte die Zuschauer  mit seinem Film „malu“  in der Kategorie „Post Privacy / Big Data“. Sein  Kurzfilm zeigt als übertrieben positiver Imagefilm die Vorzüge der  Selbstoptimierung durch das System malu.

Wir gratulieren und erwarten mit Spannung das Foresight Filmfestival No.2.

Weitere Informationen: http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/foresight-filmfestival-so-sieht-die-welt-in-15-jahren-aus-13681504.html   

MuK-Filme zur Verleihung des Hannes-Meyer-Preises 2015

Logo Hannes-Meyer-Preis 2015

Logo Hannes-Meyer-Preis 2015

Logo Hannes-Meyer-Preis 2015

Der Bund Deutscher Architekten (Landesverband Sachsen-Anhalt) hat zum dritten Mal den Hannes-Meyer-Preis ausgelobt. Am 16. September 2015 werden die Preisträger um 18.00 Uhr im halleschen Kunstmuseum Moritzburg ausgezeichnet und es werden Kurzfilme zu den prämierten Projekten präsentiert.

Diese studentischen Filme für die Verleihung des Hannes-Meyer-Preises sind im Rahmen des BA-Moduls 6.3 "Praxisprojekt" im Sommersemester 2015 bei der Dozentin Uta Kolano entstanden, wie auch schon im Jahr 2012. Am 16. September können so ein neues Hannes-Meyer-Filmporträt sowie  Filme über die preiswürdigen Projekte uraufgeführt werden, welche es sein werden, das ist noch bis zur Preisverleihung streng geheim!

Weitere Informationen unter http://www.bda-sachsen-anhalt.de/architekturpreis/hannes-meyer-preis-2015.html   

Einführungswoche für Studienbeginner MuK und MM&A

Liebe Studienanfänger, hier finden Sie den Ablaufplan der Einführungswoche und alle relevanten Informationen:
Einf.woche_WS15-16_final.pdf (29 KB)  vom 01.10.2015

„Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“

Dr. Cordula Günther auf Podiumsdiskussion

Dr. Cordula Günther auf Podiumsdiskussion

Dr. Cordula Günther auf Podiumsdiskussion

Am 27. Mai 2015 diskutierte Dr. Cordula Günther vom Muk-Department gemeinsam mit anderen Experten zum Thema „Von wegen Mauer im Kopf? Jugend in Ost und West“. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Deutschen Gesellschaft e.V., unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und das Deutsche Jugendinstitut e.V. und fand in den Räumen der „Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina“ am Jägerberg in Halle statt. Es war die zweite Veranstaltung der Reihe "Alte Länder, neue Länder – gemeinsame Herausforderungen und Perspektiven".

Das Impulsreferat von Cordula Günther thematisierte den Sachverhalt Mediennutzung versus eigene Erfahrungen als Ausgangspunkt für die Diskussion. Julia Scheffler (Landesvorsitzende der JU Sachsen–Anhalt), Andrej Stephan (Stellvertretender Landesvorsitzender SPD Sachsen-Anhalt) und Vera Wolfskämpf (Landeskorrespondentin von MDR INFO) tauschten sich daraufhin über politische und wissenschaftliche Perspektiven auf das Thema sowie ihre eigenen Erfahrungen mit Ost und West und den Blick auf die jeweils anderen aus.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Veranstalters   .

MuK-Tag und feierliche Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen am 10. Juli 2015

Plakat MuK-Tag 2015

Plakat MuK-Tag 2015

Plakat MuK-Tag 2015

In der Aula im Löwengebäude (Uniplatz) veranstalten wir am 10. Juli von 14.00 bis 16.30 Uhr den zweiten Muk-Tag unseres Departments. Studierende und Mitarbeitende werden Projekte und Produktionen aus den letzten beiden Semestern präsentieren, beispielsweise aus den Bereichen Projektmanagement und Dokumentarfilm. In einer Art „Leistungsschau“ soll gezeigt werden, was für anspruchsvolle Ergebnisse von Muk-Studenten aus allen Studiengängen in den Lehrveranstaltungen erzielt wurden. Studierende, Mitarbeiter und Gäste sind herzlich willkommen die Präsentationen und Infostände zu besuchen und mit den Produzenten und Forschenden ins Gespräch zu kommen!

Um 17.00 Uhr werden am gleichen Ort die feierliche Verabschiedung und die Übergabe der Urkunden für die Magister-, Bachelor- und Masterstudenten der Jahrgänge 2014 und 2015 unseres Departments stattfinden.

Das Programm des MuK-Tages und der feierlichen Verabschiedung der AbsolventInnen finden Sie hier:
Programm_MuK-Tag.pdf (84,6 KB)  vom 09.07.2015

Zwei Highlights in einer Woche

Logo Foresight Filmfestival

Logo Foresight Filmfestival

Logo Foresight Filmfestival

Am 2. Juli 2015 findet das erste Foresight Filmfestival in Halle (Saale) statt.

Was haben wir damit zu tun? Wir gaben Man-(und Woman-)power, indem wir die erste bundesweite science2movie-Academy für Studierende und Azubis bei uns im Department durchführten. Ergebnis: Acht Kurzfilme zu den Foresight-Themen sind entstanden; davon haben es fünf in den Wettbewerb geschafft. Auch der Film unseres Master-Studenten Philip Liebing und seiner Co-Autorin Lea Grosz ist dabei.
Siehe auch: http://foresight-filmfestival.de/   

Logo Lange Nacht der Wissenschaften Halle 2015

Logo Lange Nacht der Wissenschaften Halle 2015

Logo Lange Nacht der Wissenschaften Halle 2015

Am 3. Juli 2015 ist wieder die Lange Nacht der Wissenschaften.

Wir zeigen studentische Filme, und zwar Produktionen aus dem BA-Kurs „Audiovisionen: Dokumentarisch arbeiten“ sowie einen Film aus dem Master MMA zum Thema „Stolpersteine“. Wann? 20.30 Uhr bis 22.00Uhr.  Wo? Im Audimax am Uniplatz  - also im Zentrum aller Nachtaktivitäten.  Was genau läuft? Sechs Filme, darunter „Zeit zu reden“ und „Die  Bräutigamseiche“ sowie „Kein Happy End“. Und: Es besteht die  Möglichkeit, die Filmemacher zu befragen und mit ihnen zu diskutieren.
Siehe auch: http://wissenschaftsnacht-halle.de   

Die Bundeswettbewerbe „Deutscher Jugendvideopreis“ und „Video der Generationen“ bringen authentische Filmkultur nach Halle

Plakat Bundesvideofestival 2015

Plakat Bundesvideofestival 2015

Plakat Bundesvideofestival 2015

Das Bundesfestival Video gastiert 2015 zum dritten Mal in Halle. Vom 25. bis 28. Juni kommt es dann zu einem Spitzentreffen der besten Filmemacher aus dem nicht-kommerziellen Bereich. Die viertägige Veranstaltung ist Leistungsschau, Impulsgeber und Kontaktbörse zugleich. Das Bundesfestival markiert das Finale der beiden Filmwettbewerbe „Deutscher Jugendvideopreis“ und „Video der Generationen“. Sie werden seit 1988 bzw. 1998 durch das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgeschrieben und durchgeführt. Das Interesse der Filmemacher ist bis heute ungebrochen. Rund 800 Produktionen wurden in diesem Jahr eingereicht.

Der „Deutsche Jugendvideopreis“ richtet sich an junge Filmemacher bis 25 Jahre und ermutigt sie, selbstbestimmt und kreativ ihre Sichtweisen, Probleme und Wünsche filmisch zu formulieren und sie einem breiten Publikum zu präsentieren. Seit Gründung des Wettbewerbs haben mehr als 88.000 junge Menschen daran teilgenommen. Der Wettbewerb „Video der Generationen“ richtet sich vor allem an Filmemacher ab 50 Jahren. Es können aber auch gemischt besetzte Filmteams aus jungen und älteren Filmemachern teilnehmen. In dieser Form ist „Video der Generationen“ einmalig in Deutschland: Begegnung, Verständigung, Verstehen und gemeinsames Arbeiten an einem generationenübergreifenden Thema zeichnen diesen Wettbewerb in besonderer Weise aus.

Im Rahmenprogramm zum Bundesfestival Video 2015 laufen auch die Ergebnisse des regionalen Videowettbewerbs „Leben in Mitteldeutschland“. Dazu konnten Filme eingereicht werden, die sich auf besonders kreative, kritische oder witzige Weise mit dem Raum Sachsen-Anhalt, Sachsen oder Thüringen auseinandersetzen. Informationen zum Bundesvideofestival erhalten Sie unter: http://www.bundesfestival.de   

Das neue MuKJournal ist da!

Cover des MuK Journal Hefts Nr. 22, Sommersemester 2015

Cover des MuK Journal Hefts Nr. 22, Sommersemester 2015

„Play – Pause – Stop“ lautet das Thema des aktuellen MuKJournals. Jeder spielt auf seine Weise, sei es im Deep Web, mit Computerspielen, per YouTube-Kanal oder als HipHoper. Mit einem Klick auf Play lassen sich Musik und Videos ebenso schnell starten, wie sie mit einem Klick auf Pause oder Stop angehalten werden können. Im Leben geht das nicht so leicht, auch wenn man gelegentlich laut „Stop“ rufen möchte. Manche rufen nicht nur, sondern steigen aus dem üblichen Wahnsinn aus – wie die Bewohner eines Ökodorfes im Norden Sachsen-Anhalts. Wenn die biologische Uhr allzu laut tickt, wäre Social Freezing eine neuartige Form sie zu stoppen. Ein unsittliches Angebot? - Diese Frage kann die Redaktion nicht abschließend beantworten, eine andere aber schon: Was hat die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai mit dem Hallenser MuK-Department zu tun? Die Antwort steht im Heft.

Das Department trauert um Honorarprofessor Alfred Neven DuMont

Alfred Neven DuMont während seiner Antrittsvorlesung als Honorarprofessor für Medienökonomie 2001

Alfred Neven DuMont während seiner Antrittsvorlesung als Honorarprofessor für Medienökonomie 2001

Alfred Neven DuMont während seiner Antrittsvorlesung als Honorarprofessor für Medienökonomie 2001

Mit dem Tod von Alfred Neven DuMont verliert das Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen hochgeschätzten Kollegen. Wir trauern mit seiner Familie und seinen Freunden und dem Medienhaus DuMont Schauberg um einen langjährigen Freund, Berater und Unterstützer des Instituts und seiner Aktivitäten in Forschung und Lehre.

Im Oktober 2001 hat Alfred Neven DuMont seine Antrittsvorlesung als Honorarprofessor für Medienökonomie am Institut gehalten und danach engagiert in mehreren Vorlesungen und Seminarveranstaltungen den Studierenden einen authentischen Einblick in die journalistischen und vor allem auch ökonomischen Probleme eines Medienhauses gegeben, das unter seiner Leitung zu einem der bedeutendsten der bundesrepublikanischen  Öffentlichkeit aufgestiegen ist. Auf seine Initiative hin hat das Institut und das ihm angegliederte HIM, Hallesches Institut für Medien, die Hallesche Europäische Schule für Multimediale Autorschaft (HALESMA Alfred Neven DuMont) gegründet und seitdem den universitären Masterstudiengang „Multimedia und Autorschaft“ angeboten. In mehr als sieben Jahrgängen haben Masterstudierende inzwischen dank seiner Initiative dieses Studium erfolgreich abgeschlossen.

Gründung der Halleschen Europäischen Schule für Multimediale Autorschaft (HALESMA Alfred Neven DuMont), im Bild von links nach rechts: Prof. Alfred Neven DuMont, Ingrid Häußler, Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter, Prof. Dr. Reinhold Viehoff und Jan-Hendrik Olbertz

Gründung der Halleschen Europäischen Schule für Multimediale Autorschaft (HALESMA Alfred Neven DuMont), im Bild von links nach rechts: Prof. Alfred Neven DuMont, Ingrid Häußler, Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter, Prof. Dr. Reinhold Viehoff und Jan-Hendrik Olbertz

Gründung der Halleschen Europäischen Schule für Multimediale Autorschaft (HALESMA Alfred Neven DuMont), im Bild von links nach rechts: Prof. Alfred Neven DuMont, Ingrid Häußler, Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter, Prof. Dr. Reinhold Viehoff und Jan-Hendrik Olbertz

Das Institut, seine Lehrenden, besonders aber die Studierenden des Masterstudienganges werden sich der Verpflichtung immer bewusst sein, die damit verbunden ist, dass HALESMA den Namen Alfred Neven DuMont im Namen trägt: denn dieser Name steht für einen gradlinigen, liberalen und immer auf Qualität bedachten Journalismus, der sich einer demokratischen Aufklärungspflicht  verbunden weiß.

Wir bewahren Alfred Neven DuMont ein bleibendes Andenken.

Erste bundesweite science2movie-Academy kraftvoll bei uns gestartet

Teilnehmer im Gespräch

Teilnehmer im Gespräch

Teilnehmer im Gespräch

20 Studierende, Azubis und Doktoranden aus sieben Bundesländern nahmen vom 20. bis 22. März 2015 an einem dreitägigen Blockseminar an unsrem Department teil. Das Motto der ersten bundesweiten science2movie-Academy lautete „2030 - Wie wollen, wie werden wir leben?“
Ziel war es, junge Filmschaffende und WissenschaftlerInnen zu befähigen, in interdisziplinären Teams kurze Filmspots über das Spannungsfeld Technologie / Wissenschaft / Gesellschaft / Individuum zu produzieren. Diese Spots sind für den Wettbewerb des Foresight Filmfestivals vorgesehen. Die diesjährigen Themen heißen: „Selbstoptimierung“, „Künstliche Intelligenz“ und „Post Privacy“.

Angeleitet von professionellen Filmemachern setzten sich die Teilnehmer mit diesen Themen auseinander und diskutierten Pro und Contra des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. Auf dem Programm standen außerdem Analyse, Filmgenres und -gattungen, creative writing sowie eigene Erzählansätze. Am Ende pitchten die Teams ihre Ideen. Nun haben sie noch bis zum 31. Mai Zeit, ihre Filmideen zu formulieren und umzusetzen. Die Teams erhalten dabei Unterstützung von fünf Coaches. Dann werden die entstandenen Filmspots beim Foresight Filmfestival eingereicht und wenn es gut läuft, und die Jury überzeugt werden kann, wird das breite Publikum den einen oder anderen Spot am 2. Juli auf dem ersten Foresight Filmfestival zu sehen bekommen.

Weitere Informationen Finden Sie unter http://science2media.de/academy/    und http://foresight-filmfestival.de   

Masterprojekt "grenzenlos - Wege nach der Wende" jetzt online

Plakat zur Masterpräsentation "Grenzenlos"

Plakat zur Masterpräsentation "Grenzenlos"

Plakat zur Masterpräsentation "Grenzenlos"

Am 4. Februar 2015 haben 14 Studierenden unseres Masterstudiengangs „MultiMedia & Autorschaft“  ihr gemeinsames Semesterprojekt „grenzenlos – Wege nach der Wende“ präsentiert, was jetzt online verfügbar ist.

Das Webspecial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und biographischen Umbrüchen der 1990er Jahre in Sachsen-Anhalt. Seit Oktober 2014 setzen Studierenden das Webprojekt in Eigenregie um: Neben der Recherche und Produktion von journalistischen sowie multimedialen Inhalten übernahmen sie die gesamte Programmierung der Webseite, das Projektmanagement und die Pressearbeit. In Kooperation mit den BürgerReportern der Mitteldeutschen Zeitung sammelten die Masterstudenten Geschichten über das Leben in den Neunzigern – sowohl von ehemaligen DDR-Bürgern als auch von Menschen, die in dieser Zeit aus dem Westen nach Sachsen-Anhalt gezogen sind.

Veranstaltungshinweis: Deutscher Menschenrechtsfilmpreis on Tour

Die sechs Preisträger des Menschenrechtsfilmpreises kommen am 29. April 2015 nach Halle. In einer langen Nacht des Menschenrechtsfilms sind alle prämierten Filme ab 18 Uhr im Puschkinhaus (Kardinal-Albrecht-Straße 6) zu sehen. Zusätzlich zur Präsentation der Filme sind Fragerunden mit den Regisseurinnen und Regisseuren sowie ein Expertengespräch mit dem Amnesty-Referenten Ronny Hübner geplant.

Der Schwerpunkt einiger Filme liegt auf den Themen Flucht und Asyl. Aus diesem Grund werden verschiedene Organisationen aus Halle in den Filmpausen für Gespräche und Rückfragen zur Verfügung stehen, wie „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“, „Amnesty International, Hochschulgruppe Halle“ und der „Friedenskreis Halle e.V.“ Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen und Hintergründe zu den Filmen: http://menschenrechts-filmpreis.de   

Sonderwettbewerb: „Leben in Mitteldeutschland“

Plakat zum Sonderwettbewerb "Leben in Mitteldeutschland"

Plakat zum Sonderwettbewerb "Leben in Mitteldeutschland"

Das Bundesfestival Video schreibt zum zweiten Mal den Sonderwettbewerb um die besten Filme zum Thema „Leben in Mitteldeutschland“ aus. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Hauptsache die Thematik findet sich – in welcher Form auch immer – in der Produktion wieder! Dabei können sowohl fiktionale Spielfilme, Dokumentationen als auch Zeichentrickfilme eingereicht werden. Aus den Einsendungen nominiert eine Fachjury die besten Filme für den Wettbewerb. Diese Programmbeiträge werden dann zur Auftaktveranstaltung am 25. Juni 2015 im ehemaligen Thalia-Theater in Halle gezeigt. Vergeben werden ein Publikumspreis und ein Preis der Fachjurypreis, die Gewinner werden im Rahmen der Hauptpreisverleihung am 27. Juni 2015 bekannt gegeben.

Einsendeschluss ist der 4. Mai 2015!
Teilnahmebedingungen_Leben in Mitteldeutschland_2015.pdf (66,4 KB)  vom 13.04.2015


Anmeldeformular_Leben_in_Mitteldeutschland_2015.pdf (979,1 KB)  vom 13.04.2015

Verlängerung der Bewerbungsfrist für den Master Multimedia und Autorschaft bis 30.04.2015

Interessierte können sich für den Masterstudiengang “MultiMedia & Autorschaft” (Start Wintersemester 2015/16) aktuell noch bis zum 30.04.2015 bewerben (Datum des Poststempels). Alle Dokumente und Informationen finden Sie auf der Seite http://www.mmautor.net/.    Bei technischen Problemen und Fragen wenden Sie sich bitte an Maren Schuster .

Food Blogger-Event: MuK-Studentinnen locken Blogger aus ganz Deutschland nach Leipzig

„Green Walk – Leipzig l(i)ebt grün“

„Green Walk – Leipzig l(i)ebt grün“

„Green Walk – Leipzig l(i)ebt grün“

Am 14. März 2015 haben vier Studentinnen unseres Masterstudiengangs „Medien- und Kommunikationswissenschaften“ parallel zur Buchmesse 15 Blogger aus ganz Deutschland eingeladen, um ihnen die kulinarischen (grünen) Seiten Leipzigs zu zeigen. Egal ob herzhaft, süß oder hochprozentig – bei dem Programm des „Green Walk Leipzig“ war für jeden etwas dabei.

Der „Green Walk“ startete im „Café Goodies“ in der Innenstadt und führte die Blogger auf ihrer Entdeckungsreise Richtung Süden. Bei „Marshall‘s Mum“ konnten vegane Cupcakes probiert werden, bevor im „Bavarian Dürüm“, „VVasabi“ und „Curry Süd“ im Stadtteil Connewitz auch der herzhafte vegetarische Hunger gestillt wurde. Anschließend durften die Blogger in der „Handbrotzeit“ noch eine sächsische Spezialität probieren und im „Kildares Pub“ eine Bierverkostung im Flair des Barfußgässchens erleben. Den Abschluss machten das „Veganz“ mit kleinen Kostproben des Sortiments und der Hauptsponsor „Café Goodies“, wo die Blogger den Tag gemütlich ausklingen ließen. Zudem freuten sie sich über ein prall gefülltes Goodie-Bag mit tollen Geschenken von weiteren Sponsoren.

Das Food-Blogger Event war das erste seiner Art in Leipzig und fand großen Zuspruch bei den teilnehmenden Bloggern und Locations. Das Programm sollte die Blogger untereinander vernetzen helfen und die besuchten Restaurants bekannter machen. Das Team „Green Walk“ besteht aus Dinah Braun, Julia Horti, Lucy Sonnet und Liv Rothhaar, sie haben das gesamte Projekt selbstständig organisiert und durchgeführt. Weiter Infos gibt es hier (http://bit.ly/17W5UtZ   ) oder auf den Social Media Accounts, die unter anderem als Liveticker währen des Events dienten:
http://www.twitter.com/greenwalkLE/   

http://www.instagram.com/greenwalkleipzig/   

YOUR HISTORY auf der Bildungsmesse DIDACTA vorgestellt

Patrick Boose erklärt YOUR HISTORY interessierten Messebesuchern

Patrick Boose erklärt YOUR HISTORY interessierten Messebesuchern

Patrick Boose erklärt YOUR HISTORY interessierten Messebesuchern

Prof. Gerhard Lampe und Patrick Boose haben auf Einladung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unser Projekt YOUR HISTORY auf der Bildungsmesse DIDACTA vorgestellt. Ende Februar 2015 haben sie die Applikation, die Jugendlichen mehr Wissen über den Holocaust vermitteln möchte, dem Fachpublikum und Vertretern von Bildungsinstitutionen sowie Verlagen präsentiert.

Die Resonanz war außerordentlich positiv. Zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer aus hauptsächlich sozialwissenschaftlichen Fächern waren von der Applikation begeistert und wünschen sie sich als Ergänzung für ihren Unterricht in den Fächern Politik, Geschichte, Sozialkunde und Medienkompetenz. Daneben besuchten auch viele Vertreter von Bildungsinstitutionen den Stand – beispielsweise Redakteure der renommierten Bosch-Stiftung, welche Kultusministerien in Hinblick auf die Schulentwicklung berät. Auch die Bundeszentrale für Politische Bildung zeigte sich interessiert, hier könnte die Applikation für die Gedenkstättenarbeit der Zentrale von großem Interesse sein. Besonders erfreulich ist, dass sich auch Verlage für die Applikation interessierten und den Vertrieb übernehmen möchten.

Über die Applikation informieren – mit Einführungsvideos – diese Seiten im Netz:
http://yourhistory.de/Your_History/Startseite.html   

Erste bundesweite science2movie-Academy in Halle (Saale)

science2movie

science2movie

science2movie

In welcher Welt wollen wir leben? Be Visionary!

Das ist das Motto der science2movie-Academy, die am 20. März 2015 im MMZ startet.
Studierende aus den Disziplinen Film, Medien, Geistes- und Humanwissenschaften, aber auch der MINT-Fächer sowie Berufsschüler aus den audiovisuellen Fachbereichen sind bundesweit dazu aufgerufen, sich für eine Teilnahme zu bewerben. Anschließend sollen sie im Rahmen der Academy interdisziplinäre Teams bilden und zweiminütige Filmspots produzieren. Die Themenschwerpunkte für diese Art der Wissenschaftskommunikation sind:

1. Selbstoptimierung oder: Das quantifizierte Ich.

2. Artificial Intelligence oder: Die Arbeitswelt von morgen.

3. Post Privacy oder: Fluch und Segen unbegrenzter Information.

Ziel ist es, mit den Kurzfilmen am Foresight Filmfestival des BMBF http://foresight-filmfestival.de/    teilzunehmen, das erstmalig am 2. Juli 2015 in Halle (Saale) stattfinden wird.
Die science2movie-Academy startet mit einem Blockseminar vom 20. bis 22. März 2015 im MMZ. Das Seminar wird geleitet von Uta Kolano und dem Filmemacher Dominik Wessely. Danach begleiten mehrere Coaches die Stoffentwicklung und Produktion der Spots via Webgate. Abschließend werden während der Postproduktion Vor-Ort-Supervisionen angeboten.
Weiterführende Informationen – siehe Homepages sowie Facebook. Die Bewerbung für die science2movie-Academy ist bis zum 11. März 2015 ausschließlich online möglich unter www.science2media.de/academy   .

Golo Föllmer als Radio-Experte in der Jury des "Prix Italia"

Logo des "Prix Italia"

Logo des "Prix Italia"

Logo des "Prix Italia"

PD Dr. Golo Föllmer aus dem Muk-Team ist ein gefragter Experte in Hörfunkangelegenheiten. Im Januar war er nach Rom zum dortigen öffentlich-rechtlichen Radioanbieter RAI eingeladen, um innovative künstlerische Radioformate vorzustellen. Hintergrund war das Vorhaben von RAI, die Kategorien des wohl international renommiertesten Rundfunkpreises, des "Prix Italia", den drastischen Veränderungen des Rundfunks in den letzten Jahren anzupassen.

Zusammen mit weiteren Experten aus Italien, Belgien, Frankreich, England, Tschechien und dem Vatikan, vor allem aber im Verbund mit Neil Sandell aus Kanada votierte Golo Föllmer vehement für die Einführung einer offenen Preiskategorie. In der über 60-jährigen Geschichte des Prix Italia konnten bisher nämlich nur institutionalisierte "Broadcaster" Produktionen einreichen, wobei eine nicht unerhebliche "Startgebühr" zu entrichten war. Ziel war es nun, die stimmberechtigten Prix Italia-Beiratsmitglieder von ARD, BBC, Radio France etc. zu überzeugen, die lebendige Szene der Podcaster und freien Radioproduzenten, die sich in den letzten Jahren weltweit etabliert hat, in diese internationale Plattform kreativer Radioproduktion zu integrieren. Und dies ohne Startgebühr, denn diese könnten selbstständige Radiomacher nicht aufbringen. Der Vorstoß gelang. Im Herbst 2015 werden erstmals Beiträge freier Produzenten beim Prix Italia zu hören sein, und einer davon wird am Ende eine begehrte Trophäe in die Welt tragen. Golo Föllmer wird in der Jury für diesen Preis vom 19.-24.September in Turin mit dabei sein.

Studentische Recherchen führten nach Israel

Stolperstein für Yedidia Geminder

Stolperstein für Yedidia Geminder

Stolperstein für Yedidia Geminder

Evi Lemberger und Maria Göckeritz aus unserem Masterstudiengang Multimedia & Autorschaft haben eine Reisekostenförderung bekommen, die ihnen den Weg nach Israel ermöglichte. Dort konnten die beiden Studentinnen für eine Kurzfilmdokumentationen zum Thema „Stolpersteine in Halle“ weiter recherchieren.

Hintergrund ist, dass die Masterstudierenden für ihr Filmseminar im dritten Semester schon mehrfach Kurzfilme zu Stolpersteinen gedreht haben, die in der Stadt Halle und in Sachsen-Anhalt verlegt wurden. Evi Lemberger und Maria Göckeritz recherchierten für das Seminar die Familiengeschichte rund um den Stolperstein von Yedidia Geminder aus dem Mühlweg 36 in Halle und stießen auf eine erstaunliche Familiengeschichte. Die Frau und die beiden Töchter des Mannes überlebten den Holocaust. Sie standen auf Oskar Schindlers berühmter Liste und wurden so vor dem Konzentrationslager Auschwitz bewahrt. Die jüngste Tochter, Irene Eber, versteckte sich als 12-jähriges Mädchen bei polnischen Nachbarn und überstand so die NS-Zeit. Heute lebt die Professorin für Ostasiatische Studien in Jerusalem, wo sie die beiden Studentinnen besuchen und interviewen durften.

Lemberger und Göckeritz hatten mit Initiativbewerbungen versucht eine Reisekostenförderung zu finden, um vor Ort in Israel mehr über das Schicksal der Familie Geminder zu erfahren. Dafür schrieben sie Stiftungen, Vereine und Institutionen an und hatten am Ende Erfolg: Das Landesministerium für Wissenschaft und Wirtschaft förderte ihr Projekt mit einer Summe von 1000 Euro.

Veröffentlichung: Tagungsband Digitale Sinneskulturen des Radios

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Cover Tagungsband "Digitale Sinneskulturen des Radios"

Im Sommer 2013 organisierte unser Masterstudiengang „Online Radio“ in Kooperation mit der Redaktion „Breitband“ des Deutschlandradio Kultur und dem Studienbereich „Experimentelles Radio“ der Bauhaus-Universität Weimar die Tagung Digitale Sinneskulturen des Radios. Im Berliner Funkhaus Nalepastraße trafen internationale Medienwissenschaftler, Radiomacher und Autoren zusammen und widmeten sich den verschiedensten Facetten der Sinnlichkeit des Radiohörens.

Ab sofort steht der Tagungsband als eBook kostenfrei zum Download zur Verfügung. Die multimediale Publikation bietet einen umfangreichen Einblick in die Inhalte der Tagung. Das Radiosinne-eBook bündelt Vorträge, Diskussionen und Projektpräsentationen, die danach fragen, wie Digitalisierung und Mobilisierung die sinnliche Erfahrung von Radio verändert und dadurch neue soziale, erzählerische und spielerische Funktionen hervor bringt.

Auf der Website des Masterstudiengangs ONLINE RADIO kann man sich den Tagungsband, der als PDF oder in zwei ePub-Versionen verfügbar ist, herunterladen und sich selbst - hörend, schauend und lesend - ein Bild von den sinnlichen Angeboten machen, die das Radio bietet.

Veranstaltungshinweis des Masterstudiengangs ONLINE RADIO: Workshop mit Michael Lissek

Vom 6. bis 8. Februar 2015 veranstaltet der Masterstudiengang ONLINE RADIO im Mitteldeutschen Multimediazentrum Halle einen Workshop mit Michael Lissek. Themen sind Schreiben mit dem Mikrofon und die kreative Themenfindung im Radio (Feature).

Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier:
Workshop mit Michael Lissek.pdf (99,5 KB)  vom 09.01.2015

MuK-Team gewinnt beim Scidea Ideenwettbewerb 2014

Preisträger Scidea 2014, in der ersten Reihe rechts Isabell Bergner (mit Blumen) und Tobias Hütter (mit Urkunde) als ‚Abordnung’ des MuK-Teams

Preisträger Scidea 2014, in der ersten Reihe rechts Isabell Bergner (mit Blumen) und Tobias Hütter (mit Urkunde) als ‚Abordnung’ des MuK-Teams

Preisträger Scidea 2014, in der ersten Reihe rechts Isabell Bergner (mit Blumen) und Tobias Hütter (mit Urkunde) als ‚Abordnung’ des MuK-Teams

Den 1. Preis in der Kategorie „Innovative Dienstleistung“ gewann im diesjährigen Scidea Ideenwettbewerb ein Team aus MuK-Studierenden. Isabell Bergner und Tobias Hütter nahmen Urkunde und Blumen für ihre Gruppe stolz und auch etwas überrascht entgegen. „Wir haben überhaupt nicht damit gerechnet, bei den vielen guten Ideen hier“, sagte Bergner nach der Preisverleihung. Der Wettbewerb wird von Univations, dem Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, veranstaltet. Insgesamt werden sechs Preise in vier Kategorien vergeben.

Isabell Bergner, Tobias Hütter, Nadja Heinisch, Dorota Kusiak und Alexander Pröls überzeugten die Jury mit ihrer Geschäftsidee, die mit einer App Klarheit in den Dschungel der AGBs auf dem App-Markt bringen soll. Der mit 1.000 € dotierte Preis wurde auf der Prämierungsveranstaltung am 14. Oktober 2014 in Anwesenheit von Minister Hartmut Möllring verliehen. Zuvor hatte Tobias Hütter die Geschäftsidee als eine der fünf besten in dieser Kategorie vor dem anwesenden Publikum präsentiert. Entstanden ist „Klargedrucktes“ im Rahmen des Moduls „Handlungsfelder der Medienwissenschaft“ von Frau Dr. Schültzke, in dem Studierende aus dem fünften Semester Businesspläne in Gruppen erarbeiten – von der Ideenfindung bis hin zur Finanzierung. Vier weitere Businesspläne von MuK-Studierenden aus dem letzten Jahrgang waren im Wettbewerb vertreten. Ein Ergebnis, das die neuen ‚Businessplaner’ des Wintersemesters 2014/15 zusätzlich inspirieren dürfte.

Weitere Informationen zum Preis und zu den Preisträgern entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung von SCIDEA
PM Preisverleihung Scidea 2014.pdf (409,8 KB)  vom 15.10.2014

Erste Netzwerkveranstaltung für Medien kam gut an

"Meet & eat" köstliches Fingerfood

"Meet & eat" köstliches Fingerfood

"Meet & eat" köstliches Fingerfood

Am 20. Oktober war das Department für Medien und Kommunikation Gastgeber für die erste Netzwerkveranstaltung Medien „Meet & Eat“. 25 Studierende und 25 Vertreter hallescher Medieninstitutionen trafen sich, stellten sich gegenseitig vor und fertigten dann gemeinsam ein Fingerfood-Buffet. Die Stimmung war großartig und das Essen schmeckte hervorragend!

Viele Teilnehmer gingen mit dem Kommentar „das kann es öfter geben“ nach Hause. Die Veranstaltung war von Dr. Steffi Schültzke und Maren Kießling initiiert und gemeinsam mit den Studierenden Julia Wirth und Valentin Heller organisiert. Für die Rezepte und fachmännische Anleitung sorgte der Koch Dennis Kuhn. Hintergrund der Veranstaltung war der Gedanke, die vielen kreativen Studierenden mit der regionalen, sehr aktiven Medienwirtschaft bekannt zu machen.

"Meet & eat" fleißige Netzwerker und Fingerfoodproduzenten

"Meet & eat" fleißige Netzwerker und Fingerfoodproduzenten

"Meet & eat" fleißige Netzwerker und Fingerfoodproduzenten

Neues MuKJournal jetzt erschienen!

Cover MukJournal Nr. 21

Cover MukJournal Nr. 21

Cover MukJournal Nr. 21

„Beweg Dich!“ ist der Titel des neuen MuKJournals, der seit Beginn des Wintersemesters im Institut ausliegt. So geht es diesmal um verschiedene Dimensionen der Bewegung. Die Redaktion hat unter anderem sehenswerte Kulturorte in Halle für Erstsemestler zusammengetragen, gibt hilfreiche Tipps, wie man sich im Studienalltag motivieren kann.

Außerdem wurde ein Kommilitone im Rollstuhl begleitet und beobachtet, wie Figuren in einem Animationsfilm beweglich werden. Aber auch das Nicht-Bewegen spielt in diesem Heft eine Rolle, so bspw. die Besetzung des Audimax und die Frage, was es eigentlich heißt, wenn man als Studierender nicht ins Ausland geht.

Komplettes Heft als PDF
MuKJournal21.pdf (21,2 MB)  vom 27.10.2014

Kostenloser Onlinekurs zur Radioforschung: MOOC des Masterstudiengangs ONLINE RADIO läuft seit dem 10. September

Zwei Dinge kann das Radio besonders gut: Geschichten erzählen – im Hörspiel, im Feature oder einer Call-In Sendung. Und: Radio macht nicht an Grenzen halt, sondern überschreitet sie – als Podcast, als Auslandsfunk oder Sendekooperation.

Das Zusammenspiel dieser Eigenschaften des Radios wollen wir zusammen mit Radiobegeisterten aus aller Welt im MOOC (Massive Open Online Course) Transnational Radio Stories untersuchen.

In acht Wochen können Studierende und Radiointeressierte lernen, wie Radio Identitäten prägt, wie es Geschichten erzählt, was den Klang von Radio ausmacht – und wie man all das mit Methoden der Radioforschung untersuchen kann. Ein internationales Autorenteam aus Radioforschern und -praktikern vermittelt die Grundlagen der Radiokulturforschung und gibt Einblick in aktuelle Ergebnisse sowie Fragestellungen.

Der MOOC Transnational Radio Stories ist kostenlos und hat keine Zugangsvoraussetzungen. Interessierte können sich ab sofort auf mooc.onlineradiomaster.de    eintragen. Der Kurs läuft vom 10. September bis 10. November 2014, und findet ausschließlich online und in englischer Sprache statt. Dadurch wird es möglich, den transnationalen Charakter des Radios mit Teilnehmern aus der ganzen Welt zu diskutieren. Studierende können mit der Teilnahme am Kurs Credits im Rahmen des ECTS erwerben.

Weitere Informationen und Registrierung unter mooc.onlineradiomaster.de   .

Trailer für unseren Kurs auf Youtube   .

Unsere MOOC-Community findet ihr auch auf facebook.   

Einführungswoche für Studienbeginner MuK

Liebe Studienanfänger, hier finden Sie den Ablaufplan der Einführungswoche und alle relevanten Informationen
EinführungswocheWS1415.pdf (10 KB)  vom 19.08.2014

Hoffnung für das Muk-Department

Presseberichten zufolge steht das Department Medien- und Kommunikationswissenschaften nicht mehr auf der „Streichliste“ der Landesregierung, die Einsparungen an den Hochschulen plant. Eine Schließung des Departments sei somit nicht mehr vorgesehen. Zahlreiche Firmen und Institutionen sowie der Stadtrat hatten sich für einen Erhalt der Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle ausgesprochen.

Im März 2014 hatte der Akademische Senat der MLU bereits den Vorschlag des Rektorats abgelehnt, die Einschreibungen in die Studienprogramme des Departments zum Wintersemester 2014/15 auszusetzen. Somit werden zum kommenden Wintersemester regulär Bachelor- und Masterstudenten für ein Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften immatrikuliert.

MuK-Studierende erfolgreich beim "Bundesfestival Video 2014"

Preisträger Publikumspreis Bundesfestival Video 2014

Preisträger Publikumspreis Bundesfestival Video 2014

Preisträger Publikumspreis Bundesfestival Video 2014

Am Sonntag, den 29. Juni 2014, ging mit der feierlichen Preisverleihung im Thalia Theater in Halle das diesjährige Bundesfestival Video zu Ende. Ann-Kathrin Huber, Dorota Kusiak, Rossitza Ivanova und Alisha Führer vom MuK-Department konnten sich an diesem Abend über den Publikumspreispreis im Wettbewerb „Leben in Mitteldeutschland“ freuen, den sie für ihren Film „Frohe Zukunft“ erhielten. Die Studentinnen bedankten sich auch für die Hilfe aus dem MuK-Team: Uta Kolano und Thomas Knebel hatten sie bei ihrem Film unterstützt.

Seit Freitag, dem 27. Juni, hatten die 36 nominierten Filmteams ihre Produktionen dem Publikum präsentiert. Während der zweistündigen Preisverleihung wurden insgesamt 28 Preise in den beiden Wettbewerben ‚Deutscher Jugendvideopreis‘ und ‚Video der Generationen‘ überreicht. Mehr als 500 Teilnehmer und Besucher waren für drei Tage Gast beim wichtigsten Festival für Nachwuchsfilmer.

Doppelter Erfolg für MuK-Department bei Kurzfilmfestival „Nano-spots 2014“

Screenshot "Nanowasserbomben"

Screenshot "Nanowasserbomben"

Screenshot "Nanowasserbomben"

And the winners are… die Filme „Nanowasserbomben“ und „Cotton ⁻⁹“ von Studierenden des Departments Medien- und Kommunikationswissenschaften. Diese errangen den ersten und zweiten Platz beim 3. Nano-Kurzfilm-Festival unter dem Motto „Die Welt verändern mit Nano – wie sieht unser Leben 2020 aus?“ Gekürt wurden die Beiträge am Vorabend der Langen Nacht der Wissenschaften im Studio Halle am 03.07.2014. Über das Live-Voting der Zuschauer wurden die drei herausragendsten Nano-Kurzfilmer/innen ermittelt, die sich einen Hauptpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro teilten.

Auf Platz 1 wählte das Publikum den Film „Nanowasserbomben“. Das MuK-Team von Christian Didschuneit, Rene Föllner, Klemens Ilse, Daniel Jürgens, Bosse Klama und Steffen Niemann freut sich über ein Preisgeld von 5.000 Euro. Der Film zeigt ein fiktives Video-Tagebuch über einen Nano-Wissenschaftler, der im Jahr 2020 einen entscheidenden Durchbruch in der Nano-Forschung erreicht. Platz 2, dotiert mit 3.000 Euro, geht an „Cotton ⁻⁹“ von den MuK-Studierenden Anna Brübach, Anne Holland, Lars Rummel und Oliver Schulz. Beide Filme entstanden in Seminaren von Uta Kolano. Der dritte Platz und 2.000 Euro wurden an Tobias Hoffmann vergeben für seinen Film „Playground Matter“.

Alle Filme und weitere Informationen finden Sie auf Website von Nanospots: http://www.nanospots.de/    oder im Artikel des Unimagazins "Scientia Halensis": http://www.magazin.uni-halle.de/16516/muk-studierende-raeumen-beim-nanospots-festival-ab/?utm_content=unimagazin.

"DREHMOMENTE" zur Langen Nacht der Wissenschaften am 4. Juli 2014

Auch in diesem Jahr zeigen wir die gesammelten Filmwerke unserer Studierenden auf großer Leinwand. Die "Drehmomente" finden im absoluten Zentrum der Langen Nacht der Wissenschaften statt.

WO?       Audimax, Universitätsplatz 11
WANN?  20.45 - 22.45 Uhr (mit Rücksicht auf die Fußballbegeisterten)
WAS?     Nanospots, Gerechtigkeits-Spots sowie Produktionen aus dem 3.3er Modul (Jahrgang 12/13)

Nanospotfestival am 3. Juli 2014

Wie sieht es aus, wenn Naturwissenschaft auf Film trifft? Wie kann man Wissenschaften darstellen, die sich mit der Maßeinheit "zehn hoch minus neun" - also schier Unsichtbarem - beschäftigen? Zu betrachten ist das auf dem renommierten Nanospotfestival, das übrigens zum dritten Mal in Halle (Saale) stattfindet. Zwei studentische Spots, die im Rahmen des BA-Moduls 6.3 entstanden sind, haben es in den Wettbewerb geschafft! Vielleicht gewinnen sie auch einen Preis?

Einladung zum "Bundesfestival Video 2014"

Plakat Bundesfestival Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Es ist soweit!

Vom 26. bis 29. Juni 2014 findet im ehemaligen Thalia Theater (Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle/Saale) das "Bundesfestival Video" statt.

Gezeigt werden die besten Filme des "Deutschen Jugendvideopreises", des Bundeswettbewerbs "Video der Generationen" und des Sonderwettbewerbs "Leben in Mitteldeutschland". Die Preise für die ‚Besten der Besten‘ werden am Sonntag vergeben.

Das Festival dient als Zusammentreffen junger und älterer Filmemacher und Filmliebhaber aus ganz Deutschland – angeregte Gespräche und Diskussionen inklusive. Der Eintritt ist frei!

Mehr Infos zum Festival und zum Programm gibt es hier: http://www.bundesfestival.de/   

BLACK OUT - Das MuKJournal Nr. 20

Cover MukJournal Nr. 20

Cover MukJournal Nr. 20

Cover MukJournal Nr. 20

Das neue MuKJournal wird zu Beginn des Sommersemesters 2014 im Institut ausliegen. „BLACK OUT“ lautet das Schwerpunktthema des Heftes. Die Redaktion hat verschiedene Facetten dieses Themas beleuchtet: So geht es unter anderem um engagierte Studierende, die die Sparmaßnahmen und den drohenden Blackout der Medien- und Kommunikationswissenschaften zu verhindern versuchen. Und das mit ersten Erfolgen!

Dass Pessimismus durchaus positiv gesehen werden kann und wie man einen Blackout auch als Chance nutzt, zeigt sich ebenfalls in diesem Heft. Einige Studierende erzählen von ihren Erfahrungen mit Prüfungsangst, Bewerbungsgesprächen und Erschöpfung als mögliche Verursacher für Blackouts und geben wie auch der Psychosoziale Dienst der Uni Tipps, wie man dem vorbeugen kann. Das Zeitungssterben als Blackout der Printmedien, die Frage, ob Medien für einen persönlichen Blackout verantwortlich sind und was die Farbe Schwarz und nachhaltige Mode bedeuten, auch das erfahren Sie.

Doch das ist längst nicht alles, denn dieses Heft ist das 20. und das bedeutet 10 Jahre MuKJournal. Verpackt ist der Rückblick in einem Rätsel, das auf seine Lösung wartet!

Anerkennung des Vorpraktikums: Frist verlängert

Bewerber für den BA-Studiengang Medien- und Kommunikationswissenschaften können noch bis zum 20. Juni 2014 Anträge auf Anerkennung des Vorpraktikums stellen.

MuK-Tag am 17. Juni 2014

Programm zum Muk-Tag 2014.

Programm zum Muk-Tag 2014.

Wir möchten Sie herzlich einladen zum ersten „MuK-Tag“ unseres Departments, an dem Studierende und Mitarbeiter Projekte aus den letzten zwei Semestern präsentieren. In einer Art „Leistungsschau“ zeigen wir am Dienstag, den 17. Juni 2014 ab 10.00 Uhr, welche hervorragenden Ergebnisse von MuK-Studenten in den Lehrveranstaltungen erzielt wurden. Dazu gehören Businesspläne für potentielle Mediengründungen, praktische Arbeiten in Form von Audio-, Film- und Multimediaprojekten ebenso wie Resultate der Projektmanagement-Seminare. Außerdem geben Dozenten Einblicke in ihre Forschungsarbeiten. Weitere Präsentationen und Info-Stände stehen in der Zeit von 10.00 bis 16.30 Uhr zur individuellen Information bereit.

Ab 17.00 Uhr findet die feierliche Verabschiedung und die Übergabe der Urkunden für die Magister-, Bachelor- und Masterabsolventen der Jahrgänge 2013 und 2014 statt und ab 19.00 Uhr beginnt das MuK-Sommerfest.

Unter http://bit.ly/1706Helfer    können sich Helfer und Freiwillige eintragen und organisieren. Vielen Dank!

Den Ablauf des MuK-Tages finden Sie hier:
ablauf-MuK-Tag.pdf (60,8 KB)  vom 12.06.2014

Filmpräsentation im Studio des MuK Departments

cineethnographie

cineethnographie

Am 2. Juni findet um 18.30 im Studio des MuK-Departments eine interessante Filmpräsentation statt. Der Film "Alto do Minho" von Miguel Filgueiras ist ein dokumentarisches Porträt der Region Alto Minho im Nordwesten Portugals. Mehr eine Impression als ein Dokumentarfilm, so die Beschreibung des Regisseurs.

In Beteiligung des Regisseurs gibt es anschließend ein Gespräch zum Thema: "How to screen heritage".

Die Veranstaltung läuft im Rahme der Reihe Ciné Ethnograpie: http://cineethnographie.wordpress.com   

MuK-Studierende haben die Lehrveranstaltungen im Wintersemester positiv bewertet

Die Evaluationsbeauftragte des Prorektorats für Studium und Lehre hat die Ergebnisse des Wintersemesters 2013/14 mitgeteilt. Das Feedback der Studierenden zeigt, dass sie mit den evaluierten Veranstaltungen sehr zufrieden sind. Dies ist besonders beachtlich angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen und Verunsicherungen, die die Diskussionen um die Zukunft von MuK mit sich gebracht haben.

So wurde die Vorlesung von Prof. Dr. Gerhard Lampe zur Medienanalyse/Filmanalyse unter Berücksichtigung der Begleitumstände mit 1,6 evaluiert, der Dozent persönlich erhielt die Note 1,3. Prof. Lampe bedankt sich für die Mitwirkung der Studierenden, insbesondere freuen ihn die Meinungen, er zeige großes Interesse am Lernfortschritt der TeilnehmerInnen und habe sichtlich Spaß an seinem Fach. Auch die Bachelor-Studierenden im ersten Semester fühlten sich gut betreut, das Propädeutik-Seminar von Dr. Claudia Dittmar wurde ebenfalls mit der Gesamtnote 1,6 bewertet, der Dozentin gaben die Studierenden die Note 1,3. Auch hier gilt der Dank den Studierenden, die ein sehr positives und konstruktives Feedback gegeben haben.

Ausschreibung: "Leben in Mitteldeutschland" im Rahmen des Bundesfestivals Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Plakat Bundesfestival Video 2014

Jetzt bewerben: Gesucht werden Filme, die sich mit dem Leben in Mitteldeutschland auseinandersetzen: Was macht das Leben in Mitteldeutschland aus? Welche Menschen und Geschichten gibt es zu entdecken? Welche Orte, Institutionen oder Attraktionen zeichnen die Gegend aus? Welche Charakteristika oder Besonderheiten begleiten uns im Alltag? Unser einmaliger Sonder-Wettbewerb „Leben in Mitteldeutschland“ sucht Filme, die sich mit dem Leben in unserer Region befassen.
Das Thema darf filmisch auf beliebige Art umgesetzt werden, weshalb neben fiktionalen Spielfilmen und Dokumentationen auch Animationsfilme oder Zeichentrickfilme willkommen sind. Die Auswahl der Gewinner und deren Prämierung wird durch eine Fachjury vorgenommen.
In einer Auftaktveranstaltung zum Bundesfestival Video 2014, das vom 26.-29.Juni in Halle (Saale) stattfindet, werden die besten Filme in einem besonderen Programm-Special gezeigt. Die Auszeichnung der Gewinner erfolgt dann im Rahmen der Hauptpreisverleihung.

Teilnahmebedingungen Bundesfestival Video 2014, Sonderwettbewerb "Leben in Mitteldeutschland"
teilnahmebedingungen-bundesfestival-video.pdf (33,9 KB)  vom 09.01.2014

Wettbewerbsanmeldung
anmeldung-bundesfestival-video.pdf (188,5 KB)  vom 09.01.2014

Nähere Informationen zum Bundesfestival Video 2014 finden Sie unter jugendvideopreis.de   .

Filme gegen das Vergessen im Kino Zazie

Ausschnitt aus dem Film: "Wozu ein Stein?" von Anne Pannecke und Claudia Brüggemann

Ausschnitt aus dem Film: "Wozu ein Stein?" von Anne Pannecke und Claudia Brüggemann

Ausschnitt aus dem Film: "Wozu ein Stein?" von Anne Pannecke und Claudia Brüggemann

Anlässlich des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2014 zeigen unsere Masterstudenten des Studiengangs Multimedia und Autorschaft ihre filmischen Arbeiten aus der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“.

Die Vorführung beginnt 18:30 Uhr im Kino Zazie (Kleine Ulrichstraße 22). Zu sehen sind fünf Kurzfilme, in denen sich die Studenten mit dem Leben und Sterben der Menschen hinter den in Halle verlegten Stolpersteinen beschäftigen. Dabei kommen Experten, Zeitzeugen und der Künstler und Initiator des Stolpersteinprojekts Gunter Demnig zu Wort. Mit dabei auch: ein Animationsfilm, der Kindern die Schicksale der verfolgten Juden näher bringt.

Der Eintritt ist frei.

MuK-Studenten gewinnen den Unicato-Award des MDR 2013 in der Rubrik "Dokumentarfilm"

Screenshot Turmbläser in Halle

Screenshot Turmbläser in Halle

Screenshot Turmbläser in Halle

„In höchsten Tönen“ erklingt ein Posaunenchor über die abendliche Geschäftigkeit des halleschen Marktplatzes. Ein studentisches Filmteam um Marie Blankenburg, Christopher Kunert, Anne Petzold und Julius Stabenow begleitete das Ensemble von den wöchentlichen Proben bis zum Aufstieg über die 225 Treppenstufen zur Brücke zwischen den Hausmannstürmen, von der aus alle drei Wochen das kleine Konzert über die Dächer Halles erklingt. Der Chorleiter Manuel Mogwitz erzählt, wie die Gruppe im musikalischen Zusammenspiel von Jung und Alt generationsübergreifend die alte Tradition der Turmbläser von Halle fortsetzt.

Entstanden ist der Film während des Seminars "Dokumentarischer Film" bei Uta Kolano. Er wurde im Sommer im MDR ausgestrahlt und stand für den unicato-Award des studentischen Filmmagazins in der Kategorie Dokumentarfilm zur Wahl. Mit sehr überzeugenden 52 Prozent hat der Film das Internet-Voting der Zuschauer im Dezember 2013 gewonnen.

Uraufführung der Mini-Serie „WG-geeignet???“

Plakat WG-geeignet

Plakat WG-geeignet

Plakat WG-geeignet

Einladung zu einem unvergesslichen Kinoabend: Die Mini-Serie „WG-geeignet???“ wird am 23. Januar 2014 um 19 Uhr uraufgeführt. Jetzt ist Teil 3 und damit der Abschluss der Soap fertig geworden, die seit mehreren Semestern von unseren Studierenden als praktische Auseinandersetzung mit den Mustern des Genres produziert wurde. Ein Überblick:

Teil 1: Arne, Miriam, Lena, Malte und Norman sind die Bewohner einer studentischen WG aus Halle. Lena zieht aus, und deswegen wird eine Abschiedsparty gefeiert. Nach einer zertanzten Nacht herrscht am nächsten Morgen Katerstimmung in der WG-Küche, gepaart mit der ein oder anderen kleinen Gedächtnislücke. Doch so langsam fügen sich die Puzzleteile wieder zu einer Erinnerung zusammen und die vier machen eine folgenschwere Entdeckung, als es darum geht, das frei gewordene Zimmer zu vergeben.

Teil 2: Ein freies WG Zimmer und drei Bewerber, die fest mit ihrem Einzug rechnen - da muss natürlich eine Entscheidung fallen. Gemeinsam wird beschlossen: „Wir veranstalten einen Wettbewerb“. Doch wie soll dieser aussehen und wer der vier Mitbewohner wird seinen Kandidaten am besten darauf vorbereiten können? Der Kampf um das WG-Zimmer hat begonnen!

Teil 3: Im dritten und letzten Teil kommt es zum großen Showdown. Am Ende kann es nur einen neuen Mitbewohner für die Hallenser WG geben. Doch wer wird es sein? Die ruhige Nina? Die Vegetarierin Irina oder doch (H)anna!? In einem aufregenden, nicht ganz ungefährlichen Wettbewerb wird die Entscheidung fallen.

Alle drei Teile werden am Stück gezeigt, im ehemaligen Thalia-Theater, Kardinal-Albrecht-Straße 6 (hinterm Puschkino).  Mit einem Live-Auftritt dabei: "Tape:Generation“, die die Filmmusik von Teil 3 komponiert und eingespielt haben!

Eintritt: 3 Euro zur Deckung der Kinomiete.

Erneute Filmvorführung: Archäologische Forschungen auf der Milesischen Halbinsel

Ein Team unserer Medienwissenschaft (Knebel, Bessler, Lampe) hat 2012 Archäologen unserer Universität (Bertemes, Bumke, Furtwängler) bei ihren Grabungen auf der milesischen Halbinsel der türkischen Südägäis begleitet. Der 76minütige Film dokumentiert die Forschungs- und Grabungsarbeiten und erzählt die Geschichte dieser Region von der frühen Bronzezeit bis zur Spätantike. Wer den Premierentermin am 5. Dezember 2013 im Thalia-Theater verpasst hat (oder den Film noch einmal sehen möchte), hat dazu Gelegenheit am 15. Januar 2014 um 20 Uhr im Studio unseres Departments im MMZ (2. Etage).

Transnational Radio Encounters: Forschungsprojekt zur europäischen Radiokultur gestartet

Porträt J.-Prof. Dr. Golo Föllmer

Porträt J.-Prof. Dr. Golo Föllmer

Dr. Golo Föllmer leitet seit September das internationale Forschungsprojekt „Transnational Radio Encounters“ (TRE).

Gemeinsam mit fünf Partneruniversitäten in Großbritannien, Dänemark und den Niederlanden arbeitet er für die nächsten drei Jahre an der Frage, wie das Radio die Wahrnehmung fremder und eigener Kultur beeinflusst sowie zur Durchlässigkeit nationaler Grenzen beitragen kann. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des EU-Förderprogramms „Humanities in the European Research Area“ (HERA) mit insgesamt einer Million Euro.

MuK-Studierende und Mitarbeiter protestieren weiter gegen Kürzungspläne und für den Erhalt des Departments

Viele Studierende und Lehrende unseres Departments waren bei der jüngsten Demonstrationsveranstaltung am 3. Juli in Halle wieder dabei.

Das gemeinsame Motto:

Ohne uns ist Sendeschluss (Grafik: Achim Sagner)

Ohne uns ist Sendeschluss (Grafik: Achim Sagner)

Ohne uns ist Sendeschluss (Grafik: Achim Sagner)

Die Protest-Aufrufe von Prof. Dr. Gerhard Lampe vom 29.04.2013 und vom 15.05.2013 finden Sie hier.

Einen Fernsehbericht zur Demonstration hat TV Halle auf seiner Webseite veröffentlicht   .

Muk-Studierende und Mitarbeiter demonstrierten am 30.04.2013 in Halle unter dem Motto "Wir MuKken auf!" (Foto: Thomas Knebel)

Muk-Studierende und Mitarbeiter demonstrierten am 30.04.2013 in Halle unter dem Motto "Wir MuKken auf!" (Foto: Thomas Knebel)

Muk-Studierende und Mitarbeiter demonstrierten am 30.04.2013 in Halle unter dem Motto "Wir MuKken auf!" (Foto: Thomas Knebel)

Filmpremiere am 5. Dezember 2013: Archäologische Forschungen auf der Milesischen Halbinsel

Prof. Gerhard Lampe hat 2012 mit einem Kamerateam Archäologen unserer Universität bei ihren Grabungen auf der milesischen Halbinsel der türkischen Südägäis begleitet. Jetzt liegt das sehenswerte Ergebnis vor: Entstanden ist ein 73minütiger Film, der die Forschungsarbeiten im Rahmen des Didyma-Projekts des Deutschen Archäologischen Instituts dokumentiert. Zur Filmpremiere sind am Donnerstag, 5. Dezember 2013, um 18 Uhr alle Interessierten ins Puschkinhaus (ehemals Thalia-Theater, Kardinal-Albrecht-Straße 6) eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos.

Über diese Forschungen der MLU einen Film zu drehen, war die gemeinsame Idee der Archäologen und der Medienwissenschaftler. Was ist auf der Halbinsel vor Tausenden von Jahren passiert? Ihre geschichtliche Bedeutung als kulturelle, wirtschaftliche und politische Drehscheibe zwischen der Ägäis und Anatolien zu untersuchen, ist Anliegen von Grabungskampagnen. Thomas Knebel und Hannes Bessler schauten mit ihren Kameras unter der Regie von Gerhard Lampe den nach Spuren Suchenden neugierig über die Schulter und beobachteten das Forschungsgeschehen. Kommentare ranken sich um die ausdrucksstarken Bilder und in Interviews beschreiben die Wissenschaftler ihre Erkenntnisse. Nach der Vorführung stehen die beteiligten Professoren François Bertemes, Helga Bumke und Andreas Furtwängler für Fragen zur Verfügung.

Pünktlich zu Beginn des Wintersemesters erschienen: MuKJournal Nummer 19

Cover MuK-Journal 19

Cover MuK-Journal 19

Cover MuK-Journal 19

abARTig, dieses schillernde Kunstwort bildet diesmal den Schwerpunkt. Die Redaktion hat dazu einiges zusammengetragen: Wie kommt etwa die Kunst in die Titel Bachelor und Master of Arts? Wie kunstvoll kann ein Computerspiel sein? Kann man Bodybuilding als Körperkunst ansehen? Studierende können ihre Haus- und Hof-Muse im MuKJournal Psychotest ergründen oder sehen, was andere machen:  MuK-ART zum Beispiel, Kunst aus eigener Herstellung. Wohin so was führen kann, zeigt der Hintergrundbericht über die Werkleitz-Gesellschaft und ihre ‚Documenta des Ostens‘. Die Redaktion hat in Hausbesuchen die ARTgerechte Haltung und in einer Umfrage das Essverhalten von Studierenden erforscht. Und was kommt, nachdem man sich jahrelang in der Mensa durchgefuttert hat? Brotlose Kunst jedenfalls nicht – wenn man einige Ratschläge beherzigt!

Was an all dem ist nun artig, abartig, kunstvoll oder gar künstlich? Entscheiden Sie selbst.

Studentische Filme erinnern an Holocaust-Opfer

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft am 5. Juli 2013 hat das Department Medien- und Kommunikationswissenschaften die neuesten Beiträge aus der Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ gezeigt. Studierende des Masterstudienganges „MultiMedia & Autorschaft“ haben dokumentarische Kurzfilme produziert, mit denen die jungen Filmemacher an Einzelschicksale deportierter und ermordeter hallescher Juden erinnern.


Die kleinen Messingsteine des Künstlers Gunter Demnig mahnen auch in Halle an vielen Orten, die Lebenswege dieser Opfer des Naziterrors nicht zu vergessen und die Filme der Studierenden erzählen von den Schicksalen dahinter. Einer der Filme bringt dieses Thema einem jüngeren Publikum nahe und zwar keineswegs mit dem häufig zitierten erhobenen Zeigefinger, sondern kindgerecht als Animationsfilm. Auch der Mann, der die Idee zu den Gedenksteinen hatte, wird porträtiert. Die Autoren begleiteten den Künstler Gunter Demnig bei einem Besuch in Halle und fragen ihn nach seinen Beweggründen, warum er nach all den Jahren immer noch weitermacht? Seine Antwort: „Weil viel Anerkennung zurückkommt, auch ein Dankeschön von Angehörigen. Man weiß, warum man es macht.“

Förderung für Projekt YOUR HISTORY: Schüler testen Webportal

Das Hallische Institut für Medien an der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg e. V. freut sich, dass das Projekt „YOUR HISTORY – Mehr  Wissen über den Holocaust für Jugendliche“ auch im Jahr 2013 gefördert  wird. „Durch die Zusage der Fördermittel vom Bundesministerium für  Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die großzügige  Unterstützung der Kooperationspartner kann das Projekt weiter aufgebaut,  getestet und vervollständigt werden“, sagt Medienwissenschaftler Prof.  Dr. Gerhard Lampe. Während der drei Jahre Laufzeit wird YOUR HISTORY mit  insgesamt knapp 300.000 Euro vom BMFSFJ gefördert.
Weitere Informationen befinden sich in der kompletten Pressemitteilung.

Informationen - Landesregierung - Kürzungen

Liebe Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaften,

die neuen Informationen über die von der Landesregierung diskutierten Kürzungen sind erschreckend und verwirrend. Zwar dementierte Minister Möllring inzwischen die Gültigkeit des Papiers und kündigte an, bis Ende des Jahres ein fundierteres Struktur-Konzept vorzulegen, aber die Unsicherheit wächst.

Zu Ihrer Beruhigung möchten wir Ihnen den Hinweis geben, dass jede und jeder Eingeschriebene das Recht hat, ihr oder sein Studium regulär am gewählten Studienstandort zu beenden, plus ein bis zwei Jahre Puffer für mögliche Verzögerungen im Studienablauf. Ihr Studium bei uns ist Ihnen also sicher. Wenn Ihnen darüber hinaus der Studienstandort Halle wichtig ist, dann können wir hoffentlich im Ernstfall auf Sie zählen. Über weitere Protest-Aktionen halten wir Sie auf dem Laufenden.

Im Namen des MuK-Teams
Dr. Golo Föllmer (06.09.2013)

Einführungswoche für Studienbeginner MuK

Liebe Studienanfänger, hier finden Sie den Ablaufplan der Einführungswoche und alle relevanten Informationen
Einfuehrungswoche_WS_13_14.pdf (22,4 KB)  vom 18.09.2013

Wiedereinzug ins MMZ

Die Sperrung des Multimediazentrums nach den Hochwasserschäden ist aufgehoben und seit dem 17. September 2013 ist das Institut wieder in seinen angestammten Räumlichkeiten im MMZ untergebracht.

Aufruf des geschäftsführenden Direktors Prof. Dr. Gerhard Lampe vom 15.05.2013

Liebe Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaften!

Heute Nachmittag um 17:30 Uhr findet auf dem Universitätsplatz eine weitere Demonstration gegen die geplanten Kürzungen im Hochschulsektor unseres Landes Sachsen-Anhalt statt.

Diese Demonstration ist genauso wichtig wie die Veranstaltung vom 30. April, die in erster Linie gegen die Streichung des Uniklinikums in Halle protestierte. Sie haben sicherlich bemerkt, dass dieser Protest die Landespolitik einigermaßen durcheinandergewirbelt und etliche Sparwütige zur Besinnung gebracht hat.

Hier gilt es weiterzumachen. Denn die drohenden Kürzungen sind noch nicht vom Tisch, und schon jetzt ist auch Ihre Ausbildung betroffen: Durch eine vakante Professur (Nachfolge Prof. Viehoff), eine ausgesetzte Vertretung und eine Mitarbeiterstelle, die erst in 1,5 Jahren nachbesetzt wird, wird der Lehrbetrieb der Medien- und Kommunikationswissenschaften bereits im kommenden Wintersemester stark eingeschränkt, indem obligatorische Lehrveranstaltungen leider ausfallen müssen.

Helfen Sie mit und demonstrieren Sie, um die Landesregierung zu sensibiliseren für die Bedeutung der Hochschulausbildung für Stadt und Land.

Prof. Dr. Gerhard Lampe, Geschäftsführender Direktor des Departments

Aufruf des geschäftsführenden Direktors Prof. Dr. Gerhard Lampe vom 29.04.2013

Liebe Studierende!

Als geschäftsführender Direktor möchte ich Sie bitten, sich an der Demonstration gegen die geplanten Sparmaßnahmen im Hochschulbereich des Landes Sachsen-Anhalt zu beteiligen. Die Demonstration beginnt um 15 Uhr am Stadtpark/Ecke Campus Magdeburger Straße und geht zum Markt, wo ab 16.00 Uhr eine Kundgebung stattfindet.

Meine Begründung: Die Medien- und Kommunkationswissenschaften an der MLU haben unsere Hochschule in Forschung und Lehre bereichert. Und sie sind für die Medienwirtschaft in der Region ganz wichtig. Viele Politiker aus der Stadt Halle und dem Landtag Sachsen-Anhalts haben dies in den letzten Tagen bekräftigt.

Ich möchte an dieser Stelle aber auch Selbstkritisches anmerken: Aus der Unileitung wurde vor kurzem der als nicht sehr diplomatisch formuliert empfundene Satz kolportiert, wenn die Sparpläne wie angekündigt kämen, seien die Medienwissenschaften die ersten, die „dicht gemacht“ würden, und man könne sich nicht vorstellen, dass die Landesregierung das möchte. Ebenso kontraproduktiv erscheint eine Reaktion vorauseilenden Gehorsams: eine Professur wird über unsere Köpfe hinweg ab Herbst gestrichen und eine Mitarbeiterstelle halbiert!

Solche Sätze und Maßnahmen haben viele Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr beunruhigt: Wenn wir abgewickelt werden sollen, sollten wir besser jetzt schon nach neuen Stellen suchen? Wie können die Studierenden ihr Studium beenden? - Wir wünschen uns mehr Solidarität: Dass man uns demonstrativ schützt und fördert! Die Medienwissenschaften gehören zu Halle! Zahlreiche über die Region hinaus bekannte und erfolgreiche Firmen aus der Medienbranche profitieren von der Qualität der Absolventen unserer Studiengänge! So garantiert die Universität Zukunft: Professionelles Wissen fördert auch die Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze!

Bis zum Dienstag viele Grüße: G. Lampe

Belegungsplan Seminarräume im Ausweichquartier

Hier finden Sie den Belegungsplan für die Seminarräume im Ausweichquartier Hoher Weg 8. Achtung: einzelne Veranstaltungen  finden davon abweichend am Uniplatz und im IT-Servicezentrums (ITZ) statt.
Lehrraumplan_MuK_Sommer_Studies.pdf (85 KB)  vom 14.06.2013

MMZ noch gesperrt – Informationen für Studienbewerber – Lehrveranstaltungen im Ausweichquartier – Außenstelle Prüfungsamt ist ebenfalls umgezogen

Aufgrund von Schäden, die das Saale-Hochwasser verursacht hat, ist das MMZ gesperrt und darf nicht betreten bzw. nicht für den Lehrbetrieb genutzt werden. Aus diesem Grund werden die Lehrveranstaltungen seit dem 17.06. im Ausweichquartier im Hohen Weg 8 durchgeführt. Mehr Informationen dazu finden Sie unter "Interne News".

Information für Studienbewerber:
Anträge auf Anerkennung des Vorpraktikums werden jetzt wieder turnusmäßig bearbeitet. Entsprechende Anträge können noch bis zum 30. Juni 2013 gestellt werden. Danach ist eine fristgerechte Bearbeitung nicht mehr gewährleistet. Weitere Informationen unter www.medienkomm.uni-halle.de/lehre/praktikum

Für die Master-Bewerbungen gilt, dass die Bewerbungen bearbeitet werden, sich
lediglich die Termine der Auswahlgespräche nach hinten verschieben.

Die Außenstelle des Prüfungsamts der Philosophischen Fakultät II im MMZ (Ansprechpartnerin Frau Carola Algner) ist auch von der Haussperrung betroffen. Die Außenstelle ist ebenfalls vorerst in den Hohen Weg 8 umgezogen (Raum 705.2.). Dies betrifft Studierende des Instituts für Medien-, Kommunikations- und Sportwissenschaften, des Instituts für Musik sowie des Seminars für Sprechwissenschaft und Phonetik.

MuKRolle wird zur Langen Nacht der Wissenschaften gezeigt!

MuKRolle Screenshot

MuKRolle Screenshot

MuKRolle Screenshot

Die „Drehmomente 2013“ sind buchstäblich ins Wasser gefallen und da haben wir sie rausgefischt. Wir wickeln die Drehmomente-Filme jetzt auf die „MuK-Rolle“. Das heißt, wir zeigen alle Dok: Filme der 3. Semester 2011/12  als MuK-Rolle. Alle!

Da das MMZ-Kino immer noch gesperrt ist, führen wir die MuK-Rolle zur Langen Nacht der Wissenschaften am 5. Juli 2013 im Thalia-Theater von 17 bis 20 Uhr vor (Adresse: Kardinal-Albrecht-Str. 6). Nach jedem Film gibt es Zeit zum Loben, Kritisieren und Diskutieren. Ab ca. 18.30 Uhr laufen jene Filme, welche die Jury als beste des Jahrgangs gekürt haben. Das Highlight: die Zuschauer entscheiden schließlich, welches der beste Film des Abends ist.

Was ist zu erwarten? Viele Geschichten aus Halle und Sachsen-Anhalt, z.B. über die Turmbläser auf der Marktkirche oder über einen echten Halloren. Außerdem: was man mit der Post so alles schicken kann, wie man sich durchs Leben boxt, warum man ausrangierte Leiterplatten nicht auf den Müll schmeißen muss...

Für alle, die darauf brennen, die Uni-Soap „WG-geeignet“ endlich komplett mit allen drei Teilen zu sehen: die Soap wird zu Beginn des Wintersemesters aufgeführt – Daten werden rechtzeitig bekannt gegeben!

Nach der MuK-Rolle braucht noch niemand zu gehen, denn es geht weiter.
Von 20 bis 21 Uhr werden die „Stolpersteine“-Filme der Masterstudenten gezeigt und von 21 bis 22 Uhr kann man sich dann endlich die Augen schließen und ausgewählte Audioprojekte hören. Kopfkino der besonderen Art!

MDR strahlt zwei Filme unser Studierenden aus

Am 1.Juli 2013 um 01.15 Uhr strahlt der MDR in der Reihe "unicato" zwei Filme
von MuK-Studierenden aus.
Es handelt sich um die Filme "In höchsten Tönen" vom Team Blankenburg, Kunert, Petzold, Stabenow sowie "LouZiffers Kaleidoskop" vom Team Gundermann, Rauh, Nelkenbrecher.
Mehr Informationen gibt es unter finden Sie in der Ankündigung des MDR   

2. Nano-Kurzfilm-Festival in Halle am 27. Juni

Innovativ, wissenschaftlich und kreativ – die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation starten einen neuen Wettbewerb: die
nano-Spots! Nano-Wissenschaftler werden zu Regisseuren, animierte Bildfolgen aus dem Nanokosmos zu spannenden Kurzfilmen. Gefördert wird das Ganze von der VolkswagenStiftung.

Am 27.6.2013 findet das zweite Nano-Kurzfilm-Festival im
Studio Halle in Halle (Saale) statt. Hier werden wieder per Publikumsvoting die drei besten nanospots Deutschlands gewählt.

Weitere Informationen: http://www.nanospots.de/   

And the Winners are...

Plakat Drehmomente 01/2013

Plakat Drehmomente 01/2013

Plakat Drehmomente 01/2013

Aufgrund des Hochwassers verschoben!

Die "Drehmomente" gehen in die nächste Runde. Neu in diesem Jahr: eine sechsköpfige Jury aus Lehrkräften und StudentInnen hat die besten fünf Dokfilmproduktionen der Drittsemester (Jahrgang 11/12) gekürt. Welche das sind, bleibt bis zum Kinoabend, der für den 5. Juni 2013 geplant war, ein Geheimnis. Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage muss der Termin leider verschoben werden, sobald ein neuer Kinoabend festeht, wird dies bekannt gegeben.

Die Filme werden - neben dem  dritten und letzten der UniSoap "WG-Geeignet" und einem Überraschungsfilm - auf  der großen Leinwand des TheLightCinemas gezeigt. Und ein weiteres Novum: das  Publikum darf voten. Welches ist der beste Film des Abends?

Ganz wie zur  Oscar-Nacht wird es wohl nicht zugehen, dazu fehlt uns der rote Teppich. Aber  Abend- oder ausgefallene Garderobe ist gern gesehen ;-)

Aktuelle Dreharbeiten: Unisoap "WG geeignet"

Sorry, an dieser Soap wird noch gebaut!

Sorry, an dieser Soap wird noch gebaut!

Sorry, an dieser Soap wird noch gebaut!

Hier entsteht in den nächsten Monaten der dritte und letzte Teil der Unisoapreihe "WG geeignet".
Bald wird es sich nun also entscheiden, wer der  Bewerber das freie Zimmer in der Hallenser WG bekommt. In einem aufregenden  und noch dazu nicht ganz ungefährlichen Wettbewerb, wird es am Ende einen(!)  neuen Mitbewohner geben. Doch wer wird das sein? Die ruhige Nina? Die  Vegetarierin Irina oder doch (H)anna!? Kommt und findet es heraus!
Premiere ist am 5. Juni 2013 bei den Drehmomenten im the Light Cinema, Halle-Neustadt. Nähere Informationen demnächst hier.

Digitale Sinnenkulturen des Radios |
Multisensual digital radio culture

Flyer Tagung Onlineradio 2013

Flyer Tagung Onlineradio 2013

Flyer Tagung Onlineradio 2013

Am 21./22. Juni 2013 veranstaltet der Masterstudiengang ONLINE RADIO zusammen mit Deutschlandradio Kultur und der Bauhaus-Universität Weimar in Berlin eine Tagung zum Thema „Digitale Sinneskulturen des Radios“.

Hörfunk und Audiowelten zielen auf unsere Sinne. Das Ohr adressieren sie mit ausgeklügelten Methoden, aber schon lange arbeiten sie daran, mehr als nur unseren Hörsinn zu erreichen. Sie schmeicheln, erregen, überwältigen, sie nerven. Die Audioapparaturen repräsentieren und katalysieren unser soziales Gemüt. Hörer lassen sich steuern, berühren, anregen, wachrütteln. Gleichzeitig verschließen wir uns fremden Klangwelten, pflegen die Missachtung anderer Radiowelten. Den Überblick haben wir längst verloren. Das alte vergemeinschaftende Radio scheint nicht mehr zu existieren. Kompensiert wird dies durch digitale Stammeskulturen, die eigene Klangsoziotope schaffen. So korrespondieren unsere emotionalen Welten mit Audio- und Hörfunkangeboten, bei denen wir uns fragen: Macht das noch Sinn?

Weitere Informationen unter http://www.onlineradiomaster.de/radiosinne   

Bewerben Sie sich für den Masterstudiengang "MultiMedia & Autorschaft"!

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Logo Master Multimedia & Autorschaft

Ab sofort ist das Bewerbungsverfahren für den Masterstudiengang "MultiMedia  & Autorschaft" geöffnet: Bis zum 15. April 2013 können Sie sich für die  Eignungsgespräche bewerben, das genaue Procedere finden Sie auf der Webseite des  Studienganges   .

"Die Lust am Bösen" - Krimiexpertin Dr. Ingrid Brück diskutiert mit Autoren

Dr. Ingrid Brück beim Autorentreff „Irseer Pegasus“

Dr. Ingrid Brück beim Autorentreff „Irseer Pegasus“

Dr. Ingrid Brück beim Autorentreff „Irseer Pegasus“

Beim Autorentreff „Irseer Pegasus“ diskutierte Dr. Ingrid Brück vom MuK-Department (Bildmitte) Anfang Januar 2013 mit anderen Krimi-Experten über „Die Lust am Bösen. Der Kriminalroman als Weltbeschreibung“. Die Podiumsdiskussion im Kapitelsaal des beeindruckenden Barockklosters Irsee gehörte zum öffentlichen Rahmenprogramm des Autorentreffs. Mit auf dem Foto sind (von links) Ulrich Ritzel, Autor der Hans-Berndorf-Krimis, Sylvia Staude von der Frankfurter Rundschau, der Direktor der Schwabenakademie Dr. Rainer Jehl sowie Dr. Peter Hammans vom Münchner Droemer-Knaur Verlag. Aus Hamburg war zudem Spiegel-Journalist Wolfgang Höbel angereist. 18 weitere Autoren waren der Einladung der Schwabenakademie Irsee zum dreitägigen Workshop gefolgt.

Plakat Drehmomente 02/2012

Plakat Drehmomente 02/2012

Plakat Drehmomente 02/2012

Von der Uni auf die große Leinwand. Studentische Filme erleben ihre Premiere im großen Kinosaal

Am 28.06.2012 fanden die „Drehmomente 2/2012“ im "The light Cinemas" Halle statt.

Gezeigt wurden 5 Dokumentarfilme sowie die 2. Folge der Soap "WG geeignet", die wie immer auf hohe Resonanz stießen.

Weitere Informationen zur Veranstaltungen befinden sich auf der Seite des „The light Cinemas“    und im Stadtmagazin „Aha! Alles Halle“.   

Ein Rückblick ist in der Online-Ausgabe des Universitäts-Magazins erschienen: "Klappe, die Dritte".

Neues MukJournal erschienen

Das neue MukJournal zum Wintersemester 2012/2013 ist da! Das Schwerpunktthema des Heftes ist "Utopie".

Die  Zeitschrift liegt in den nächsten Tagen im Institut aus und ist hier als pdf verfügbar.

Komplettes Heft als PDF
2012-MuKJournal17.pdf (5,2 MB)  vom 09.10.2012

Einführungswoche am Department im Oktober 2012

In der Woche vom 8. Oktober bis zum 12. Oktober 2012 finden am Department zahlreiche Einführungsveranstaltungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge "Medien- und Kommunikationswissenschaften" statt. Alle Studierende des ersten Fachsemesters sind herzlich dazu eingeladen.

Details befinden sich im Plan der Einführungswoche WS 12/13
EinführungswocheWS1213.pdf (13 KB)  vom 02.07.2012

Neues MukJournal erschienen

Cover MukJournal 16

Cover MukJournal 16

Das neue MukJournal zum Sommersemester 2012 ist da! Ein Schwerpunktthema des Hefts ist die Zehnjahrfeier des Instituts, die im vergangenen Oktober stattfand.

Die  Zeitschrift liegt im Institut aus und ist hier als pdf verfügbar.

Komplettes Heft als PDF
MuKJournal16.pdf (4,8 MB)  vom 10.04.2012

Präsentation auf der Leipziger Buchmesse

Uta Kolano im MDR-Interview

Uta Kolano im MDR-Interview

Uta Kolano im MDR-Interview

Uta Kolano, wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Institut, hat am 15. März ihr neues Buch auf der Leipziger Buchmesse präsentiert: „Kollektiv d'amour: Liebe, Sex und Partnerschaft in der DDR“. Zu diesem Anlass wurde sie von Anja Koebel für den MDR interviewt. Dabei ging es auch um den neuen Film von Uta Kolano, der am  22. März  im MDR in der Reihe "Nah dran" ausgestrahlt wurde: "Ein unwürdiges Gewerbe? Zwei Frauen und ihre Geschichte".

Alles Cloud oder? Call for Paper

Unter dem Titel "Alles Cloud oder? Neandertaler der Medienevolution" veranstaltet das Dept. für Medien & Kommunikation im Dezember 2012 eine Tagung. Einsendeschluss für Abstracts ist der 31.7.2012

Hier finden Sie den Call
TagungAllesCloudCallfinal.pdf (62,8 KB)  vom 27.06.2012

Radiomacher im Gespräch

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Postkarte Gesprächsreihe Wir müssen reden

Von Februar bis Juli veranstaltet ONLINE RADIO eine Reihe von  Online-Gesprächen, zu der wir Radiomacher aus der ganzen Republik  einladen. Sie werden über ihr spezielles Fachgebiet sprechen, ihre  Arbeiten vorstellen und mit uns Fragen und Folgen der Digitalisierung  besprechen.

Weitere Informationen: http://www.onlineradiomaster.de/diskurs/150-wir-muessen-reden   


Rückblick: Drehmomente 2012

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Professor Gerhard Lampe und Uta Kolano eröffnen die "Drehmomente #1 2012" (Foto: Maria Weickardt)

Über 100 Gäste verfolgten am 12. Januar 2012 die Filmarbeiten der Studenten für Medien- und Kommunikationswissenschaften auf einer großen Leinwand im Lightcinema. Zu den Drehmomenten #1 2012 wurden insgesamt acht Filme gezeigt. Darunter waren zwei Werbeclips und sechs Dokumentarfilme. Die Dozenten Uta Kolano und Prof. Dr. Gerhard Lampe betreuten die Studierenden während des Semesters bei ihren Projekten.


Rückblick: Festwoche 10 Jahre Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle

In der Zeit vom 23. November bis zum 26. November 2011 feierten die Medien- und Kommunikationswissenschaften ihr 10jähriges Bestehen als Institut bzw. Department an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zu diesem Anlass fand eine Reihe von Festvorträgen und Kolloquien statt.


Filme aus studentischer Produktion im MDR

Logo der Reihe "I love Mitteldeutschland" (Quelle: MDR/Rudolf Wernicke)

Logo der Reihe "I love Mitteldeutschland" (Quelle: MDR/Rudolf Wernicke)

Logo der Reihe "I love Mitteldeutschland" (Quelle: MDR/Rudolf Wernicke)

Der Mitteldeutsche Rundfunk wird 20 Jahre und feierte dieses Jubiläum u.a. am  Sonntag 04. Dezember um 23:40 Uhr mit zwanzig studentischen Kurzfilmen. Drei davon sind letztes Jahr innerhalb von Praxisseminaren am Department entstanden: „15 Minuten“, „Amal – der Junge und der Fremde“ und „Ja, es tut weh“. Sie wurden betreut von Uta Kolano und Prof. Dr. Gerd Lampe und erlebten am Sonntag ihre Fernsehpremiere zusammen mit weiteren Filmen von Medienstudenten aus Mitteldeutschland.


Dozenten-Film auf dem Kasseler Dokfest

Standbild Hinterm Deich

Standbild Hinterm Deich

Standbild Hinterm Deich

„Hinterm Deich“ heißt der Kurzdokumentarfilm von Frau Dr. Schültzke, der am 13. November seine Premiere auf dem Kasseler Dokumentarfilm und Videofest hat.

Link unter Kasseler Dokumentarfilm und Videofest:
http://www.filmladen.de/dokfest/de/aktuelles/news/   

Zum Film: Hinterm Deich oder über den Wolken. Dort muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Rund 100qm für jedes Wohnmobil. Und gute Luft. Direkt am Meer.


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